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Hyundai Ioniq beim Autohaus Sangl in Landsberg am Lech

Ah, sorry - absolut einverstanden.

Ja, der Ioniq ist für alle drei Antriebsauslegungen gleichzeitig ausgelegt worden, darum hat er sicher auch seinen konventionellen Aufbau, jedoch - trotz dass er u.a. einen Voll- und Plug-In-Hybrid verwendet - ist es auch ein sehr effizientes eAuto.

Alles Gute!

Björn testet den Ioniq ihn norwegischen Winter auf einer Strecke von >1.000 km:
youtube.com/watch?v=04kfyrZBrAU

Und Teil 2:
youtube.com/watch?v=Oy79PZHXq04

Björn bekommt zumindest Geld für seine Klicks. Und sein Signature X hat er ja nicht bekommen weil er Tesla S/X an allen Ecken kritisiert und die Leute die Wagen bloß nicht über seinen Referreal Link kaufen sollen :slight_smile:

Da aber jetzt auch so langsam die anderen Hersteller in die pötte kommen, versucht er Follower zu gewinnen.

Hier gibt es ein erstes 360 Grad Video vom Jürgen Sangl dass den Ioniq vorstellt:

youtube.com/watch?v=NSIWdPXHww8

Herr Sangl hat inzwischen 112(!) Ioniq Electric verkauft:

goingelectric.de/forum/hyund … ml#p458418

und Hyundai kann nicht schnell genug liefern! Meiner hat schon 3.500 KM gelaufen, mängelfrei! (Bis auf gelegentlich etwas quietschende Bremsen hinten, soll von alleine verschwinden)

Das ist doch irrelevant wenn dabei ein so tolles Ergebnis heraus kommt. Man kann den Ioniq zwar nicht direkt mit Tesla Model S vergleichen, aber deutlich weniger als halber Preis (man bekommt in bei Mobile schon ab 27000 Euro mit Förderung) und halber Verbrauch wie ein S60 das ist eine Ansage.

Da muss Tesla beim Model 3 aufpassen damit sie nicht vom Start weg ins Hintertreffen geraden.

Ich finde den Ansatz schon gut, leider mal wieder, wie immer, wie bei allen bis auf Ampera, und vielleicht Zoe, die Batterie ist viel zu klein. Lernen die es denn nie?

Ampera und Zoe?
Ich finde den Ansatz schon gut, leider mal wieder, wie immer, wie bei allen bis auf Tesla, und vielleicht Ioniq, die DC-Ladeleistung ist viel zu klein. Lernen die es denn nie?

Ich verstehe Deinen Einwand nicht, unser Hyundai fährt in 99% aller Fälle weniger als 100KM am Tag. Die einzige Fahrt wo wir bisher nachladen mussten war die Überführung von Landsberg am Lech hier nach Eppstein, einmal ca. 35 Minuten in Jettingen (von 5 auf 94%) und einmal ca. 20 Minuten am Rasthof Spessart, jeweils CCS mit 50KW, an einer 100KW Säüle wäre es nochmal um die Hälfte schneller gewesen.

Ansonsten turnt der hier im Taunus rum, selbst bei -10 Grad und AB Richtgeschwindigkeit sind immer 170KM drin - wo ist das Problem?

Die Verbräuche - gerade jetzt im Winter - sind echt beeindruckend. Bin auf deine Berichte bei höheren Temperaturen gespannt.

Ich finde gute 400km mit einer Stunde längerer Fahrzeit gegenüber von einem Verbrenner echt gut. Wie groß die Batterie ist, ist mir recht egal muss ich sagen. Das einzige was ich mir ausrechne, ist die Verlängerung der Fahrzeit. Wie die möglichst kurz gehalten wird, ist mir egal. Beim Ioniq ist es der gute CW-Wert und das gute Verhalten im Winter + schnelles Laden was aber noch nicht so richtig nutzbar ist.

Eine Pause hätte ich wohl ohnehin gemacht bei der Strecke, somit wohl 30 Minuten Differenz zum Verbrenner. Mit einem gut platzierten 100kW Lader evtl auch nur 20 Minuten. In meinem ganz persönlichen Fall natürlich !!

Viele Leute wollen 400km durch fahren, ist auch ok, nur da ist so ein Auto natürlich nix.

Ob der Ampera-E mit einem CW-Wert von angeblichen 0.32 ,mehr Gewicht, ( ohne Wärmepumpe ??) und nur 50kW Ladegeschwindigkeit am Ende wirklich so viel schneller schneller auf der Langstrecke ist, muss auch noch bewiesen werden. Spätestens mit einer hypothetischen 40kWh Batterie im Ioniq währe wohl die Patt Situation zwischen beiden Autos gegeben. Zumindest in den Situationen wo man schneller fährt und nicht bei 15°C in der Stadt oder über die Dörfer eiert.

Das sage ich dir gerne. Ich halte 170km für indiskutabel weil ich den Durchschnittsansatz für falsch halte. Es nützt ja nix wenn ich in den Entfernungsspitzen ein mal die Woche liegen bleibe weil mein Durchschnittswert aus weiten und extrem kurzen Strecken besteht. 300km halte ich schon für einen extrem niedrigen Minimalwert. 400 bis 500km könnten den Durchbruch bringen. Alles unter 200km ist ein Witz, total untauglich um Leute zum Umstieg zu bewegen. Deshalb viel zu klein.
Sorry das meine Meinung dazu

ich war 170.000km mit dem Roadster unterwegs, jetzt 290.000km mit meinem Model S P85+. Auf Grund der SuC wäre für mich auch ein MS60 völlig ausreichend. Was man nun braucht, sind Batterien, die sich in 20Min zu 80% aufladen lassen und trotzdem 2000Zyklen halten.

bis 6/16 Roadster 2.5 ab 8/13
Model S P85+ Signature Red

Da sind wir nicht weit auseinander. Ein Ioniq deckt das leider in Bezug auf Reichweite nicht ab. Plus das die Infrastrucktur fehlt

Guter Input! Machen wir mal konkrete Zahlen daraus. 400km NEFZ-Reichweite oder 250km im Alltag auch bei weniger guten Bedingungen (Schnitt 200Wh/km) sind 55kWh Batterie netto. Ladeleistung 0-80% (entspricht 48kWh wegen Verlusten) in 20 min gibt 144kW im Mittel. So eine Batterie sehe ich noch lange nicht. Solche Ladeleistungen stecken nur grosse Akkus weg.

Wenn man die Batterie vom Ioniq skaliert kommt er doch genau auf diese Leistung. Der Ioniq lädt ja bis 80% mit knapp 3C, warum sollte ein hypotetisches größeres Pack das nicht schaffen ?? Gut, dass Verhältnis Oberfläche/Volumen ändert sich etwas aber ansonsten :unamused:

Der Ioniq lädt mit bis zu 69 kW bei 28 kWh Kapazität (69kW/28kWh=2,4C).

Hier ein Bild aus meinem letzten Vortrag. Man sieht die Ladekurven ganz gut im Vergleich. Ziel ist möglichst lange mit hoher Leistung zu laden, das macht der Ioniq ganz gut. Übrigens ist auch das Verhalten beim Tesla besser geworden, ohne das hier ausdiskutieren zu wollen.

@Eike

Weil es sich bisher gezeigt hat, dass die Gesamtladeleistung eher abgenommen hat.
Zwar wird eine hohe Spannung eher über einen längeren Zeitraum beibehalten, sollte ein Parameter nicht 100% wird wohl ziemlich fix gedrosselt oder erst gar nicht voller Leistung geladen.
Sieht man aktuell sowohl beim i3 94Ah und bei der Zoe Z.E. 40, die beide bei Kälte selbst bei normalen Akkutemperaturen sehr schnell drosseln.
Der 30kW Leaf wird im Sommer dagegen ziemlich schnell heiß und drosselt dann die Ladegeschwindigkeit.
Mal schauen, was Hyundai/Kia in der nächsten Generation liefern kann, allerdings rechne ich nicht damit, dass sie Wunderdinge beherrschen…:wink:

Also wäre die Forderung, das in 20min 50kWh geladen werden sollten, egal wie groß die Batterie, solange diese mind 50kWh groß ist.
Die gilt für ein Fahrzeug, das auch bei ungünstigen Wetterverhältnissen mind 200km weit kommt. (25kWh/100km).
Sollte der Ioniq dies mit 20kWh/100km erreichen, Björns Langstreckentest deuten sogar eher auf 17-18kWh hin, wäre man, bei gleicher Ladeleistung, schon mit einer 40kWh Batterie am Ziel,

Ich fände als Vergleichswert km/min Ladezeit besser, zumindest wenn man Langstrecke fahren will.

Klar hängt das auch vom Ausgang Ladestand ab, aber eine hohe Ladeleistung in kW nützt wenig wenn der Verbrauch viel höher ist.