Lackschutz-Keramikversiegelung von JLS-Fahrzeugveredelung

Jeder sichtbare Punkt ist ein Steinschlag

Durch die vielen Kratzer ist der Glanz grösstenteils verschwunden. Der Lack hat keinen Tiefenglanz mehr, die Reflektionen sind nicht mehr zu erkennen. Von einer Spiegelung kann nicht mehr die Rede sein

Steinschläge sogar an den Türkanten

Steinschläge überhalb der Seitenschweller im unteren Bereich der Türen. Jeder kleine Punkt ist ein Steinschlag (zoomt Euch die Fotos einmal heran…)

Wie gesagt, das Auto hat eine Laufleistung von ca. 12.000KM. Wie sieht das ganze in 80.000KM aus?

Fortsetzung folgt…

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Hallo Jens,

wieder einmal sehr interessant, aber auch erschreckend :fearful:.

Danke. Auch wenn manch einer dazu neigt zu sagen, Du berichtest immer nur dasselbe. Es ist nicht so und ich finde es total interessant :ok_hand:t2:

Mich erschrecken die Steinschläge an der Türkante doch sehr. Was nicht auf den Bildern zu sehen ist, gibt es vorne keine Mud-Flaps?

Ich finde die Dinger jetzt auch nicht berauschend hübsch, aber um so etwas zu vermeiden bleiben sie dran.

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Hi, so viele Steinschläge gab’s noch nie oder?
Was ist in diesem Fall anders? Nur Feldwege /Schotterpisten gefahren.

doch schon. Die Mudflaps waren montiert und in dem Bereich am Schweller vorne waren auch wenige Steinschläge bis fast gar keine aber so ab ende der vorderen Türen war alles voll. Ganz schlimm waren eben die hinteren Bereiche am Kotflügel.

Ich würde aber dringend abraten die Serienteile zu verwenden. Diese sind nicht passgenau, sie sind nicht fest mit dem Fahrzeug verbunden und bewegen sich stark. Durch die schlechte Passgenauigkeit kommt Schmutz zwischen die Flaps und Lack und durch die Bewegung der Teile scheuern diese den Lack kaputt…

Nein, so viele hatte ich noch nie. Nur bei einem Model S mit ca.130.000KM Laufleistung. Was hier anders ist kann ich nicht sagen. Der Kunde fährt viel Autobahn und war auch viel im Ausland mit dem Auto. Vielleicht liegt es an der gefahrenen Geschwindigkeit!?

Das Auto hatte aber auch überall Steinschläge. Die Frontscheibe hatte zwei grössere Einschläge, die Frontschürze hatte hunderte Steinschläge und auch die Frunkhaube war stark betroffen.

Die Frage wäre ob hier eine Lackschutzfolie geholfen hätte und wie weit diese hilft. Ich habe auf meinem Model 3 die komplette Front incl. Schweller und einen Teil der Heckschürze in Folie packen lassen von meinem Folierer. Bis jetzt habe ich keine Steinschläge, fahre aber auch nicht viel Autobahn

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Danke für Deine Rückmeldung.
Eine kurze Rückfrage: Als wir uns wegen meines MY MCR abgesprochen hatten, da sagtest Du, nur bei dem M3 sind die Serienteile nicht empfehlenswert, beim MY ist das kein Thema. Nur zum testen meines Gedächtnisses (bin ja schon älter :stuck_out_tongue_winking_eye:) und auch für die Mitleser.

korrekt. Beim Model Y ist die Konstruktion des kompletten Bereichs anders. Der Radlauf, die Kunststoffverkleidung, der Schweller und die Spritzlappen sind komplett anders. Handlungsbedarf besteht meiner Meinung nach nur beim Model 3 hier aber dafür dringlichst! Gerade im Moment wieder ein weisses Model 3 auf der Hebebühne stehen mit Lackschäden im Bereich der Serienflaps. Deswegen bekommt auch dieses die gedruckten Flaps mit unserem Quellband gegen die Verschmutzung im hinteren Bereich…

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Hier die Fotos des fertigen Model 3.

Folgende Arbeiten wurden durchgeführt:

Zusätzlich:

-Upgrade zur Graphenbeschichtung mit einer Haltbarkeit von 5-7Jahren und Garantie auf 5 Jahre (anstatt der Keramikversiegelung ServFaces Ultima)

-Scheibentönung 95% Tönungsgrad mit Folia Tec super dark

-Montage unserer unsichtbaren Kennzeichenhalter

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Habe mir jetzt auch extra mal eine Lampe gekauft um meine Fahrzeuge zu kontrollieren. Es wurde eine Scangrip Multimatch R.
Alle Fahrzeuge werden von Hand gewaschen und regelmäßig mit Wachs konserviert. Alle Fahrzeuge wurden seit Auslieferung als Neuwagen noch nicht poliert.

Unilack Dunkelblau RAL Ton, 13 Jahre alt, 10tkm gelaufen. Im Schatten nichts zu sehen, in der Sonne leichte Microkratzer zu sehen. Mit der Lampe sehr deutlich zu sehen. Hier muss ich definitiv mal polieren.

Unilack Weiß Ford, 5 Jahre alt, 37tkm gelaufen. Im Schatten nichts zu sehen, in der Sonne je nach Winkel und Belichtung leichte Microkratzer zu sehen. Mit der Lampe ist auch nicht mehr zu sehen.

Multicoat Weiß Alfa Romeo von Hand lackiert, 5 Jahre alt, 9tkm gelaufen. Im Schatten nichts zu sehen, in der Sonne je nach Winkel und Belichtung minimalste Microkratzer zu sehen, mit der Lampe kann ich auch nicht mehr erkennen.

Grau Metallic Abarth, knapp 6 Jahre alt, 63tkm gelaufen. Vereinzelt minimalste Microkratzer zu sehen, sieht man in der Sonne ganz leicht. Im Schatten habe ich noch einen ganz kleinen Kratzer entdeckt. Merkwürdigerweise sehe ich mit der Lampe gar nichts. Egal welche Helligkeit und Farbtemperatur oder Winkel ich einstelle. Die Farbe hat auch einen starken Metallic Effekt.

Nachdem ich mich derzeit für einen schwarzen Tesla interessiere, werde ich die Lampe wohl hier öfters brauchen als bei meinen bisherigen Fahrzeugen und ggfs. auch eine Keramikversiegelung durchführen lassen.

Der Tesla Lack ist wesentlich weicher als der Lack von den Fahrzeugen die Du aufgezählt hast :wink: Eine gute Handwäsche kann viele Mikrokratzer vermeiden bzw. wird ein Fahrzeug genau so, richtig gepflegt. Die Mikrokratzer, die Lackalterung und Verwitterung ist ein schleichender Prozess. Meistens nicht sofort erkennbar. Wenn ein solches Fahrzeug dann allerdings gut aufbereitet wurde, ist der Unterschied mehr als deutlich (siehe meine Fotos).

Bei den Teslas ist die Aufbereitung meistens schwieriger da zum einen der Lack sehr weich, zum anderen sehr dünn lackiert. Tiefere Kratzer oder wie manche meinen einfach jedes Jahr einmal das Auto polieren, ist nicht empfehlenswert denn nach einigen Polierversuchen ist der Lack abgetragen und das Auto ein Fall für den Lackierer…

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Jetzt Mal rein Neugierde halber, hast du wirklich schonmal wo durch poliert? Ok, mit der Rota als Profi und Wolle oder Microfaser-Pad kann ich mir das noch vorstellen, aber mit der Excenter und nem mittleren Schaumstoffpad (wie es vermutlich die meisten Hobby-Detailer machen), oder gar von Hand, ist das doch schon echt schwierig. An Kanten kann ich mir das ja noch vorstellen, aber auf der Fläche?

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Schulung, Neuwagen Tesla Model 3 Beifahrertüre. Ich habe selbst gesehen wie ein Profi (Schulungsleiter) mit einer Exzenter, mittelhartem Pad und Schleifpolitur nach dem zweiten Durchgang durch den Klarlack war!

Es befanden sich an der Stelle vom ein und aussteigen Kratzer, vermutlich jemand mit Jacke hängen geblieben o.ä.

Mir selbst ist es noch nicht passiert. Liegt aber auch daran dass ich jedes Auto Computergestützt messe und wenn ein Kunde dann explizit gewisse Kratzer poliert haben möchte, muss ständig gemessen werden. So konnte ich bis jetzt diese Schäden vermeiden.

Ich habe aber selbst auch gesehen wie sich jemand mit einer Exzenter auf einem Audi TTRS den Heckflügel durchpolierte.

Wenn der Lack dünn ist, und die Teslas sind leider unglaublich dünn (mit unter rund 40µ), dann ist man sehr schnell durch den Klarlack. Bei den genannten 40µ handelt es sich ja um alle 3 Schichten. Also Klarlack, Decklack und Grundierung welche gemessen werden.

Wie schon oft erwähnt habe ich in der Familie einen Abarth 595 (nur mal als Vergleich). Dieses Auto wurde schon sehr oft poliert und dieser hat im Schnitt noch um die 160µ Schichtdicke und das bei einem unilack :wink:

Ich habe vorhin erst wieder ein weisses Model 3 ausgeliefert und dem Kunden das Lackschichtdicken Protokoll erklärt (bekommt jeder Kunde von mir mit). Er hatte teilweise nur 53, an manchen Stellen 55µ Schichtdicke.

An Kanten und sicken ist es generell schwierig und dort ist man noch schneller durch…

Mit ner rota kannst Du bei einem so weichen Lack wie dem Tesla Lack mehr kaputt machen als man denkt. Es gibt einfach auch gewisse Lacke bei denen man rotativ nicht arbeiten kann. Wenn die Lacke extrem weich sind, lässt es sich rotativ nicht arbeiten. Man bekommt kein gutes Ergebnis zusammen und zieht sich immer und immer wieder Hologramme in den Lack. Es gibt aber auch Lacke bei denen man am liebsten nur rotativ arbeitet weil man exzentrisch einfach auch kein Ergebnis erzielt…

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Lack den man nicht mit dem Exzenter bearbeiten kann - sind das Autos aus dem letzten Jahrtausend, oder kriegt heute mit Wasserbasis noch jemand so einen harten Lack hin?

Hast Du schon mal einen Mercedes poliert? Dann weisst Du was ich meine :wink:

Bearbeiten kann man den schon, ich meinte das eher so dass man gewerblich auch irgendwann einmal fertig werden muss und wenn man 3,4 oder mehr Polierdurchgänge mit Heavycut braucht um minimalste Kratzer poliert zu bekommen, dann ist das nicht wirtschaftlich;-)

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Sozusagen der neue Ferrari F40 hinsichtlich der Lackdicke. :wink:

Bisher nur Japaner - ich poliere mein Auto, und wenn einer fragt ob er seinen danebenstellen darf, gibt es immer eine milde Ablehnung. Bloß weil der Witz alt ist, muss man ja nicht aus der Haut fahren :wink: Generell höre ich halt, dass die Lacke immer weicher werden, insbesondere nachdem die VOC-Regeln immer schärfer wurden und die Lacksysteme auf wasserlösliche Chemie umgestellt wurden.

Der Witz ist wirklich uralt und ich habe den gefühlt 1000x gehört :wink:

Ja, die Gesetze diesbezüglich werden immer schlimmer aber die Umstellung auf Wasserbasislacke ist ja jetzt auch schon eine ganze Weile her. Es gibt aber immernoch Autohersteller die scheinbar besonderen Wert auf harte Lacke legen.

Es ist auch so, dass sich nicht jeder Lack gleich verhält! Ich hatte einmal sofort hintereinander zwei Audi A3 zur Bearbeitung bekommen. Beide in der gleichen Farbe und in etwa gleiches Baujahr. Bei dem einen konnte ich mit einem mittelharten Pad und einer Hochglanzpolitur unglaublich viel erreichen, bei dem anderen gar nicht. Der hatte sogar sticky paint an verschiedenen Bauteilen wie Haube, Türen und Kotflügel. Das war damals ein erheblicher Arbeitsaufwand das Ergebnis so hin zu bekommen wie ich es mir vorgestellt habe.

Es kommt auch immer darauf an welches finish man erhalten möchte. Deswegen kann ich bei solchen Aussagen wie dass eine komplette Aufbereitung bei einem schwarzen US Fahrzeug 300Euro kostet und 8 Std. dauert mit Keramikversiegelung, nur den Kopf schütteln. Ich nehme gegenüber anderen Mitbewerbern eigentlich nie das Wort „Pfusch“ in den Mund aber manchmal liegt das schon sehr nahe :frowning:

Auch die Sache mit dem „jedes Jahr einmal aufbereiten“. Ich hatte auch bei einem Model 3 schon den Fall dass Tesla dort scheinbar eine Lackstelle stark poliert hatte. Als ich den Lack vermessen hatte, ist mir sofort aufgefallen dass an einer Stelle, etwa so gross wie ein DinA4 Blatt, der Lack extrem dünn war. Und wenn die Lackschicht einmal unter 50µ erreicht hat, poliere ich nicht mehr. Die hatten dort bei einem Neuwagen so viel weg poliert dass man die Haube eigentlich nicht mehr polieren dürfte. Ich finde sowas unverantwortlich.

Bei so einem empfindlichen Lack wie den Lacken der US Fahrzeuge entstehen mehr oder weniger immer wieder Lackdefekte. Vor allem wenn keine Schutzversiegelung aufgetragen wurde. Es müssen nicht nur Kratzer sein, es reichen schon eingeätzter Vogelkot, eingeätzte Insektenreste usw.

Schon muss, um diese Lackdefekte zu entfernen, poliert werden. Je nach Verätzung muss hierbei mehr oder weniger Lack abgetragen werden. Das Problem dabei ist, wenn ich ein Jahr später das Auto wieder aufbereite und wegen den Verätzungen im Vorjahr von dem Klarlack schon 7µ abgetragen habe, in diesem Jahr wieder 5µ abtrage, ist nicht mehr viel Klarlack für den nächsten Polierdurchgang vorhanden und innerhalb der zwei Jahre hat das Auto vielleicht erst 15.000KM gelaufen und ist eben zwei Jahre alt. Der Lack ist aber demnach schon an seiner Grenze und verschlissen.

Habe ich eine Lackschutzversiegelung auf dem Fahrzeug, besteht eine „Opferschicht“ die sich im laufe der Jahre auflöst oder abgetragen werden kann. Entstehen hier kleinere, leichtere Lackdefekte, sind diese in der Schutzversiegelung und nicht im Lack. Somit muss ich, bei einer Defektkorrektur „nur“ die Versiegelung abgetragen aber nicht unbedingt den Lack.

Das macht einen grossen Unterschied aus bei so empfindlichen Fahrzeugen. Das ist aber nur ein Grund warum so eine Schutzversiegelung zu empfehlen ist. Sie schützt vor Streusalz im Winter, vor Lackalterung, UV Einstrahlung, Verwitterung usw. Das Fahrzeug lässt sich spielend leicht reinigen und die Insekten haften im Sommer nicht mehr so stark auf dem Auto. Man kann sich verschiedene Chemische, Umweltbelastende Reiniger sparen und spart damit auch noch Geld.

Ausserdem bleibt der Glanzgrad erhalten. Die Fahrzeuge sehen nach Jahren der Aufbereitung immernoch so aus wie bei meiner Auslieferung (frisch gewaschen vorrausgesetzt).

Kurzum kann man sagen dass einem bei der schwierigen Pflege von so empfindlichen Lacken, extrem geholfen wird.

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Für alle die sich einmal etwas neues gewünscht haben, hier bitte :slight_smile:

Ein Genesis GV 70 in weiss matt. Der Kunde wünschte sich eine Lackschutzfolie auf der Haube, den Kotflügeln, der Frontschürze und Spiegelkappen. Eine keramische Glasversiegelung der Frontscheibe sowie unsere Graphenbeschichtung auf der Folie und dem restlichen Fahrzeuglack :wink:

Als erstes wurde das Fahrzeug gründlich, chemisch gewaschen

Zum Einsatz kam die XPel Stealth in matt

Fortsetzung folgt…

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Das Auto ist wieder bei mir zu Hause.
Was soll ich sagen…

Perfekt ist untertrieben…

Der Lack sieht mit der Beschichtung noch besser aus.
Die Xpel ist nicht sichtbar, nur fühlbar…

Ich kann nur sagen, danke für die erstklassige Arbeit.

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Heute Morgen mal die Tropfen auf der Haube genauer angeschaut.

Bild 1 ist mein VW Up der erst noch von Jens versiegelt wird.

Bild 2 ist mein Tesla den Jens an Pfingsten bereits versiegelt hat.

Ich könnte Stunden lang die Tropfen anstupfen und vom Tesla rollen lassen.

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Hier die Fertigstellung des Genesis:

Die Frontscheibe wurde maschinell poliert

mit einem Kontrollreiniger wurden die Politurreste entfernt

Die Versiegelung wurde nach einer Reinigung und Entfettung aufgetragen. Nach einer gewissen Aushärtezeit wurde eine zweite Schicht Glasversiegelung aufgetragen

Im Anschluss wurde das Fahrzeug gründlich doppelt entfettet und die Versiegelung wurde aufgetragen

Die Lackschutzversiegelung auf dem Lack und auf der Lackschutzfolie konnte nun über Nacht aushärten. Seht Euch einmal diese Tropfenbildung an. Die Hydrophobe Eigenschaft der Graphenversiegelung übertrifft jede Keramikversiegelung bei weitem!

Der Tropfenwinkel zur Oberfläche ist extrem, was auf eine enorme Wirkung der Versiegelung hinweist.

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