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Ich kann mir Verbrenner nicht leisten! Aber eAuto

Warum, der Förderzweck ist doch erreicht. Ob das Auto in D oder DK fährt, ist dem Klima egal.

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Das mit dem Ersatzrad war meine ursprüngliche Idee. Hätte aber max. 50l gebracht. Das wären kein 200km Reichweite gewesen. Der RAM als Kleintransporter hat größere Räder.
Und Gas hatte ich, weil der V8 sonst zu teuer im Verbrauch gewesen wäre. Da mache ich mir bestimmt nicht den Benzintank voll, um nach den 300km die mein 80l Gastank gehalten hat mit 18l teurem Benzin auf 100km die Reichweite zu strecken.
Dein RAM (sofern HEMI) wird sicher noch mehr verbraucht haben.
Nein. Da ist das MS doch das langstreckentauglichere Auto.
Und da es hier um Kosten geht. Die Steuern waren hoch und die Wartung teuer. Und da ich das Glück habe, Ende 2019 einen Neuwagen gekauft zu haben, habe ich auch noch Free SuC :laughing:

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Sorry, dass ich erst schreibe…
Bremsen, Bfemsflüssigkeit, Radaufhängung und sonstigen Antriebunabhägigen Kram zähle ich gar nicht, das gibt es beim Verbrenner genauso wie beim eAuto.
Mein Auto ist nicht mal 2 Jahre alt, also habe ich noch Zeit bis zur empfohlenem aber optionalem Bremsflüssigkeitscheck…
Mit 300 Euro p.a. habe ich nur Ölwechsel und was es so sonst Verbrenner spezifisch gibt gemeint…

Zeig uns doch mal einen der den Wertverlust von Model 3 und 335i in den nächsten 3-5 Jahren halbwegs realistisch berechnen kann.

Ich gege aber davon aus, dass E-Autos in den nächsten Jahren deutlich weniger Wertverlust haben werden, als Verbrenner.
Einfach weil die Verbrenner kaum noch jemand kaufen wird, wenn die CO2 Steuer weiter steigt und der Sprit erst mal deutlich über 2,- € kostet.

Die Stromkosten sollen gesenkt werden und wer Platz hat, schafft sich noch eine PV an, oder kann in der Firma laden.

Schauen wir mal wie das 2025 wirklich aussieht.
(oder wenn jetzt noch die Grünen die Kanzlerin stellen?)

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Glaskugeln sind gerade alle…

Am Ende meines von dir zitierten postes habe ich aber meine persönliche Abschätzung geschrieben. Sie deckt sich mit Deiner.

Demnach kann der Wertverlust kein Argument gegen ein E-Auto sein, zumindest wenn es eines ist, dass halbwegs alltagstauglich ist.

Das wichtigste Argument für einen geringen Wertverlust beim E-Auto habe ich aber vergessen.

In den nächsten Jahren wird die Förderung reduziert, oder abgeschafft.
Das wird die Preise für gute Gebrauchte weiter stärken.

Das was einige jetzt bei Einführung der Förderung verloren haben, werden andere bei der Abschaffung wieder gewinnen.

Dem gegenüber werden aber Preisreduktionen in der Batterien stehen. Möglicherweise habt sich das gerade so wieder auf mit dem entfall der Forderung.

und die Akkus werden 6000 bzw. 9000 € billiger, in den nächsten 2-3 Jahren?

Das wäre ja schön, aber so schnell wird es wohl nicht gehen.

Akutell werden deutlich weniger Akkus produziert, als gebraucht werden.
Dann sind die LFP schon deutlich günstiger, als die bisherigen und die Nickel Preise gehen durch die Decke.
Da werden die Gesamtkosten für die Akkus kurzfristig nicht mehr allzu stark fallen können.

mal ein Beispiel:
Bevor ich 335i haben wollte, wollte ich ein einen Diesel. Ich habe mal nach 320d (330d war mir noch zu teuer zu dem Zeitpunkt) gesucht.
320d, 25.000 km, 12 Monate alt konnte man für 27t Euro kaufen. Neupreis war um 48t Euro. Also sagen wir mal 20k Verlust in 12 Monaten.
Mein Auto hat vor 1 Monat (Laut Tesla Ankaufsangebot, also nicht der beste Preis) 20k Euro Verlust. nach 49.000 km, 22 Monate alt, Umweltprämie (damals noch 2000+2000) nicht eingerechnet. Also gleicher Verlust, obwohl 10 Monate älter, doppelt so viele Kilometer, Neupreis ähnlich. Und das obwohl aktuell eine richtig hohe Prämie gibt, ich aber nur kleine hatte, mein Auto 2 Monate nach Auslieferung an sich um 2-3 Tausend günstiger geworden ist und ich nur kleine Pr

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Wie es der Schicksal so will, hat heute EnBW eine Tarifanpassung angekündigt.
Somit rechne ich mal noch mal nach.
Ich bleibe bei den alten Zahlen:
49.000km
AC: 6531 kWh
DC: 4783 kWh

EnBW Tarif lohnt sich nicht mehr, da sogar Viellader Tarif genauso teuer ist wie EWE GO (wo sogar Ionity inkludiert ist), aber dafür auch noch 5,99 Monatlich kostet. (EinfachStromLaden ist noch 1 cent günstiger)
Bleiben wir also bei EWE GO mit 39cent/kWh AC und 49 cent/kWh DC, aber wir sparen im Vergleich zu alten Rechnung 60 Euro EnBW Grundgebühr pro Jahr.
6531 * 0,39 + 4783 * 0,49 = 2547,09 + 2343,67 = 4890,76 Euro Ladekosten
Das ergibt 9,98 Euro/100km. Wir erinnern uns, 335i würde 12,6 Euro/100km Kosten + Steuer Jährlich.
Bei aktuellen Preisen ist man also ganz dicht an vergleichbaren Benziner, aber ohne Steuer und Wartungskosten.

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Aber nur wenn man teuer öffentlich laden muss.
Zuhause, auf der Arbeit oder kostenlose Stationen können die meisten auch.

das ist es ja… ich habe nur 1/3 Kosten von dem, was ich rechne… also Faktor 3-4 günstiger als Verbrenner

Ich habe etwa 4 Euro reine Energiekosten pro 100km, also ohne Wartung, Versicherung etc.
Vorher waren es 6,52 pro 100km, Diesel.

Ich lade zu 95% AC daheim.

Gesamt ist das TM3 aber sicher 50% billiger aufgrund der günstigeren Besteuerung und günstigeren Versicherung.

Faktor 3-4 habe ich sicher nicht.

Wenn man beim Arbeitgeber kostenlos laden kann und beim Lieblings LIDL/ALDI und co auch kostenlos laden kann und zu dem viel Referral Guthaben hat kommt auch Faktor 3-4 zustande… Aber eher eine Ausnahme. Das ist der Grund warum ich so nicht rechne, sondern als ob ich „alleszahler“ wäre.

Zusätzlich habe ich keine Ladeverluste bei mir berücksichtigt, da teslamate die Infos natürlich nicht hat.

@Eugenius

Interessante Sichtweise die ich sogar irgendwie nachvollziehen kann da ich bereits selbst so weit war ähnliche Schritte zu gehen(so weit das sogar ein M3P bestellt wurde, höchstwahrscheinlich aber vor Übernahme Mitte Juni wieder storniert wird).

In meiner Garage steht z.b. einer der von Dir angesprochenen 3er BMW - allerdings nichts wirklich „schickes“ sondern ein „Brot und Butter“ Modell 320d xDrive Touring. Der wurde 2012 als Jahreswagen angeschafft(BJ.2011), hatte gut 20.000 km auf dem Buckel.
Ich hatte die 4 Jahre „BMW irgendwas“ Garantie, d.h. Services mußte man bei BMW machen, das meiste am Service wurde aber auch umsonst gemacht. Ich denke für den Ölwechsel mußte ich zahlen.
D.h. ich hatte noch 3 Jahre „übrig“ von den 4 Jahren, Service wurden beim BMW erledigt, haben jetzt nicht derart viel gekostet(hatte vorher einen Mercedes 220 E CDI, da waren die Servicetermin schon ein bisschen „prickelnder“ , vor allem in der Brieftasche). Normalerweise so um die 300 Euro bei BMW. Kann man, ehrlich gesagt, locker damit leben.

Nach den 3 Jahren wurde das Auto NUR in freien Werkstätten betreut und was soll ich sagen, es fährt heute so wie am ersten Tag. Ich mache meine BMW Service jetzt bei einer Peugeot Werkstätte in Apulien(bin beruflich hier verankert, ansonsten Österreicher) und die machen das TOP um minimalstes Geld. Das Auto ist jetzt 10 Jahre alt, hat 230.000 km auf dem Buckel und rennt wie „Schmidt’s Katze“. Optisch noch immer schön, zumindest wenn ich ihn gewaschen habe. Gezahlt habe ich damals um die 40.000 Euro für das Auto, rechne hier mal eine „Kosten-Nutzen“ Rechnung aus und vergleiche das mal mit einem E-Auto über 10 Jahre(viel Glück dabei).

Was ich hier schreiben möchte - man muß schon realistische Rechnungen über eine Lebenszeit eines Autos aufstellen(wenn man mag eine Öko Bilanz, ich denke da ist mein Diesel mit der extrem langen Haltedauer auch vorne mit dabei). Wobei mein Auto noch lange nicht „am Ende“ angelangt ist, sollte ich mir hier wirklich einmal(geplant war es ja den 320er durch ein M3P zu ersetzen, schön langsam erschließt sich mir nicht mehr der Sinn meiner Bestellaktion, andere Story)wechseln bliebe der BMW in der Familie.

Rechnet man das ganze dann so wie Du mit absurden(sorry, aber anders kann ich es nicht nennen) Benzinern wie einem 330 bzw. 335i dann kommen NATÜRLICH absurde Werte zustande(sowohl bei Versicherung, NATÜRLICH Steuer und Benzinkosten - die Benziner „saufen“ halt wie ein Loch, ist ja jetzt nichts wirklich neues darum fahren/fuhren ja auch so viele Diesel weil es das ökonomischere Auto ist bis es von der Politik kaputtgeredet/und besteuert wurde. Trotzdem stehen bei mir derzeit 2 Diesel in der Garage, beide BMW, beide 2L 4 Zylinder.

Nun zur berühmten „Performance“. Gut, das war eines der Hauptargumente warum ich mir erstmals Gedanken über einen Tesla gemacht habe . Die „gehen“ schon gut. Stimmt. Die Frage ist - macht es im heutigen Straßenverkehr Sinn?
Mir reichen jetzt an Beschleunigung die kolportieren 7 Sekunden eines BMW x20d xDrive(habe einen 1er und einen 3er), will schon fast behaupten dass das bereits ZU schnell ist.

Letztendlich wird das M3 in 10 Jahren sicher nicht mehr fahren(bzw. nicht mehr allzuweit), d.h. Du mußtest bereits MINDESTENS einmal das Auto wechseln wobei ich noch immer mit dem Auto von vor 10 Jahren unterwegs bin(wird bei meinem 1er der jetzt knapp über ein Jahr alt ist auch nicht anders sein wobei ich für meinen 3er innerhalb meiner Familie bereits eine „Warteliste“ habe weil das Auto schon erwartet wird - also bleibt das Auto eigentlich bis es komplett abgeschrieben ist innerhalb der Familie - wobei, so wie es derzeit aussieht(und mich Tesla nicht wirklich überzeugen kann das ich ähnlich wie bei meinem 3er keinerlei Probleme über die Laufzeit damit haben werde, dafür ist das Forum hier ZU voll mit Problemen die auch an frisch ausgelieferten M3 einfach existieren) das Auto sicher noch eine weiteres Jahr bei mir bleiben wird weil es derzeit einfach keine qualitativen E-Auto Alternativen gibt - ich warte jetzt mal auf den i4, mal schauen ob der endlich „liefern“ kann.

Ich will KEINEM seinen Tesla schlechtreden, schließlich sind wir hier alle Erwachsen und man entscheidet sich ja bewußt für ein Produkt. Ich kann auch die Ansätze von vielen verstehen warum jetzt z.b. ein M3 das ultimative Auto für sie ist weil es vielen wichtig ist wie rein das „elektrische“ funktioniert und ich bin mir, dank ausgiebigster Nachforschungen, auch recht sicher das hier Tesla auch liefert.
Parallel ist mir aber auch wichtig das mir ein Auto geliefert wird das auch handwerklich auf sehr gutem Level steht und ganz ehrlich, DA hat mich dann der Mut bei Tesla verlassen. Ich denke da sind sie noch bei weitem nicht soweit mit der deutschen Autoindustrie, zumindest den paar Top Playern dort(nein, der VW Konzern ist in diesem Punkt nicht in meiner Liste vertreten), in den Nahkampf zu treten.
Ich will ehrlich gesagt auch kein Betatester für einen Produzenten sein um dann zu sehen ob mein Parkassistent und die Heizung/Kühlung(hier bei mir hat es 40 Grad im Sommer, da brauche ich keine „Experimente“ ob das geht oder nicht wenn ich in Uniform zur Arbeit muß).

Für viele geht das aber dazu, sind sogar stolz und interessiert daran an so einem „Entwicklungsprozess“(wie z.b. dem ominösen Autopiloten) mitzuarbeiten und dem Konzern hier 7500 Euro in den Rachen zu werfen um mitzuhelfen das zu entwickeln. Interessiert mich nicht - ich bevorzuge etwas das ein anderer getestet hat der dafür bezahlt wird und ich dann ein ausgereiftes Produkt erhalte für mein Geld(und SO billig sind ja M3 - vor allem LR und P - nun wirklich nicht).

Mein Fazit zu Deinem interessanten Bericht, der so wie meine Antwort aus einem , sehr persönlichen, Blickwinkel geschrieben wurde.

Letztlich hättest Du mit einem VERNÜNFTIGEN BMW Diesel (118d, 120d) nichts falsch gemacht und hättest ein sehr gutes Auto mit hoher Lebenszeit erworben das man spätestens nach Ablauf der Garantie BILLIGST warten kann und das einem sehr viele 100.000 km an Fahrleistung bietet.
Und DA sieht die Rechnung die Du oben so schön aufgestellt hast wieder ganz anders aus.

Letztlich egal wenn Du mit Deinem M3 zufrieden bist. Aber billiger über eine lange Laufzeit kommst Du wohl nur mit einem Diesel den man aber bald kaputtmachen wird. Und dann gibt es wirklich keine Alternativen mehr zum E-Auto und spätestens dann wird es interessant von wo wohl all der Öko Strom für die ganzen E-Autos(und SC sowie andere Ladenetzwerke) kommen wird.
Ich denke derzeit ist das alles eine riesige Augenauswischerei, vor allem mit der Öko Bilanz(weil man ja zuerst das wirtschaftlichste Auto, den Diesel, umbringen muß).

DERZEIT macht für mich für all jene ein E-Auto Sinn die eine Solaranlage am eigenen Dach haben und somit günstig „grünen“ Strom nachtanken können. Es ist eine schwierige Zeit sich als privater „kleiner Mann“ auf eine Energieform sowie einen Produzenten festzulegen die doch noch recht jung ist.
Ich mag E-Autos. Die machen Spaß(nochmals, ein M3P wurde bestellt), aber bei der Sinnhaftigkeit des ganzen kam ich dann doch wieder irgendwie ins Zaudern. Mal sehen was die Zukunft bringt.

Man kann mich einen Ewiggestrigen nennen. Ich nenne es Vorsicht und nicht Geld beim Fenster rausschmeissen. Die meisten(zumindest die ohne YT Channel mit E-Auto „Dauerwerbesendung“) von uns müssen ja für ihr Geld arbeiten.

Damit kann mal nicht kalkulieren. Das wird es nicht mehr lange Geben…

Da würde ich von ca. 5 Liter Diesel ausgehen und etwa der Hälfte, der aktuellen Leistung.
Mit einem Diesel über 300 PS, braucht man auch seine 7 bis 9 Liter und liegt dann eher um die 10,- € / 100km.

Ich kam vom BMW 640d der bei ca. 8l Diesel lag: 8 x 1,30 € = 10,40 €
Jetzt mit dem P85D liege ich bei 23 kWh/100 km x 0,155 €/kWh Zuhause = 3,57 €

Das Ganze ist doch sehr individuell und besonders auf der elektischen Seite, können die Unterschiede extrem hoch sein, jenachdem wo man läd.
Das sollte jeder für sich selbst ganz einfach ausrechnen können.

Am Ende wird aber der größere Unterschied eher beim stark steigenden Wertverlust der Verbrenner liegen.
Zumindest wenn man jetzt noch einen neu kaufen würde.

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Klaro. Auch Arbeitgeber kann den Hahn zu drehen. Auch Referral Guthaben gibt es irgendwann nicht mehr.
Das war aber eine Erklärung warum ich jetzt bei Faktor 3-4 günstiger bin als beim Verbrenner.

@kris279 du hast natürlich Recht, mit vernünftigen Autos ist man günstiger unterwegs. Da muss dann aber auch kein BMW sein und kein Model 3 LR, sondern würde SR+ auch reichen… Benzin vs. Diesel in meinem Fall habe ich oben beschrien. Meine Rechenbeispiele sind aus meiner Erfahrung. Es kann gut möglich sein, dass es auch anders sein kann :wink:

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Der SR+ war das erste Modell das ich ins Auge gefasst habe. Preislich durchaus attraktiv, muß man Pendeln mit vielen Kilometern wird das SR+ dann kritisch. Darum wurde dann LR(und wegen der Optik dann der P)bestellt und mein langer „Evaluierungsprozess“ begann den man teilweise in diversen Threads hier nachlesen kann.

Ob es schlau wäre sich im derzeitigen politischen Klima HEUTE einen Diesel(oder auch einen Benziner) zuzulegen kann man wohl verneinen. Ich plane aber meine beiden Diesel „fertigzufahren“…

Somit macht es bei einem Neukauf wohl sogar Sinn auf den „Förderzug“ aufzuspringen, mitzunehmen was geht weil eines ist klar - irgendwann wird dann das E-Auto zur berühmten Steuermelkkuh aufsteigen. Spätestens wenn die Verbrenner „ausgehen“.

Ich wollte es ja auch so machen, letztlich dachte ich mir aber - warum einen perfekten Diesel durch etwas ersetzen was , zumindest durchschnittlich, bei weitem nicht perfekt ist. Und auf eine Lotterie im Auslieferungszentrum wo ich dann hoffe was „gutes“ zu „ziehen“ hatte ich dann auch keine Lust.

Es ist zumindest schön zu lesen das Dein M3 bereits 49.000 km ohne Probleme gelaufen ist. Wieder etwas was mir die „Furcht“ vor Tesla ein klein wenig nimmt. Dann hört man halt wieder von seinem Versicherungsvertreter wie bei dessen 2021er M3P der schwarze Lack vorne direkt „abgezogen“ werden kann und ich denke mir… :grimacing: (nebenbei muß man noch was nettes zu ihm sagen weil man ihm seinen Tesla nicht schlechtreden will, aber ich habe die Bilder vom Lack hier am Telefon und das ist ARG)

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