Kurzfristiges Trading mit der Tesla Aktie oder auch andere (Teil 4)

Aber auch dann hat man eine Gesamtperformance, oder? Und die könnte man mit der reinen Long-Performance vergleichen. Wer das nicht tut belügt sich selbst, wer dann nur seine „erfolgreichen“ Trades postet (aber nicht die Gesamtperformance) belügt uns hier.

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Er macht es wie andere auch, die genug Geld auf der Seite haben.
Ein erfolgreicher Trade wird rechtzeitig verkauft und weniger erfolgreiche werden gehalten, bis diese performen.

Der Unterschied zu Leuten wie mir ist einfach der, dass er mit seinem Geld nicht All-In gehen muss, sondern nur mit einem Bruchteil seines Geldes handelt, um einen Gewinn zu realisieren, den ich mir mit meinen Mitteln nur wüschen kann.

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Klar mach ich auch oft so. Nur dass damit meine Performance eben unter der von TSLA-only liegt. Aber vermutlich bin ich einfach nur unfähig! :joy: Oder ich mach mir unnötig das Leben schwer und sollte mich auch selbst belügen und mich hier feiern! :joy::joy:

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Er ist vor allem ein Tesla-Bulle und ich finde das Verständlich und würde auch gerne so handeln.
Was ich aber auch sehr ungern lese, sind zynische, ironische und foppende Kommentare von allen Seiten, da der Konsens und die Diskussion dabei stark in Mitleidenschaft gezogen wird.

@Anfänger ist da schon recht drüber und ist vom Verhalten mancher hier im Forum so sehr genervt, dass er letztlich alle mit seinen Beiträgen in Mitleidenschaft zieht.

Umgekehrt ist @Heatseeker genervt von der Aktie, weil diese es Bullish-Tradern sehr schwer macht, bei fallenden Kursen nicht schwach zu werden mit Verlust zu verkaufen (geschweige erst den Options-Tradern).

Für mich als solcher, der bisher nicht besonders erfolgreich Profit geschlagen hat, freut sich für jede Gewinne anderer, aber ich ärgere mich umso mehr über die Art mancher, aus Ihrem Frust zum Thread / Forum zu kommentieren (wie gesagt, selbst obwohl ich die Gründe dahinter durchaus verstehen kann).

Wäre schön, wenn mal wieder etwas Freundlichkeit im Thread / Forum einkehrt und wir uns gegenseitig supporten, anstatt mit übertriebener Härte zu kritisieren.

Und nein, du bist nicht unfähig und die anderen auch nicht überaus fähig.
Manche haben eben einfach eine andere Philosophie beim investieren und sind damit erfolgreicher, oder eben sogar viel erfolgloser als du.

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Dazulernen dann aber bitte mit sogenannten Papier Trades.
Schreib auf wann du was gekauft hättest und zu welchen Preis und dann notierst du dir wieder den Verkauf und schaust ob du + oder - gemacht hättest :wink:
Optionen ohne Erfahrung handeln, kann teuer werden. Schreibe aus Erfahrung weil ich keine Erfahrung hatte :blush: :person_facepalming:

Funktioniert nur wenn man auch bereit ist Verluste zu realisieren. Optionen sind keine Aktien. Aussitzen geht meistens schief.

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Ein Beitrag wurde in ein existierendes Thema verschoben: Plauderecke - für alles, was keinen eigenen Thread braucht (Teil 2)

Ok, dann halt nicht !

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konnte man früher ausgeblendete Beiträge nicht einfach einblenden, wenn man es trotzdem lesen möchte?
Das scheint nicht mehr zu funktionieren… ich hätte den Beitrag gerne gelesen :confused:

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Geht nicht mehr.

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Ich auch. ;(

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Man sollte dazu schreiben warum man ge- und verkauft hat. Wie man die Aktie gefunden hat, Support, Resistance, Umfeld usw usw. Dazu am besten noch ein paar Daten, SPX, VIX, IV

Bei Optionen ist „Papiertrading“ ganz sinnvoll um zu wissen was man wo clicken muss. Gewinn/Verlust ist oft sehr fehlerhaft. Im ‚richtigen Leben‘ kommt es doch recht oft dass man in die Position nicht rein oder raus kommt. Oder, ist mir gerade passiert, dass es bei einem short Put zu einer Zuteilung kommt. Mein Put Credit Spread ist jetzt ein Synthetic Call :wink: - kann beim Papertrading alles nicht passieren.

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Nach meiner Ansicht übernimmst Du teilweise die Gegenposition der Optionsschein-Käufer. :wink:
Falls ja, würde ich erwarten dass Du zu ca. 80% einen Gewinn erzielst statt nur zu 20%.

Könnt ihr hier nicht einfach mal eure Trades posten, anderen ein Herzchen geben wenn es euch gefällt und sie ignorieren wenn nicht. :roll_eyes:

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Könnte es passieren, daß heute zum Ende Q3 noch einige Fonds ihre Depots
ausgleichen müssen … :thinking:

Die Aktie hat jetzt praktisch den gleichen Stand wie am 26.6. mit 241.05.
Deshalb vermute ich dass jene Fonds welche ich der Zwischenzeit bei der Tesla-Aktie nichts unternommen haben auch nicht ausgleichen müssen. :wink:

511108 @pepe

99% aller Menschen denken in dem von ihm bekannten/vorgegeben Raster, also bei dem BSP und versuchen Änderungen an den 4 Stellen vorzunehmen.

Was von Dir immer ,gefordert‘ wird ist eine Aufstellung ob man mit der Long Strategie besser gefahren wäre wie mit dem An und Verkauf.

Der Denkfehler liegt daran das man von einer fixen Investitionssumme ausgeht die man dann versucht gegen das trading gegenzurechnen.

Das ist die Denkweise wenn das Investitions Budget statisch ist.

Deine Denkweise : Bsp: ich halte 5000 Aktien - da ich Trade nehme ich z.b 1000 immer mal raus und kaufe und verkaufe - was bringt mehr - die 5000 zu halten oder mit den 1000 zu spielen

Das willst du immer von mir wissen!

Ich kann es nicht sagen weil bei mir die Summe die ich investiere dynamisch verläuft.

So ist es bei mir : Bsp. ich habe 5000 Aktien und es kommt ein Dip den ich ZUSÄTZLICH kaufe - habe also 5500 Aktien z.b

Wenn ich 500 Aktien mit 5€ Gewinn verkaufen kann habe ich 2500€ Gewinn gemacht.

Erfolgreicher Trade → ja

Wenn ich den nicht verkaufen kann halte ich den weiter.
Dann kommt der nächste Dip und ich kaufe wieder 500 nach.

Kann ich den später gut verkaufen ist der Trade erfolgreich.
Wenn nicht halte Ich halt 6000 Long.

→ ich habe kein fixes Budget- ob ich mal 5000 / 7000 / 9000… halte ist mir vom Prinzip egal -

Es zählt am Ende immer nur eine Regel, das man die gekauften Aktien zu einem höheren Preis später verkauft.

Als Long Investor nmM die beste Strategie.

Auf dem weg von 299$ nach 23X$ habe ich kräftig aufgeladen, nun habe ich gefühlt ausreichend für den nächsten Run gesammelt, das muss aber natürlich nicht bedeuten das ich den nächsten Dip nicht mehr kaufe.

Dank @Strahlberger habe ich die Strategie etwas verändert: je mehr die Aktie fällt umso eher steige ich die prominentem Stahlberge Calls ein da ich weniger Geld für ein coolen Hebel für den nächsten Bull Run investieren muss.

Am Ende zählt nur u.g. Regel:

buy low, sell high

ein :heartbeat: geht an alle $TSLA Bullen :cupid:
& für alle $TSLAQ habe ich ein schön warmen

Bildschirmfoto 2023-09-29 um 15.23.05

Update Verkauf von gerade eben : BSP

Orderart: Verkauf
ISIN/WKN: US88160R1014/A1CX3T
Bezeichnung: Tesla Inc. Registered Shares DL-,001
Handelsplatz: Tradegate
Stück/Nominale: 100 Stk.
Ausführungskurs: 237,00 EUR

die hatte ich bei 231,95€ gekauft!

also habe ich damit 500€ verdient.

Hätte der Kurs vor ein paar Tagen die 231,95€ nicht erreicht hatte ich die gar nicht gekauft, weil ich ja genug habe.

Also ist das ein gelungener Trade für mich.
Vom Prinzip ist mir das nun egal … steigt Tesla verkaufe ich den nächsten Batch … fällt Tesla kaufe ich Lustig nach.

So spiele ich mein Spiel, zufrieden @pepe ?

guckst du Bro - das ist „quasi“ mein Spiel Trading Depot weil ich das Zeug zum Zocken nur in DE kaufen, long ist das meiste in $.

sofern es weiter steigt → nice → fällt es - heule ich nicht sondern kaufe den nächsten Dip.

Wäre Tesla weiter nach den 299$ weiter gestiegen hätte ich die 2002 $TSLA die du oben siehst gar nicht.
Denke nun wird das recht deutlich wie ich vorgehe.

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Sehr viele Puts im Markt, kann eigentlich nur hochgehen heute…

Danke für deine ausführliche Erklärung! :+1::+1::+1:

Zu ein paar Punkten möchte ich gerne Stellung nehmen:

Das ist allerdings auch mit einer variablen Investitionssumme möglich. Die meisten Broker zeigen sowieso diese Performance automatisch an. Dort wird die Performance mit dem jeweils verfügbaren Kapital gewichtet.

Wenn du also in einer Woche mal 10k Zufluss hast und ein anderes Mal 10k Abfluss, bekommst du trotzdem eine Performance ausgerechnet.

Und genau hier hast du einen Denkfehler. Was ist, wenn du Aktien verkaufst und währenddessen steigt die Aktie, beispielsweise 10%? Dann denkst du dir, du steigst wieder ein, weil dir deine Glaskugel, oder was auch immer du verwendest, es dir sagt. Während dieser Zeit ist aber TSLA 10% gestiegen, die 10% sind dir also entgangen. Das sind entgangene Opportunitätsgewinne.

Das „praktische“ an deiner „Rechnung“ ist, du siehst diesen entgangenen Gewinn einfach nicht. Entweder willst du nicht hinsehen oder die rechnest es dir schön. :man_shrugging:

So ist es zumindest mir öfttrs ergegangen: Ich habe auch selten mit Verlust verkauft (manchmal trotzdem). Aber ich war oft ängstlich, dass TSLA fällt und war nicht so viel investiert, wie ich hätte sein können. Dann ist TSLA gestiegen. Diesen entgangenen Gewinn sehe ich, wenn ich mir meine Gesamtperformance über einen Zeitraum ansehe und mit TSLA vergleiche. Du hingegen hast diesen Effekt genauso, aber hast dich eben entschieden nicht hinzuschauen! :wink:

Das ist natürlich okay, es ist dein Geld. Aber ich finde es etwas inkonsequent wenn du dann ironisch solche Dinge postest:

Ja, mag sein, dass du einzelne erfolgreiche Trades hast und vielleicht sogar nur „erfolgreiche“ Trades hast, weil du einfach nicht mit Verlust verkaufst. Aber du vergisst einfach die Opportunitätskosten, wie oben dargestellt.

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Ich hab Zweifel an der Aussagekraft von Options. Puts können ja bulle oder bärgerichtet sein. Ich gebe auch nichts auf „Whale Activity“. Man weiss nie was genau dahinter steht, short, long, hedge, cover, synthetic…

Also Beispiel, ich hab einen misslungenen Put Credit Spread (bullish) der durch Zuteilung (danke für die 100 Aktien @ 325) zu einem „Synthetic Call“ (Aktien + long Put) geworden ist - immer noch bullish, trotz long Put.

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