Joe-Mode plärrt

Hallo! Ich bin gerade dabei, das Handbuch zu lesen. Vielleicht könntet Ihr mir vorab sagen, wie man das Tüt Tüt Tüt leiser machen könnte. 10.000 Autos täglich fahren eine Landstraße, die auf 50 kmh begrenzt ist und so schmal, dass gerade zwei Pkw aneinander vorbei passen. Also fahren wir alle 5 Sekunden bei Gegenverkehr mit zwei Reifen etwas in der Luft, 1 oder 2 cm gummi hängen in der Luft, der Rest der Reifen hat FahrbahnKontakt. Meist berühren sich die Spiegel (Gegenverkehr) nicht. :relieved: Das Warnsystem des Tesla macht während der 8 km Landstraße ständig Tüt Tüt Tüt. Leider habe ich Tinitus und die Lautstärke schmerzt : bitte wie kann man das Warnsystem leiser machen? Den Joe-mod habe ich bereits ausprobiert.

(Man könnte auch 10 km 20 Min. Umweg fahren.)

Kann man nicht leiser machen…

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Da du vom „Tüt tüt tüt“ (=Auffahrwarnung) redest und nicht vom „Bing“ (=Einparkhilfe) :

Ist es evtl. Die Auffahrwarnung?

Schalt die doch einfach mal auf etwas weniger aggressiv.

Mir ist die Einstellung auf „Standard“ auch zu pingelig. Stell doch mal auf „spät“ ein, so wie ich.

Mag gar nicht wissen, was die Einstellung auf „früh“ macht :smiley:

Hilft das?

Ist vermutlich die Spur-Verlassen-Warnung…

Kameras abkleben :grimacing:

Ich habe das Gehupe auch besonders auf schmalen Landstraßen ohne Mittellinie, da meint das Auto ständig ich würde gleich im Feld landen und meldet „Steuerung sofort übernehmen!“, obwohl ich doch gerade fleißig am Steuern bin :laughing:

War es nicht so, dass es für diese Signaltöne einen separaten Lautsprecher unter dem Armaturenbrett gibt? Dann könnte man dem vielleicht auch einfach mal einen Streifen dünnes Klebeband über dem Lautsprechergitter spendieren um ihn etwas leiser zu machen. Dünnes Paketband zum Beispiel, so wie Tesa von der Art her. Mit einer Schicht Tesa oder ähnlichem habe ich schon hin und wieder mal erfolgreich zu grelle Tweeter gezähmt. Das klappt sehr gut wenn man es luftdicht aufgeklebt bekommt.

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Als Steirer und Liebhaber echter Landstraßen, verstehe ich dein Problem, dieses ist allerdings nicht Tesla spezifisch.

Die Warnmeldungen entstehen primär bei Straßen auf denen auf halbe Sicht gefahren wird.

Die Auffahrwarnung schlägt bei derartigen Verkehrssituationen bei Gegenverkehr an und die Warnung das du die Spur verlässt kommt, sobald du dem Bankett zu nahe kommst.

Die Lösung ist es die beiden Assistenten auszuschalten, allerdings sind diese beim nächsten Start wieder aktiv.

In solchen Fahrsituationen denke ich mir dann immer, wie das jemals autonom funktionieren soll.

Angenehm finde ich bei Tesla, dass der Wagen erkennt ab wann man reversiert und dann die Parkpiepser ausschaltet und nur noch im Display die Distanz zum Hindernis anzeigt. Bei anderen hast du permanent das piepsen, obwohl man das Hindernis ohnehin schon längst im Blick hat.

Trotzdem sind die Warnungen etwas seltsam programmiert, manchmal meldet er das Anschnallsignal bereits nach Eingabe des Pins, manchmal erst wenn man wegfährt.

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Auffahrwarnung lässt sich dauerhaft auf spät und aus schalten.

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War jetzt extra deshalb im Auto, du hast vollkommen recht :+1:.

Allerdings kastriert man sich damit die damit verbundene Sicherheitsreserve.

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Danke für diese Antwort, dass man diesen Warnton für zu enge Straßen nicht leiser machen kann. (Diese Antwort wollte ich zwar nicht hören, aber ist wohl korrekt.) Assistenzsysteme werde ich nicht abschalten. (Vielleicht ein wenig verändern, aber nicht während der ersten 100 km Besitz.)

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