In der Schweiz: Tesla als Lernfahrzeug für 17 Jährige

wir dürfen sowieso nur 120 Km/h auf der Autobahn und ausserhalb nur 80km/h und 17jährige sowieso nicht auf die Autobahn,was ich für richtig halte,auch wenn nur 120km/h

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Der Tesla (M3) bremst mit anhaltendem Druck auf die P-Taste am rechten Hebel. Wobei ma das bei Fahrschülern nicht machen sollte - die Bremswirkung jeder Feststellbremse ist sehr schwach - speziell bei den mechanischen der "alten! Autos und schwer zu dosieren. Uns haben sie in der Fahrschule bei der Vorbereitung zum begleitenden Fahren gesagt „nicht auf die Handbremse fokussieren“ lieber ein sicheres Kommando ausmachen und einüben wo dann der Fahrschüler in die Eisen steigt. Meinem Sohn kam einmal ein Auto auf einer Bergstraße auf seiner Seite entgegen, bevor ich als Beifahrer überhaupt reagieren, bzw. zur Handbremse greifen konnte, hat er schon von sich aus gebremst und ist ausgewichen.

Was den Tesla (M3) betrifft, ist das ein hervorragendes Auto für begleitetes Fahren - im Kriechtempo sehr gut zu dosieren, gute Übersicht und was genial is, ich kann vom Beifahrersitz die Kameras für hinten bzw. seitlich aktivieren und sehe dann beim einfädeln oder abbiegen gut, ob von hinten was kommt. Für Langstrecken Übungsfahrten auf der Autobahn super - zum einparken bzw. Stadtverkehr zum üben inkl. Schalten, nehmen wir dann aber lieber den Verbrenner mit Handschaltung zum üben für die Prüfung. Meine Tochter liebt und feiert den Tesla.

Gesetzlich gibt es in den verschiedenen Ländern sicher Unterschiede. In Österreich passt der M3) - wobei in Österreich die Ausbildung mit 15.5 Jahren beginnt und mit 17 der Führerschein ausgegeben wird, dann dürfen sie alleine fahren, dann ist natürlich Schluß mit dem Tesla - ein 17 Jähriger mit so einem Auto alleine würde ich nicht verantworten.

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Das habe ich auch gelesen,aber wie kommt es dann zur handbremse?Ich kann nur von aus der Schweiz berichten und deren gesetzgebung.Aber auf der anderen Seite ist das Thema auch für Euch sehr interressant

aber wie heist es so schön anderes Land andere Sitten

Da gebe ich dir vollkommen recht,so eine Rakete noch mit Kumpels oder Mädchen niemals

Soweit ich das Gesetz korrekt interpretiere, darf man einen Tesla nicht als Lehrfahrzeug einsetzen, es sei denn, du rüstest die Pedalen nach, welche nicht für den Otto-Normal-Verbraucher sind.

Wenn du beim Tesla die Handbremse betätigen musst, dann geht das nicht ohne das du dem Fahrschüler direkt reinpfuschst.

Kann mich auch irren, aber ich würds nicht riskieren.

Ich kann mich nur auf die Gesetzgebung der Schweiz beziehen und da ist es möglich.Wie es in Deutschland oder östereich aussieht keine Ahnung.Der Hintergrund der Geschichte ist einfach der sich mal mit den Thema bei Euch zu befassen(Kein Vorwurf)und ich kann dazu nur sagen was ich weiss ich habe Next Move angefragt und er sagte kein Problem

Mein Sohn sitzt auf den Fahrersitz und kein Fahrschüler.es geht um begleitetes Fahren ab 17 jahre

Es war nur als Denk Anstoß gedacht mehr nicht und keiner von der Polizei eine Straffe bekommt

Gibt es dafür nicht den Valet Mode?

Soweit ich weiß reduziert der auch Leistung und Höchstgeschwindigkeit.

edit: gerade gefunden: Leistung reduziert auf 80 kW und 70 MPH / 112 km/h

Begleitetes Fahren ab 17 Jahren ist in der Schweiz seit diesem Jahr möglich. Voraussetzung ist die bestandene Theorie Prüfung. Die praktische Prüfung kann frühestens mit 18 Jahren absolviert werden, also nach 12 Monaten. Erst nach bestandener praktischer Prüfung darf ohne Begleitperson gefahren werden.
https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&url=https://www.fahrschule.ch/lernfahrausweis-ab-17-was-fahrschueler-wissen-muessen/&ved=2ahUKEwiMpNqny_HuAhWDNuwKHVNGCPcQFjABegQIAhAB&usg=AOvVaw1Vb38xHxCPjiRb_vDoySkl

Es gibt übrigens keine Einschränkungen der Strassen die befahren werden dürfen, Autobahnen dürfen somit auch befahren werden!

Die Handbremse beim Verbrenner musste ich bei meinem Sohn am Anfang mehrmals ziehen…
Mit dem MS hätte es wohl gekracht, die Masse ist doch beträchtlich.

wieso, meine Tochter mit 15 1/2 Jahren macht das ganz gut…

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In Dt. muss der Verantwortliche im selben Fahrzeug sitzen, nicht zwingend auf dem Beifahrersitz. Es heißt, er muss in der Lage sein, zu jeder Zeit den Fahranfänger zu ersetzten.

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Aha interessant. Gibt es denn vorher Fahrstunden?

Das ist auf jeden Fall dann der Unterschied zu Deutschland. Da macht man ganz normal den Führerschein, aber eben ein Jahr früher und darf zwischen 17 und 18 Jahren nur mit den eingetragenen Begleitpersonen im Fahrzeug (danke @Tesla-Z) fahren. Man hat also praktisch keine Einschränkungen, was ja auch klar ist, weil der Fahranfänger ja den regulären Führerschein gemacht hat.

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Wo bitte soll das stehen?! Das stimmt doch nicht! (für Deutschand)

Der Fahrlehrer meines Sohnes hat mir gesagt: Ihr Sohn hat die Fahrprüfung bestanden und Sie sind nur als Berater im Auto. Nix von Handbremse oder sonst wie in der Lage sein einzugreifen! ( Deutschland, begleitetes Fahren ab 17).
Mein Sohn hat auch gleich den Tesla genommen. Daran zweifeln, dass er es nicht kann wirft ein trauriges Licht auf die (überfürsorglichen) Eltern.

Und noch eine Bitte: Jeder möge bei einem Beitrag bitte schreiben, ob es um Deutschland oder die Schweiz geht. Das Recht scheint ja unterschiedlich zu sein. Wäre auch gut gewesen das gleich in den Titel zu schreiben.

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Da iht hier in einem Thread 3 verschiedene Länder mit 3 verschiedenen gesetzlichen Regelungen ständig durcheinander würfelt weiss bald gar niemand mehr worum es geht. Entweder in jedem Post am Anfang reic schreiben für welches Land man gerade schreibt oder einfach für jedes Land nen eigenes Thema aufmachen;)

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Genau, der oder die 17-Jährige bekommt mit der praktischen Prüfung
ein vom Prüfer unterzeichnetes Blatt als provisorischen Führerschein.

Den „echten“ Führerschein kann er oder sie sich dann mit 18 Jahren abholen.

Deutschland: Weiß zwar nicht was der Bezug zu meinem Beitrag ist, aber ja, die Prüfbescheinigung ist der Nachweis. Die wird allerdings nicht vom Fahrlehrer ausgestellt, sondern vom Amt.

Sollte nur als Ergänzung dienen…

Ich schrieb ja…Prüfer… :zipper_mouth_face:

Deutschland: Stimmt, Du hattest Fahrprüfer geschrieben. :slight_smile:
Der Fahrprüfer gibt das vom Amt ausgestellte und gesiegelte Dokument aus und setzt seine Unterschrift drauf.

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