Live Teardown Model Y (Munro & Associates, Inc.)

Und wieder ein extrem Bsp und du Schlussfolgerst das auf alle?

youtu.be/Dfgi-12aV0s

Hier zb stehen gerne paar mehr und er sagte schon in anderen Videos das der Lack besser geworden ist und glaub mir auch andere Hersteller machen keine 100% guten Lack auch mein octaiva rs hat da so seine wehwechen.

Problem was ich sehe ist der Krampf eher xxxxx Autos im Monat zu produzieren und die qm da recht gering ausfällt leider.

Video hat jetzt aber nichts mit Munro zutun.

Ich wollte ja ursprünglich ein M3, aber wenn ich sehe, was sie jetzt so alles geändert haben wirds dann wohl doch ein Y. Noch dazu „made in Germany“
Hoffe die bekommen das hier besser hin mit der Verarbeitungsqualität.

Und wieder einige „Graue“ welche sich mit Ihren geballten Erfahrungen über die Qualität von Tesla beschweren. Warum müssen hier immer die Blinden über Farben reden.
:unamused:
LGH

Jop. Bei verschiedenen Videos merken immer wieder Leute in den Kommentaren an, dass die vermeintliche Neuerung auch bereits bei ihrem Model 3 (jüngerer Bauart) vorhanden ist.

+1. Genauso wie mit den Checklisten.

Ok back to topic :slight_smile:

Die grauen sind schon ganz gut :sunglasses: einer muss ja objektiv bleiben :mrgreen:
Außerdem bin nicht ich schuld weil ich das Video poste, sondern Tesla die den so ausliefern.

Kannst ja selbst mal den Prozentsatz ausrechnen derer die hier im Forum oder auf Youtube ihr Model 3 in Empfang genommen haben, und nicht über Lackfehler geschimpft haben, da kommen nicht viele Prozent zusammen.

und auch wenn einige(auch SEC) mittlerweile den Ove nicht mehr so mögen weil der böse Mann oftmals den Ruf von Tesla „besudelt“ und die Leute dann mit Listen was nicht in Ordnung ist zu den SEC schickt wenn ich sowas sehe youtube.com/watch?v=3TJkk9sbs0c&t=1200s und diese Kiste SO ausgeliefert wird, vorallem die Klebereste am Dach als „Standard“ abgestempelt werden (Minute 16:22), und man kein Handlungsbedarf sieht, dann zeigt sich doch nur eins, in einem Jahr Model 3 hat sich eben nicht viel geändert; vorallem an der Einstellung zum Kunden, und das isses allerschlimmste daran, IMMER und IMMER wieder die gleichen Fehler, schiefe Haube vorn, schiefe Heckklappe, Klappe knallt auf die Stoßstange, schief eingebaute Lichter und Ladeklappen. und und… :unamused:

Sowas wie mit dem Dach, würde bei Audi oder bei anderen nicht das Werk verlassen, das kannst du mir einfach nicht erzählen, und wenn dann noch so ein Dummer Spruch hinterher kommen würde „das ist eben so“ dann könnte sich glaube ich der der den Wagen so durchgewunken hat aber mächtig was anhören, hier passiert eben nix :confused:

Hauptsache Spaltmaße, ich lach mich krumm. Weltweit wird vom Model 3 alles verkauft, was hergestellt werden kann, und ihr mäkelt hier rum. Unser Model 3 ist super.(seltsamerweise unsere beiden anderen Teslas auch.Aber seit 2014 werden die Autos immer besser). Wir haben in dem halben Jahr jetzt 25000 km gefahren, weder gewaschen noch andere Probleme, allerdings muss ich häufig day Wischerwasser nachfüllen. Das war damals bei VW viel besser, der T5 hatte 12.l Wischwasser… :mrgreen:

Aus der Fabrik in China hörte man ja, das da wohl besser zusammengebaut wird.
Das gibt mir Hoffnung für G4.

Ansonsten gehe ich da mit Ole konform: Für 100% Geld will ich auch 100% Auto und nicht 95%.
Dafür ists zu teuer und ich muss hart arbeiten für die Euros.

Bei Audi und VW haben Millionen Autos mit Schummelsoftware ganz bewusst das Werk verlassen, bei BMW und Daimler war das nicht wesentlich anders. Dafür aber töfte Spaltmaße :smiley:
Die Autos haben bis heute massiven Wertverlust, die Nachbesserung findet nur auf dem Papier statt…

Ich habe in meinem Leben drei Neuwagen vor dem Tesla gehabt und überhaupt keine Ahnung, welchen Zustand der Lack hatte und wie die Spaltmasse waren. Die können gut oder auch schlecht gewesen sein, ich bin da nicht mit einer Neonlampe drüber gegangen. Dafür bin ich fünf Mal ernsthaft innerhalb der ersten 100.000km liegengeblieben. Und Kulanz und Leihwagen gab es auch immer erst, wenn unsere Verwaltung da angerufen hat (wenn man ein paar Dutzend Autos im Jahr kauft, werden die deutlich flexibler).

Bei meinem Model 3 war alles in Ordnung, aber wenn ich den so geprüft hätte, wie meine BMWs, hätte ich sowieso nichts gefunden.

Ich glaube, ein Hauptgrund für das Gemeckere ist, das die Leute überhaupt mit Checklisten auf die Neuwagen losgehen, sowasa habe ich bei ABM nie gesehen. Entsprechend schlechter schneiden die Teslas ab. Mein letzter BMW hatte nach 3000km die Meldung: „Fahrzeug kann nicht mehr gestartet werden“ oder so. Da hatte die Software ein defektes Lenkradschloss detektiert.

Der Dieselskandal - so schlimm er auch ist und war - hat allerdings garnichts mit einer Qualitätssicherung zu tun.

Egal welchen Hersteller das treffen sollte, aber Beschädigungen, Verschmutzungen oder unpassende Bauteile sind auszuschließen, denn auf keiner Bauteilzeichnung wären diese so definiert, daher auch nicht akzeptabel.

Das ist ganz egal, ob man dies als Kunde dennoch akzeptiert, müssen tut man es jedoch nicht.

Ich schaue immer gerne die Beiträge von Ove und hatte vom kürzlichen Beitrag der 2 untersuchten M3 und auch von der Einstellung Oves einen ganz anderen Eindruck. Ein M3 war top, einer hatte von Ove eine Mängelliste bekommen, die relativ einfach abzuarbeiten ist. Es sind doch eher Einstellungsarbeiten, die das SeC noch vornehmen muß. Klebereste am Dach sind sicher unschön, aber auch leicht zu entfernen. Insgesamt kommt mE zum Ausdruck, daß beim M3 mittlerweile die höhere Produktionsreife spürbar ist. Echte Probleme, wie zB illegale Software, weiche Nockenwellen, sich auflösende Motorblöcke, viel zu schwache Bremsen etc sind dann doch eher anderen Herstellern als Tesla vorbehalten.
Ove berichtet nicht mehr so episch zu den untersuchten Fahrzeugen, da er seine Fans wohl nicht langweilen will.

Darf ich als Betroffener anders sehen, Qualität aus Kundensicht sieht jedenfalls anders aus.

Anyhow, geht um das Model Y, soweit ich sehe schaut das ganz gut aus und Tesla lernt schneller als andere dazu.

Schön, dass Du das sagst als Ex-Moderator. Mir hätte man das wieder nur vorgeworfen.
Von daher: Danke!

Und wieviel % Auto bekommt man für 100% Geld, wenn man einen deutschen SChummel-Diesel fahren muss?
Ich arbeite auch hart für meine Euros, deswegen: Tesla. Da bekomme ich 100% Auto mit 150% Fahrspass für 100% Geld.

Bitte den Diesel-Skandal im jeweiligen Thema weiter diskutieren.

Um einmal auf den Begriff „Qualität“ einzugehen, im Bezug auf mögliche Mängel beim Model Y.

Die Qualität in der Fertigung wird über die Konstruktionsvorgaben definiert, die wiederum im Rahmen der Toleranzen eingehalten werden müssen, damit ein Prozess aus kontrolliert und zentriert bezeichnet werden kann. Es sollte hierbei Eingriffsgrenzen geben, die noch innerhalb der Toleranz liegen, jedoch noch gerade so am Randbereich, um Nacharbeit oder Ausschuss zu vermeiden.

Klebereste oder Verklebungen an Sichtflächen sind indiskutabel, da hier ein Prozess nicht kontrolliert wird, sondern außerhalb der seitens der Konstruktion festgelegten Parameter läuft - oder aber, die Vorgaben aus der Konstruktion sind entsprechend, dass sie zu einer derartigen Produktion führen. Beides ist möglich.

Über Spaltmaße kann man auf der einen Seite philosophieren, aber auf der andern Seite haben diese auch die Funktion inne, der kollisionsfreien Bewegung der zu öffnenden oder schließenden Bauteile. Daher sind geringe Abweichungen verschmerzbar, wenn dadurch aber Lackbereiche abgetragen werden, da Materialkontakt besteht oder die Dichtigkeit eingeschränkt wird, liegt auch hier ein bedeutsamer Mangel vor.

Falsch montierte Anbauteile können entweder zu optischen Mängeln oder auch zu funktionalen Mängeln führen, ich denke da an die mit Schnee, Matsch oder Wasser zugesetzten Unterbodenverkleidungen, die dazu neigen, sich zu durch brechen oder zu starker Druchbiegung aus der Halterung zu lösen oder die umliegende Struktur durch erhöhten Schmutz und Feuchtigkeitseintrag vorzeitig zu schädigen.

Das soll kein Tesla oder Model Y Bashing sein, aber aufzeigen, dass Qualität und die Sicherung dieser für einen zuverlässigen und störungsfreien Betrieb von nicht zu unterschätzender Bedeutung ist.

Ich denke, dass es für alle verständlich ist, nicht um Zentel-Millimeter zu streiten, jedoch auch alle nachvollziehen können, wenn Dinge um mehrere Millimeter oder beinahe Zentimeter ihre Form verlieren oder verschmutzt / beschädigt sind.

rein zufällig wiedermal ein kleiner Beitrag von Munro zur Karosse.
In dem Fall jetzt der Heckbereich.
Und ich bin echt überrascht, was es da neues gibt.

Zuerst die neuen Gusselemente, bestehend aus linken und rechten Teil
die mittig verschraubt sind. Die Heckpartie ist verschraubt, auch das Abschlussblech.
Selbst die Wanne ist nur verschraubt und kann leicht ausgebaut werden.
Ob diesmal die Versicherung um eine Klasse fällt? Ich glaube nicht.
Wir werden es sehen, was daraus gemacht wird.

Die Plastikwanne könnte laut Munro in naher Zukunft auch bei dem Model 3 verbaut werden.
Jedenfalls passt das Ding schon im zerrupften 3er.
Alleine die großen Gussteile und die Wanne verringen die Blechteile um 80 Stück.
Solche Zahlen geisterten schon herum, aber jetzt kann man das selbst sehen.

youtu.be/KVGvwLnNyF0?t=115



Ihr seid gut, meldet Euch doch mal in anderen Foren an, in Foren geht es eben oft um Probleme. Da ich aus dem BMW Lager komme, hier ein 5min Auszug aus dem G20 Forum (neues BMW 3er Modell). Bei den anderen ist eben nicht alles besser, auch wenn das gerne behauptet wird. Das kann ich aus eigener Erfahrung bestens bestätigen. Mängel sollten natürlich immer notiert und ausgebessert werden, dazu hat man auch einfach das Recht!

Man sollte auch einfach mal die Jahre berücksichten, die es die Hersteller schon gibt und da muss ich sagen Tesla, hut ab, weiter so!