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Ladegeschwindigkeit MS Raven

Zumindest in der Kombination mit dem Addapter gehen nur 150 kW maximal.

Daher wird der neue ja sicher CCS bekommen.

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Der Typ 2 Anschluss wird genau, wie jeder andere Anschluss gewissen Richtlinien unterliegen, wo genau beschrieben ist, was genau, wann genau, wie genau möglich ist. Ich denke beim Model S und auch X ist genau das der grösste limitierende Faktor.

Da ist nur ein Punkt definitiv, auf CCS nativ hoffen so einige. Mal sehen was Tesla letzten Endes anbieten wird

Glaubst du wirklich, Tesla würde das Model S in der Europaversion langsamer laden lassen als das Model 3 und diverse Wettbewerber?

Das schnellste Auto bauen, dass am langsamsten läd?

Passt ja super zu der Arbeitsweise von Tesla.

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Wer weiss, vielleicht bekommen wir ja ne Ladekurve wie bei Audi. Nachbars Strom lädt nach 2 Jahren immer noch gleich, egal wie kalt oder warm es ist etc… Dann kann ich auf 250kw aber ganz locker verzichten, vor allem wenn die reines Marketing sind und nur paar Minuten Anliegen…

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Ladekurven vom US Model gibt es schon.

Da CCS die 250 kW locker packt werden sich von den EU Versionen kaum unterscheiden.

Für das schnelle Nachladen von 100, 200 oder auch 300 km Reichweite, um das Ziel zu erreichen finde ich die optimal.

Es kommt ja auch nicht so oft vor, dass man nach 500 gefahrenen Kilometern noch voll laden muss, um das Ziel zu erreichen.

In 10 Minuten ca. 200 km Nachladen finde ich schon annähernd optimal.

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Verdankt „der Audi“ seine flache Ladekurve nicht den zahlreichen Kobolden, die in seinem Inneren tätig sind?

Tesla strebt wohl eher den kobaltfreien Akku an.

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Top-Werte, wen interessiert schon der Audi, der ist so lächerlich, dass E-Tron nach M3 Umsteiger das jedem erzählen wie es sein kann, dass ein halb so teurer Wagen alles besser macht :wink:

Das ist super, wenn das so bleibt über die Zeit. Bin schon auf die neuen Zellen gespannt…

CCS ist auf 500A limitert. Also 460V x 500A = 230kW.

Die Frage ist halt, in wie weit Tesla diese Norm wieder bricht. An fremde Ladesäulen die sich an Spezifikationen halten wird man nicht mehr als 230kW sehen.

Das 500A Limit wird Tesla wohl am SuperCharger auch dieses mal nicht interessieren.

Wenn es bei anderen dann nur 230 statt 250 kW sind, reicht mir das immer noch.

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Die Frage ist auch was für eine Leistung der CCS wirklich kann.
Wir wissen das der CCS Stecker 500A schafft. Aber ist das Dauerbelastung?
Wenn ja kann er auch kurzfristig mehr.

Laut IEC 62196 darf der Stecker 105 Grad nicht überschritten. Also hat man durchaus ein gewissen Spielraum über stärkere Kühlung oder kurzfristig stärkere Belastung.

Edit:
Ich habe noch mal nachgelesen. Laut Hersteller sind die 500A der Bemessungsstrom. Dieser kann man kurzfristig überschriebenen.
Kennt man z.B. von einem CEE Stecker mit 32A wo aber ein angeschlossener Motor kurzfristig mehr ziehen kann.

Also kann es eigentlich nicht am Stecker liegen.
Jetzt wäre die IEC 62196 noch interessant. Denn angeblich regelt diese auch die Verwendung von Adaptern. Leider ist die nicht öffentlich zugänglich.

Hängt vom Fahrprofil ab, für mich sind die Ladekurven der Teslas immer noch Showstopper, mal schaun wie das dann aussieht wenn sie wirklich mal nach Europa geliefert werden.

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In Zusmarshausen steht eine 475kW Ladesäule. Da müsste dann selbst beim Model S mehr gehen.

Die Säule darf dem Auto auch nicht mehr liefern als das Auto zulässt…
Die Leistungsangabe auf der Säule ist doch eh Makulatur… letztendlich entscheidet die Zeit die das Auto von sagen wir 10-80% braucht. Und ich muss auch sagen das mir das Gebabbel von gewissen Youtubern gerade auf den Nerv geht wo man meint das ein Auto daß dann statt 30min 35 min braucht soviel schlechter ist als das andere. In der Praxis hat das Auto bisher immer auf unsere 4 köpfige Familie gewartet. Nicht umgedreht…

Zum technischen Hintergrund: Die Batterie des Autos hat eine gewisse Nennspannung, ich denke hier 400V. Die Leitungen und Stecker innerhalb und ausserhalb des Autos begrenzen den maximalen Strom der da durchgehen kann. Da die Ladeleistung einfach Strom mal Spannung ist, ergibt sich da eine maximale Leistung.
Die kann man nur anheben wenn man entweder die Spannung anhebt, und das ist bei den Teslas so nicht möglich weil die keine 800V haben, oder den maximalen Strom. Der wird aber bestimmt durch die Leitungen.
Ich würde als größtes Nadelöhr den CCS Adapter ansehen. Ab einer gewissen Stromstärke wird der einfach zu warm und die Sicherheit wird zum Problem.

Letztendlich ist es aber die gesamte Ladekurve, die die Energie bestimmt, die ins Auto geladen wird. Bei Akkus ohne hohen Kobaltanteil muss die Ladeleistung früher runtergenommen werden. Also entweder beschwert man sich das die Akkus zu viel Kobold enthalten oder das die Ladeleistungen bei höheren Ladeständen weniger wird. Einen Tod muss man da eben sterben…

In der Praxis finde ich die aktuellen Ladeleistungen von bis zu 150KW beim Model S absolut ausreichend. Das wird erst sich ändern wenn die 4680er Zellen verbaut werden!
M3 und MY können mehr weil die die anderen Zellen haben…

Grüße

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Das Model S 2021 hat 460V. So wären zumindest 230kW bei 500A möglich.

Wahrscheinlich einfach 475A bei 1000V (die kein Fahrzeug abnehmen kann)?

Zum Verständnis: die 460V sind vermutlich die Ladeschlußspannung??? Wo ist der Wert her? im Bereich der maximalen Leistung, vermutlich zwischen 20 - 40% SoC wird die Ladespannung bei 400 - 420V liegen?? Damit sind bei 400V und 500A nur 200kW möglich.

Er wird Zeit, dass Tesla wie andere modernen Autobauer auf 800V beim Premium Modell geht.

800V bringt doch primär dünnere Querschnitte, an der Zellspannung/Ladung ändert das leider nichts. Sonst würde die Ladekurve anders aussehen.

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Geringere Ströme ist der Schlüssel zur Gesamtoptimierung. Und wenn man beim Laden auf 500A gedeckelt ist, geht es bei höherer Ladeleistung nur über höhere Spannung. Kühlung der Ladeleitung, weil die Ströme für Stecker und Ladekabel zu hoch werden, ist ja auch technologisch eine Krücke und eine Gesamtwirkungsgrad-Verschlechterung, von den Kosten ganz zu schweigen.