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Guten Tag! Ich bin die neue!

Servus Andrea,

Willkommen!

nein - ein richtiger Kombi ist das Model S nicht. Aber es hat trotzdem unfassbar viel Platz, wenn es darum geht.

Bist Du schonmal ein Model S gefahren?

Was wären denn die genauen Anforderungen?

Bei mir hat das Modell S den Volvo V70 ersetzt, durch die schiere Größe und die umklappbare Rückbank fehlt da eigentlich nichts.

Probiere es mal aus, mehr als in deinen Seat geht mit Sicherheit rein.

Hallo,

danke für die schnellen Antworten!

Es muss Gepäck für drei Wochen Urlaub in der Ferienwohnung rein, also nicht nur Kleidung, sondern auch ein paar Lebensmittel, unsere Kapsel-Kaffeemaschine, Bettwäsche und so weiter. Außerdem noch zwei Fahrräder. In den Seat-Kombi kriegen wir das so unter, dass wir den Wagen nur bis Unterkante Fenster beladen und volle Rundumsicht haben. Für den Alltag würde ein Golf reichen. Der Exeo ist da ein guter Kompromiss. Dachgepäck wollen wir nicht.

Ich kann mir den S trotzdem angucken. Was der Händler wohl sagt, wenn ich mit einem vollem Kombi ankomme und einmal umladen will? :unamused:

Optimal wäre es, einen Golf-großen Wagen zu haben und einen Kombi drei oder vier Wochen im Jahr zu leihen, aber das teurer als einen etwas größeren Wagen zu besitzen.

Wenn Autos selbständig fahren, wird es wahrscheinlich kaum noch Autos in Privatbesitz geben, weil einfach immer ein passendes Fahrzeug verfügbar sein wird, und das zu geringeren Kosten als ein eigener Wagen.

LG
Andrea

Hallo, Ladevolumen beim Exeo 442 Liter/1.354 Liter. Beim Model S 745 Liter/1.645 Liter ZUZÜGLICH 150 Liter VORNE !

Lieber Boris,

Dann muss ich doch mal genauer gucken. Das Volumen allein ist nicht entscheidend, das Loch zum Beladen muss wegen der Fahrräder ausreichend groß sein. Kann man die Rückbank umklappen? Auch zur Hälfte?

Danke
Andrea

Hi,

Rückbank ist klappbar, 1/3 2/3… Ich behaupte mal das müsste hinhauen.

Guckst Du hier: Kofferraum Maße und Volumen

Kommt natürlich auf die Fahrräder an, aber 2 normale Fahrräder müssten bei umgeklappter Bank (die man auch geteilt umklappen kann) reinpassen. Wenn du den 2-Rad angetriebenen nimmst, hast du vorne auch ordentlich Platz für viele andere Dinge. Mein Model S hat auf jeden fall mehr Platz als mein ehemaliger Audi A6 Avant.

Oh ja… Die Idee mit dem vollen Seat zu Tesla und dann umpacken finde ich lustig- die Mädels und Jungs dort sicher auch! Falls Du das machst bitte dokumentieren und hier einstellen :smiley:
Herzlich willkommen hier!

Und Rundumsicht nach hinten brauchst du dank Heckkamera nicht, kannst du auch beim Fahren einfach an lassen, gibt eine bessere Rücksicht als der Spiegel :wink:

Händler gibt es übrigens nicht, Teslas kann man nur bei Tesla kaufen und eigentlich auch nur im Internet :wink:

In einem Service Center vorbei fahren und den Yumladetest machen dürfte kein Problem sein, wenn du vorher nachfragst.

Oder du fragst jemanden aus dem Forum aus deiner Nähe.

Hallo Liftboy,

Danke! Mit den Motoren, das wäre eine schwierige Entscheidung. Hier im Bergischen Land liegt im Winter durchaus Schnee und reiner Heckantrieb kommt nicht in Frage. Reiner Frontantrieb - mit mehr Kofferraum hinten - gibts ja leider nicht.

LG
Andrea

Mir scheint da sind ein wenig zuviele Voruteile im Spiel.

Probiere es aus und bilde dir DANN deine Menung. Das MS ist komplett anders, als alles was du kennst und bestimmt auch anders, als alles was du jetzt darüber denkst :wink:

Tesla anrufen und Probefshrt machen, kost nix, macht Spaß und keiner will dich danach zum Kauf überreden.

Zentrale tel.Nr. zur Terminabsprache auf der Tesla-Seite :wink:

Lieber mephisto,

Danke, ich tauche dann mal in das anderen Thema ein…

LG
Andrea

Schau mal hier bezüglich Ladevolumen :slight_smile:

EDIT: Zwei Mountainbikes passen locker hinten rein mit umgeklappter Rückbank. Hätte auch Platz für ein drittes plus Gepäck. Plus Gepäck vorne.

youtu.be/PhTL13ai_mU

Frontantrieb hat bei Verbrennern Vorteile, weil der schwere Motor über den Antriebsrädern liegt und damit die Traktion verbessert. Ein konventioneller Hecktriebler ist an den Antriebsrädern leicht und bekommt die Kraft nicht auf die glatte Straße.
Beim Model S gilt das nicht, da das Gewicht gleichmäßig verteilt ist. Ich bin mehrfach auf Schnee gefahren, und die Traktion ist besser als bei einem konventionellen Fronttriebler. Selbst Anfahren an einer schneebedeckten Steigung war kein Problem. Frag mal die Schweizer hier.

Hallo Carsten,

Mit Heckantrieb oder Dual-Motor?

LG
Andrea

Ein Schweizer hier. Meine Antwort: Na ja, also gross ist der Vorteil des Teslas aber nicht gegenüber den Fronttrieblern. In den Bergen im Schnee geht nichts über Allrad. (habe mich aber trotzdem mit dem Hecktriebler angefreundet weil es noch kein 4WD gab damals. Und bin happy damit)

Mein Model S hat Heckantrieb.

Mein Roadster auch, aber mit 60% Eigengewicht auf der Hinterachse. Oder sind es sogar 70% ?

ich hatte letztens auch ein Gespräch das mein Gegenüber mit „schade das es kein Kombi ist“ anfing. Nach Aufklärung der Sachlage durch Zeigen aller Möglichkeiten war er ganz Baff das mehr Stauraum vorhanden ist als in seinem Kombi. „Wenn ich das gewusst hätte“ war der letzte Satz vor der Verabschiedung.

Hallo Ihr Lieben!

nach einer langen Diskussion haben wir beschlossen, momentan keinen Tesla zu kaufen. Auf der einen Seite finden wir echte Neuheiten spannend und sind auch bereit, dafür mehr Geld auszugeben. Das sinnvollste dürfte es für uns sein, auf das E-Modell zu warten.

  1. Wir wollen keinen Oberklasse-Wagen. Unser Seat (wie gesagt, baugleich mit Audi A4) ist von der Größe optimal. Innen ist er bequem und nimmt viel Gepäck mit. Außen ist es noch verträglich. Supermarktparkplätze sind gerade noch nutzbar, breiter dürfte es nicht sein. Unsere Garage reicht so gerade bequem. Und wir dürfen in den zahlreichen Autobahnbaustellen den linken Fahrstreifen benutzen. Abgesehen davon finden wir, dass Oberklasse-Autos mehr oder weniger protzig aussehen. Wir wollen kein Statussymbol, sondern einen praktischen Gebrauchsgegenstand.

  2. Wir benötigen jetzt keinen neuen Wagen. Unser Seat ist drei Jahre alt und wird sicher noch mehrere Jahre seinen Zweck erfüllen.

  3. Killer-Features für uns sind leiser Betrieb und autonomes Fahren. Das erste gibt es bereits, das zweite kommt. Statt jetzt einen Zwischenschritt zu machen, lieber in drei bis vier Jahren einen Wagen, der zumindest auf der Autobahn vollständig selbsttätig fährt.

  4. Drei oder vier Jahre Wartezeit kann noch andere interessante Dinge bringen. Zum Beispiel selbständiges Fahren in die Garage. Akkus, die so schnell geladen werden, dass auf der Autobahn alle 50 km Kontaktflächen in der Fahrbahn sind, die den Wagen ohne Stopp aufladen. Zu Hause wird man ähnlich laden können. Das Anstöpseln mit Kabel ist archaisch. Mich wundert, dass es bei Verbrennern nicht seit 30 Jahren einen Tankstutzen-Standard gibt, damit man auftanken kann, ohne auszusteigen.

  5. Die Kosten: 95.000 EUR sind uns zu viel Geld. Vor allem für das, was wir bekommen. Aus unserer Sicht ist das Preis-/Leistungsverhältnis schlecht, die Vorteile wiegen den hohen Preis nicht auf. Die Betriebskostenreduzierung wäre gering, weil wir nicht viel fahren, rund 12.000 km/Jahr. Selbst bei 2 EUR pro Liter Benzin sind das „nur“ 1.680 EUR im Jahr für Benzin. Der E-Betrieb würde sich nicht ansatzweise amortisieren. Zumal eine Kraftstoffkosten-Ersparnis durch Verbrauch der Akkus beim Tesla reduziert wird. Sagen wir mal, der Akku hat nach der doppelten Garantiezeit eine inakzeptable Kapazität, also alle 16 Jahre ein neues Akku-Paket. Ich schätze einfach mal 16.000 EUR für einen neuen 80er-Akku, macht 1.000 EUR im Jahr. Das ist nur grob geschätzt, aber irgendwo in der Größenordnung wird es liegen. 7.000 hochwertige Panasonic-Akkuzellen des Typs 18650 kosten den Endverbraucher 63.000 EUR, gerechnet vom Einzelpreis, also ohne Mengenrabatt. Insoweit erscheinen mir 16.000 EUR für das Pack nicht ganz unrealistisch. (An alle, die alle 8 Jahre einen neuen Tesla kaufen und sagen, die Kosten fallen deswegen nicht an: Tun sie leider doch. Der Akkuverschleiß wird sich im Gebrauchtwagenpreis widerspiegeln.)

Die andere Frage ist natürlich, ob es bei autonomen Fahrzeugen überhaupt noch einen Vorteil bringt, einen eigenen Wagen zu besitzen. Es wird jederzeit innerhalb von 1-2 Minuten ein Wagen vor der Tür erscheinen. Man wird sogar nach jeweiligem Bedarf wählen können, wie viel Platz für Gepäckmitnahme man benötigt (Aufpreis) und ob man einverstanden ist, wenn noch andere Leute im Wagen sitzen, die in dieselbe Richtung wollen (Rabatt). Ich glaube, autonomen Fahrzeuge werden nicht nur Taxis und Busse ersetzen, sondern auch weitgehend Pkw in Privatbesitz. Vielleicht sogar die Eisenbahn. Wer will schon umsteigen? :angry:

Auf jeden Fall werden wir die Entwicklung verfolgen und wir wünschen Tesla viel Erfolg. Vielleicht werden wir Erstbesteller des Modell E… :mrgreen:

Liebe Grüße
Andrea