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Ich möchte mein Y aus D

So ist der Wunsch vieler Vorbesteller denke ich. Wie ist die Einschätzung, wird Tesla sich die Überführungskosten für alle Bestellungen aus D sparen oder ist es wichtiger, dass das Geld von den LR/P Bestellern schon mal da ist? Eine EU Produktionsreihe in den Staaten einrichten mit EU Ladeport? Macht keinen Sinn oder? Was haltet ihr von der Einschätzung, dass alle D Bestellungen aus D kommen, wenn nicht die weltweit zwei letzten feuerfüchsigen Gelbblüten-Oleander-Marienkäfer in Grünheide auf dem Werksgelände unter einer schlecht ausbalancierten hängenden Betonplatte bei der Paarung beobachtet werden und sich der Bau verzögert?

Was sagt die Glaskugel?

Also zu den Überführungskosten kann man mit ziemlicher Sicherheit sagen, daß sich kein Hersteller dieses lukrative Zubrot entgehen läßt. Selbst wenn Du direkt neben der Fabrik wohnst, dann löhnt man… Vor Jahren gelang es mir mal, den Audihändler zur Streichung zu bewegen als Teil des Rabatts. Das war‘s aber auch.

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Elon hat zumindest bestätigt das alle Y aus D kommen.
Ich würde aber auch gern einen aus den USA nehmen, wenn der dafür schneller kommt.

Spricht also für alle D Model Y kommen aus D.

Ich hoffe, dass die Qualität der Fertigung höher ist, dafür würde ich warten. Die Bestätigung von Elon ist von Ende 2018 oder?

Ich will ihn auch aus Grünheide, das Warten ist zwar hart, aber wenn z.B. die neue Akkutechnologie als erstes im Y kommt, dann rentiert sich das Warten auch.

Wer sagt, dass die Qualität aus D besser ist? Das ist ein neues Werk mit neuer Produktionsstraße. Da wird am Anfang auch nicht alles rund laufen. Wenn Tesla das selbst in den USA nicht direkt auf die Kette bekommt, warum soll das dann hier klappen?

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Klar, aber hier muss sich Tesla mit Autobauern messen deren Quality check andere Massstäbe hat. Bei den deutschen geht sicher genau so viel auf der Fertigungsstrasse schief wie bei Tesla, der Unterschied ist was dem Kunden als QC bestanden ausgeliefert wird.

so sehe ich das auch, ich arbeite selbst in der Automobilfertigung. Am Anfang ist die Qualität immer schlecht.
Im Gegenzug ist die Produktion in den USA eingeschwungen, daher werden die Autos am Anfang besser sein, als Made in Germany.

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Vor allem wird Tesla bei der Qualitätskontrolle die selben Regeln anwenden wie es auch in den USA der Fall ist. Hätte Tesla in Deutschland einen anderen Qualitätsanspruch, wären die SeC nicht so wie sie sind…

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Was auch ein wichtiger Punkt ist, ist die Umweltprämie.
Ob ich ein Fahrzeug bis Ende 2021 erhalte und damit dann noch die Förderung erhalte ist fraglich.
Daher würde ich es nicht schlimm finden, das Model Y aus den USA zu erhalten (2Q21)

Die selben Regeln, das kann ich mir nicht vorstellen, das wäre ein gefundenes Fressen für die Presse und ganz schlechte Werbung.
@locobmw ich hoffe auf April/Mai. Unrealistisch? Tesla hat je bereits Antrag auf vorzeitiges Giessen des Fundaments beantragt. Die wollen aussen schnell fertig werden. Winter is coming.

Ich gehe davon aus dass alle Model Y, die in Europa verkauft werden, aus der GF in Grünheide kommen werden. Ich kann mir auch vorstellen, dass es dort eine andere QS gibt, evtl. wandern auch noch bestimmte Personen von anderen Herstellern ab oder sind längst eingekauft. Ich bin der Überzeugung, dass die GF4 nicht ohne diverse Gründe ausgerechnet in Deutschland gebaut wird, dazu gehören vielleicht eben genau diese Themen (QS, learning…).

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QS,learning, guter Punkt KrassesPferd

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Ganz früher mal, wurden bei einer Werksabholung die Überführungskosten erlassen und man wurde auch zum Essen eingeladen.

Die Hersteller haben das ganze dann zum Event ausgebaut, so dass es vorkommen kann, dass man für eine Werksabholung mehr bezahlt wie für die Überführung.

Mein Kaffeesatz sagt mir dazu folgendes:

Es ist sehr unwahrscheinlich, dass Tesla einen Auslieferungsprozess implementiert, der nicht über die bekannten Auslieferungscenter führt. Selbst wenn auf dem Werksgelände oder In unmittelbarer Nähe ein Auslieferungscenter aufgemacht wird, wird das von den Abläufen, vom Serviceangebot und von den Preisen genau das seine dass was wir aus den anderen Centers kennen.

Die Vision ist doch, dass die Autos nach Fertigstellung selbständig zum Kunden fahren bzw. der Kunde ruft das Fahrzeug aus Verteilzentren herbei.

Ansonsten hoffen wir doch alle auf eine bessere Qualität in Grünheide. Aber da sehe ich über die Zeit (z.B. nach einem Jahr Produktion) größere Fortschritte, als durch das andere Personal (im Vergleich zu US oder CN). Einzig die modernere Fertigungstechnik könnte vom Start weg ein besseres Auto machen.

So lange mir ein SeC sagt, dass ein nach innen Versetzter Türgriff „normal“ ist und nur kostenpflichtig zu reparieren ist, so lange wird auch aus dem Werk nichts gescheiteres raus kommen.

Würde sich Tesla diese Mängel eingestehen und es nicht als „Tesla Standard“ abtun, würde man es wenigstens nach der Auslieferung erledigen. Aber das ist ja offensichtlich nicht gewollt.

Ich vermute das ist zu kurz gedacht. Ich gehe davon aus dass beim Bau der Produktionsanlagen und Abstimmung der QS bereits die richtigen Leute an Bord sind. Ein nach innen versetzter Türgriff ist doch ein Einzelfall. Es geht darum die Einzellfälle abzuschalten und in der Masse eine andere Qualität zu liefern. Wo könne Tesla das besser lernen als in Deutschland, wo es seit Jahrzehnten nur noch Verbesserungen in oberflächlicher Qualitätsanmutung gegeben hat?

Das halte ich für sehr unrealistisch. Im Konfigurator steht zwar Anfang 21, aber die Fabrik ist offiziell frühestens im Juli fertig. Auch wenn Tesla Bauherr ist sind sie von deutschen Firmen und Behörden abhängig und so wie man es kennt muss man da mit erheblicher Verzögerung rechnen. Dann dauert es bis das Ganze anläuft und nochmal bis alle die vor dir an der Reihe sind ihr Y haben.
Ich will meins auch gerne noch 2021, aber ich würde mich da nicht drauf verlassen.

Es gibt nicht weit entfernt den Verkauf in Schönefeld. Neben dem SeC dort. Schwer vorstellbar, dass auf dem Werksgelände auch ein Verkauf kommen könne. Aber wer weiß, was Elon Musk dazu einfällt…

ich denke und hoffe das Tesla alles daran setzen wird 2021 einen Großteil der Vorbestellungen auszuliefern, zur Not per Import.
Die 6000€ Prämie bringt sicher den einen oder anderen Käufer mit die sonst nicht kaufen würden.

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