günstige Wallbox/Charger

Der reicht technisch aus, weil es nur beim Renault Zoe überhaupt zu Gleich-Fehlerstrom kommen kann. Rechtlich: siehe Tesla.

Das meinte ich.

Da scheint Tesla sich selbst zu widersprechen
" Bei einer Störung
durch Fehlerströme, die den Ladevorgang
unterbrechen, versucht die Ladestation, den
Fehler selbstständig zu beheben und den
Ladevorgang wieder zu starten."
Richtig ist auf jedem Fall, wenn mehr als eine Wallbox vorgesehen ist, muss unbedingt ein FI Typ B verbauen, da sich im worst case, die Summe der möglichen Gleichstromfehler addieren können und sonst eine Schutzfunktion nicht gewährleistet ist.

Danke für die Info, das lasse ich prüfen.

Das klingt schlüssig, vllt. mache ich das erstmal so und wenn Bedarf nach mehr ist, kann ich mir immer noch was installieren lassen.
Danke.

Und der Vorteil beim Go-E Charger ist neben dem günstigen Preis, der möglichen Mobilität und dem eingebauten FI-B, dass man daran ein Ladekabel (z.B. von evchargeking) mit Tesla-Bedienknopf anstecken kann, mit dem man den Tesla Port öffnen und den Ladevorgang stoppen kann.
Des Weiteren ist das Teil über eine App konfigurierbar und kann OTA mit Updates versorgt werden. Ist damit für die Zukunft gerüstet und muss nicht für Updates kostenpflichtig zum Hersteller geschickt werden.
Hat sogar eine Schnittstelle zu aWATTar.
Habe das Teil selber und es funzt unglaublich gut. Noch nie einen Hänger oder sonstiges Problem gehabt, auch nicht bei eingestellten Timer im Tesla, wo andere teilweise kapitulieren. Preis-Leistung und Funktionalität sind TOP!

Kann man den Dienst in Deutschland bestellen?

Ja - dafür gäbe es übrigens die Forensuche, gibt es einen fetten Thread mit aWattar und Deutsch im Titel…

Da isser: aWATTar verkauft Strom zum Börsenpreis, auch in Deutschland

Der TWC kann auch OTA Updates - über die Verbindung vom Auto. Vorteil vom TWC ist, dass bei Ladeproblemen Tesla nicht argumentieren kann, dass es ggf. am Lader liegt.

Das ist kein „Lader“ (Gleichrichter mit Laderegelung). Der ist im Auto. Die Wallbox ist nur ein besserer Schalter. Und daran WIRD es nicht liegen.

Ich würde nie einem Kunden einen selbst gelieferten FI TypB aus Aliexpress installieren. Einfach schon mit dem Gedanken dass dieser FI deine Lebensversicherung ist…
Die FI’s gängiger Hersteller kosten uns beim Grossisten einfach schon 400-500+ CHF im Einkauf…

So ist das in der Schweiz. RCD nur von den Eidgenossen, also ABB, was sonst. Hergestellt in - WHAT? :open_mouth: :open_mouth: Italien :astonished: :astonished: :astonished: :astonished:

Selbst schuld, wenn Du bei dem Grossisten kaufst. Aber andererseits - alle Schweizer verdienen ordentlich dran und es geht allen sehr gut. Könnte schlimmer kommen! :stuck_out_tongue:

Das Teil von Aliexpress kommt von der Fa. Etek., ISO 9001 zertifiziert. Das Teil ist vom DEUTSCHEN TÜV geprüft (jetzt Hacken zusammen schlagen) :slight_smile: Hier die Website der Hinterhof-Klitsche:

etek-china.com/

Auf der Hannover Messe haben die auch ausgestellt. Aber klar, Reis statt Röschti - das kann nur lebensgefährlicher Schrott sein!

:sunglasses: :sunglasses: :sunglasses:

Auf diesem Planeten ist noch niemand durch einen ordnungsgemäß installierten und getesteten RCD zu Schaden gekommen, nur weil er nicht in der Schweiz (okay, Italien) hergestellt wurde. Große Teile der Welt haben überhaupt keinen RCD installiert, oder nur im Bad. Darunter Entwicklungsländer wie die USA. Und trotzdem wächst dort die Bevölkerung.

per Suchfunktion dies für Dich gefunden: aWATTar verkauft Strom zum Börsenpreis, auch in Deutschland - #183 by naturstrom

Wenn es nur ein „besserer Schalter“ ist, warum schreiben dann immerwieder Tesla Fahrer in diesem Forum von Problemen mit Ihrem Go-eCharger: etour-brandenburg

Nee, nee das wäre mir zu heikel so eine wakelige Kommunikation zwischen Box und Auto: Ich komme nach Hause und kann nicht laden, weil aufgrund eines Tesla Softwareupdates irgendetwas nicht mehr in der Kommunikation klappt. Die paar Euro Unterschied zu einem fest installierten TWC (Tesla Wall connector) sind es mir wert. Ich habe noch nie von Ladeproblemen am TWC im Zusammenhang mit dem Model 3 gehört (und auch selbst nicht gehabt), aber wie gesagt schon mehrfach von Problemen mit dem Go-ECharger hier im Forum gelesen.
Wenn da irgendwas im Auto defekt geht und ich habe einen TWC wird sich Tesla sicher nie wegen der Garantie anstellen, wie das bei anderen Boxen ist weiß ich nicht, aber mir wäre das Risiko wegen 100 oder 200 Euro zu groß.
Klar wird jetzt jemand kommen und sagen, dass das alles Unsinn ist, aber Fakt ist, dass es Leute mit Problemen gibt oder gab.

Nach Deiner Logik dürftest Du auch niemals woanders öffentlich laden als an einem Supercharger (oder Destination Charger). Trotzdem machen das - ziemlich wagemutig - viele Fahrer hier. Fahrzeugschäden dadurch sind bislang noch nicht bekannt (meines Wissens).

Mit schon! An Inogy trat beim Laden ein Problem auf und hinterher war der Lader im Auto defekt. Ob ein ursächlicher Zusammenhang besteht ließ sich nicht ermitteln. Aber klar kommt man unterwegs um dieses Risiko kaum herum.
Aber zumindest zu Hause möchte ich zuverlässig laden können. Klar hat der go-E mehr Features, aber die sind alle nichts wert, wenn das Auto nicht lädt. Nach meinem Geschmack haben hier zu viele von Problemen berichtet. So ein Gerät meide ich dann lieber, wenn ich nicht unbedingt bestimmte Funktionen haben will, für die ich bereit bin das Risiko plötzlich mal nicht laden zu können auf mich nehme.

Die Ladeprobleme im verlinkten Go-e Thema beziehen sich fast vollständig auf den Juice Booster (JB), NICHT den Go-e :wink:
Unser Go-e ist überhaupt nicht Lade-zickig. Derletzt beim 2019.40.2.1 Update war das Auto am Laden. Naturgemäß hat das Auto dann mal kurz die Ladung unterbrochen (konnte ich auf der Go-e App gut verfolgen), und nach ein paar Minuten hat es wieder das Laden gestartet.
Auch zeitgesteuertes Laden oder Laden auf eine Abfahrtszeit hin - der Go-e- macht das alles problemlos mit.

Das Teil, das hier von aliexpress verlinkt ist, hat anscheinend nur einen maximal zulässigenKurzschlußstrom von 6000A, was nach meinen Recherchen in AT und DE nicht zulässig ist - LS und RCBs müssen einen Kurzschlußstrom von 10 000 A vertragen, um zulassungsfähig zu sein…

Es gibt in DE durchaus LS die nur 6kA Kurzschlußstrom haben und auch eingesetzt werden. >Wo soll denn stehen dass min 10kA gefordert sind? Die tatsächlichen Kurzschlußströme im Haushalt sind deutlich geringer.

Lt. Wikipedia in Deutschland gem. TAB und Österreich 6000 A:

de.wikipedia.org/wiki/Leitungsschutzschalter

10000 A für Industrieanlagen.

Gibt’s aber auch als 10 kA Version:

etek-china.com/f-series-din … it-breaker

oder

de.aliexpress.com/item/33019976 … b201603_53