Meine Bremse nach 6000 Kilometer

Trackmode ist für das Einfahren der Bremse ungeeignet.

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Dank des hoch bejubelten „One Pedal Driving“, das sich im übrigen weder abschalten, noch einstellen läßt, gibts da nix einzustellen. Muß man nicht verstehen, weil es viele andere Hersteller können.

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Wieso denn? :thinking: dort kann man doch die Rekuperation deaktivieren und 100% mit der Bremse fahren

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Und weshalb? nach meinem Verständnis gibt er mir die Möglichkeit Fahrrelevante Optionen einzustellen.

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Habe ich mich wohl zu undeutlich/verkürzt ausgedrückt und diese Funktion des Selbsteinstellens ausgeblendet. In dem Sinne kann ich die Bremsanlage einbremsen. Aber nicht wenn ich den Trackmode in eigentlichen Sinne anwende. Also auf dem Track. Das kann einfach zu leicht missverstanden werden.

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Ist ausdiskutiert. Kommt nicht.

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Danke, probiere ich dann direkt heute mal aus. Bei unserer C-Klasse habe wir ja auch den „Shift by wire“ Schalthebel und da geht es direkt ohne die 2 Sekunden zu halten. Ist ganz praktisch weil gleiches Prinzip. D nach unten R nach oben. Nur zwischen Verbrenner Automatik und Elektro One Padel Driving brauche ich immer 2-3 km Umgewöhnungszeit. Ansonsten finde ich One Padel Driving Driving super.

Ich meine hier irgendwo mal gelesen zu haben das bei der Option „Halten“ auch die richtige Bremse verwendet wird wenn man vollständig vom Strom Pedal geht. Kann das einer bestätigen oder widerlegen?

Ja die Bremse wird ganz zum schluss bei Stilllstand betätigt , quasi um das rollen zu verhindern

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Soweit ich weiß, wird zum Halten nicht die normale Betriebsbremse verwendet, sondern die gesonderte, elektrisch aktivierte Feststellbremse.

Hatte ein 2019er M3P, die Bremsen waren anfällig, aber wenn man es weiß und entsprechend fährt passiert nichts. 55.000km und das Tragbild war gut, nicht top, aber gut.
Nicht mal im Ansatz wie die schlimmen Bilder hier.

Man muß nichts einbremsen und auch keinen Aufwand betreiben. Beim P einfach mal flotter fahren und die Bremse aktiver benutzen. Nicht intensiv, nicht so das alles im Auto umher kullert. Einfach deutlich mehr zu Reku bremsen.

Beim alten M3 konnte man die Reku noch reduzieren, das geht mit dem FL nicht mehr.

Aktuell habe ich ein 2021er M3LR, 12.000km, Bremse sieht 1A aus

urteile selber…

bremse aus dem VW-konzern nach 40.000km

image

ab 6:30 wird der VW beschrieben…

es ist ein problem der nutzungsbedingungen, unabhängig von hersteller oder marke der bremse…

Mein vorletzter Audi A6 Verbrenner brauchte vorne alle 12.000km neue Bremsbeläge und alle 25.000km neue Bremsscheiben. Wegen Verschleiß, nicht Rost.
Beim letzten A6 haben die Bremsbeläge vorn immerhin 25.000km gehalten.
Vorsprung durch Technik, ja klar. Da wurde zu preiswertes Material verbaut.

Habe aktuell Tesla Nummer 3 und einen Smart ED, auch noch die ersten Bremsbeläge bei 100.000km. Wenn man darauf achtet bleibt die Bremse brauchbar und gut. 200.000km elektrisch insgesamt und keine Probleme mit den Bremsen.

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@dyarne @Cosmo

Zuerst. Ich denke da haben manche etwas falsch verstanden was ich schreiben wollte, es ging natuerlich auch nur um meine persoenlichen Erfahrungen. Mir liegt es fern hier zu „trollen“ oder Autos schlechtzumachen. Darum habe ich auch mal abgewartet bis nach der Probefahrt bevor ich hier weiter gepostet habe,

Ich sehe das hier manche schlechte Erfahrungen mit DE Herstellern gemacht haben, ich duerfte hier recht gut „gefahren“ zu sein mit meinem 2001er Mercedes E220CDI(Bremsscheibenwechsel weit ueber 200.000 km) und dem BMW 320d(E91) 2011. 230.000 km, Originalbremsen. Und beide Autos wurden/werden nicht langsam bewegt, eher das Gegenteil.

Egal. Wie schon manche meinten wird die Nutzung der Bremse an einem BEV wohl anders sein als klassischen Verbrennern, es wird somit schwer hier zu vergleichen denke ich.

Ich hatte meine Probefahrt gestern mit einem M3 SR+(rot) , US Produktion , und ich muss sagen - ich war ueberrascht. Und zwar positiv! Fahrerisch SEHR angenehm, sehr gute Uebersicht, die Ablesbarkeit des „Tabletts“ in der Mitte ueberraschend gut.
Alles recht selbsterklaerend, sogar das Navi konnte man „on the fly“ programmieren und es hat mich wieder zum Teslastuetzpunkt in Graz navigiert.
Einzig den AP brachte ich nicht zum laufen, keine Ahnung. War aber nicht wichtig.

Die Fahrleistungen waren recht spektakulaer(und das war „nur“ der SR+).

Ich habe mir das Auto mal so rundum angeschaut - ich fand nichts bis auf eine minimal schiefe Heckklappe(nur eine Seite, sehr schwer zu entdecken, laest sich bei einem Karosseriespengler ohne weiteres beheben). Rest Top. Glasdach korrekt eingesetzt. Ich war ueberrascht.

Drinnen stand ein M3P(Silber). Ebenso recht perfekt(hatte keine Checkliste :rofl:). Lustige Sidestory - mein 79 Jahre alter Vater hat sich recht „eingehend“ mit dem M3P beschaeftigt, sich alles sehr genau angesehen. Er erzaehlte mir dann hinterher das der Verkaeufer mal kurz zu ihm kam und meinte - „ach, Sie haben auch schon von der angeblich schlechten Qualitaet unserer Autos gehoert?“ . Dann haben beide gelacht. Auch mein Vater meinte dass das Model 3 ein wunderschoenes Fahrzeug ist(und er findet sonst nur meinen alten Mercedes schoen der nun seiner ist :wink:).

Ich muss ehrlich zugeben das mich die Qualitaet der beiden Fahrzeuge ueberrascht hat. Es standen auch draussen noch ein paar M3 rum, auch an denen fand ich nichts dramatisches.

Letztlich muss man sich wohl immer selbst ein Bild machen denke ich. Tesla ist DEFINITV wieder mit auf meiner (recht kurzen) Liste moeglicher Kandidaten(derzeit nur der iX3 den ich noch bis morgen Probefahre und eventuell der i4, realistisch wird mir der aber zu teuer werden), dank Supercharger und meinen gestrigen Eindruecken ist er auch ganz oben auf der Liste(wobei ich mir hier wieder nicht sicher bin welches Modell - SR+, LR oder P - letzterer ist schon optisch eine Wucht, aber die 20 Zoll Reifen machen mir Sorgen bei schlechten Strassen).

Sollte Interesse bestehen kann ich auch gerne meine Eindruecke beider Autos(M3 und iX3) in einem seperaten Thread schildern. Beides interessante Autos, bei beiden fand ich positives, trotzdem habe ich einen Favoriten hier da er doch einige entscheidende Vorteile mit sich bringt.

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Ich bin jetzt drei Wochen mit der weitgehend mit der geringen Reku gefahren und das Tragbild ist deutlich besser geworden.
Ich werde es jetzt so machen, da ich auf das One Pedal Driving weder verzichten noch unnütz bremsen will: Bis zwei Monate vor dem TÜV fahren wie immer und dann halt mal zwei Monate mit Bremse und dann ist das auch gut.
Ich habe auch keine Lust ständig zu bremsen, weil sonst gehts mir wie bei den Vorgängerfahrzeugen, wo nach ca. 55tkm immer die Scheiben gewechselt werden mussten und das waren alles Möchtegern „Premium“ Autos.

@LudwigII

Kann ich mir gut vorstellen.

Ueber die letzten 2 Tage fand ich die Vorzuege des One Pedal drivings und finde das schon toll…

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Solange du die gleiche bremswirkung hast, sicher eine Lösung. Aber die ist ja laut den Berichten hier nicht mehr gegeben… und selbst 1m längerer Bremsweg kann teuer werden! :see_no_evil:

Ich kann das nicht beurteilen, ob der besser oder schlechter bremst, habe ja keinen Bremsentest gemacht.
Ich merke keinen Unterschied und belastbares Zahlenmaterial hat da wohl auch keiner dazu und irgendwelche yt Videos sind keine valide Grundlage.

Hallöchen,

hört sich fast so an, als ob die große Tiefgarageneinfahrtsausmessungsoperation in Süditalien doch nicht umsonst war, @anon90287395 !

Und vielleicht werden einige TFF’ler, die dir als „Schwätzer“ u.Ä. abfertigten dich gegenüber eine Entschuldigung schuldig :interrobang:

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Nö. Aber ein :heart: hat er gekriegt, für seinen Bericht.

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Hi @immanuel,

besser als nichts - und dafür kriegst du auch ein :heart: :arrow_double_up: .