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Langstreckenfahrten im Model 3

Wie schon geschrieben wurde - der Mercedesfahrer wird sich gewundert haben, warum sein Schiff trotz erfolgreicher Anstöpselung nicht geladen hat :rofl:

Es ging mal kurz, zufälligerweise von Nextmove beobachet und dann gleich per Social Media Aufruf alle möglichen CCS tauglichen E-Fahrzeuge aller möglichen Hersteller an die Supercharger beordert, angeschlossen und kostenslos geladen, per Video dokumentiert:

der auslöser war nicht nextmove ! das hatte jürs lackierei zuerst an einem frechen VW egolf entdeckt und verwundert aufgenommen und auf youtube gestellt. das rätsel bis heute noch - wie kam der egolf auf die idee und hatte dann sogar tatsächlich das glück.

Er hatte einfach keine Ahnung und wollte hier halt laden (kam auch in nem Video von Jürs, meine ich) die Einweisung bei VW scheint nach Teslastandard zu laufen :joy:

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@greygrown Leider nicht. Kenne mich mit Mercedes nicht aus, keine Ahnung, ob da was aufleuchten oder blinken muss. War alles dunkel.

Bei meinem Ladeport leuchtet da meist auch nix, wird schon von Tesla geprüft. Vorsicht also mit vorschnellen Urteilen.

Zur Öffnung der Supercharger gibt es ja bereits mindestens einen Thread. Ich bin sicher das Foto vom GLE wird da nochmal die Spekulationen anheizen :wink:

Interessant finde ich, dass der GLE überhaupt einen CCS Port hat. Ungewöhnlich bei PHEV :face_with_raised_eyebrow:

Ist später für Leute mit Anhänger. Können vorwärts reinfahren ohne wenden zu müssen

Schwarzzenti

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Ja, mein Eindruck ist, dass wenige nicht-Tesla-Besitzer tatsächlich regelmäßig Langstrecke fahren. Bei IONITY habe ich schon öfter z.B. e-trons oder Taycans gesehen, das sah aber immer so aus, als wollten die Leute nur mal ausprobieren, wie das Schnellladen so läuft. Meist bestand die Besatzung aus zwei Herren in ähnlichem Alter, die während des ganzen Ladevorgangs aufgeregt zwischen Ladesäule und Armaturenbrett-Display hin- und herlaufen und sich über die Ladeleistung und ähnliches unterhalten.

Situationen wie oft am Tesla-Supercharger, wo das Auto ankommt, jemand den Stecker einsteckt, die ganze Familie mit Kind und Kegel aussteigt und etwas Essen, trinken oder auf die Toilette geht, habe ich tatsächlich bei noch keinem anderen E-Auto-Typen gesehen.

Das verstärkt für much den Eindruck, dass Langstreckenfahrten mit Tesla längst Routine, mit anderen Autos aber immer noch ein Experiment sind.

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Das sind ja auch genau die beiden Anbieter die man auf Langstrecke nicht anfährt. Aber das lernt man erst duch try and error.

Nö, das wird sich leider in Zukunft durchsetzen. Damit auch auf Langstrecke ein PHEV zügig geladen werden kann und der Autobahnverbrauch niedriger ausfällt.

Bei hohen Ladepreisen wird Sprit fast billiger sein… und schneller…

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Daran haben die Hersteller nicht gedacht :wink:

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Finde ich lustig, bei elektrischen Reichweiten von um die 50km von Langstrecke zu reden.

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In Skandinavien ist uns das aber durchaus schon aufgefallen, wenn auch verhältnismäßig selten. Besonders in Erinnerung geblieben ist mir ein Fall an einer schwedischen Ionity-Station im Sommer 2019. Das war eine Familie im Jaguar i-Pace, die an der Säule neben uns ausharrten, als wir ankamen, und noch warten mussten, als wir eine halbe Stunde später wieder abfuhren. (Wir haben viel zu viel geladen, die Kinder haben getrödelt wie immer)

Ich bin sehr gespannt auf unsere geplante Norwegenfahrt im August. Fast ein bischen Schade, dass wir diesmal nicht an Ionity laden werden…

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Es geht nicht um den reinelektrischen Betrieb.

Die PHEV saufen mit leerer Batterie auf der Bahn mehr als ihre Kollegen ohne die ganze Technik :wink: .

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PHEV mit CCS ist echt ein Witz. Jetzt blockieren die alle noch die Schnelllader und wir haben selbst einen GTE … Würde nie auf die Idee kommen den auf der Autobahn zu laden. Der säuft wirklich wie ein Loch, bin auch kein Fan davon, wurde nur wegen der 0,5 Prozentregelung genommen. Leider traurig, aber wahr.

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Kann ich überhaupt nicht bestätigen. Bin 5 1/2 Jahre PHEV (Golf GTE) gefahren.Auch mit leerer Batterie wird bei den zahlreichen Bremsvorgängen auf der Bahn rekuperiert. Das führt dazu, dass sich der PHEV etwa so wie ein HEV verhält. Meine Erfahrung: unter 6.5 l/100km beim Schnitt vom 130 km/h - das heißt Tempomat auf 160 km/h und auch mal schneller, damit der Schnitt erreicht wird.
Korrekt ist: Der PHEV ist schwerer als ein reiner Verbrenner; aber das beim Beschleunigen verbrauchte Mehr an Sprit kommt zu großen Teilen als rekuperierte Energie in den Akku und steht dann für die nächste Beschleunigung zur Verfügung.

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Keine Ahnung wo Du fährst, ich bremse fast nie auf meiner 400km Strecke. Und ein 2er Hybrid mit 3 Zylinder Motor säuft bei 130km/h ordentlich.
Zur Wiederholung: Das ist nicht meine Meinung, sondern die Einiger ganz Schlauer in den Entwicklungsabteilungen der Autohersteller.

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Es gibt schon viele. Auch der Outlander hat Chademo, blockiert dann die Säule. Die meisten können auch maximal 18-22kW an DC.

Also ich hab 80.000km mit einem A3 e-tron gefahren…

Am Ende lag ich bei einem Gesamtschnitt von 4.3l/100km.
Dies war allerdings nur dadurch ermöglicht worden, das ich ca. 12km ins Büro hatte.
Ich konnte also unter der Woche zu 99% rein elektrisch fahren, dann waren auch mal 1200-1400km ohne Tankstop möglich.

Jetzt kommt das „aber“:
Der Verbrauch auf Langstrecke war unter aller ***. Unter 6.5/100km kommt man wenn man Tempomat 110-120kmh fährt. Ansonsten Ist man bei >8l/100km unterwegs…

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