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Mit dem X und Wohnwagen zum Nordkap (naja, der WW nicht ganz)

Beim Brötchen holen falsch abgebogen? :rofl:

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Am Kap der guten Hoffnung war ich auch durch Zufall :slight_smile:

Dienstreise nach Kapstadt und Kollege vor Ort hat mich am Wochenende mal mit dem Auto rumgefahren (neben dem Kap halt Klassiker wie der Tafelberg etc).

Hach ja, damals, als man noch reisen konnte…

Zum Nordkap (und Senja, Vesterålen und den Lofoten) kannst Du gerne mal Skandinavien 2018 | Die Walthers auf Reisen lesen

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Nee, Frauchen hat ein Preisausschreiben gewonnen … Reise nach Südafrika. Von alleine wären wir da nie hin :wink:

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@SvenWal
Schöner Reisebericht auch wenn ich den Norwegenteil abgebrochen habe, da das (noch) nicht im Fokus steht :kissing_smiling_eyes:

Grundsätzlich habe ich die gleiche Vorgehensweise geplant, zuerst fix ans Kap und dann wieder irgendwie heim. Das Wetter wird da bestimmt auch die Planung bestimmen, wie bei euch auch.

Ihr habt mehrmals einfach so auf Parkplätzen übernachtet (auch in Südschweden) wenn ich das so richtig interpretiere. So wie ich das auch in anderen Foren mitbekommen habe ist das unspektakulär in Skandinavien. Also nicht so wie in Frankreich/Spanien wo man durchaus Angst haben darf. Leider kenne ich persönlich Betroffene, die auf Rastplätzen dort nachts um gewisse Dinge erleichtert wurden.
Nicht immer einen Campingplatz anfahren zu müssen würde die Planung deutlich erleichtern. Oder anders gesagt müsste ich nichts mehr planen, sondern einfach nur fahren :blush:

Hmm,
bin gerade etwas am Planen da sich ja neue SuC ergeben haben :wink:
Das sollte die letzte Etappe sein bis zum Kap. 1-2 Übernachtungen im hohen Norden sind eingeplant, dann gehts wieder gen Süden.

Ist die Strecke innerhalb der berechneten Zeit überhaupt fahrbar? Wenn nicht nehme ich die Übernachtungsmöglichkeit etwas früher und wir machen einen Tagesausflug ans Kap.

Nächste Frage ist wegen der Fähre, ohne kommt man ja nicht auf die Insel. In welcher Frequenz fährt die dort? Stündlich oder 1x pro Tag oder ???

Denke, wir sind Ende Mai / Anfang Juni unterwegs falls das wichtig ist.

Danke für euren Input,
liebe Grüße
Rainer

Hallo,
auf die Nordkapinsel führt seit 1999 ein Tunnel.
Ich finde die geplante Tagesetappe viel zu lang. Das ist ja fast wie auf einer Busreise 10 Tage bis zum Nordkap und zurück.

In Alta gibt es Felszeichnungen zu sehen, Hammerfest lohnt einen Besuch.
Spätestens, wenn man am Porsanger-Fjord angekommen ist, möchte man oft anhalten. Manchmal muss man es auch, weil Rentiere auf der Straße stehen.
Auch auf der Nordkap-Insel gibt es mehr als das Norkap. In Skarsvag z. B. einen Felsen mit einem Loch, durch welches man bei gutem Wetter das Nordkap sehen kann.
Ich empfehle, einen guten Reiseführer zuzulegen.

2005 war ich zuletzt am Norkap, auch mit dem Wohnwagen. Auf der Rückfahrt hat die Polizei unmittelbar vor der Einfahrt in den Tunnel jeden Autofahrer pusten lassen…

Hallo nochmals,
wenn man zum Norkap fährt, möchte man idealerweise die Mitternachtssonne sehen.
Man kann ruhig mit dem Wohnwagen zum Norkap fahren und dort parken / übernachten. Ab ca. 22:00 Uhr gibt es viel Trubel, wenn busseweise Kreuzfahrttouristen angekarrt werden. Nach 01:00 Uhr sind die dann weg.

Hi Hallodri,
danke für die Info, das mit dem Tunnel wusste ich tatsächlich noch nicht. Dann wird es noch einfacher.
Den Wohnwagen lasse ich in Schweden stehen, den „Abstecher“ ans Kap machen wir solo … und so wie du das beschreibst werden wir wohl eine Unterkunft bei Skaidi nehmen und haben dann genügend Zeit für SightSeeing. Das Kap selbst ist ja schnell erkundet, aber wie ich schon schrieb, wir waren im Süden am Kap der guten Hoffnung, dann soll es nun auch das Kap des hohen Nordens sein.

Wertvolle Hinweise und das mit dem Reiseführer kommt auch noch :wink: Wenn auch nur elektronisch.

Aber mal andersrum gefragt, welche Tagesetappen sind denn dort machbar? 300 km? 400km? Und ja, die Anfahrt ans Kap plane ich brutal im Auto … dafür hab ich Zeit auf der Rückreise zum Entspannen.

Kap-Taufe :wink: Naja, man muss ja nicht übertreiben. Ein Schluck Sekt und weiter gehts …
Ist mir in Polen in den Masuren auch passiert, weit und breit nix los und plötzlich steht die Rennleitung da und hält mir einen Stock vors Gesicht. Hat kurz gedauert bis wir wussten was los ist :wink:

Aber btt …

Wenn ich am Lenker sitze sind 0 Promille angesagt. Hab keine Lust mir Vorwürfe machen zu lassen (bzw. mir selbst zu machen) weil etwas passiert ist was nicht sein sollte.

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Plane viel Zeit ein. Schnell fahren ist da nicht. Es gibt auch viel zu viele Gründe mal kurz anzuhalten. Auch wenn die Landschaft nicht besonders abwechslungsreich ist, die Küste ist es in jedem Fall. 400 km sind da viel für einen Tag.
Mit dem Wohnwagen ans Kap wird sich kaum lohnen. Bedenke auch, dass es da oben ganz schön windig sein kann. Bei unserer letzten Tour ist vor uns einer mit Wohnwagen bei starkem Seitenwind etwas zu schnell gefahren … Ist zwar wieder auf die Räder gekommen will aber nicht wissen wie es im Wagen aussah.
Laden: In Honningsvag gibt es ganz neu einen Schnelllader im Ort (Hinterm Scandia Hotel) und einen SuC. Also Strom sollte kein Problem mehr sein. Wir konnten letztes Jahr (ohne SuC und ohne Schnelllader) am Hotel über Nacht (mit 7kW) kostenlos laden (Vorsicht Möven auf dem Dach).
Nordkapp ist ein Punkt zum Abhaken. Besonders schön ist es dort nicht.

Hihi,
ja, mehr ist es auch nicht, aber wie ich schon oben geschrieben habe ein Punkt auf der Liste.
Der Wohnwagen bleibt schon in Schweden stehen, in drei Tagen 4x Grenze muss ich mir nicht mit dem Gespann geben :wink: Auch fährt es sich auf den letzten km dann einfacher.

Nach den Antworten hier wird es wohl 2 Nächte in/um Skaidi werden, dann haben wir einen ganzen Tag fürs Kap und manches rundrum. Ich muss dann nur mal sehen wo wir den Wohnwagen abstellen, Campingplatz ist klar, nur der Ort noch nicht. Aber es ist ja noch etwas Zeit bis dahin …

Danke euch allen für die wertvollen Infos,
liebe Grüße
Rainer