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Kostenreduktion vor Auslieferungsmaximierung

Bin sehr gespannt, wie sich diese Ansage auswirken wird:

Keine Goodies mehr beim Kauf am Q-Ende?

Er soll sich lieber mehr Gedanken um die Qualität machen, dann pfeif ich gerne auf irgendwelche goodies.

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Was will er denn noch weiter reduzieren? Viel mehr weniger geht ja schon fast gar nicht… ausser er liefert die Autos als Bausatz aus…

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Ich denke, die Home Deliverys fallen da auch mit rein.
Mit Sicherheit kein unerheblicher Kostenblock :man_shrugging:

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Da die Erwartungshaltung der „Interessenten“ zum Quartalsende regelmäßig, für die Mitarbeiter, in Stress ausgeartet ist, eine gute und konsequente Entscheidung.
Wer einen Tesla kaufen möchte, soll dies tun, wann immer er will.
Nicht nur zum Quartalsende, weil es ein Goodie gibt…
Wobei bei einem US-Konzern das Quartalsergebnis immer einen hohen Stellenwert behalten wird.
Die Mitarbeiter werden halt kreativ mit den Vorgaben umgehen müssen……

Schade hatte gehofft vllt noch was mitzunehmen zb weiße innenausstattung :slight_smile:

Der Threadtitel ist so nicht ganz korrekt bzw. irreführend.

Es geht in der Mail um die Kosten der Auslieferung und diese zu kontrollieren. Also nicht extra Überstunden zahlen, Zeitarbeiter reinholen, Extra Gebühr für schnellere Anlieferung an Spediteure ausgeben etc.

Das macht vollkommen Sinn und die Erklärung wird auch in der Mail genannt, denn über einen Sechs Monatszeitraum hat man nicht mehr Autos ausgeliefert, nur weil man drei Wochen alles dran gesetzt hat, ganz viel auszuliefern. Gleichzeitig hat man aber in diesen 3 Wochen wehr viel höhere Kosten generiert.

Leider verstehen die Vertriebsleute das nicht, vor allem, weil es ja nicht direkt ihre Zahlen trifft. Diese Kosten landen häufig bei anderen Kostenstellen.

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Da fallen mir eine Menge Punkte ein:

  • keine Goodies mehr
  • keine Sonderlocken bei Auslieferungsverzögerung (Kundenwunsch)
  • noch mehr „Tesla Standard“ bei Reklamationen
  • Eindampfen der neuen Delivery Center

Naja, Auslieferungen lassen sich doch gratis machen. Es gibt mehr als genug Leute die da kein Problem haben ohne Entschädigung für Tesla Autos auszuliefern. Werden ja hier oft genug so Aktionen auch übers Forum koordiniert. Da lassen sich sich schon einige bezahlte Mitarbeiter einsparen.

Noch mehr Tesla Standard bei Reklamationen geht aber fast nicht mehr. Da sind sie schon auf nem Level der kaum mehr zu unterbieten ist.

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Und warum schickt Elon dazu eine mail an „everybody“ und nicht an die paar Personen, die die Schiffe, Züge und LKW für Tesla buchen, bzw. für die Produktionsplanung verantwortlich sind?
Oder an diejenigen, die große Auslieferungslager in den Ländern einrichten lassen könnten, um den push zu entzerren?
Bei den Lieferzeiten für die Model 3 Versionen steht auch schon wieder Februar und nicht Januar, und das M3 Hinterradantrieb mit den einfachen Felgen ist auch nicht auf April, sondern auf Mai 2022 gesprungen, bestimmt kein Zufall…

Das würde ich auch sagen, das diese Kosten gemeint sind. Lieferungen sind ganz sicher nicht billig.
Mein Lieferant ist an dem Tag bei 3 Leuten gewesen. Auf seinen Anhänger passt ein Fahrzeug. Kann man sich ausrechnen, das der Spaß nicht billig ist, wenn der 4 mal nach FFM und dann zu einem Kunden mußte.

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…als wir Frauchens M3 am 23.09 abholten, hatte ich mich im SeC noch mit den Jungs und Mädels etwas unterhalten bzgl. Q-Endspurt.

Da war noch ne Auslieferung am 30.09 von Mannheim nach Berlin geplant :man_facepalming:
(einzelnes Fahrzeug)

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Mein Fahrzeug kam von Düsseldorf über Nürnberg nach FFM und da wurde es vom Lieferanten übernommen. Haste keine Fragen.

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Und genau diese Sachen sollen hinterfragt werden und unterbunden, da man ja auf längere Sicht somit nicht mehr Autos ausliefert sondern nur Mehrkosten verursacht hat.

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Bereits bei seinem Tweet zum Aktienverkauf hatte ich vermutet, dass ein solcher Strategiewechsel bald kommen wird. An Stelle von Elon hätte ich jedoch mit dem Einlösen der Optionen gewartet bis die neuen Auslieferungszahlen veröffentlicht werden. :wink:

Warum?

Hätte ja dann noch mehr Steuern zahlen müssen.

Falls der Aktienkurs wegen tieferen Auslieferungszahlen als erwartet sinkt, würde auch der Gewinn aus der Optionseinlösung abnehmen.
Der Aktienkurs wird nach meiner Ansicht auf Grund der Kostenersparnis erst mit dem Geschäftsergebnis einige Wochen später wieder steigen.

Also ich zahle liebend gerne mehr Steuern für meine Kapitalerträge :wink:

Mehr Steuern = mehr Gewinn

Ich kenne das aber aus dem Bekanntenkreis.

Da wird schon von Steuervermeidung geredet und alles mögliche geprüft, ohne dass überhaupt mal absehbar Gewinne anstehen oder überhaupt mal welche gezahlt haben :sweat_smile:

Oder wenn mal was in die Hose ging….“jetzt muss ich wenigstens weniger Steuern zahlen….auch gut“ :man_facepalming: :see_no_evil: :rofl:

Ist irgendwie, bei uns Deutschen, so ein „Hobby“……die „Steuervermeidung“ :sweat_smile:

Steuern sparen, sparen, sparen……koste es was es wolle :rofl:

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Ein weiterer Teil ist bestimmt auch der Fertigung zuzuschreiben.
Die Produktion läuft nicht 100% automatisiert und wenn pro Fahrzeug ein paar Sekunden mehr investiert werden müssen, dafür aber dann kein Rancher raus muss und/oder Tesla sich aufgrund verbesserter Qualitätskontrolle ein paar Ersatzteile sparen kann (Stichwörter wie Achsschenkel und Buchse), ist der Kunde von Haus aus zufriedener und am Ende vom Tag hat man auch noch Geld gespart. :wink:

… ist doch ein guter Hinweis darauf, dass die Margen eben nicht so hoch sind und viele verkaufte Modelle nicht unbedingt viel Gewinn bedeuten. Ich glaube der BMW Chef hat neulich Teslas Verkäufe ähnlich kommentiert…