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Kann man die Renault Zoe mit dem Tesla UMC laden?

Info für alle Zoe-Fahrer mit dem großen 41er Akku:
UMC (wie gehabt) möglich mit Schuko, nicht mit Drehstom 3phasig.

Wir haben unseren seit letzter Woche (leider nicht hier über’s Forum bestellt -dieses Angebot erfuhr ja recht begeisterte Resonanz-, dafür waren wir zu früh dran mit der Bestellung. Als die Info mit dem großen Akku rauskam, sind wir direkt im Oktober zum Händler und haben den Kaufvertrag eingetütet).
Ich bin ausgesprochen angetan. Ist ein richtiger Mini-Tesla :wink:
Es gibt sogar einige Funktionen, die selbst Tesla nicht hat. Z.B. erscheint beim Druck auf die Temperaturanzeige eine mehrtägige Wetterprognose…
Die Rekuperation empfinde ich beim Tesla als deutlich gefälliger und harmonischer als zB beim i3.
Da war die schwache Rekuperation des Zoe zunächst schon irritierend. Fast wie beim Verbrenner. Betrachtet man dann aber beim Bremsen das Display, kommt Freude auf! Mit dem Bremspedal erhöht man massiv die Rekuperation. Und das in sehr gut abgestimmter Weise!

Aha !

Wir haben unsere 41er seit Freitag !

UMC-Test mit einer 03/2015er UMC steht noch aus.

Reku muß man nochmal bei 20 Grad testen. Im Moment bin ich mir nicht sicher, ob da der AKKU zu kalt ist. Hier sind 3 Grad - da mag sie auch nicht so recht mit 22 kW Laden, wenn man nicht gerade von der BAB kommt.

Ansonsten - alter Verwalter ! Was für ein tolles Auto ! Das erste Wochenende seit März 2015 - an dem niemand Tesla fahren wollte und der Große komplett stand ! Gibt es denn sowas !!!

Die ZE 40 ist ein absoluter Kauftipp - unschlagbares Preis-Leistungsverhältnis - ich mag sie sehr !

:wink:

Danke für die Tests und Tipps! Seltsam, dass Drehstrom nicht geht aber immerhin mit Schuko - besser als nichts :slight_smile:

Moin…
…wie hier übers Forum bestellt? Was ist denn da wann an mir vorbeigegangen???

Gruß Fränkie

Das unkomplizierte one-pedal-driving lässt sich auch nicht durch eine etwaige Einstellung der Reku-Stärke zurück holen?
Die Tatsache, dass beim Bremspedal treten trotzdem erstmal die Reku verstärkt wird, deutet ja nicht auf einen zu kalten Akku hin…

Die Anktion ist gemeint :wink:

Ich habe das hier schon mal gefragt…aber nicht verstanden.

Meine Wallbox in Deutschland ist mit einem Typ B gesichert. Die Leitungen im Haus, also „vor“ der Wallbox Sicherung ganz normal mit Typ A. Ist das nun falsch?

Wenn der FI Typ A wirklich „vor“ dem FI Typ B sitzt, dann ist das falsch. Der FI Typ B muss parallel zu den FI Typ A geschaltet sein, da er einen Gleichfehlerstrom bis zu 30mA durchlässt. Dieser Gleichfehlerstrom könnte den vorgelagerten FI Typ A erblinden lassen, da die Induktivität in Sättigung gehen würde. Bei Parallelschaltung versorgt der FI Typ A weiterhin dein Haus, während der FI Typ B nur für deine Ladestation zuständig ist.

Alternative zum Parallelschalten wäre ein FI Typ A EV, den du statt des FI Typ B einsetzt. Hier ist die Auslösegrenze für Gleichströme geringer, sodass die Gefahr der Erblindung des FI Typ A nicht besteht.

Schau mal hier: doepke.de/uploads/tx_doeprod … web_de.pdf

Warum sind FI-B eigentlich deutlich teurer als FI-A-EV, wenn sie doch grundsätzlich das Gleiche tun, allerdings mit unterschiedlicher DC-Schwelle?

Nein wahrscheinlich nicht. Wenn sich der Typ B zwischen Deiner Wallbox und der restlichen Hausinstallation befindet ist alles gut. Bei mir z.B. ist die Gleichstromfehlererkennung bereits in die Wallbox eingebaut (sprich: Typ B ähnlich) und habe das Zuleitungskabel (Haus -> Wallbox) mit einem Typ A im Haus separat abgesichert. Man weiß ja nie wer so alles mit dem Spaten hantiert :slight_smile:

Bye Thomas

Also ich versuche es mit meiner Laiensicht mal zu beschreiben:

Der Hausanschluss geht in den Keller meines EFH. Dort sind alle Leitungen, Steckdosen, Schalter und Bereiche über FI abgesichert.

Von dort geht auch ein Kabel zur Garage. Das ja dann auch einen FI in diesem Hausanschlusskasten haben müsste.

Diese ist mit (ich glaube 36A) abgesichert.

In der Garage befindet sich dann eine Unterverteilung. Und an dieser ist dann u.a. die Wallbox 22KW angeschlossen mit diesem Typ B.

Das liegt glaube ich an der Stromstärke. Bei einer 32A (22KW) Wallbox muss es ein Typ B sein.

Warum? Gemäss

doepke.de/uploads/tx_doeprod … web_de.pdf

sind bis zu 63 A (also 44 kW) drin.

Wenn ich mich recht erinnere ist der Typ B universeller, d.h. er detektiert auch Gleichfehlerströme die der Typ A EV nicht detektieren würde (die aber beim EV nicht vorkommen können)

Und schon wieder verstehe ich es nicht mehr…[emoji85]

Aus der Beschreibung des Typ A EV:

Einsatzgebiete
Diese RCCB sind ausschließlich für die Verwendung in Einrichtungen zur Ladung von Elektrofahrzeugen vorgesehen, Ausgeschlossen ist der Einsatz zum Schutz von Anlagen, in denen elektronische Betriebsmittel Fehlerströme mit Frequenzen ≠ 50 Hz verur­sachen können. Hier sind allstrom­sensitive Fehlerstromschutzschalter des Typs B oder B+ einzusetzen.

Danke!

Guten Morgen Beatbuzzer,

zu Deinen Fragen: die one-pedal-driving Rekuperation lässt sich beim Zoe nicht verstellen, bzw. erhöhen.
Das ist aber auch nicht nötig, da die maximale Rekuperation mittels Bremspedal erzeugt werden kann!
Das sorgt für eine sehr harmonische Fahrweise.
Versteh mich nicht falsch, ich bin großer Rekuperationsfan! :stuck_out_tongue:
Ich wohne am Berg und habe bis zur Arbeit knapp 3KM Strecke bergab. Früher verbrauchte mein Verbrenner 12 Liter. Bergab :blush:
Vom Rückweg ganz zu schweigen!
Jetzt mit dem Tesla komme ich mit ein paar Zusatz-Ionen unten im „Tank“ an. So macht das Laune!
Trotzdem sollte die Rekuperation meines Erachtens ganz intuitiv in den Fahrstil implementiert werden können. Ich finde den i3 ein klasse Fahrzeug, durch ihn bin ich auf den E-Geschmack gekommen. Aber sein one-pedal-feeling ist mir zu abrupt. Mir ist auch noch keiner begegnet, dem mit i3 one-pedal ohne Konzentration sofort ein runder Fahrstil gelungen ist.
Technisch klingt one-pedal logisch. Für die menschliche Hirn-Motorik ist es das nicht. Bremsen ist da etwas Eigenständiges, ein psychisch anderer Vorgang als „Gas-loslassen“.
Sonst könnte man ja das Bremspedal gleich ganz weglassen und beim Gas-loslassen würde dann halt bis zum Blockieren der Räder gebremst werden.
Stell ich mir aber schwierig vor, glaube nicht, daß die Menschen dadurch bessere Autofahrer werden würden…

Die Rekuperation des Tesla ist anders gelöst als die des Zoe. Interessant.
Beide Autos stehen nebeneinander in der 9 Grad kalten Garage. Beim Tesla sind dann fast 2 Drittel des Rekuperationsbereichs gelb gestrichelt (SoC 50%)
Der Zoe rekuperiert da uneingeschränkter. Ebenso rekuperiert er kurze Bergabstücke auch bei ganz vollem Akku immer noch mit über 20KW.
Was er nicht mag sind 22KW Ladungen an der Säule, wenn’s nur knapp über 0 Grad hat.
Renault verbaut ne Wärmepumpe, das finde ich erfreulich, hab mich immer gefragt wieso Tesla dies nicht tut. Vermutlich wegen der Geräuschentwicklung. Vergleichbar mit Gebläse und Kompressor im Hochsommer am SuC :unamused:
Naja, weiss man wenigstens, daß die Wärmepumpe auch Wärme pumpt… :wink:

Gruß Nick1

Das ist dann auch Geschmackssache. Mich stört es mittlerweile wenn ich zwischen den Pedalen wechseln muss, würde mir noch etwas mehr Reku bzw Bremswirkung im rechten Pedal wünschen.

Das liegt hauptsächlich daran, dass die Akkuchemie beim ZOE allgemein einen niedrigeren Innenwiderstand hat und dadurch auch allgemein höhere Ströme zulässt. Das muss sie auch, da der Akku ja noch ein gutes Stück kleiner ist und dadurch grundsätzlich schonmal mit verhältnismäßig größeren Strömen belastet wird.

ich hätte gerne mehr Reku auf dem Spaßpedal der Zoe, von mir aus alles was sie kann :wink: für’s Rollen hat man den Wahlhebel auch schnell auf N gestellt :laughing:

Der Klimakompressor ist im Winter eine Zumutung was die Lautstärke anbetrifft.

ich wollte eigentlich ein Video hochladen, aber das ging leider nicht :wink: nun aber als YT Link [url]https://youtu.be/wSBwLvAiqwI[/url]