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Ladeetikette

Ich zitier mich mal selbst, da gerade im angesprochenen Faden geschrieben:

Ansonsten glaube ich machst du schon alles richtig: du machst dir Gedanken um Andere und dich. Der Rest kommt im Alltag mit den sich ergebenden Situationen.

  1. völlig Ok, Zettel wäre nett. Dann suche ich um 9 keine andere Säule sondern warte bis du um viertel nach vom Frühstück kommst :wink:
  2. bei genug Säulen finde ich 3h ok, wenn du die Ladung aber nicht brauchst und unsicher bist im Zweifel frei lassen.
  3. siehe oben, nicht Handynummer aber Weiterleitung. Kein Schabernack bisher. Hatte selbst das Problem auch noch nicht.

Wie Du schon sagst, ist die Situation in Berlin zurzeit relativ entspannt – auch dadurch, dass MultiCity seine elektrischen CarSharing-Autos wieder einsammelt. Es gibt natürlich auch in Berlin Ecken, wo es mit Laden generell schwierig ist. Da wo ich normalerweise lade – zu Hause oder in der Nähe vom Büro, in den seltenen Fällen in denen ich mit dem Auto zur Arbeit fahre – gibt es jeweils drei oder mehr Ladestationen im unmittelbaren Umkreis, alle mit absolutem Parkverbot (Ausnahme: Elektrofahrzeug im Ladevorgang) bewehrt. Man muss leider feststellen, dass diese Plätze meistens leer sind. Wenn ich einen davon nutze, lasse ich das Auto so lange stehen, wie ich mag, und hinterlasse auch nicht meine Telefonnummer.

Wenn ich irgendwann sehe, dass diese Ladepunkte stärker genutzt werden, werde ich mein Verhalten sicherlich anpassen. Dasselbe gilt jetzt schon, wenn ich irgendwo auf dem Dorf bin, wo es weit und breit nur eine einzige Lademöglichkeit gibt. Da hinterlasse ich grundsätzlich meine Telefonnummer. Der entsprechende Zettel liegt laminiert im Auto, gleich neben der Parkscheibe, jederzeit einsatzbereit. Bis jetzt habe ich damit noch keine schlechten Erfahrungen gemacht. Einmal hat jemand angerufen, der sich für das Auto interessierte… Na gut, damit müssen wir leben! :wink:

Hallo,
wie immer hängt das vom Einzelfall ab.
Zu 1: wenn Du vor dem Einchecken anhängst siehst Du ja was reingeht. Bis das einchecken fertig ist (ich habe die letzten Male jeweils 1/2h verbraucht) lädst Du schon mal. Und dann würde ich wieder abziehen und morgens wieder dran. Vor allem wenn ich weiss was geladen werden kann, wieviel Zeit ich bis Abfahrt Mittag habe.

Habe ich selbst schon so gehandhabt und habe mich gut dabei gefühlt :wink:

Zu2: siehe Fazit.

Zu3: Bisher hat mich niemand angerufen. Vielleicht weil ich mich so verhalten habe wie ich im Fazit darstelle?

Fazit für mich: So verhalten das man niemanden behindert. Es gibt immer jemanden der es nötiger hat als ich. Grundsätzlich vermute ich nie ob andere den Platz vielleicht heute Nacht nicht benötigen. Sondern denke immer da kommt gleich ein gestresste Ehemann der kurz davor ist sich zwischen Tesla und der besten Ehefrau von allen zu entscheiden. Und wie das ausgeht brauche ich ja wohl nicht zu erwähnen :wink:

Ladescheibe mit Handnummer ist ein muss.

Gruss Siggy

Schonmal Danke für die rege Beteiligung. Werde mir auf jeden Fall eine Ladescheibe basteln. Telefonnummer werde ich auf separaten Zettel schreiben und rauslegen, wenn ich im Notfall auch umparken kann.

@siggy hatte bei 1) eher an einen Aufenthalt bei Freunden oder Verwandten gedacht, da gibt’s abends zur Begrüßung gerne mal einen Drink und da würde ich nicht nochmal umparken wollen/dürfen. Bei Hotels werde ich in Zukunft darauf achten, dass das Hotel eine Lademöglichkeit bietet, wenn Sie mein Geld haben wollen. Stelle ich mir zumindest jetzt in meiner grenzenlosen Naivität so vor :wink:

Gruß Mathie

Warum gibt es eigentlich hin und wieder die Befürchtung, mit einer ausgelegten Handynummer könnte irgendein Blödsinn passieren?

OK - mir könnten SRAM-SMS… äääh… SPAM-SMS gesendet werden. Ich kann mir allerdings kaum vorstellen, dass ein Spammer die Straßen abläuft, um sich ausgelegte Handynummern zu notieren.

Natürlich sollte ich mit persönlichen Daten sorgsam umgehen… hier überwiegt aber imho eindeutig der Nutzen. Also: worin könnte die Missbrauchsgefahr bei einer ausgelegten Handynummmer bestehen?

Siehe dazu auch
:arrow_right: Hotelsuchportale
:arrow_right: EV freundliche Hotels in Deutschland

Klingelstreiche von vagabundierenden Jugendlichen zu nachtschlafener Zeit. Viel mehr fällt mir auch nicht ein.

Es gibt dazu mit „Charge Bump“ eine App. Das ist zwar nicht barrierefrei, die Telefonnummer ist dafür dann aber nicht öffentlich.

Hier der Link zum GE-Thread:
goingelectric.de/forum/lades … 10584.html

$§"%%//"/ Verdammte F5 Taste :smiley:
Nochmal neu…

Ich habe Werbung an der Heckscheibe meines Autos und musste einmal etwas „ungünstig“ Parken. Hatte einen wichtigen Termin so 80m weiter etwa.
Habe dann auch einen Anruf bekommen ob ich umparken könnte und wann ich da wäre, weil die den Platz brauchen (Bau oder Umzugsfirma). Also hin und 20 Meter weiter in die frische Lücke rein.
Bei Verbrennern denken viele aber auch nicht so weit… letztens beim Tanken 2 Säulen hintereinander und was macht die eine Dame da… spielt am Handy… rafft das beide Säulen vor Ihr frei sind… fährt an die nächstliegende frei um zu Tanken, blockiert dadurch die nächste vor ihr liegende…hat die dahinter sicher gefreut ^^

Bei Parkuhren natürlich Nutzlos, hab mal 1min überzogen und schwupps 10.- blechen, nachdem ich schon 8.- etwa vorher gezahlt hatte…nett.

Hätte ich einen Stromer würde ich auch bei bedarf umparken wenn jemand den Strom dringender braucht als ich. Ich finde in einer Gesellschaft sollte man sich unterstützen.
Also auch wenn ich geladen hab in eine freie normale Lücke fahren. Kurzstrecke macht den Stromern ja nichts aus. Jedoch nicht im Tiefschlaf oder vor dem Essen extra raus dafür :smiley:

Ich habe vor ein paar Monaten als es so kalt war auch mal die Polizei (Bürgertelefon 4664-4664 in Berlin) angerufen, weil hier ein Crossover SUV mit aktiviertem Tagfahrlicht ewig parkte…
So ca. 15min danach kam dann wohl auch der Fahrer und hat das Licht abgeschaltet. Er konnte dann am Folgetag also ohne den ADAC losfahren :smiley:
Hätte er seine Nummer am Auto gehabt, dann hätte ich auch angerufen und das direkt mitgeteilt.

Ich denke mal die Nummer im Auto würde weniger missbraucht werden. Bei mir jedenfalls sogar die fett am Auto Sichtbare noch nie. Heutzutage wird per eMail gespamt und die Menschen Terrorisieren lieber Anonym über das Internet.

Schade das ich kein Entwickler bin :smiley: Eine App die eine Anonyme Kommunikation ermöglicht wäre natürlich auch nett. Statt mit Handynummer registriert man sich mit dem KFZ-Kennzeichen oder hat nen QR Code am Auto oder so… und dann kann man über das KFZ-Kennzeichen oder den QR Code den Halter kontaktieren. Nette Idee :smiley:

Etwas besser als die hier genannte App die nur für bestimmte Ladesäulen funktionieren dürfte.

Also meine Erfahrung ist, zumindest in Mitte, dass fast alle Ladestationen dauerhaft mit Multicity, Drive Now und so zugestellt sind die eben pro forma angeschlossen sind - obwohl die ja fast überall parken dürfen (ist ja in Stuttgart mit Car2go genauso). Habe sogar schon eine Ladestation entdeckt (Christinenstrasse?), bei der auf dem Schild „nur für Carsharing“ steht.

Ich nutze meine Multicity Karte mittlerweile wenn ich in Berlin bin dazu, vollgeladene Multicityfahrzeuge abzustecken (per Multicity App ersichtlich) und ein paar Meter weiter abzustellen, damit ich laden kann.

Da ich oft abends und fast leer in Berlin ankomme und morgens wieder los muss, komme ich ohne Übernachtladung dort nicht aus. Habe auch schon den Umweg via SuC am Berliner SeC versucht, ist zeitlich aber viel zu viel Umweg.

Und von einem der Knöllchenleute habe ich mir sagen lassen dass sie nur drauf schauen ob die Fahrzeuge eingesteckt sind, manchmal seien ja auch die LEDs der (RWE) Säulen defekt, da wöllten sie kein Risiko eingehen falsche Knöllchen auszustellen.

Frank

Es ist in letzter Zeit deutlich “besser“ geworden, wenn man den Rückbau elektrischer Carsharing-Fahrzeuge als Verbesserung bezeichnen möchte. Ich bin auch gelegentlich in Mitte und lade dann in der Torstraße, Gartenstraße oder Reinhardtstraße.

Das habe ich auch mal gemacht, würde ich aber nicht mehr empfehlen: Wie gesagt, MultiCity baut zurück, d.h., sie verkaufen ihre Fahrzeuge. Vor dem Verkauf lassen sie sie natürlich noch auf Vordermann bringen, und am liebsten auf Kosten eines wehrlosen Nutzers. Fairness haben sie nicht nötig, Kundenbindung interessiert nicht. Da findet sich immer ein Dummer, dem man eine Macke oder einen Kratzer anhängen kann. Ich habe mich einmal verbrannt, seitdem fasse ich MultiCity-Autos nicht mehr an.

Genau so ist es. Anders geht es auch nicht, selbst wenn die LED (die es z.B. bei Vattenfall in der Form gar nicht gibt) nicht defekt sein sollte. Sonst würdest Du ja eben morgens zum 6:30 Uhr ein Ticket kassieren, weil Dein Auto um 5 Uhr bereits voll war. Damit wäre auch niemanden gedient.

Jedem sollte klar sein, daß ein Ladeplatz kein Parkplatz ist! Auch wenn er so aussieht!

Es gelten im Grunde die gleichen Regeln wie bei einer fossilien Zapfsäule, da darf ich auch nur für den Tankvorgang stehen bleiben und nicht zum Einkaufsbummel gehen. Daß dies manche nicht begreifen wollen bzw. können haben wir bereits episch behandelt und bedarf keiner weiteren Erwähnung.

Daraus folgt, sobald das Auto geladen hat muß es vom Ladeplatz verschwinden, ganz egal zu welcher Uhrzeit. Dies sollte zumindest bei beschleunigten Ladesäulen mit höherer Leistung, die zudem noch ziemlich knapp sind, der Normalfall sein.

Eine Ausnahme sind vielleicht Ladepunkte mit geringer Leistung, die in diversen Tiefgaragen geplant und zum Teil realisiert sind, hier könnten Fahrzeuge dann tatsächlich parken und laden, vielleicht eine Lösung für die BEV mit langsamen Ladern.

Verbrenner haben meiner Meinung nach auf Ladeplätzen schon mal gar nichts verloren, zu den Verbrennern zähle ich nicht nur Benziner und Diesel sondern auch PHEV und andere Hybride, mit ihren Alibielektroantrieben (Ausnahme i3 Rex) und kleiner Batterie. Die haben allesamt kein Problem liegenzubleiben, warum sollen sie an der Schnelladesäule oder überhaupt an einer öffentlichen Ladesäule stehen? Diese Fahrzeuge kann man z.B. zuhause an der Steckdose über Nacht laden.

Grüße
Rudi

Siehst du, da wird es schon wieder uneindeutig. Wie soll man da vernünftig die Grenze ziehen, sprich: Warum soll i3 Rex dort laden dürfen und andere Hybride nicht. Der hat einen Verbrennungsmotor, basta.

Und wie soll sowas durchgesetzt werden - in der Praxis sieht man nicht ob es ein i3 oder i3 Rex ist und das „E“ Kennzeichen werden beide bekommen…

Frank

Zudem: warum einen PHEV-Fahrer, der versucht so viel wie möglich elektrisch zu fahren vom Laden abhalten? Wie soll denn das die Elektromobilität fördern und der Umwelt helfen?

Ich mag PHEVs nicht. Aber sie sind halt eine gute Lösung für jeden, der möglichst elektrisch will aber aus verschiedenen Gründen sich keinen Model S leisten kann oder will (kann ja auch nur an der Dienstwagenordnung liegen).

@Franko30, die Ausnahme vom i3 Rex bezog ich auf die Bemerkung „Alibielektroantrieb“, wozu ich alle PHEV und sonstige Hybride zähle. Einzig der i3 Rex quasi auch ein Hybrid, der hat eine Reichweite die auf Augenhöhe mit anderen Elektrokleinwagen ist. Die anderen Hybride bei weitem nicht.

Ansonsten hast Du recht, in der Praxis sieht man das natürlich nicht.

@Naheris, wie soll das die Elektromobilität fördern und der Umwelt helfen? Gute Frage. Ich schildere meine Erfahrungen. WIr haben angefangen Elektromobilität auszuprobieren, zunächst mit einem Zoe, bald stellten wir fest, daß der Zoe auch für Mittelstrecken mit 400km am Tag taugt, weil er schnell laden kann. Innerhalb von einer halben Stunde ist er wieder einsatzbereit. Man braucht nicht unbedingt einen Tesla um elektrisch weiter als um den Kirchturm zu fahren. Leider hat es nicht auf Dauer funktioniert, der Zoe wurde ausgebremst, durch die Belegung von Fahrzeugen die stundenlang an leistungsfähigen Ladesäulen hingen, statt nur 30Min. was technisch ginge. OK, es gab Alternativsäulen, aber da hing der Zoe dann länger als eine Stunde, weil wenig Leistung auf der Säule. Damit kann ich einen Urlaubstag planen und vielleicht damit leben, aber nicht einen Arbeitstag. Ich habe deswegen den einen Zoe als ZBV und Kurzstreckenfahrzeug behalten und für die anderen Fälle wieder auf den Verbrenner gesetzt, obwohl in einem Fall ein weiterer Zoe ausgereicht hätte, aber das Risiko, daß der Mitarbeiter dann stundenlang auf die Weiterfahrt warten muß war uns zu groß. Ich werde auch ich nicht jedem Mitarbeiter einen Tesla hinstellen :mrgreen: Ein Teil wäre mir dafür auch nicht dankbar, wegen dem geldwerten Vorteil.

Nein, so geht es nicht. Der Maßstab ist der Verbrenner, daran orientiert sich die Nutzung eines Elektroautos. Ein Elektroauto was zwischendurch stundenlang am Kabel hängt taugt nichts, da fahre ich lieber Benziner und Diesel. Und ein Hybrid ist im Grunde ein Verbrenner mit einem elektrischen Hilfsmotor, Ausnahme i3. Die langsam ladenden Hybride werden ja immer mehr und in Zukunft die Ladesäulen belegen und fälschlicherweise als Elektroauto gelten, ferner man so einen attraktiven „Parkplatz“ ergattert. Hier gibt es ein Mitglied, das geht sogar ins Theater während sein langsamer Hybrid für stundenlang die Ladesäule blockiert. Eine Sache die ich nicht gutheiße, weil sie kontraproduktiv ist.

Wir müssen alle aufeinander Rücksicht nehmen. Selbstverständlich kann ein Hybrid an einer schnellen Säule laden, das ist sein gutes Recht. Aber wenn er sein Recht wahrnimmt kann es sein, daß ein anderer 100% Elektroautofahrer mit einem schnelladefähigen Auto deswegen sogar übernachten muß, auf jeden Fall ist er stundenlang festgenagelt. Das taugt nicht für eine Akzeptanz der Elektroautos und schon gar nicht für den Einsatz bei mehreren Terminen am Tag.

Der Tesla ist da die Ausnahme, weil auch er schnell geladen werden kann und die SuC günstig stehen, darüberhinaus nur exklusiv für Tesla bestimmt sind. Selbst wenn welche zugeparkt sind, wie häufig in Kamen, hatte ich noch die Möglichkeit einen freien SuC zu ergattern. Ein sehr gutes Mobilitätskonzept welches Tesla bietet. Warum die anderen Hersteller nicht darauf anspringen, darüber können wir lange philosophieren.
Sie machen es nicht und setzen auf diese elenden Hybride und die Ladesäulen sind knapp, wenn dann noch langsame Lader oder gar Hybride diese Säulen stundenlang blockieren kann man es eigentlich gleich vergessen ein Elektroauto nur in Erwägung zu ziehen.

Und Du hast recht, nicht jeder kann einen Tesla fahren. Könnte ich mir das nicht leisten, ich wäre wieder zum Verbrenner zurückgekehrt, weil mir das andere zu unwägbar ist. Ich litt nie unter Reichweitenangst, aber unter Säulenangst. Ein Gefühl welches viele Zoefahrer mit mir teilen, es geben nur nicht alle zu.

Grüße
Rudi

Interessanter Aspekt, hätte ich so nicht auf dem Schirm gehabt. Allerdings würde ich mir wünschen, dass dies nicht zu Konflikten zwischen Schnell- und Schnarchladern führt, sondern dass Druck zum Ausbau der Infrastruktur gemacht wird.

Gruß Mathie

Cool, mal wieder full quote mit ohne Text! :unamused:

Wo? :blush:

Passiert auf einem Mobile-Device recht schnell, dass man versehentlich auf den Knopf zum Veröffentlichen kommt.

Gruß Mathie

Gut, Du hast den Post editiert, danke.

Aber wieder zurück zum Thema: IMHO kann die Lösung nur sein, mehr Ladesäulen im öffentlichen Raum bereit zu stellen. In Parkhäusern könnte jeder Stellplatz wenigstens mit 230V versehen werden. Erziehung, Rücksichtnahme, Ladeetikette gut und schön, wird aber nicht funktionieren. Sieht man ja jetzt schon dass es Probleme gibt: unterschiedliche Meinungen selbst in der EV-Community, Verbrenner die Ladesäulen zuparken, uneinheitliche/suboptimale Beschilderung etc… Wenn noch mehr Leute BEVs fahren (was ja prinzipiell wünschenswert ist) wird das alles nicht besser werden. Daher müssen mehr Ladepunkte errichtet werden, um Destination Charging zu ermöglichen ohne Säulenangst.