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Laternenparker und 140 km Pendeln am Tag mit M3 LR AWD?

Nun - er rechnet ja in der Praxis genau damit und scheint kein Problem mit solch einer Wartezeit zu haben.
Wir haben inzwischen aber herausarbeiten können, dass der Plan im Winter doch auch mal nicht aufgehen kann. Andererseits ist man ja nicht allein auf Supercharger angewiesen und an Ladesäulen wird mit der Zeit auch kein Mangel herrschen.

Es ist schön, wenn man am Arbeitsplatz, oder zuhause laden kann. Ich persönlich hätte ohne diese Möglichkeit kein Elektroauto gekauft. Aber ich habe mir angewöhnt nicht von mir auf Andere zu schließen.

oje, hier wird schon diskutiert das es mit dem LR schwierig werden könnte und dann kommst du auch noch mit nochmal 1/3 weniger akku und langsamerem laden und somit entsprechend weniger variablen möglichkeiten.

ps. das einem am supercharger langweilig wird ist eher ein gerücht. es ist immerhin ein tesla mit dem grössten entertainment angebot was ein auto je hatte.

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Wichtig bei der Thematik wäre zu wissen ob es SuC auf dem Weg gibt!
Wenn ja, dann sehe ich darin kein Problem, aber sich auf Fremdladestationen zu verlassen wäre nicht gut!

Nochmals herzlichen Dank für eure Hinweise. Dies ist sehr hilfreich bei der Entscheidungsfindung.

Auf dem Weg (A5) ist ein Tesla-Supercharger nahe Bruchsal. Auch gibt es in Karlsruhe eine Station von enBW auf einem Supermarktgelände (Durlacher Allee 111) direkt bei der Autobahnausfahrt.

Zur Optimierung bzw. um ggf. mehr Sicherheit bei der Reichweite zu erhalten, bin ich am überlegen, ob ein tägliches Schnelladen (140 km = 30-35 kWh?) eine Option wäre. Ein Ladevorgang dürfte dann ja (im Bereich von 20-80 %) vergleichsweise schnell gehen? Ggf. sogar im Winter, wenn das Auto bereits vorher auf der Autobahn (30-40 km) bewegt wurde?

das sollte dann recht schnell gehen aber ich würde erstmal alles überprüfen was eine AC Lade Möglichkeit möglich machen könnte

Pendle selbst 160 km am Tag (80 km je Strecke), allerdings mit dem SR+. Ohne Lademöglichkeit daheim hätte ich da, auch mit dem LR, aber keinen Bock drauf. Da verplempert man zu viel Zeit mit öffentlichem Laden.

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Ob er die zusätzliche Ladezeit und geringere Variabilität für einen deutlich niedrigeren Preis in kauf nimmt, kann er ja selbst entscheiden.
Für die Strecke von 140km und „ich fahre nur 120“ sehe ich erstmal keinen zwingenden Grund für einen Allrad mit 4s von 0-100. Da kann man sich das Zuzsatzgewicht auch sparen und ist etwas ökologischer und ökonomischer Unterwegs.

Wenn bei 140 km hin und nochmal 140 zurück Standardstrecke der Grund für den großen Akku nicht gegeben ist dann frag ich mich ernsthaft wofür es den überhaupt gibt🤷🏻‍♂️

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Mal eine blöde Frage, bisher hast du kein Auto? Ich vermute mal du pendelst jetzt von KA nach FFM?
Also ich würde mir da wirklich überlegen, warum nicht eine Wohnung dort mieten? Mir wäre auf dieser AB die ganze Zeit unterwegs zu sein, schon die Lebenszeit zu schade.

Sonst würde ich bei dem Fahrprofil ohne nächtliche oder beim Arbeitgeber vorhandene Lademöglichkeit einen Verbrenner kaufen. Nach spätestens 6 Monaten bis Du nur noch genervt.

Vor allem der SUC in Bruchsaal ist vom Ambiente so etwas von Öde…

habe ein ähnlichen Profil wie du , Fahre 61+61km am Tag + 15-40km je nach Bedarf.
Habe 2 Verträge Innogy + Ladenetz 15+10€.

wenn du im Umkreis von max.3km (Arbeitsplatz/Wohnung) in Verbindung mit einem E-Scooter lädts ist alles machbar. alles andere könnte nervig werden.

er fährt 140 hin und zurück, nicht pro Strecke, soweit ich das verstanden habe.

Was ist für den Akku denn schlimmer, das Laden über 80% oder die Anzahl der Mehrladungen dadurch?

Mein Szenario demnächst ist ein Arbeits Hin+Rückweg der lt. ABRP ziemlich genau 40% kostet.

Variante 1: 70-80% aber täglich laden
Variante 2: 85-90% wegen Puffer und alle 2 Tage laden.

Als Gedankenanstoß: ich habe meinen Mod3 LR erst seit Ende Dezember (geniales Auto!!!), leider auch ohne private Lademöglichkeit, und habe gemerkt, dass man als Tesla-Fahrer ja gar nicht nur am SuC laden kann, sondern auch an den anderen Schnellader z.B. entlang der A5 . Da kann man schnell mal 10-15 Minuten laden. Am wenigsten Zeit braucht man, wenn der Akku relativ warm und leer ist und man nur bis 60-70% lädt.

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Es gibt keine Mehrladungen. Die Ladezyklen werden immer 0-100% berechnet, wenn man also 3x 10-70% lädt dann sind das 1,8 Ladezyklen. Es ist daher vollkommen egal ob man oft wenig lädt oder selten viel (bis 90%).

:open_mouth: Das wusste ich nicht, aber das ist ja super hilfreich fürs Verständnis der Akkutechnologie - DANKE!

Dann muss man sich ja zusätzlich auch wirklich keine Gedanken machen mal eben kurz beim Einkaufen etc. zwischen zu laden. Da liest man sich so viel ein und sowas wichtiges geht an mir vorbei :face_with_raised_eyebrow: Jetzt freu ich mich umso mehr aufs Auto :grimacing:

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Es sind 1,8 :wink:

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Kürrekt! Und bessere das aus in meinem Posting.

PS: das gilt für alle Li-Io-Akkus - auch fürs Smartphone. Dort ist halt das Problem dass der Akku thermisch nicht gemanaged wird und es immer auf 100% geht wenn man es nicht vorher absteckt (außer das OS managed das anders wie es bei iOS oft der Fall ist). Aber zwischendurch laden ist auch dem Smartphone „egal“.

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Laden über 80%. Anzahl der Ladezyklen ist immer 0-100% gerechnet. Oft mit wenig Hub laden ist für den Akku besser. Irgendwer hat hier ein Diagramm gehabt: wenn Du den Akku immer brav zwischen 50% und 60% halten würdest, hält der ewig (im Mio-km-Bereich).

Ja, das ist ein ganz wichtiger Punkt. „Mal eben ein bisschen laden“ ist ideal für den Akku, wenn es dann nicht gerade jenseits der 90% geht. Am besten auch noch langsam (wobei auch 50kW beim Aldi für einen Model 3 LR-Akku noch „langsam“ sind).
Was man nicht tun sollte, ist, den lange mit hohem Ladestand stehen zu lassen, vor allem im Sommer.
Oder mit sehr niedrigem Ladestand im Winter.

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