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MDR sucht TESLA S Fahrer

Worüber Ihr Euch alles Gedanken macht :wink:

Überlasst die Auswahl des Fahrzeugs doch einfach dem MDR. Und vielleicht kann man ja dann vor Ort darauf hinwirken, dass nicht wieder (wie meistens in der Vergangenheit) der Preis der Maximalausstattung im Beitrag genannt wird, sondern wie bei anderen Autos üblich der Ab-Preis bzw. die Spanne.

In jedem Fall bin ich gespannt auf den Beitrag. Bitte den Sendetermin hier rechtzeitig reinstellen.

Den Unterschied könnte man gut veranschaulichen, wenn beim Beschleunigungstest gegen den 911er 5 Kinder hinten im Model S sitzen würden. :open_mouth:

Genau. Und bei aller Euphorie: wenn es insgesamt zu positiv rüberkommen würde, wird es vom MDR eh nicht gesendet werden.

@Parhelia: Diese Vorstellung gefällt mir super :slight_smile:

Lieber MDR!

Warum eigentlich gegen Porsche? Ich würde gerne mal einen Vergleich zwischen Model S gegen den Audi RS7 sehen.
Die beiden Fahrzeuge sind von der Karosserie und Platzverhältnissen (Zielgruppe / Nutzen) wenigstens einigermaßen vergleichbar.

Beim Grundpreis von „ab 113.300 Euro“ für den Audi sind wir auch in der gleichen Preisklasse wie beim P85D.

Dann wäre es mal schön, wenn man zusätzlich zum Kaufpreis auch mal die Inspektions- und Spritkosten gegenüberstellen würde.

Oder noch gewagter, den Normverbrauch und auch den Test-Energieverbrauch mal gegenüberzustellen.

Normverbrauch
Tesla Model S P85: 18,1 kWh /100 km (äquiv. 1,6 Liter Super Plus),
Audi RS7: 9,5 L Super Plus / 100 km (äquiv. 83,6 kWh / 100 km)

Grüße
hs

Melde mich am Mittwoch direkt. Unsere beiden Fahrerinnen haben noch einige fachkompetente Ideen.

Wir sind seit einer Woche in den südtiroler Alpen in Italien und haben jede noch offene Pass-Strasse mit steilen Serpentinen mitgenommen. Und das Überraschende war: die Schneeketten sind noch unbenutzt. Fazit:
Wo Du als Laie per Ski noch runterkommst, kann man auch mit dem Model S hochfahren.

Vielen Dank für die sehr brauchbaren Lade- und Hotelvorschläge von Forenmitgliedern, für die anregenden Gespräche und besonderen Dank auch nach Rodeneck für die vergleichende „elektrische Schlittenfahrt“ mit dem Brennstoffzellenantrieb.

Nervig war nur die omnipresente BMW X-drive Werbung in den Skigebiezen z.B. in Corvara, im Bild die Typ 2 Ladesäule 22 KW perfekte 200 m von der Liftstation, und dann steht unten und auch ganz oben so ein BMW im beleuchteten Glaskasten und „drückt sich vor einer Wettfahrt“. So ging es bei Nokia auch los, als sie noch Marktführer waren.

… hey - wer wirft hier meinen Hut in den Ring?! :wink:

Also ich würde gerne meine Familie inkl. Gepäck der letzten Reise mitbringen und dann im Umpacken gegen den Porsche antreten. :sunglasses:
Anschließend können wir am Ilmenauer Supercharger um die Wette aufladen: am Bahnhof gibt´s für jeden eine Schukodose :angry:

Spaß beiseite, am Campus gibt es offenbar tatsächlich eine Ladesäule: 1x Typ2 11kw-Semischnarchladung mit Schranke und Kundenkarte. Ziemlich innovativ dieses THÜRINGER INNOVATIONSZENTRUM MOBILITÄT.
Ein sicherer Ladepunkt sieht anders aus und außerdem ja nichts von Übernachtung dabei.
Mit meinem S85 Loaner für 73 brutto und immerhin 9 zusätzlichen Optionen auf der Rechnung habe ich vielleicht Chancen auf den Preis-Leistungs-Sieg hier im Forum. Ich könnte mir aber vorstellen, dass einer mit „Autopilot“ mehr Eindruck macht, zumal das Gesuch konkret auf einen mit Assistenzsystemen abzielt.

Grüße aus Leibzsch
Stefan

Die Fahrzeuge, die miteinander verglichen werden, sollten auch preislich und ausstattungsmässig vergleichbar sein. Vergleichbares Fahrzeug bei Porsche wäre wohl der Panamera.

Aber letztlich wird der MDR entscheiden/überlegen was er miteinander vergleichen will.

Eins ist jetzt schon sicher: Bei der Performance (ausser Top-Speed), bei den Betriebs- und Wartungskosten und beim Platz/Kofferraum gewinnt das Model S mit Abstand.

Ich finde den Vergleich super, weil er zeigen wird, dass E-Fahrzeuge, jedenfalls das Model S, absolut praxistauglich und in vielen Belangen überlegen sind.

Hallo Stefan,

ich hab bei meinem S85 noch weniger zu bieten. Ups, das Spiel heißt ja nicht „Null gewinnt“ :wink:

Mein Vorteil wäre, ich brauche nur 10-15 kwh von Ilmenau bis nach Hause.

Viele Grüße Gerd

Doch so viel? mehr brauche ich mit meinem Roadster auch nicht, da komme ich locker von zu Hause hin und auch wieder zurück.
Aber toll, das es nun auch ein Model S in Erfurt gibt. War dort eine Weile mit dem Roadster ganz allein.

auf dem campus in ilmenau [nicht oeffentlich zugaenglich] gibt es auch 22kw.
Wer auf der rueckfahrt lieber in erfurt laden moechte, fuer denn veranstalten wir auch einen kleinen Stammtisch. :slight_smile:

OT: am 19.2.2015 gibts einen stammtisch in arnstadt, siehe goingelectric

Bin leider am 19.2. in Urlaub. Stammtisch wäre immer nett, bin dann auch dabei.

Ja das mit Ilmenau würde ich mir sehr genau überlegen. Um da etwas positives oder innovatives zu berichten, muß man schon ziemlich viel Schaum schlagen und sich „richtig weit aus dem Fenster lehnen“. Mir wollte man dort keinen Strom geben weil ich keinen Uni-Ausweis hatte. Auch der Hinweis das ich dringend Strom bräuchte half nichts. Am Bahnhof steht eine Ladesäule die nicht repariert werden soll …ähm kann und am Campus darf man nur von Montag bis Freitag laden UND man sich vorher angemeldet hat :unamused:

Ilmenau DER „HeiTäk“ Standort!

Liebe TESLA-Fahrer_!

Danke für das überwältigende Feedback.
Das muss ich erstmal verdauen…:wink:

Klar: Die Sendung (heisst) leider nicht „30 Minuten TESLA fahren“, - auch Elektromobilität steht nicht im Hauptfokus, -
dazu gab es bei uns schon eine eigene Sendung, die das Thema aber vor allem historisch bearbeitet hat:
mdr.de/echt/elektroautos112.html.

Auch bei mir soll Elektromobilität eine Rolle spielen, denn wir wissen: die Batterien sind grundsätzlich zu schwer, -
die Autos MÜSSEN leichter werden. Wie wäre es also mit Radnarbenantrieben und elektrischen Leitungen aus Kunststoff?
In diese Richtung wird diesmal gedacht…

Der TESLA soll die Rahmenhandlung der Geschichte bilden. Taucht also 30 Minuten lang „immer wieder auf“ - als starting point
zu sämtlichen Aspekten der AUTOMOBILEN ZUKUNFT über teilautomatisiertes, vollautomatisiertes bis hin zum autonomen Fahren.
Dabei gilt es übrigens nicht nur monokausal zu argumentieren, - das Thema wirft nicht nur technologische, sondern auch und vor allem
soziologische und juristische Fragen auf.

In diesem Kontext ist ein möglichst „spätes Model S“ natürlich sinnvoll. Je mehr Assistenz-Systeme bis hin zum teilautomatisierten
Fahren, desto besser für den Film. Denn wir wissen, was der aktuelle Golf oder die aktuelle S-Klasse zu diesem Thema jetzt schon bietet:
einiges. Da sollten wir (auch) den TESLA auf dem letzten Stand der Dinge präsentieren…

Noch ein wichtiges Detail zum Schluss: Die Show gehört dem ECHT-Moderator SVEN VOSS - mdr.de/echt/moderation/index.html.
Vor allem DER hält seinen Kopf in die Kamera und ist - aus meiner langjährigen Erfahrung - auch ziemlich telegen…trotzdem soll der TESLA-Fahrer an
gegebener Stelle in die Sendung optisch eingebunden werden und natürlich - ganz wichtig - als eine Art BERATER am SET sekundieren.

Mit den besten Grüßen hier aus
Berlin

Danke für den Link. Sieht so aus, als würde sich Geschichte wiederholen:

Eine Null dran beim Preis, den Fahrer mit in den Innenraum und fertig ist ein Tesla Model S. :slight_smile:
Schade, dass sich die Hersteller damals von diesem Weg abbringen ließen.

Uiui,. da würde ich mich dann doch nochmal mit einem Techniker unterhalten. Zu hohes Gewicht beklagen und dann von Radnabenmotoren sprechen. Damit wird kein Gramm an Batterie gespart, aber die ungefederte Masse deutlich erhöht. Da möchte ich dann nicht wirklich damit schnell um eine Kurve fahren wollen.

Hatten Sie etwas anderes erwartet :wink:

Sehr interessanter Ansatz. Dann sollte in dem Zusammenhang auch das Google Car erwähnt werden. Ein Hinweis auf die Geschwindigkeit der technologischen Entwicklung in diesem Bereich sollte dabei sein. vgl. yt-Video von Tony Seba . Das Video ist Ihnen wahrscheinlich schon bekannt. Gerade hinter diesem Hintergrund, empfinde ich den Standort Ilmenau zu zeigen als absolut inadäquat. Ich habe das Gefühl, dass die Realität, die Forschung in Ilmenau schon überholt hat. Sie haben vielleicht mehr Einsicht in die Projekte der TU Ilmenau gehabt. Ich würde mich freuen, wenn Sie mich Lügen strafen. :slight_smile:

Ja in der Tat, somit ist ein Model S ohne die Assistenzsysteme nicht sinnvoll.

@TeeKay: gogogo!

Sind die Batterien grundsätzlich zu schwer? Mein C-Zero wiegt mit Batterie 1110kg. Das ist weniger, als manche nicht elektrischen VW Up wiegen. Das Model S liegt bei der Masse gleichauf mit einem Audi S7, trägt aber 600kg Batterien mit sich herum. Ich schlussfolgere:

Auch bei mir soll Verbrennermobilität eine Rolle spielen, denn wir wissen: die Verbrennungsmotoren sind grundsätzlich zu schwer, -
die Autos MÜSSEN leichter werden. Wie wäre es also mit Elektroantrieben und elektrischen Leitungen aus Kunststoff?
In diese Richtung wird diesmal gedacht…

Aber vermutlich meinte das Great Cornholio mit zuviel Enthusiasmus auf meiner Seite.

Oh mein Gott, das wird schon wieder so ein technisch „kompetenter“ MDR-Beitrag. Ich möchte davor warnen, denen ein Model S zur Verfügung zu stellen, mit denen sie ihre Anti-Elektroauto-Propaganda auch noch bebildern würden. TM wird das aus gutem Grunde nicht tun.

Wo ist das Problem? Autos sollten allgemein leichter werden, das gilt für alle Autos. Klar gibt es schon leichte Autos. Aber ein leichter Zero hilft halt nicht, solange andere Autos fast das Doppelte wiegen. Für Elektroautos ist die Batterie das Problem. Für einen S7 halt dann der Verbrenner. Ich sehe da kein Problem in der Aussage, welches auf die Qualität der Recherche zurück schließen lässt. Radnabenmotoren mögen ungeschickt sein wegen der Gewichtsverteilung, aber nicht unbedingt für den Leichtbau. Man sollte es also schon beleuchten. Eine Schlussfolgerung muss dann noch gezogen werden (was in der Post übrigens nicht wurde).