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Ist das das Ende...

Wollte ich auch gerade schreiben, die Verschuldung von Tesla ist doch branchenüblich und für einen Newcomer in dem Umfeld, der so viel investiert, sogar eher gering.

Im Vergleich mit den Mitbewerbern und der Position von Tesla als Auto-Start-up ist dies objektiv falsch.

Doch, natürlich. Allerdings ist das Wort „nur“ hier unpassend. Der Verzicht auf Stores spart pro verkauftem Wagen mindestens einige hundert € ein, künftig evtl. mehr.

Nicht noch ein Hendrik oder frischling hier… :unamused: Musk hat doch klar und deutlich und nachvollziehbar dargelegt, dass Tesla unbedingt sein 35000 $ Auto bringen will und dazu tut was nötig ist. Das hat er getan, und zwar mit Blick auf die Zukunft. „Verzweiflung“, meine Fresse…

Wie andere bereits bemerkten, belegt dieser Link tendenziell das Gegenteil :wink:

Der Unterschied ist, dass diese Unternehmen seit Jahren Gewinne machen.
Deswegen muss Tesla 2019 in die Gewinnzone. Wenn sie das nicht schaffen, könnte die Luft sehr dünn werden.

Hier gibt es immer beide Extreme: Die einen beschwöre seit Jahren den Untergang, die anderen Versprechen seit Jahren Dinge (neue Superakkus, Ende des Verbrenners!) die natürlich auch nicht kommen.

Geld zu sparen ist für Tesla ja prinzipiell nicht schlecht.
Wenn natürlich dadurch die Absatzzahlen einbrechen, ist die Wachstumsstory nicht mehr zu halten. Dann MÜSSEN die Investoren ihr Kapital zurückziehen aus der Firma, was neue Schwierigkeiten bringt. Auch das wäre aber nicht automatisch das Ende.

Elon Musk hat einige Versprechungen gemacht, die er nie einhalten kann und wird, aber bisher hat ihm das nie geschadet und es wird dann einfach wieder vergessen. Das autonome Fahren ist tot, der Semi wird in der Form natürlich nie kommen. Der Roadster2 kann mit dem derzeitigem Stand der Technik die veranschlagten Fahrleistungen nicht erfüllen.

Langweilig wird es um Elon schnell sicherlich nicht… :astonished:

Ich glaube persönlich, Elons Trumphkarte könnte dieses Jahr und auch 2020 die Konkurrenz werden, die nicht konkurrenzfähig ist, weil diese Firmen viel konservativer ihre Autos bauen und damit viele enttäuschen. Gleichzeitig werden sich die neuen Teslas der teuer errichteten Ladeinfrastruktur der deutschen Hersteller bedienen (in den USA erzwungenermassen VW) und Elon kann viel Geld einsparen. Mal schauen, ob es reicht.

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Hallo Grobi,

Woher hast du die Informationen, das der Semi so nicht kommt, und der Roadster 2 mit dem derzeitigen Stand der Technik die veranschlagten Fahrleistungen nicht erfüllt?

Gruß

Kurt

Scheinbar ist mir irgendwas entgangen. Hast Du Dir das selber ausgedacht oder hast Du eine Quelle für diese 3 Behauptungen? Die Fahrleistungen vom Roadster2 haben dutzende Menschen auf der Semi-Präsentation übrigens hautnah erleben dürfen.

Was meinst Du mit teuer? Im Vergleich zum bestehenden SuC-Netzwerk sind die paar bisher aufgestellten Säulen der deutschen Hersteller als Invest ja kaum erwähnenswert. Wenn das schon „teuer“ sein soll, was ist dann das Tesla-SuC-Netzwerk?
Zumindest Model 3 werden mit den VW-Säulen in den USA („Electrify America“) nichts anfangen können, die haben den proprietären Tesla-Stecker, und einen Chademo-Adapter gibt es für das Model 3 meines Wissens nach nicht.

Nein müssen sie nicht und die Luft wird auch nicht gleich dünn (was nicht heißt, dass es keine Probleme geben kann). Was viele nicht verstehen und mache absichtlich ignorieren, ist, dass Tesla kein Geld verbrennt sondern in Anlagen etc investiert.

Der Unterschied? Die einen sagen Tesla ist morgen tot, die anderen sagen verbesserte Akkus kommen früher oder später, der Verbrenner stirbt in den nächsten Jahrzehnten. Dies als bewiesenermaßen gleich falsche Aussagen zu bezeichnen ist manipulativ.

Wieso das denn nun wieder? Wer erwartet ernsthaft ein völlig ungebremstes und prozentual gleichbleibendes Wachstum über Jahrzehnte? Wer fantasiert sich sowas zusammen?

Ist es nicht, aber tatsächlich (und für mich von Anfang an absehbar) viiiiiieeeel zu früh versprochen worden, mindestens 10 Jahre.

Äh, jetzt werde ich doch misstrauisch: arbeitest du in der deutschen Autoindustrie? Oder sind das ernsthafte neue Erkenntnisse? Falls ja, woher?

Ah: doch deutsche Autoindustrie :wink: Ob der Roadster seine Beschleunigung bis aufs letzte Zehntel und Reichweite bis auf den letzten Meter 100 % einhält ist sowas von Wurscht, weil er trotzdem alle halbwegs vergleichbaren Wagen in Grund und Boden fahren wird.

:laughing: :laughing: :laughing: Aber da haben andere schon darauf hingewiesen, muss ich also nicht nochmal.

Du wolltest „verdientermaßen“ schreiben. Aber Teslas werden eben nicht an den von VW aus Menschenfreundlichkeit errichteten Säulen laden.

Mit diesem grossteils haltlosem FUD-Beitrag hast du dir redlich einen Platz neben Hendrik und frischling im ignore Filter verdient :wink:

Ich finde die Frage eigentlich ganz gut, im Sammelthread zur Preissenkungen ging das alles ein wenig durcheinander.

Tesla hat in den letzen beiden Quartalen nur relativ kleine Gewinne gemacht und das obwohl sie im Schnitt noch hochpreise Wagen beim Model 3 verkauft haben. Die Preisanpassung machen sie ja nicht, weil sie der heilige Messias sind, sondern weil sie auf die Nachfrage und die Konkurrenz-Angebote (Hyundai, Kia und Co) im günstigen Bereich reagieren mussten.

George +1

Es treiben sich in diesem Forum immer mehr (bezahlte?) Trolle rum, die FUD verbreiten.

Liebe Moderatoren, bitte einfach mal härter durchgreifen und diese Unruhestifter aus dem Forum verbannen. Es heisst ja schliesslich Tesla Fahrer und Freunde, nicht Feinde.

Danke!

Robert

Ja, es ist das Ende. :mrgreen: Seltsamerweise fahre ich das für uns bisher beste Auto mit einem irren Nutzwert in alle Richtungen. Mir egal, ob jemand an das Ende glaubt…

Tesla ist pleite? Immer noch? Das ist wie Weltuntergang alle paar Wochen findet einer statt.

Investitionen in Anlagen wirken sich direkt nicht auf Gewinne und Verluste aus. Sie werden stattdessen über viele Jahre abgeschrieben. Sie taugen daher nicht um die unprofitablen Quartale zu erklären.

Notiz an mich selbst: Streiche Grobi endgültig von der Liste der ernst zu nehmenden Gesprächspartner. Das war jetzt richtig AUA.

„Am Ende wird alles gut.
Und weil bei Tesla noch nicht alles gut ist,
ist das auch noch nicht das Ende!“

Also wenn ich mein Model 3 mit den deutschen „Premium“-Fahrzeugen meiner Nachbarn vergleiche, dann ist das wohl eher der Anfang als das Ende :slight_smile:

Ich habe das beste Auto in Dorf.

Eine schöne, komplett vorhersehbare bothafte copy & paste Standardantwort „Hendrik“. Ich schrieb aber vom Geld verbrennen vs. investieren. Danke.
Hinzu kommt auch Teslas außergewöhnlich langfristige Zielsetzung über den in vielen Fällen sowieso fragwürdigen Quartals-Fetischismus* hinaus. Letzterer ist in das Gehirn fast aller Börsianer eingebrannt. Die meisten können wohl aus dieser Denkbox nicht heraus und halten sie für (eins meiner Lieblingswörter) „alternativlos“. Andere könnten vielleicht schon, sind aber aufgrund ihrer verdeckten Agenda gezielt uneinsichtig.

(*) So wie die 2jährigen amerikanischen Wahlperioden echten Fortschritt in der US Raumfahrt über Jahrzehnte verhindert haben, so lässt der Quartals-Fetischismus vielleicht noch Disruption vom Handy auf Smart Phones zu aber sicherlich nicht mehr von erdölverschlingenden Stinkautos und Trucks auf E-Mobile. Es sei denn man versucht sich von den Fetischisten (und natürlich der Auto- und Öllobby) nicht kaputt machen zu lassen.

Gute Nacht.

Es war doch immer klar dass ein Tesla nicht das Wert war was er gekostet hat. Ich würde dafür oft kritisiert wenn ich das gesagt habe. Aber ein Tesla kann mit anderen Autos was Interieur, individuelle Konfiguration und Software nicht mit anderen mithalten, noch nicht und müssen sie auch nicht. Denn von den anderen gibt es ja nichts! Außer Fotos und Vorserienfahrzeuge. Solange hat Tesla eben Zeit sich an diesen Markt anzupassen.

Die Preiskurve der Batterien zeigt steil nach unten, es gibt kein Free SUC mehr und auch kein teures Weiterempfehlungsprogramm. (Wobei das könnte bald wieder kommen :slight_smile: )

Der Verkauf über die Stores und Probefahrten ist so aufwändig, da kann man es gleich lassen. Von daher ist der Schritt absolut nachvollziehbar und kommt für mich zwar etwas zu spät aber lieber zu spät als nie!

Hey George, deine Antwort bezog sich auf das Thema Gewinne, nicht auf Cashflow. Lies dir sonst ggf. nochmal den Post von Grobi durch, den zu zitiert hast. Zu oft wird gesagt: „Tesla macht kaum Gewinne, weil sie investieren“.

Tesla ist vermutlich das Automobilunternehmen, dass am stärksten auf das Quartalsende optimiert. Am deutlichsten sieht man das z.B. bei dem Auslieferungssprint am Ende von Q3 in den USA, wo alles dafür getan wurde, in kurzer Zeit so viele Fahrzeuge wie möglich auszuteilen, inklusive Einsatz von Freiwilligen Helfern, um möglichst hohe Umsätze und Profit zu erreichen. Dadurch hat Tesla dann ein deutlich positives Quartal hingelegt. Tesla müsste dieses Spiel nicht mitspielen, das macht Elon Musk auf eigene Veranlassung um einen möglichst hohen Aktienkurs zu erzielen.

Dir auch eine geruhsame Nacht!

PS: Ich bin erstmal raus aus diesem Thread. Mit Model X Bestellungen hat unser Geplänkel nichts zu tun.

.“ aber ganz egal …“ ich habe heute im Shop angerufen und dem Verkäufer gesagt, dass ich einen P100 haben möchte und das sofort (wird doch in Europ oder sonst wo) einer stehen… Tesla ist der Vorreiter und auch mit der heutigen Aktion, dass die Ladesäulen nun bald doppelt so schnell laden werden, zeigt wieder, dass der Herr Tesla den anderen um Jahre voraus ist… freu ich mich auf das Teil

Herzlichen Glückwunsch zu deiner Entscheidung, aber das mit den doppelt so schnell laden, wird wahrscheinlich für den P 100 D nicht funktionieren. Denke ich. Ich glaube das der nur mit 145 kW bestromt wird:

Gruß

Kurt