Lastmanagement bei Gen 3 Wall Connector

Liebe Community :slight_smile:

Ich habe für meinen Gen 3 Wall Connector eine Landesförderung beantragt und in den Vorraussetzungen steht: „Weiters muss die Ladeinfrastruktur kommunikations- fähig und in ein Lastmanagement integrierbar sein.“

Für mein Dafürhalten kann diese Wallbox beides oder?
Sie ist mit dem WLAN verbunden, als kommunikationsfähig und ich kann das Lastmanagement über die APP ausführen, indem ich bestimme mit wieviel Leistung mein Y geladen wird.

Sehe ich das richtig? oder stellt sich der kleine Peter so die große Welt vor :-)))))

Danke für eure Hilfe!

Mit Lastenmanagement ist meines Erachtens gemeint, dass die Wallbox erkennt, wenn dein Hausanschluss überlastet ist und entsprechend die Ladeleistung am Auto automatisch minimiert. Also sagen wir mal du bist mit 40A abgesichert, hast den Herd an, deine Tochter föhnt sich die Haare und dann läuft noch irgendwo der Staubsauger. Gleichzeitig willst du mit 11KW laden, dann kann es zu einer höheren Last als die 40A kommen und in dem Fall müsste die Box die Ladeleistung selbstständig abregeln.

Mit Kommunikation ist eher so etwas gemeint, wie OCPP, damit bspw. die Stadtwerke deine Box ausschalten können, wenn das Gesamtnetz überlastet ist. Da gibt es noch andere Protokolle, das war nur ein Beispiel.

Also mit der Steuerung über App und WLAN hat das nichts zu tun.

Mit einem entsprechenden Gateway kann man beliebige APIs ineinander umwandeln. Und das Bietet die TWB seit version 1 (da war es noch ein RS422 basiertes, serielles Prokoll, und man musste den Master simulieren)