Günstige Ladekarten/Ladeapps Vergleich (Teil 1)

Langsam wir es für Vielfahrer und Laternenlader wie mich eng mit günstigen Möglichkeiten zu laden. Derzeit gibt es zwar noch Angebote die ok sind (in etwa die Kosten die ich damals mit meinem Diesel hatte, ist ok muss ja nicht zwingend günstiger sein) - dazu gehören überraschenderweise meine lokalen Stadtwerke - aber in vielen Fällen ist man kostenmäßig auch erheblich drüber, gerade bei DC (SUC grad ok, kann sich aber jede Eoche ändern). Alle mit Haus und Solardach wird’s in der Mischkalkulation wahrscheinlich nicht sonderlich stören, aber die die das nicht haben sind ge……. Würde mich wundern, wenn das nicht irgendwann der Mobilitätswende schadet.

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Für mich stellt sich immer noch die Frage, wie viele kWh man zu Hause laden muß, damit sich die Solaranlage, Elektroinstallation, Wallbox und der Elektriker lohnt im Vergleich zum öffentlichen Laden bzw. man nach X Jahren im Plus ist? Und wie viel von der Summe X für das ganze ggf. aktuell noch gefördert wird? Vielleicht mag mich jemand gerne per PN erleuchten? :upside_down_face:

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Also, da du zuhause bereits für 50€ deine Schukodose durch eine 16A blaue CEE ersetzen kannst und damit dann mit 3,6kW easy laden kannst geht die Rechnung sehr schnell auf. Klar muss man selbst anmelden, aber das dauert auch nur 10min.

Aktuelle Strompreise zuhause sind bei so ca. 20-25ct/kWh, gerne auch mal deutlich weniger wenn man dynamische Tarife hat. Letzten Sonntag war es -0,7ct/kWh, da hat man Geld fürs Laden bekommen.

Du musst definitiv nicht direkt eine Wallbox installieren und Solaranlage auch nicht. Selbst mit Enel X oder BeCharge hier rentiert sich das Zuhause laden sehr schnell. Vielleicht aber gibts hier bald einen neuen Tipp für öffentliches laden, eine ganze Weile war das teils billiger als zuhause.

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Würde mich auch interessieren… Steh vor der gleichen Frage und unter 30cent gibts bei uns keinen Tarif 7276X

Was Felix sagt ++

Blaue 16A Dose reicht zu Hause völlig.
Dazu ein tibber Vertrag mit ca. 30ct/kWh.
Da hast Du nicht viel investiert und kannst mit dem Ladeziegel laden.
ggf. noch auf dynamischen Tarif umstellen damit man die günstigen Nebenzeiten nutzen kann.

Dann könnte natürlich eine 11kW Wallbox für 250€ sinnvoll sein, damit man die günstigen Zeiten maximal ausnutzen kann.

Solaranlage machst Du wenn Du längerfristig in Energie investieren willst und kannst.

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Schau mal hier: Tibber - der Stromanbieter für E-Auto Freunde (Teil 2)
Oder hier: Stromtarif(e) für das Laden zuhause (ohne Tibber und Awattar)
Mit Tibber war ich im Mai bei 20,1ct/kWh, selbst mit den teuersten Netzgebühren solltest du nciht viel höher liegen. Gerne dort auch weitere Fragen dazu stellen, hier ist das OT.

Kurze Frage an die Thuega Energie Ladekartenbenutzer:

Bedeutet es… ich lade z.B. in einem „Rutsch“ 22 kWh AC bei Thuega:

19,99 kWh für 39ct/kWh + ~ 2 kWh für 35ct/kWh ?

Oder dann insgesamt für die 22 kWh 35ct/kWh ?

Preise Thuega Energie:

  • 39ct/kWh AC (ab 20kWh 35ct/kWh)
  • 49ct/kWh DC (ab 20kWh 42ct/kWh)

Vielen Dank für die Antwort darauf.

Grüße Ron

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Meine Kalkulation sieht anders aus. 15 bis 20 kwh (brutto) zu ~40cent auf 100km, Steuererlass, keine Wartungskosten, THG-Quote- ich wüßte keinen Verbrenner, den ich -Abschreibung mal außen vor gelassen- wie mein M3 für weniger als 11cent/km fahren kann.

Edit: danke für die Hinweise in den Antworten. Streiche Wartungskosten, setze Inspektionskosten

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Im Normalfall wird bei sowas die ersten 20 kWh zum teureren, und dann jede kWh darüber hinaus mit dem günstigeren Tarif verrechnet…

Aber es gibt sicherlich auch noch Ausnahmen - wo man dann in Summe günstiger wäre, 20,1 kWh zu verladen (zB mit aktiverter Klimaanlage), als sich mit den notwendigen 18 kWh zufrieden zu geben…

(Das Einkommenssteuersystem in AT ist auch in solchen Stufen organisiert, anders als das übermäßig komplexe und nicht nachvollziehbare System in DE; Aufgrund von Fairness wird der Anteil unterhalb der Schwelle eben mit dem dort gültigen Tarif berechnet, und erst der Anteil oberhalb der Schwelle mit dem anderen Tarif).

Steuererlass, THG-Quote wird es nicht ewgi geben, also finde ich ist das kein gutes Argument.
Wartungskosten hat man auch bei einem E-Auto, wenn man es länger fahren möchte also zb nur 4 Jahre.
Wenn die Preise für den Strom so bleiben, oder sogar etwas teurer werden, dann wird das klassische Auto wieder mehr auf den Straßen zu sehen sein. Allein schon, weil die E-Autos nicht gerade Günstig sind und die „Klassischen“ Autos immer günstiger werden…

Man kann nur hoffen die Regierung mal was gegen diese Strom preise macht, da dies einfach nur lächerlich und frech ist.

10 Beiträge wurden in ein existierendes Thema verschoben: Wallbox vs. Schuko

Als Mischkalkulation mit zu Hause laden ist E-Auto fahren nach wie vor unschlagbar günstig. Selbst wenn man 30 Cent/kWh Hausstrom bezahlt. In der Stadt verbraucht man anders als mit einem Verbrenner ja auch deutlich unter WLTP. Ich fahre meinen Tesla da teilweise mit unter 14 kWh trotz diverser Ampelsprints, weil ich’s einfach nicht lassen kann. Sind dann um die 5-6 €/100 km und mit PV oder Tibber zu gewissen Uhrzeiten noch viel günstiger.

Nur Langstreckenfahrten sind leider teuer. Aber mMn immer noch günstiger als mit dem Verbrenner. Ich brauche auf Langstrecke so 24 kWh/100 km. Das sind je nach Tarif 8-16 €. Entspricht einem Verbrenner der so 8 l Diesel nimmt. [sportliche Fahrweise betrachtet] Mit günstigen Tarifen spart man noch etwas, selbst bei zügiger Fahrweise. Mit Tarifen für 50 Ct/kWh ist es dann ziemlich gleich auf - aber nur auf langen Autobahnfahrten, wo man DC laden muss. Im worst case gleich teuer finde ich nicht so wild.

Ich hab letztens überlegt, ob die Produktmanager der Ladesäulenbetreiber einfach auf die Auslastung schauen. Solange die gut ist bzw. durch immer mehr Fahrzeuge kontinuierlich ansteigt, kann man ja auch an der Preisschraube drehen. Macht rein ökonomisch Sinn.

Bzgl. Verbrennern gilt: E-Autos haben derzeit 15% Marktanteil bei Neukäufen. Ich meine, dass PKWs in Deutschland typischer Weise acht Jahre alt werden. D. h. wir ersetzen gaaanz grob gerechnet 1% des Bestands pro Monat (1/(8 Jahre · 12 Monate) und wenn davon 15% E-Auto sind, sinkt der Anteil der Verbrenner pro Monat um 1,56 ‰. Wobei sich hier der Prozess derzeit noch beschleunigt. Da sich der Preis gerade bei Benzin und Diesel relativ schnell an den Verbrauch anpasst, wird vermutlich der Preis hier in den nächsten Jahren sogar etwas sinken, wenn nicht mit Abgaben gegengesteuert wird.

Ich kann deine Rechnung nicht so ganz nachvollziehen.
Also wenn wir von Langstrecke sprechen und du das mit einem Diesel vergleichst dann kannst du einfach keine 8l bei einem Diesel rechnen.
Selbst bei sportlicher Fahrweise kam ich nicht über 8l bei Langstrecke mit einem 3.0TDI
Also der Diesel ist zu 100% günstiger als ein elektro der 24kwh/100km

Man sollte auch bedenken, dass einfach nicht jeder daheim laden kann und es viele Laternenparker gibt und für die Leute wird es immer teurer E-Auto zu fahren.

Ich denke auch die Leute kaufen viel die E-Autos einfach wegen der Bafa Prämie, wenn man das auch für die Verbrenner hätte, würde der Marktanteil von den E-Autos nicht so hoch sein in DE

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Nein, das wird gerne mal irgendwo behauptet (7,5 Jahre), das stimmt aber nicht, das ist das Durchschnittsalter der Gesamtflotte in Deutschland (also das durchschnittliche aktuelle Alter eines Fahrzeuges in Deutschland).
Will heißen, typischerweise werden Autos deutlich älter, im Schnitt vermutlich so ca. 15 Jahre (kann man aber nicht direkt aus den Zahlen ableiten)

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Es war auch nur eine grobe Abschätzung. Ich erhebe nicht den Anspruch auf Präzision.

Es gibt einfach große Unterschiede in der Interpretation was „sportliche Fahrweise“ bedeutet. Ich sag mal konkreter, nicht Bleifuß, aber 180-200 km/h Reisegeschwindigkeit.

Und da gibt es einige Fahrzeuge aus den oberen Leistungsklassen die sich sogar noch mehr gönnen. Natürlich gibt es auch welche darunter, die haben dann aber teilweise deutlich weniger Maximalleistung.

Selbst wenn es nur 6 oder 7 l/100 km sind, Sprit an der Autobahn ist auch deutlich teurer. Wenn man über Ionity-Preise jammert, muss man auch mit Autobahntankstellenpreisen gegenkalkulieren. Ich hab länger nicht mehr geschaut, aber 1,80 €/l kostet der Diesel an der Autobahn, oder?

Und da kann man sich als Vielfahrer keinen Tarif mit hoher Grundgebühr und niedrigen kWh-Preisen buchen. Da zahlt man jedes Mal den vollen Preis.

Das denke ich ehrlich gesagt nicht. Ein Großteil der Leute hat Lust umweltbewusst zu leben, solange es keine allzu großen Einschnitte bedeutet. Keiner hat Lust für Habecks-Heizungsträume 60 k Sanierungskosten hinzulegen. Aber ein paar € mehr für 'nen komfortables E-Fahrzeug sind bei vielen drin. Die kaum eingebrochenen bzw. über den Vorjahresmonaten liegenden Zulassungszahlen zeigen das ja auch.

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Ich bin ja mal gespannt, ob oder wann EnBW die Preise noch mal anzieht. Der Viellader-Tarif ist ja aktuell gar nicht mal mehr so schlecht im Vergleich. Und jetzt beim Schreiben sehe ich: Ist ja sogar monatlich kündbar. Hatte mir damals extra noch Elli geholt, weil ich eigentlich längst mal in Norwegen unterwegs gewesen sein wollte, da wiederum sollte man ja wohl per ADAC/EnBW doch nicht weit kommen. Ionity war halt preislich recht attraktiv mit den 35 Cent/kWh, Elli funktioniert so gut wie überall, keine Hantiererei mit Paketen etc.

Krass finde ich Erhöhung bei Elli, das war ja schon vor ein oder zwei Wochen hier zu lesen. Mein Vertrag läuft ja immerhin noch bis irgendwann in den November und die alten Preise waren echt okay. Die zwischenzeitlich geltenden waren für DC nicht mehr so toll. Mit den jetzigen Preisen hat man echt den Vogel abgeschossen. 0,73 € pro kWh und das mit Grundgebühr und das ist ja schon das Drive Highway Paket! Gut, statt nur Ionity hat man nun auch noch Aral zur Auswahl (Audi Charging kann man ja kaum zählen, Ewiva gibt es nur in Italien, wenn ich das richtig sehe), aber der Spaß kostet dann auch 50 statt 35 Cent, na ja. Gut, immerhin hat man dann kein Jahresabo mehr, das ist wiederum eigentlich gut.

Wie ist das denn jetzt bei Logpay/Chargeandfuel, es gibt bloß noch den Standard-S-Tarif, der preislich ja nicht attraktiv ist? Ich frage, weil mir zwischendurch am Handy irgendwie über die Google-Suche auch noch eine Seite von VWFS angezeigt wurde, wo der Ionity-L-Tarif noch auswählbar war, darunter stand halt aber, dass der nur für bestimmte Marken gebucht werden kann. Ist jetzt nicht wirklich relevant, hat mich nur gewundert. Interessant dabei, wenn ich gerade mal so in deren App gucke: Eine Schnellladestation bei mir ums Eck kostet 0,54 € pro Session und 0,70 €/kWh, das ist ja sogar noch besser als der beworbene Ionity-Preis.

Irgendwie denke ich mir: Hätte ich mich von Anfang an auf ein oder zwei Anbieter festgelegt oder wäre doch bloß mit Superchargern gefahren, hätte ich Zeit und Geld gespart. Zeit auf jeden Fall, auch wenn die Entwicklungen hier interessant sind. Langsam blicke ich aber auch nicht mehr ganz durch, was ich womit zahle oder zahlen würde. Andererseits muss ich mich ja erst im November wieder damit beschäftigen.

Angesammelt haben sich hier: Elli, ADAC/EnBW, Maingau, Freshmile, Wattextra, EVI, EnelX, zwischenzeitlich auch mal die doch nicht nutzbare Swarco-Ladekarte.

Elli bleibt, ADAC für Notfälle ebenfalls, Maingau geht ja wohl an vielen Stationen und mit für mich mit Kundenrabatt auch okay, Freshmile ist für Shell ja noch interessant (sonst aber für nichts mehr, oder doch?), Wattextra kann raus, EVI ebenfalls, EnelX hab ich noch nie genutzt und werde es jetzt wohl auch nicht mehr, die 16 € hätte ich besser in ein paar kWh Strom gesteckt, die Hyundai-Karte fliegt auch raus.

Wieso wollen eigentlich immer alle, dass zwischen AC und DC preislich unterschieden wird? Gab ja oft Beschwerden, dass da bei EnBW nicht mehr unterschieden wird. Wenn es preislich fair ist, wäre mir das eigentlich egal. Ob man dann irgendwo länger steht, man den Akku schonen oder schnell weiter möchte, kann man doch immer noch entscheiden.

Über den Zeitpunkt des Abschlusses fürs Laden daheim könnte ich mich auch ärgern. 33,78 Cent bei Maingau für ein Jahr, jetzt würde ich 27,93 Cent zahlen. Gut, für die Wohnung muss ich noch einen Anbieter raussuchen, habe ja hier zwei Zähler, da versuche ich mich evtl. doch mal mit Tibber, auch wenn das mit WLAN und Pulse usw. bei mir eher nichts wird, aber das soll ja hier nicht das Thema sein. Ein eigenes Haus und PV wären schon genial.

Ach so, jetzt beim Schreiben zumindest für die Wohnung mal bei Tibber angemeldet. Vielleicht kriege ich ja dann noch irgendwie WLAN da runter für die Karre bis nächstes Jahr, mal sehen, aber genug OT jetzt.

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Die Frage stellt sich für mich nie. Hatte schon seit Jahren eine PV Anlage auf dem Dach und da war noch garkein e Auto geplant. Durch die 7 kwp Anlage habe ich schon ca 2500 kWh selbst genutzt jedes Jahr. Ohne e Auto. Dann kam zunächst ein Plug in hybrid und seit letzten Jahr der Tesla dazu. Dann hab ich in 100% Eigenleistung noch eine zweite PV Anlage errichtet und auch gleich noch einen Speicher dazu gekauft. Bin aber auch selbst Elektromeister und daher nicht das große Problem. Nur die KfW Wallbox musste ich mir von einem Bekannten mit Firma anschließen lassen, wegen der Rechnung :grin:. Die schreibt man dann passend auf 900 Euro und die Box kostet genau nix. Durch die ganzen Faktoren war für mich der Schritt zum e Auto klar. Etwa 2/3 des Fahrstrom kommen bei mir vom eigenen Dach. Klar kostet dann die kW auch was, aber der Preis ist für die nächsten 20 Jahre fix :rofl:

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Ich spreche mal für mich als 100% Lader im Öffi-Netz = aus Spaß an der Freude Geld sparen zu können! :laughing: Muß ich das Multikarten Kartenetui im Auto liegen haben? Nein! Ich könnte auch nur EnBw nutzen oder den Elli Alttarif bzw. Thügau. Am Anfang, damals, war EnBw für mich die beste Wahl: App, Verfügbarkeit und Preise waren Top. Rund-Um-Sorglos-Paket. Dann kam die Preiserhöhung.

Mal Ladekosten Beispiel mit AC und 100 kWh pro Monat:
Hamburg Stromnetz Sonderpreis = 0,30 x 100 = 30,-
Elli Alttarif = 0,39 x 100 = 39,-
EnBw M Fremdlader (GG mal weggelassen) = 0,57 x 100 = 57,- + X für GG

Von Elli zu EnBw sind es „nur“ 18,- monatlich aber hey, daß sind 18 Euro. :upside_down_face: Je mehr man AC laden würde um so höher die Ersparnis.

Wenn ich die jetzt mal durchsortiere lande ich bei dieser Aufstellung:

  • EnBW = für Notfälle oder wenn andere Karten nicht gehen (bereits mehrfach erlebt in der Pampa, lieben Gruß an die „unfähige“ Elli Hotline… :face_with_symbols_over_mouth:)
  • Elli (oder ggf Thügau) = Standard-Ladekarte
  • Hamburg Ladekarte = nur für Hamburg weil günstig

~ Freshmile = ist ja manchmal reines Glücksspiel, selbst erlebt. Ggf. nur für Langstrecke

  • Norderstedt = zu wenig genutzt
  • Shell Recharge = eigentlich Notfall wenn Freshmile nicht geht an den Shell Säulen

Ionity Ladesäulen oder SuC kommen für mich nicht in Frage weil für mich hier in HH zu wenig vorhanden. Gerade der SuC ist entweder 1x ganz im Westen oder ganz im Osten an der Grenze zu S-H.

bezieht sich das auf

[quote=„valiant, post:3760, topic:208294“]
Hamburg Stromnetz Sonderpreis = 0,30 x 100 = 30,-
[/quote] ?
Dann würde mich sehr interessieren, an welche Bedingungen der Sonderpreis gekoppelt ist. Weder Stromnetz HH noch Hamburg Energie bieten auf ihren Seiten die kwh zu 30cent an

Daraus wurden jetzt 30 Cent nach Registrierung…