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Mein Model S... von CARO

BESTELLEN !!! Grrrhh. :wink:))

Mit oder ohne Luftfahrwerk? 2100 oder 0 € ?

Ich hab einen S mit Luftfahrwerk, aber hauptsächlich nur wegen dem dann höheren Fahrwerk bei schlechten Strassen, Baustellen etc.
Dafür sehr zu empfehlen. Vermeidet Schäden an Schürzen und Schwellern.

Ich lasse das Fahrzeug herunter, um die Hunde aus- und einsteigen zu lassen :smiley:

Na ja, dafür langts nicht :wink:

:arrow_right: Komfort Luftfederung vs. Stahlfederung
:arrow_right: Luftfederung (ich war mir in dem Punkt auch unschlüssig)

Das ist möglich, aber (sinnvollerweise) nicht über Schuko. Nimm doch eine Steckdose, die der Dauerlast von 16 A auch gewachsen ist: CEE blau. Mit einem preiswerten Adapterkabel (z.B. e-driver.net/tesla-model-s/lade-zubehör/ ) kannst Du dann per UMC einphasig 16 A beziehen, und das ist (eine fachgerechte Installation vorausgesetzt) sogar sicher.

Hallo!

Ich würde sofort bestellen :wink:
Zum einen brauchts ja eh 4 Monate bis zur Lieferung, SuC werden bis dahin auch mehr sein, 22kw Ladung ist auch weit verbreitet, auch in McPom und reicht für Zwischenladungen und daheim auch…

1.5h am SuC brauchst Du nur, da auf 100prozent geladen wurde…
Die letzten 10prozent dauern fast länger als von 10 auf 80prozent…

Ansonsten bist Du ja vollends angefixt, wie alle nach einer Probefahrt…

Und die Stahlfederung ist auch ok, fahre ja selbst einen…
Die „normal“ Höhe ist wohl gleichzusetzen mit Standard bis high bei Luftfederung…

Gruss
Mario

Danke Volker!
Das ist klar, 16 A über Schuko ist heikel. Ich denke aber, dass ich für zuhause eher CEE rot installieren sollte, womit ich bis zu 55 km pro Aufladestunde schaffen könnte.
Sorry, was heisst UMC?

Mein Hund kommt auch bei Stahlfederung gut rein :smiley:

Universal Mobile Connector.

alles klar, besten Dank!

Ja, die letzten 10 % dauern ewig, das wusste ich, aber ich hatte mit einer Vollladungszeit so um 1 Stunde gerechnet.

Ich denke auch, dass die Stahlfederung ausreichen müsste. Ich habe nie etwas anderes gefahren, egal ob BMW 5er, 7er oder Audi A6, war immer zufrieden. Vielleicht habe ich in dem Punkt auch nicht so hohe Ansprüche.

Der nächste SuC (SeC HH) ist für mich momentan noch 180 km weit weg und dieser nicht 24 h geöffnet. D. h. für mich: Bestellung wird trotz Überzeugung noch aufgeschoben. Vielleicht gibt es bis dahin ja auch mehr Infos über den MX, der trotz der Flügeltüren auch für mich interessant ist.

Bin neulich die Stahlfederung in einem Loaner/Ersatzfahrzeug gefahren auf 19-Zoll. Ich war angenehm überrascht und auf dem üblichen Niveau von Mercedes/BMW/Audi, jedenfalls im Alltagsgebrauch. An die Grenzen wollte ich mit dem Loaner/Ersatzfahrzeug nicht gehen, deshalb kann ich nicht sagen wie es sich im Grenzbereich verhält. Normalerweise bin ich ja mit 21-Zoll, Luftfederung und P+ unterwegs.

Ich -und wohl viele anderen auch- können Dich wegen Deines Supercharger-Anspruchs in Deiner Nähe nicht verstehen. Nochmal: Die Supercharger sind zum Reisen da, die nutzt KEINER um das Fahrzeug regelmässig aufzuladen. Selbst wenn Du Dir vornimmst das zu tun und ein Supercharger bei Dir um die Ecke wäre würdest Du den nicht benutzen. Ich habe wenige KM entfernt eine Typ2-Ladestation, die ich kostenlos mitbenutzen darf, da hatte ich mir vorgenommen regelmässig hinzufahren, habe ich 1x gemacht, viel zu aufwendig. Wenn Du dann noch die Anschaffungskosten des Model S siehst, dann fallen die Stromkosten nicht weiter ins Gewicht. Das Model X wird sicherlich nochmal nennenswert teurer, schon aufgrund es AWD etc. Unter 100K wird man da vermutlich sowieso nichts.

Ich bin deshalb froh, dass die Supercharger erstmal woanders gebaut werden und nicht bei mir um die Ecke. Da habe ich dann gar keinen Nutzen von. Deshalb ist es für mich aus Hamburg gerade gut, dass die Supercharger woanders stehen und nicht alle hier um die Ecke. Ich brauche die nämlich auf Reisen, nicht hier vor Ort.

Der Supercharger Hamburg beim Service-Center ist im übrigen auch außerhalb der Öffnungszeiten nutzbar, man sollte das nur vorher ankündigen damit der Gelände-Wächter Bescheid weiß.

Ich vermute nur folgendes: Im Nordosten kommt erstmal nur der Supercharger auf der A24 nach Berlin (vermutlich Herzberg) und ein weiterer Supercharger in/bei Hamburg. Mehr erstmal nicht weil dann vermutlich grobe Abdeckungen für andere Länder/neue Märkte geschaffen werden müssen. Ich rechne deshalb nicht mit einem weiteren Supercharger, auch nicht in 2015, in dem Bereich. Ich fahre von Hamburg auch häufig an die Ostsee. Ich weiß nicht wozu man da einen Supercharger braucht, sind doch alles kurze Entfernungen. Selbst Hamburg-Rügen sind nur 300 km und auf einen Schlag zu schaffen.

Deshalb musst Du vermutlich noch sehr sehr lange warten - wenn sich da jemals ohnehin was ändert. Denk dran: Man lebt nicht ewig !! Deswegen lieber heute und jetzt.

Hallo Boris,

dankefür deine Infos mit der Stahlfederung, die mich in meiner Meinung bestärken.

Ich wäre mit einem MS vermutlich nicht so viel unterwegs wie viele andere hier, fahre also mehr lokal durch die Gegend. Und dafür würde ich - zumindest gelegentlich - einen SuC in der Nähe nutzen wollen. Wurde hier wie du ja weisst schon diskutiert, warum ich das Thema auch nicht neu aufdröseln möchte. Ich bleibe da bei meiner Meinung, dass sich für mich ein Teil meiner Investition von selbst finanzieren sollte, auch wenn ich hier gegen Windmühlen kämpfe. Sorry, so bin ich eingestellt.

Übrigens: einen kostenlosen Typ 2 würde ich genauso wenig nutzen, dauert zu lange.

Ich verstehe Deine Meinung natürlich schon. Ich fahre in der Regel auch nur lokal durch die Gegend und in den anderen Fällen hat die Reichweite des Model S immer gereicht ohne irgendwo zwischenladen zu müssen. Ehrlich gesagt habe ich bislang nur 1x am Supercharger geladen, nämlich in Hamburg beim SeC weil ich das mal ausprobieren wollte und sowieso auf der Ecke war. Ansonsten fahre ich bisher (leider) nicht solche weiten Strecken dass ich einen Supercharger in Anspruch nehmen konnte.

Aber ich frage mich ob sich Abwarten für Dich tatsächlich rechnet: Nehmen wir an in 2 Jahren steht tatsächlich ein Supercharger bei Dir um die Ecke. Dann bist Du ca. 2,5 Jahre (bis zur Auslieferung des Model S oder Model X) mit einem Verbrenner durch die Gegend gefahren. Wir unterstellen mal 15 TKM pro Jahr bei 9 L/100 KM x 1,50 EUR. Macht einen Spritverbrauch von 2.025 EUR p.a. x 2,5 Jahre = 5.062,50 EUR in den genannten 2,5 Jahren.

Würdest Du dagegen ab sofort mit einem Model S durch die Gegend düsen mit einem Durchschnitt von 20 kWh/100 km bei 15 TKM macht das dann 3.000 kWh. Das wären dann bei 0,25 EUR/kWh im Jahr 750 EUR x 2,5 Jahre = 1.875 EUR. In den genannten 2,5 Jahren hast Du also beim Verbrenner Mehrkosten von 3.187,50 EUR gehabt.

Nehmen wir an dass Du es dann in 2,5 Jahren tatsächlich schaffst ab sofort 50% beim Supercharger zu laden (=375 EUR pro Jahr gespart). Um den Nachteil der 3.187,50 EUR wieder reinzuholen müsstest Du also das Model S 8,5 Jahre fahren um den Nachteil des verspäteten Einstiegs ins Model S wieder zu kompensieren. Wenn Du dagegen sofort ins Model S umsteigst und ohne Supercharger lädtst, dann kannst Du Dir diese 8,5 Jahre fahren zum Supercharger sparen, weil Du die Mehr-Verbrauchskosten des Verbrenners ab sofort sparst.

Wenn Du sparen willst, dann musst Du eigentlich sofort ins Model S umsteigen (mal die Anschaffungskosten vernachlässigt).

Jetzt noch eine Frage, die Du aber nicht beantworten brauchst, sondern Dir selbst stellen solltest: Welche Entfernung wäre denn noch für Dich tragbar zum Supercharger, 10 km/20 km ? Darüber wird es doch unrealistisch in Anbetracht der Hin- und Rückfahrzeiten. Und wie wahrscheinlich ist es, dass ein Supercharger in dieser Nähe zu Dir entsteht ? In dem Zusammenhang solltest Du betrachten wie weit Du von einer Autobahn weg wohnst, weil die Supercharger verständlicherweise erstmal in die Nähe von Autobahnen kommen.

Aber Du hast Recht, wir müssen das nicht weiter vertiefen. Ich wollte Dir nochmal abschließend Punkte aufzeigen um evtl. Deine Entscheidung zu überdenken.

Und noch ein Nachtrag: Irgendwann wirst Du es nicht mehr aushalten und doch bestellen ohne dass ein Supercharger bei Dir um die Ecke steht. Dann hast Du die Mehrkosten für den Verbrenner gehabt und kannst das nicht wieder reinholen.

Das war übrigens einer der Gründe für mich nicht abzuwarten, sondern sofort zuzuschlagen, weil ich ab sofort Kosten spare. Außerdem glaube ich persönlich, dass der Wertverlust deutlich niedriger sein wird als bei vergleichbar starken Sport-Limousinen. Insofern sprach und spricht alles für das Model S.

Dem ist absolut nix mehr hinzuzufügen :wink:
Bei mir waren es bis jetzt auch „nur“ 2mal SuC laden…
Und bei meinem 60er habe ich sogar noch 2100 Euro bezahlt… für die SuC freischaltung…

Grüße

Mario

Hallo Boris,

ich bin begeistert, wie du dir meinen Kopf zerbrichst :wink:

Nein, aber im Ernst: Wenn man sich ein Model S kauft, denkt man nicht in erster Linie ans Sparen. Dieses wäre aber ein positiver Nebeneffekt, egal ob er mit SuC oder meiner PV-Anlage geladen würde. Das Auto ist einfach richtig geil und (noch) etwas exotisches. Auf meiner 1500 km Reise während des letzten Wochenendes bín ich sehr oft von interessierten und interessanten Leuten angesprochen worden, z. B. von einem deutschen Pärchen und einem ebenfalls ladenden Norweger am SuC in Rhüden oder mehreren Passanten in Westfalen oder einem anderen Norweger mit seiner Familie am SuC in Hamburg (zu dem ich übrigens auch über den Wachdienst Zugang bekommen hatte. Ich hatte mich aber vorher erkundigt). Irgendwie machte mich das stolz, obwohl ich natürlich jedes Mal gesagt habe, dass es sich um ein gemietetes Auto handelt.

Bei all dieser Euphorie darf man aber nicht vergessen, dass das Model S auch nur ein Auto ist, d. h. in meinem Fall würde ich quasi nur zum Spass von A nach B fahren. Da ich meine Firma verkauft habe und nun Privatmann bin, könnte ich ihn weder geschäftlich abschreiben noch nutzen, wie vielleicht einige andere hier. D. h. wenn ich den Wagen kaufe, lege ich mindestens 80000 € aus meiner Privatschatulle auf den Tisch und kann sicher die nächsten 10 Jahre erst einmal nicht von sparen reden, egal wieviel ich durch Strom gegenüber Sprit sparen würde.

Und wenn es so ist, denkt man dann erstens darüber nach, ob so ein Hammerauto überhaubt nötig ist und zweitens, ob man bereit ist, nur für ein Auto so viel Geld auszugeben. Ich hatte diese Situation schon ein paar Mal im Leben, damals aber noch über die Firma abgeschrieben, trotzdem habe ich mich nach jedem Kauf einer größeren Karosse gefragt, warum ich eigentlich so blöd bin, mir so eine teure Karre und schwere zu kaufen, die im Wesentlichen nur mich durch die Gegend schaukelt und habe jeden Neuwagen auch darum höchstens 2-3 Jahre gefahren, um mir dann zwischendurch einmal einen kleineren zu kaufen. (Momentan fahre ich neben dem Leaf, den allerdings hauptsächlich meine Frau fährt) einen Kia Venga, der mir viel Spass macht, schon weil man bei dem fast „im Stehen“ einsteigen kann.

Bei dem Model S bin ich das erste Mal wieder in Versuchung, ein größeres Auto zu kaufen, da es sich dabei um ein ganz spezielles Auto handelt. Man muss nicht mehr unbedingt zu den jährlichen überteuerten Inspektionen und die laufenden Kosten halten sich in engen Grenzen. Wenn jetzt noch ein SuC bei mir in der Nähe wäre (d. h. für mich max. vielleicht in 50 km Entfernung), könnte ich mir vorstellen zuzuschlagen.

Danke, eine private Anschaffung ist natürlich nicht mit einer betrieblichen Anschaffung und deren Vorteile zu vergleichen.

Wenn Du Deine Neu-Fahrzeuge nur 2-3 Jahre fährst, dann ist der Wertverlust natürlich am größten. Ich fahre normalerweise 4-5 Jahre.

Jetzt kannst Du Dir wieder den Kopf zerbrechen …