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Hund im Tesla + Vorstellung

Hallo zusammen!
Ich lese schon länger hier bei euch mit und schätze den regen Austausch. Vorher noch in freudiger Erwartung - jetzt schon mittendrin im Abendteuer.
Aber first things first. Fotos!

Und gleich auch mein Anliegen das ich mit euch teilen und diskutieren wollte.
Thema. Hund. (Admin gerne auch schieben dann wenn ich hier in der Vorstellung zu tief greife. Oder ich copy Paste es noch rüber)

Also wir haben eine junge Hündin die in unserem Galaxy super entspannt im Kofferraum aber auch auf ihren Sitzerl am Rücksitz alle Kilometer mitfährt. Leider leider tut sie das in Tesla am Rücksitz nicht. Voll nervös, hechelnd und gestresst sitzt sieben Tesla auch bei sachtester Fahrweise und kommt einfach nicht zur Ruhe.
Hat das noch wer (lösen können)
Das eigentliche Problem ist nämlich, dass ich gerne auch mit Family Tesla fahren wollte und jetzt immer mit dem „alten Galaxy - 2019) fahren muss zu den Familienausflügen… :joy::joy::sob:

Freue mich auf eure Inputs.
Schöne Grüße aus Österreich.

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Genau deswegen gabs hier ein MS, neben ein zwei anderen praktischen Gründen. Aber du könntest Dir mal die Hundeboxlösung ansehen hier im Forum oder mal bei den Herstellern “weicher” Boxen für die Rückbank nachsehen.

Herzlich willkommen! Ist es nicht bei Hunden eine Frage der Gewöhnung? Ich wüsste nicht, weshalb sie im Galaxy entspannt mitfährt und im Tesla nicht - der Sitz ist doch derselbe? Sie kennt das neue Fahrzeug halt noch nicht und muss erst mal damit zurecht kommen.

Blockquote

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Wir haben für unsere ältere Hündin (Dobermann) ein aufblasbares Polster für den Zwischenraum Vordersitz / Sitzbank Rücksitz gekauft, dadurch entfällt die Lücke und es ist sozusagen eine große Liegefläche. Damit fühlt sie sich sehr wohl.
Im Kombi ist ihr Platz auch im Kofferraum.

Gruß Martin

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Sowas meinte ich: Autohundebett Travelmat® Rücksitz (Standardmaß) | Travelmat® | Auto & Hund | Hund | padsforall.de

Oder auch von Dogstyler, mWn verwenden die auch einige hier im Forum.

Hallo und ein herzliches Willkommen!

Habe dir mal dein „T“ spendiert :grinning:

Vielen lieben Dank!

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Nicht dafür :grinning:

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Ja ich glaube eben auch das es das „weiche“ Fahrwerk des Galaxy gehen das harte des m3 ist. Und Geräusche.

Das kann natürlich sein. Im Vorgänger war es jedoch auch easy. Daher suche ich Optimierung. Meine Vermutung ist eben. Hartes Fahrwerk + Geräuschkulisse.

Das klingt interessant und clever!

Ich glaube, da hilft dann nur viel Geduld… Der frühere Hund meiner Schwiegereltern wollte auch immer nur mit einem Auto fahren - mit dem Zweitauto, welches im Übrigen extra aufgrund des Kofferraums für den Hund ausgesucht wurde, wollte er überhaupt nicht fahren. Die beiden haben es dann auch nicht lange probiert und sind dann halt immer mit dem Erstwagen gefahren. Ob das der richtige Weg war, wage ich zu bezweifeln…

Bei uns ist das Gegenteil der Fall - im BMW war sie eher gestresst, hat nie geschlafen, aber im M3 tiefenentspannt und zufrieden. Ich glaub, dass es am Panoramadach liegt.

Sie hat ein Hundebett am Rücksitz und ist angeschnallt.

hahahaha @Arandorn das ist natürlich bitter.
@dfrz ha. Interessante Theorie. Das hat zwar der Galaxy auch aber meist mit Rollo geschlossen. Sowas gibts ja für das M3 zum reinklipsen…

Interessant, wie unterschiedlich Hunde auf Fahrzeuge reagieren können.

Meine fährt in jeden mit mal auf der Rückbank, mal im Beifahrer Fußraum und mal im Kofferraum.

Eine Eingewöhnung hat Sie gefühlt nie gebraucht.

Aber wie Menschen ist da ja jeder Hund dann wohl anders:)

Und ein herzliches Willkommen und Viel Spaß mit deinem Model 3

Auch von mir ein herzliches Willkommen.
Manche Hunde sind außerhalb ihrer gewohnten Abläufe schnell gestresst und gewöhnen sich nur langsam an ungewohntes.


Bleib dran möglichst oft fahren, den Streß nicht beachten, da jetzt die falsche Aufmerksamkeit macht jede Gewöhnung unnötig kompliziert. Bei ganz extremen Kontrollzwängen hilft eine verdunkelte Box.

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Meine hatte auch anfangs Schwierigkeiten mit dem Model S. Habe eine Box im Kofferraum.

Anfangs hat sie viel gefiept. Es wurde dann langsam besser. Zuerst bei niedrigeren Geschwindigkeiten. Nach und nach dann auch bei immer höheren.

Mittlerweile ist sie komplett ruhig, egal bei welcher Geschwindigkeit.

Ich vermute dass es mit dem anderen Geräusch des Motors ggü. dem des Verbrenners zu tun hatte.

Vielen Dank für Deine Vorstellung!

Ich fürchte, Ihr müsst das Fahrzeug von Grund auf neu positiv belegen für den Hund. Euer Hund zeigt starken Stress! Eventuell hat im Tesla mal eine ungünstige Fehlverknüpfung stattgefunden.

Das heißt, erstmal keine Fahrten, nur ein- und aussteigen, Füttern im Auto, loben, immer auf dem gleichen Platz, auf dem der Hund später beim Fahren sitzen soll
Aus Erfahrung hat die Auswahl des Ortes, wo der Hund sitzen soll, bei sensiblen Hunden wenig mit der Stressentwicklung zu tun - außer dass es nah beim Menschen sein sollte und dieser extrem unaufgeregt und souverän bleiben muss.

(ich bin ausgebildete Hundetrainerin und habe während meiner letzten Tätigkeit als Dogwalker unzählige Hunde in Model S und 3 transportiert. Grundsätzlich war bei allen Hunden die Akzeptanz des E-Fahrzeugs höher als die des Verbrenners.)

Melde Dich gern bei Fragen.

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Das sind sehr gute und hilfreiche Tips, die @Ismaning da geschrieben hat :+1:
Bei meinem Hund hatte ich damals festgestellt, dass er sich nicht wohl auf der Rückbank gefühlt hat, weil im Model 3 die Rückbank im Vergleich zu einem Verbrenner deutlich „schiefer“ ist.

Seit ich die Schräge ausgeglichen hatte, war er zufrieden :grinning:

Manchmal sind es sogar solche Kleinigkeiten.

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