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Miniprojekt: UMC als feste Ladestation.

Beitrag zurückgezogen.

Sieht etwas frankensteinig aus in deiner Verteilung. :mrgreen:

Alternative wäre, einen CEE16 Stecker (rot) auf das abgeknipste Kabelende zu konfektionieren und darin den Kodierwiderstand zu verstecken.

Keine schlechte Idee, Volker.

Ich spare aber ein paar Übergangswiderstände, wenn ich direkt an den Zähler gehe.

Die Garagenverteilung ist im Ganzen sehr sauber aufgebaut, nur gerade in der Ecke mit dem raspi ginge es in der Tat schöner. Ein größerer Kasten, ein raspi und sein Netzteil auf der Hutchiene, etc. wären Dinge, die man sich wünschen könnte. Beim nächsten Projekt vielleicht. Oder in Abwandlung eines Star Trek Zitats: ich bin Softwareentwickler, kein Elektriker.

Ist das da ne fliegende Lüsterklemme? Die hat in der Verteilung aber nun echt nix verlohren :mrgreen:

und auf die Adern gehören Aderendhülsen und nicht schlecht verzinnt !

Guten Morgen erstmal.

Ich würde euch im Sinne einer freundlichen Diskussions Kultur hier im Forum nicht nur zu Meckern wenn ein User hier eine interessante Informationen verteilt.

Mich hat dieser Beitrag gefreut. Auch wenn ich persönlich die Information schon kannte so ist das durchaus eine nette Idee um einen alten UMC nicht zu entsorgen und damit im Sinne unserer Vision.

Danke für den Beitrag!

lg Chris

Das Projekt ist ja ok , aber wenn deshalb die „Hütte“ abbrennen kann sollte man darauf hinweisen wie man es besser machen sollte ( habe ich getan) , so ist es Lebensgefährlich für alle , Familie Mitbewohner im gleichen Haus

Ich finde den Beitrag interessant, Danke fürs teilen.
Ich finde auch, dass die Beiträge zur Sicherheit ebenfalls lehrreich für alle ambitionierten Hobby Installateure sind.

Es gibt Themen die sehen nicht unbedingt schön aus, funktionieren aber gut.

Es gibt Themen die sind gefährlich oder brandgefährlich, dazu gehören z.B. Übergangswiderstände an Klemmstellen. Insbesondere in der Ladeinfrastruktur liegen anders als sonst oft, Ladeströme über viele Stunden an.

Verzinnen von Leitungen ist kritisch, da Zinn mit der Zeit fließt, der Kontaktdruck abnimmt und der Übergangswiderstand steigt. Mit steigendem Übergangswiderstand entsteht Wärme. Damit entsteht ein Teufelskreis, der letztlich zum Brand führen kann.

Richtig wären also Aderendhülse auf den flexiblen Leitungen. Zange + Hülsen kosten ca. 10+5€
Z.B.: reichelt.de/aderendhuelsen- … dr::169745
reichelt.de/presszange-ader … tcl_ldsldr

Weiter frohes und sicheres Basteln,

Viele Grüße
Ralf Wagner,
Obmann der VDI-Richtlinie: VDI 2166 Blatt 2 Planung elektrischer Anlagen in Gebäuden - Hinweise für die Elektromobilität
2.nd Edition ab 2019/01 im Gründruck

Moin!

Ich finde das Projekt auch spannend, da man so eine wirklich schön kleine Wallbox bauen kann.

Die Verbindung würde ich auch nicht mit irgendwelchen billigen Pressungen versuchen zu verbessern, sondern gleich ordentliche WAGO-Klemmen nehmen. Die 221 zum Beispiel ist auch für feine Drähte gemacht:
wago.com/221/de/

Danke für die freundlichen Empfehlungen.

Dann hätte ich noch eine Frage an die Experten: wie kann man das dicke flexible Massekabel aus dem UMC mit dem dünnen Bein des Widerstandes und der starren Ader der Masseleitung über eine Wago Klemme verbinden?

Moin!
Die von mir verlinkte Wago 221 kann von 0,14mm² bis 4mm² alles aufnehmen. Das sollte für den Widerstand und die Leitung also funktionieren.

Ich würde das über eine Rehenklemme lösen und je anzuschließenden Leiter einen Klemmenanschluß spendieren. So kann man die unterschiedlichen Querschnitte sicher verbinden. Die lose Wago Klemme ist gut für mehrdrähtige Leiter aber es wäre zu prüfen, ob sie den feinen Widerstand auch sicher kontaktieren kann. Ein Kontaktfehler am Widerstand wäre kein Sicherheitsproblem nur ein Funktionsproblem, da dann der UMC auf Störung gehen sollte. > siehe Beitrag Spüli

oder mit einer kleinen Platine , da kann man dann ausreichende Klemmen auf entsprechende Kontaktflächen löten

Könnte man auch einen feinen Draht 0,5mm² zusammen mit der dicken Ader für den Nullleiter in eine Endhülse pressen? Was meinen die Experten dazu.

Ist nicht die sauberste Variante funktioniert aber zuverlässig.

Müßte in so einem Falle nicht vorher schon die Spannung so stark abfallen, daß der UMC irgendwann eine Störung meldet und das Laden abbricht?

Darauf würde ich mich definitiv NICHT verlassen. :astonished:

:astonished: sorry, aber bei DER Verkabelung würde ich mich auf garnichts verlassen! Da ist kein Bastelspielzeug, das ist Starkstrom! Da erlischt JEDE Gebäudeversicherung bei einer Bestelarbeit. Bitte tu Dir, Deiner Familie und Nachbarn in Feuer-Reichweite den gefallen und lass da mal einen Fachmann ran, das ist lebensgefährlich was du da veranstaltest!

Was kommt als nächstes? Anschnallgurte aus alten Rollobändern selbstgehäkelt? :unamused:

@Need, nicht so streng. Das Feedback war deutlich genug. Stromversorgung für Ladeinfrastruktur muss 100% passen, das kam hier schon raus.