Mit 6 km Rest 700 Meter vor dem SuC liegen geblieben

Ja, aber hier fahren einige herum, die auf unlimitierter Strecke ihre Teslas auch mal ein bisschen flotter bewegen. Da ist Univ bei weitem nicht der Einzige, ich fahre z.B. auch gerne schnell und bin deshalb froh über seinen Erfahrungsbericht!

Gruß Mathie

Das ist aber sehr sehr lange für ein auf der Autobahn liegengebliebenes Auto. Normalerweise sind die schneller…hat der Fahrer dazu irgendwas gesagt?

War das nicht mal so, dass man vor Ort direkt eintreten kann und dann quasi mindestens ein Jahr Mitglied sein muss? Wäre aber trotzdem günstiger gekommen. Kann aber auch sein, dass es die Möglichkeit mittlerweile nicht mehr gibt.

Jedenfalls danke für das Teilen von deinem Erlebnis, hat sich sehr schön gelesen! Liegenbleiber sind ja zum Glück äußerst selten. :wink: Und für die Zukunft weiß man dann, dass man es mit der Fahrweise nicht übertreiben sollte, wenn es gegen 0km geht.

Mit der Methode wurde ich Mitglied und zahlte über 25 Jahre für eine fürchterliche Zeitschrift. Gerufen habe ich Sie 2 x, das erstemal weil beim Mietwagen die Tankuhr kaputt war und ich nach wenigen km liegenblieb. Hätte ich meine Nachbarn gerufen hätte es 10 Minuten gedauert, so wartete ich 1h. Beim 2ten Mal kam er nach einer 3/4 h um mir dann zu erklären, dass ich eine Mobilitätsgarantie hätte und er mir deshalb nicht helfen könne. Ich hatte all die Jahre immer irgendwelche Mobilitätsgarantien…die hätten mir nie geholfen :astonished:
Als mir deren Verhältnis zur Emobility klar wurde habe ich gekündigt. Das war der ÖAMTC.
Sorry für OT.
LGH

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Nochmal OT, wie kann man der Tesla Whatsapp-Gruppe beitreten? Danke!

https://tff-forum.de/t/whatsapp-tesla-gruppe/17804/1

In diesem Thread („Test zu dem Verhalten jenseits der 0%-Marke“) …

… gibt’s reichlich Info zum Thema „wie verhält sich der Wagen bei leerem Akku“. Auf Seite 17 habe ich geschildert, wie es mich fast erwischt hätte.

Eine der Lehren ist, dass gegen Ende mit so wenig Leistung wie nur möglich gefahren werden sollte. 150km/h ist in Relation zu deinem Tempo davor zwar eine Reduktion, war anscheinend für den ziemlich entladenen Akku dennoch zu viel.

Und die Leistungsbegrenzung im Auge haben. Wenn es unter ~150/160kW (neue/alte Anzeige) geht, ist das Ende schon sehr nahe :exclamation:

Das Tesla BMS kann die restliche entnehmbare Energiemenge im Akku prognostizieren. Was es nicht kann, ist das Verhalten des Fahrers vorher zu sagen.

Wer auf die 6km in der Anzeige pocht, aber Fahren will wie es ihm beliebt, der soll auf die Energie-App wechseln. Dort werden die Restkilometer anhand der vorhergehenden Fahrweise prognostiziert. Ich bin sicher, bei „reduziert auf 150km/h“ wären dort keine 6km zu sehen gewesen, sondern vielleicht 2.

Die Batterieanzeige im Instrumenten-Display stelle ich daher auf Prozent. Damit ist es klar meine Verantwortung, die fahrbaren Kilometer abzuschätzen bzw. das Navi darüber zu befragen.

Trotzdem sollte eine „Tankanzeige“ eher darauf geeicht sein, mehr anzuzeigen, als zu wenig.

Da ist wieder ein Hauch von Geschmack darin. Aus meinen Verbrennerzeiten, mit sehr hohen Motorisierungen, hatte ich auch im Display die klare Anzeige aus der ich die Restprozente des Tanks sehen konnte. Ich wusste genau, dass der Bordcomputer mir durchaus zeigen kann dass ich noch 30 km unterwegs sein kann, aufgrund dessen Berechnungen, ich aber bei hoher Geschwindigkeit nur noch ein Bruchteil fahren kann.

Aus diesem Grund nutze ich auch heute die Prozentzahlen statt Reichweite und weiß genau, dass ich im Ernstfall nur 1 - 2 km je Prozent fahren kann…

Ich sehe es allerdings auch so, dass die Prozentzahlen richtig sein müssen. Denn auch ich hatte mal das Thema das ich bei circa 12 % liegengeblieben bin… Der Service war allerdings extrem positiv, ich bekam noch am Supercharger einen Loaner von Tesla, durch einen Verkäufer der dort geladen hat…

Sehe ich nicht so, nach 90.000 km und einer Fahrweise wie Sie überall (nur nicht in Deutschland) üblich ist.

LGH

Die Vermittlung zwischen ADAC-Hotline-Mann und Abschleppunternehmer dauerte einige Zeit. Ca. 20 Minuten wuerde ich schaetzen bis sich jemand bei mir meldete. Er wollte sich dann gleich nochmal melden. Hatte das Gefuehl, dass er erst noch was Tesla-spezifisches im Hintergrund abchecken wollte. Das dauerte dann auch einige Zeit. 30 Minuten oder so. Dann meinte er, er koenne jetzt jemanden losschicken. Der Abschlepper selbst hat mich dann in der falschen Fahrtrichtung gesucht (internes Missverstaendnis) und musste daher einen Umweg fahren.

Okay danke, das erklärt es zumindest ein Stück weit…falsche Richtung ist natürlich blöd auf der Autobahn. :wink:

Na da hatte ich ja vorletzte Woche nochmal Glück.
Auf dem Weg nach Holland, mit Chargen in Emsbüren, bin ich mit 3km Restreichweite und 0 % angekommen. Autobahnabfahrt war gesperrt und so musste ich eine Weiter nehmen :astonished:

In meinem Versicherungsbedingungen steht drin, dass selbst bei mutwillig leerfahren des Akkus die Abschleppenkosten bis zur nächsten Ladesäule bezahlt werden, schau mal nach, evtl. Kannst du dir das Geld noch erstatten lassen.

Danke für den Beitrag, werde in Zukunft vorsichtiger sein!!!

Auch wenn etwas OT
Wo hast st Du versichert?

Beim DGVO, vermittelt jetzt Alten Leipziger Versicherung. Ich bin noch bei der Baseler, auch über den DGVO. Die Baseler versichert wohl ab 01.01.2018 keine Teslas mehr, aber in meinem altern Vertrag stand das mit dem Abschleppen bei leerer Batterie bis zur nächsten Ladestation auch schon drin.

Siehe ganz unten!!!

Hast Du dazu eine Quelle und bezieht sich Deine Aussage nur auf Neufahrzeuge oder auch auf den Bestand?

Besten Dank

Kommt von der DGVO, habe heute mit telefoniert.

Gilt wohl auch für Bestandsverträge.
Im November gibt’s dazu eine Info!
Und teurer soll es auch noch werden.

War ja absehbar, nach dem Debakel letztes Jahr. Ist hier aber off-topic.

DGVO hat mir im Mai bereits alte Leipziger vermittelt. Der Umstieg scheint also schon älter… aber ja, Volker :blush:

Auch Tesla selbst hat hier wohl noch keine Erfahrung mit Batterie-Management auf viele Jahre und mehrere 100.000 km Laufleistung mit Teilentladungen. Da muss man halt erstmal irgendwie anfangen, und am Anfang passt die Anzeige ja auch super.

Wie war das eigentlich beim Roadster mit fortschreitendem Alter? Hat da mal jemand Leerfahr-Tests gemacht?
Oder waren zu Roadster Zeiten doch noch mehr die Techniker unterwegs, die einfach gefahren sind… und nicht so sehr die Kaufleute, die gerne meterlange Statistiken mit Kurven und Prozenten aufstellen, um am Ende irgendwas deuten zu können, was der Praxis auch nicht weiterhilft :smiling_imp: