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Mit dem X und Wohnwagen zum Nordkap (naja, der WW nicht ganz)

Projektauftrag: Rhein/Main zum Nordkapp

Dank Corona dieses Jahr kein Thema, also frühestens 2022. Der Wohnwagen wird Schweden aber nicht verlassen, den Rest fahren wir solo und nehmen in der Kap-Gegend ein Zimmer.
Auch müssen wir den Suc-Aufbau dort abwarten, aber an fast den richtigen Stellen soll etwas passieren. Bei Gelegenheit stelle ich hier mal die vorläufige Planung ein.

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Spannend. Aber das mit Schweden und Wohnwagen verstehe ich nicht. Warum?

Topp. Wir hatten ähnliche Pläne für diesen Sommer. Dänemark und Norwegen mit eventuellen Abstecher nach Sweden. Aber neben Pandemie fehlt noch das MY.

Bin aber gespannt den kompletten Plan zu lesen und mich inspirieren zu lassen. :slightly_smiling_face:

Aus eigener Erfahrung: Model X und Wohnwagen null problemo.

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So früh wollte ich den Entwurf noch gar nicht öffentlich machen, da noch etwas Infrastruktur fehlt. Vorab schon einmal die planbaren Abschnitte.

Hier fehlt noch der SuC Neumünster an dem ich (bei genügend Zeit) laden möchte. Geht sich das nicht aus nehm ich den SuC in Göteburg, verliere aber am 2. Tag Zeit.

Die Fähre nach Göteburg erspare ich uns.

Dann geht es nach Mora, wo ich schon vor paar Jahren einen SuC gefunden habe. Damals hatte ich noch keinen Tesla :wink: Dafür kenne ich den Campingplatz dort. Kann auch sein dass ich südlich am Vänern rumfahre, auch wenn das weiter ist. Aber dort ist die Ladeinfrastruktur besser.

Ab jetzt ist es noch nicht wirklich planbar, weiter geht es nach Dorotea und am nächsten Tag nach Puoltikasvaara. Hier plane ich den WW stehen zu lassen und die letzte Etappe solo zu fahren. Warum wurde ich gefragt: Weil ich noch zwei Grenzen durchfahren muss und keine Lust auf eine Kontrolle des Wohnwagen möchte. Schließlich hat man ja auch Getränke für einen gepflegten Abend dabei :wink:

Somit wären wir in 5 Tagen am Kapp, wenn alles gut geht. Die Rückreise wird dann entspannter sein, insgesamt sind 23 Tage (also 3 Wochen+WE) geplant. Somit ist es auch kein Problem wenn wir einen Tag länger brauchen auf der Anreise.

Heimzu würde ich gerne in Jokkmokk Station machen, auch wenn der Markt im Winter ist bin ich von dem Ort irgendwie fasziniert. Dann in kleinen Etappen weiter, vielleicht auch an der Ostküste entlang. Das ist alles noch völlig offen.

Kann auch sein dass wir ab und zu mal von dem „Jedermannsrecht“ Gebrauch machen, der WW ist zu 100% autark und mal eine Nacht in der Pampa stehen kein Thema. Nördlich von Mora rechne ich nicht mehr mit Kriminellen, dazu ist zu wenig los dort.

Mehr gibt es nicht zu berichten und wird es auch in den nächsten Wochen noch nicht geben denke ich.

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@geko
Warst du mit dem WW am Kapp?

Dass WW grundsätzlich geht weiß ich seit drei Jahren, wobei die weiteste Tour bisher nach Berlin ging. 2019 sollte es Spanien sein, da ist mir aber kurz vorher einer hinten drauf gefahren. Und dann kam die Pandemie …

Nein, war nicht mit dem Wohnwagen am Nordkapp, nur ohne. Mit Wohnwagen bisher nur Spanien und Kroatien.

Spanien ist aber auch sportlich, vor der Grenze ist ja kein SuC mehr und relativ leer die Pyrenäen hoch, oder die windige Passage vorher ist schon eine Herausforderung.

Ich weiß von was ich rede, mit dem Peugeot 307 CC mit Gas-Umbau hab ich mit WW 16-18 Liter gebraucht, dort bei Gegenwind plötzlich 25 :face_with_symbols_over_mouth:
Und ich bin keine 100 mehr gefahren …

Mit dem Stromer wären wir gestrandet.

Die Strecke von Göteburg bis Grums ist da auch so ein Kandidat. Viele Ortschaften und lange Entfernung. Aus Erfahrung weiß ich dass viele Kreisverkehre und/oder Ortschaften mit häufigem Bremsen den Verbrauch stark hochtreiben. Das könnte an manchen Stellen interessant werden.
Auf der Autobahn oder freier Landstraße ist ja alles kalkulierbar.

Verstehe ich nicht? Da gibt es doch genug SuC?!
Bin mit dem TMS die östliche Strecke dreimal gefahren, meine Eltern noch öfter und das seit Jahren ohne Probleme?
Klär mich bitte mal auf! :thinking:

Also mit dem Model S, also ohne Wohnwagen … da hätte ich nach Spanien auch keine Bedenken :wink:
Den Anstieg in die Pyrenäen kennst du also … dann stell dir das mal mit Bremsfallschirm (Wohnwagen) mit 1,5T Gewicht vor.

Mit dem oben erwähnten Peugeot mit immerhin 140 Benzin/Gas-PS musste ich teilweise bis in den 2. Gang runter um da hoch zu kommen.

Mmmhhh. Ich habe das nie als so gravierend empfunden. Da schon eher die Kassler Berge? Welche Strecke fährst du denn dort?

@Dupk001
Was meinst du jetzt mit dort?
Kasseler Berge waren ähnlich wie die Pyrenäen mit dem Peugeot und Wohnwagen.

Fährst du mit Wohnwagen oder solo? geko war immerhin mit Wohnwagen in Spanien und darauf bezog sich meine Aussage. Wenn du (wie ich immer noch vermute) ohne WW unterwegs bist bist du hier im falschen Faden!

Falscher Faden, nein!
Ohne WW, ja!
Bin früher mit einem VW Passat mit 55kw gefahren.
Spanien, Italien, Österreich.
Zwar ohne WW, aber mit Gepäck und Personen.
Wenn dich zum Beispiel bei den Kassler Bergen die LKWs mit großer Geschwindigkeit überholen und du nur noch in den ersten Gang schalten kannst, dann wird das sicherlich ähnlich sein.
Nur habe ich die Steigung auf der A7 zwischen Frankreich und Spanien als nicht so extrem empfunden, wie bei Kassel, oder im Dreiländereck.
Daher meine Frage, ob das sich so stark bemerkbar macht?
Das M3 hat doch bestimmt genug Kapazitäten?!

Doch falscher Faden:
1.) grundsätzlich Schweden Tour (aber das habe ich verwässert)
2.) kein WW, und das ist ein großer Unterschied wenn man den Bremsfallschirm hinterher zieht. Das ist nicht nur Gewicht, das ist auch Aerodynamik.

@Dupk001
Abschließend lass mich sagen dass ich mit dem Model X und WW vollgeladen in den Kasseler Bergen beliebig PKW überholen konnte. Dort hats aber auch genügend SuC … in Südfrankreich ist das anders wenn man den Verbrauch incl. WW zugrunde legt und ggfs. noch Gegenwind hat.

Und damit bitte ich um ein Ende dieser Diskussion, da keine vergleichbare Erfahrung vorhanden ist.

DANKE

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Danke, das war mir trotz einiger Erfahrung so nicht klar.
Anhänger habe ich zur genüge auch schon gezogen.

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Wie in anderen Fäden hier schon beschrieben … nicht das Gewicht ist ausschlaggebend. Die Aerodynamik macht es aus. Und ein WW hat so ca. 2,3mx2,5m=>bequeme 5,5m² Windangriffsfläche. Andere segeln damit …
Das Gewicht ist nur interessant wenn der Akku leer wird und es bergauf geht, wie derzeit in Südfrankreich. Aber da kommen ja auch neue SuCs … anderer Faden dann :face_with_hand_over_mouth:

Ich freue mich auf Schweden, auch wenn ich nachts im WW die Rolläden schließen muss weil es nicht dunkel wird.

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Wir waren schon mit Wohnwagen am Nordkapp und ziehen den Wohnwagen mit einem Model X - allerdings erst danach. Zum Nordkapp war es noch der Durango…

Aber ganz ehrlich: nochmal würde ich da nicht hinfahren, lieber ein paar Tage mehr auf Senja oder Vesterålen…


Ca. 10min südlich vom Nordkapp

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Und wieso?

Das ist am Ende ein Felsen an der Küste mit (die letzten Kilometer) recht langweiliger Anreise. Und wir hatten noch mega-Glück mit dem Wetter, viele kriegen dann nur Nebel.

Ist mehr so ein „Check, auf Liste :heavy_check_mark: “ als ein echtes, schönes Ziel.

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Das mit dem Check auf der Liste stimmt :wink:
Aber wir waren schon am Kap der guten Hoffnung, also ganz im Süden … jetzt ist eben das Nordkap dran. beide Extreme eben. Wobei das mit Südafrika ein Zufall war.

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