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Infiziert - Fragen vor möglichen Kauf

Hallo Zusammen!

Seit dem Model S verfolge ich so gut wie alles was Tesla macht und plant. In der ländlichen Gegend hier, sieht man mit viel Glück einmal im Monat einen Tesla und jedes Mal freue ich mich wie ein Kind zu Weihnachten.
Habe vermutlich jedes Tesla Video auf Youtube geschaut und meine Freunde und Familie sind teilweise schon arg genervt von meinem Fanboy-Verhalten - ihr werdet das sicherlich kennen bis zu dem Zeitpunkt wo sie mitfahren.

Nun habe ich das gemacht, wovor mich viele gewarnt haben: Im Januar bin ich Model X P100D Probe gefahren.
Es war letztendlich nur sehr viel Stadtverkehr zur Rushhour, ohne das ich die Beschleunigung oder die Features groß testen konnte.
Das Grinsen blieb jedoch noch für sehr viele Stunden anhaltend. Seitdem wird von links nach rechts gerechnet und gegrübelt, ob man wirklich so viel Geld für ein Auto ausgeben möchte oder nicht (immer diese Engel und Teufel auf der Schulter :slight_smile: ).
Zudem fühlt sich mein Auto nun so unfassbar veraltet, langsam und laut an - auch wenn es sich hier um einen MX5 ND (2015) handelt, der eigentlich ja auch fein ist und Spaß macht.

Bei der Überlegung und Berechnungen kamen jedoch einige Fragen auf:

ServiceCenter
Aktuelle Autohäuser sind ~10-15KM entfernt. Ich brauchte sie bisher nur zur normalen Inspektion, aber trotzdem sind sie in Reichweite für den Fall der Fälle.
Wie sehr störend ist es, wenn das nächste Servicecenter 250 (Frankfurt oder Hamburg) entfernt ist? Die normalen Stores werden vermutlich geschlossen und die können dort auch nicht so viel machen? (Hannover 100km)
Hierbei handelt es sich schon um einen ganz schönen Ritt, wenn man ggf. etwas reparieren/fixen muss und es nicht mal eben um die Ecke ist, wo man zu Not mitgenommen werden kann. Bei der Entfernung muss man fast Urlaub nehmen oder auf ein Wochenend-Termin (möglich?) hoffen.

War euer Model3 bisher oft in einem ServiceCenter?
Oder gibt es in Deutschland auch den Vor-Ort Service, wo ein Techniker zu einem nach Hause kommt?
Die Übergabe ist ebenfalls im ServiceCenter, oder?

Zuhause laden
In der nähe vom Parkplatz ist nur eine normale Steckdose in einem Gartenschuppen, ohne (nach meinem Kenntnisstand) besonders dicken Sicherungen/Schaltschränken etc. bisher wird diese mal im Sommer fürn Staubsauger oder ein Gartengerät genutzt.
Grundsätzlich sollte ich damit laden können, oder?
Mir ist bewusst, dass es nicht besonders schnell geht, aber ich habe keine Probleme da regelmäßig die Strippe dranzuhängen.

Ich habe pro Fahrt zur/von der Arbeit 20km Strecke - wenn ich es richtig gelesen habe, lädt man an der normalen Steckdose tendenziell so 7-8km die Stunde? -
Best Case: 16uhr Zuhause - Morgens um 7uhr wieder los ==> ~15h*8km => 120km - Sehe das nicht als so problematisch.

Oder macht es hier Sinn, wenn man die Elektronik zuhause nicht umbauen will, wenn man z.B. diese JuiceBooster nimmt? Hatte das in einem Youtube Video gesehen, auf Grund dessen, dass da ein FI-Schutzschalter verbaut ist, klingt das doch brauchbar?
youtu.be/VVImFQAeXbE)

Kosten für das Laden
Kann man problemlos im Auto oder über die/eine App sehen, wieviel Zeit/Geld/Kosten ich an der heimischen Steckdose verbraucht habe? Es wäre für mich interessant, weil ich das Auto teilweise auch weiter weg parken könnte an einem Carport von einem Bekannten. Sofern da eine Steckdose verfügbar ist, wovon ich ausgehe, könnte ich da bspw. jeden Monat schauen was ich bei ihm geladen habe um ihm entsprechend das Geld zu geben?

Bezahlung
Es ist logischerweise nicht wenig Geld (geplant: AWD, White interior, Autopilot/FSD, Irgendeine Farbe(aaah) ~64000).
Ich habe ein wenig Schmerzen, das Geld komplett in einem Ruck auszugeben, weil ich dann (nach Verkauf vom MX5) auf Plus-Minus 0 wäre, das mag ich nicht.
Tesla bietet Finanzierung an. Natürlich steigt der Insg. Preis, das mir klar.
Aber kann man hier die Konditionen entsprechend verhandeln, wenn man bspw. direkt die Anzahlung + Letzte Zahlung (~36.000€) direkt bezahlt und die letzten 30.000 dann über die 4 Jahre abstottert und somit nicht 3,39% Zinsen hat?
Hier hätte ich ein besseres Gefühl mit einer Mischung vom Gehalt+Ersparten das abzustottern und parallel trotzdem für den Notfall genug über zu haben.

Farbe

Aktuell kann ich mich noch nicht wirklich für eine Farbe entscheiden, ich weiß nur, dass ich gerne den weissen Innenraum hätte.
Sofern ihr auch das White-Interior gewählt habt, würdet ihr es nochmal machen?
Und wenn ja, bereut ihr ggf. die Autofarbe inzwischen?
Ich schwanke derzeitig zwischen Schwarz (angeblich empfindlich), rot (eigentlich langweilig weil das aktuell schon), und blau.

FSD
Hier gibt es genug Diskussionen bereits. Hier sagt mein Gewissen eigentlich auch: Das viel Geld für wenig Nutzen bisher.
Das Einparken-Feature brauche ich hier nicht, aktuell wäre nur das Summon lustig - ja, lustig, ein Nutzen sehe ich auch nicht.
Da bin ich mir auch unsicher ob es große Nachteile - abgesehen von leicht erhöhten Preis nachträglich - gibt, wenn ich diesen erstmal weg lasse.
Habt ihr den Kauf bisher bereut oder würdet lieber per nachträglichen Update das Feature freischalten, sofern es weitere sinnvolle Funktionen gibt?

Winterreifen
Taugen die Winterreifen für 1800€ etwas, oder sollte man sich die - vermutlich für weniger Geld - anschließend selber organisieren?

Auto Abgabe
Wie sind eure Erfahrungen mit dem Wert euer Alt-Autos, sofern diese noch relativ aktuell ist? (2015, 35k km bei mir).

Mehr fällt mir gerade nicht ein :laughing:
Elektrische Grüße und eine schöne Woche

Ja, bei so einem Umstieg auf Elektrisch sind sicherlich immer viele Fragen offen. Ob wir dir hier zur Farbwahl recht weiterhelfen können bezweifle ich aber :wink:

Aber mal ganz im Ernst - zum Interior kann ich nur sagen, dass ich das reinweiße von einem Freund im MX kenne und es extrem schnell dreckig wird. Sieht dann auch sehr schnell abgegriffen aus. Ich weiß nicht ob es aktuell beim 3er ein beiges oder graues Leder gibt, aber das ist definitiv von Vorteil. Ich hab bei meinem MX grau und bin sehr zufrieden, auch nach langer Zeit.

Zu den Reifen ganz klar - woanders kaufen ist sicher günstiger.

FSD würde ich vorerst lassen, es reicht der normale erweiterte Autopilot. Dieser ist allerdings für mich das absolut wichtigste Feature beim Auto. Reduziert Stress auf der Langstrecke gewaltig. Einfach nur genial.

Bezüglich Laden gibt es hier sehr intensive Anleitungen, was geht und nicht geht. Nur so viel: Grundsätzlich kannst du an fast jeder Steckdose laden :wink:

Viel Spaß - du wirst es sicher nicht bereuen.

Service Center: Die sollen noch weiter ausgebaut werden und künftig auch verstärkt Ranger Service Zuhause oder am Arbeitsplatz.

Kosten für Laden: Man kann im Display beim Laden sehen, wieviel kWh du nachgeladen hast. Allerdings stimmt das nicht genau, da du noch mit Ladeverlusten rechnen musst und die sind beim Laden über Schuko am höchsten.

Bezahlung: Soweit mir bekannt kann man nur die auf der HP angegebenen Zahlungsarten wählen. Wenn du einen Teil finanzieren willst würde ich mit einer Bank reden.

Farbe: Wenn dir die Farbe wichtig ist kannst du ja eine Folierung in Betracht ziehen. Dann würde sich als Grundfarbe schwarz anbieten.

Du meinst vermutlich eine Schukosteckdose. Daran kannst Du ohne zusaetzliche Hardware mit dem mitgelieferten „Ladeziegel“ (UMC-2) laden, allerdings nur mit maximal 230V16A=3.7kW wobei ich eher zur Haelfte raten wuerde (230V8A=1.8kW), weil solche Schukosteckdosen nicht dafuer gedacht sind. Da braucht man dann aber Geduld (20%…80% laden geschaetzt so 26 Stunden).

So um die 10km pro Stunde sollten drin sein.

Wenn es Dir reicht: Warum nicht. Es schadet der Batterie nicht (eher besser als schnell laden) und es kostet nix, weil der mitgelieferte UMC reicht. Wenn Du noch diese „blaue Campingdose“ findest, da dran kannst Du wirklich mit 3.7kW mit dem mitgeliefertern UMC laden (der Adapter dafuer ist dabei und diese Dose ist fuer 16A gedacht) und damit mit ungefaehr 20km pro Stunde.

Wenn Du Drehstrom hast (rote CEE Dose, oft „Starkstrom“ genannt), kannst Du mit 3230V16A = 11kW laden, das sind so 60-65 km pro Stunde. Da geht sich auch eine Vollladung von quasi 0 weg ueber Nacht gut aus und der Batterie tut das auch nix (die ist weit mehr gewohnt - siehe Supercharger mit 120kW).
Aber Du musst Dir dazu eine Wandladestation oder einen mobilen Lader extra kaufen. Ich tendiere zu den mobilen Versionen, weil die kann man auch an die Wand haengen, aber bei Bedarf auch in den Urlaub mitnehmen.

  1. enercab flexible LED T2 enercab.at/ladekabel/126-en … 00cee.html Eur 600,–
  2. go-e Charger Home+ shop.go-e.co/go-eCharger-Shop 700,–
    Achtung Preisvergleich: Kein Typ2 Kabel dabei, aber das hast Du an sich beim M3 dabei
  3. NRGkick nrgkick.com/product/nrgkick-configurator Eur 890,–
  4. JuiceBooster juice-technology.com/juice-booster Eur 1000,–

Hinzu kommen noch diverse Adapterstecker, die man eventuell braucht und die unterschiedlich teuer sind. Bitte selber gucken.
Der Juice-Booster ist wohl der robusteste unter den Teilen, aber mir war er zu teuer.

Ich habe mich fuer das Enercab Teil entschieden und es auch schon bekommen (sieht auch SEHR robust aus - dickes Metallgehaeuse, trotzdem recht klein und das war mir auch wichtig). Aber noch nicht getestet, weil mein M3 erst uebermorgen kommt.

Eine Warnung zur Tesla-Wallbox wegen Preisvergleich: Die hat leider den unbedingt notwendigen „FI-B“ nicht drin, den muesste man also extra vorschalten und der kostet etwa 300 Euro (gibt auch einen „FI A-EV“ der es auch tut, immer noch 200 Euro).

Noch was zur „Ladeleistung“: Die Preise der Ladeziegel, die ich da angefuehrt habe, gelten fuer die 22kW Versionen. Es gibt von allen Varianten auch billigere 11kW Versionen und diese wuerden fuer das M3 reichen (kann maximal 11kW AC laden).

Da der Preisunterschied aber gering ist (je nach Modell 50…100 Euro) wuerde ich zur 22kW Version raten, weil Du damit fuer nur wenig Geld mehr etwas zukunftssicherer bist.

Noch was: Die einzelnen Ladeziegel unterscheiden sich auch im „Komfort“, ob Sie also auch Bluetooth oder WLAN und eine „tolle“ App mit Zeitsteuerung usw. haben. Fuer mich ist das unnoetiger Schnickschnack, man kann Ladelleistung bzw. -strom und auch die Ladezeit im Auto selbst bzw. uebers Handy mit der Tesla-App einstellen.
Allenfalls wenn mehrere Leute da dran laden wollen und man das irgendwie extra abrechnen muss, waere sowas evtl. von Vorteil.

Hey,

schon mal vielen Dank für die Antworten, das hilft mir weiter (nur dem Konto ggf. nicht :smiley:)

Bitte sei Dir auch im Klaren das viele Antworten hier entweder positiv oder negativ gefärbte Meinungen, Hoffnungen und Glauben sind. Fakten über die Zukunft hat keiner und die ist bei Tesla noch nie so unsicher gewesen wie heute mit Absatzproblemen aller Art, zu hohen Kosten, etc. Das schließen der Stores und der (schon einmal dagewesene) Versuch ein komplexes Fahrzeug mobil ohne Hebebühne, etc. zu reparieren, die Entlassung von Mitarbeitern, etc. kann man auch durchaus kritischer einschätzen.

Wenn Du Dir ein M3 kaufst musst Du damit immer rechnen das es schnell sehr stark an Wert verliert. Bis hin zum kompletten Ausfall wenn Tesla die Server im Hintergrund (auch nur Zeitweise) nicht mehr betreibt, etc. Vorsichtige Menschen würden sich das Auto nur kaufen wenn Sie mit einem Totalausfall der Investition leben können.

QED - das ist jetzt keine negativ gefärbte Meinungsäußerung?? Das M3 bleibt stehen, weil Tesla einen Server abschaltet?

Hi also ich versuche gerade meine Eltzern von der E-Mobilität zu überzeugen (bzw. jetzt da es dafür noch Förderungen gibt, schon mal eine Wallbox für zukünftige EVs einbauen zu lassen. Wir bzw Sie sind schon etwas umweltbewusster. Wir haben eine PV-Anlage und eine Batterie von Sonnen (bitte nicht diskutieren, ob Sonnen gut oder schlecht ist oder ob es sich rechnet. Sie hatten sich dafür entschieden). Du sagst ja, dass man ein FI-B oder Fi-A EV Schutzschalter bei einer Wallbox vorschalten muss. Ich kenne mich mit der Elektronik nicht aus, falls es mir mal jemand leicht, aber auch etwas ins technisch gehende erklären möchte kann er es gerne tun (hab mich im Internet schon dazu informiert, jedoch war das fachmännische für mich NOCH zu hoch haha).

SO nun zu meiner Frage: Ich habe gehört (korrigiert mich wenn ich falsch liege, dass vor eine Hausbatterie auch ein FI-B Schutzschalter eingebaut werden muss, da die Batterie ja auch mit Gleichstrom arbeitet.

Falls das stimmt müssten wir ja so einen Schalter schon haben (ich war unten im Keller und habe mal geguckt, aber für mich sieht alles gleich aus :laughing: :laughing: :laughing: ). Kann man an den Fi-B Schalter an dem eine Batterie hängt auch noch eine Wallbox anhängen oder braucht man einen weiteren Schutzschalter?

Vielen Dank für eure Hilfe

Wenn du bei einem Freund laden willst und die geladene Energie brauchst, bietet sich z. B. die Teslalogger-SW von bassmaster an, schau mal hier im Forum. Die läuft auf einem kostengünstigen Raspberry, greift auf eine Schnittstelle der Tesla-Server zu und dokumentiert u. a. jede Ladung sehr gut.

Nur wenn die Box keinen hat.

Technisch sollte das OK sein, Du hast im Haus auch nicht für jeden Stromkreis einen extra FI. Aber evtl. gibt es Vorschriften, die dagegen sprechen.

Ich finde es ehrlich gesagt mittlerweile ziemlich armselig, daß solche an den Haaren herbeigezogenen FUD-Behauptungen, die schamlos ohne jede Quelle vorgebracht werden, von angeblich ach so tollen „Unternehmensberatern“ in diesem Forum verbreitet werden dürfen. Wie lange genießt dieser User mit seinen penetranten Negativ-Märchen hier eigentlich noch Narrenfreiheit?

Was mir noch auffaellt, was bei den anderen Postern nicht angesprochen wurde: JuiceBooster ist im Prinzip nur ein sehr ausgefeilter Adapter mit den diversen notwendigen Schutzschaltungen schon eingebaut. Er wird benutzt, um das Auto an allen moeglichen Stecker-Farben und Formen zu laden.

Was der JuiceBooster nicht ist, ist ein Geraet, das auf magische Weise aus den 3 kW, die du aus deine Schuko-Dose ziehen kannst ploetzlich 11 macht. D.h. wenn du keine dickere Leitung legst (a.k.a. die Elektrik umbaust) wird auch aus dem Juice-Booster nicht mehr herauskommen als aus dem mitgelieferten Schuko-Adapter.

Man kann ja dann auch den Tesla umc nehmen? Kostet weniger.

Naja, das sollte jedem halbwegs technikaffinen Menschen klar sein (sind das nicht alle Tesla-Freunde?). Aber Du hast schon irgendwie recht, das „Booster“ im Namen ist auf den ersten Blick verwirrend, „geboostet“ wird da genau gar nix ausser die Kosten :wink:

Spass beiseite, technisch ist der JuiceBooster schon das beste Teil und auch das robusteste (kann man mit dem Auto drueberfahren habe ich in einem Video gesehen). Aber wenn man es damit vergleicht, was beim Model 3 schon dabei ist, dann bekommt man ueber solche zusaetzliche Ladeboxen mehr oder weniger nur die Ladung mit 11kW an CEE 16A rot dazu. Beim Model 3 ist naemlich schon dabei:

  • Laden an Superchargern und CSS Saeulen (weil die selbst die Ladeelektronik + das Ladekabel dran haben)
  • Laden an Tesla Destination Chargern (haben eigene Kabel, ist quasi eine Tesla Wallbox)
  • Laden an Typ2 Stationen (mit dem mitgelieferten Typ2 Kabel)
  • Laden an CEE 1x16A blau (Campingstecker) ueber den beiliegenden UMC-2
  • Laden an Schukosteckern ueber den beiliegenden UMC-2
  • Mit diversen billigen Schuko-Adaptern auch an anderen „Schukos“, z.B. Typ L (Italien, der Adapter kostet keine 10 Euro beim grossen C)

Damit sollte man eigentlich durchkommen. Wenn man Zuhause KEINE fixe Wallbox hat, ist die Nutzung 100%, aber sonst muss man sich schon die Frage stellen, ob man das unterwegs WIRKLICH jemals braucht.

Ja ich weiss, es gibt noch ein paar andere Adapter. Aber wenn man sich das „Master Traveller Paket“ holt mit allen Adaptern, kostet das Teil > 1700 Euro, das ist mir dann doch zuviel fuer vielleicht 1x nutzen.

Komm halt aus Deiner Blase kurz raus, schau’ auf Absatz, Preise, Mitarbeiter, Vertriebsnetz, SeC Überlastung, etc Nicht die Hoffnungen was wird sondern was ist. Was ist sind die Fakten, nicht die Musk Posts bei Twitter.

Weiss einer zufällig wo ich einen 3 phasigen UMC von Tesla bekommen könnte? Und ist da auch schon ein FI integriert? Danke euch.

Im Service Center.

Online nicht?

Ich frage mich immer noch, wo der technische Unterschied zwischen dem Model 3 und dem P Model besteht. Ok, mehr Teufendurchmesser und eine fehlende Abdeckung, was vielleicht den Mehrverbrauch erklärt, eine Gummilippe am Heck und rote Bremssättel. Aber wie sieht es technisch aus?

Weiß jemand, wie viel tiefer das P Model liegt und ob der Fahrkomfort stark darunter leidet?

Mehr KW heißt auch ein anderer Lader, oder? Steigt dadurch auch die Rekuperationsleistung und die Ladegeschwindigkeit am CCS Lader, bzw. Supercharger?

Kann das P Model vielleicht sogar schneller AC Strom laden, oder bleibt es dort bei 11 KW gefangen?

Habt Ihr die Fahrzeuge irgendwo schon verglichen?