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Gitarrenspieler im Forum?

Dir Gitarre sollte gut klingen und sie sollte gut von dir bespielbar sein. Teuer ist kein Kriterium (natürlich sind die Materialien dann besser) ich habe aber eine 120€ Yamaha Westerngitarre die echt super klingt.

Spiele mal verschiedene im Laden und sag dem Verkäufer was du spielen willst. Dann kannst du sie alle probieren und auch live hören.

PS: Ich habe auch ne E-Gitarre, aber ich spiele viel auf Westerngitarren und habe auch damit angefangen. Normale Akustikgitarren sind aufgrund der höheren Sattelbreite besser zu spielen finde ich.

Spiele zwar hauptsächlich Drums (wie der Name schon sagt), aber das ist alles seit Corona und kinderkriegenden Bandkollegen eingeschlafen.
Habe auch parallel eine Weile Gitarre gelernt - hauptsächlich Fingerpicking Blues und Western Styles. Benutze am liebsten noch meine Erstgitarre, eine Washburn Dreadnought - die hat für den Spottpreis unglaublich gute Hölzer und spielt sich fantastisch. Habe mir dann irgendwann mal eine Takamine 12 Saiter Jumbo Western gegönnt, die hängt leider die meiste Zeit an der Wand. Und eine Telecaster mit Black Paisley Optik hängt da auch noch… E-Gitarre wollte ich mal vertiefen, hat aber irgendwie auch nie so richtig geklappt. :stuck_out_tongue_winking_eye:

@S75E : Ich würde für den Einstieg nicht direkt zu den großen Marken greifen. Man findet preisgünstige Instrumente mit deutlich mehr Preis-/Leistung bei „kleineren“ Marken - aber bitte nicht aus dem Lebensmitteldiscounter nebenan. Thomann bietet hier sehr gutes Basiswissen in seinen Online-Ratgebern:
https://www.thomann.de/de/onlineexpert.html
Klassisch sagt man ja immer, man soll mit der Akustikgitarre beginnen, ich sehe das mittlerweile differenziert - man soll das lernen, was man spielen will. E-Gitarre, Westerngitarre und Konzertgitarre unterscheiden sich so grundlegend, dass man das alles separat lernen muss. Man soll das machen, woran man Spaß hat. :wink:

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Meine erste gitarre hab ich auch noch. Eine yamaha westerngitarre. Ist jetzt 44 jahre alt und klingt richtig gut abgehangen. :wink:
Hat sogar einen keramiktonabnehmer eingebaut, der genauso alt ist. Dürfte heute bestimmt was wert sein die gitarre. Auch die squire aus 1977 ist wohl wertvoll, wie ich neulich gelesen hab.

Ob jetzt akustikgitarren für einsteiger besser sind, kann ich nicht beurteilen. Egitarren spielen sich halt schon einfacher. Gibt da gute einsteigersets.

Anfangen würde ich mit akkorden. Das geht auf beiden arten von gitarren. Dann muss man schaun, was man will.

Mann, wenn ich daran denke wie schwierig es früher war an noten oder tabulaturen zu kommen, da ist das heute ein paradies. Allein schon was es auf youtube so allles gibt.

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Gitarristen und vintage Gitarren… das ist glaub ich auch eine Konstante im Universum. :smiley: Eine 77er Squire ist natürlich was Feines. Es gibt generell viel zu viele feine Gitarren auf dieser Welt.

Hier hab ich mal unseren angestaubten Soundcloud Link ausgekramt, da kann man sich unser Zeug von „damals“ anhören. Ich spiele da Drums. :wink:

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Nun habe ich mir mal eine Ibanez GRX70QA-TRB zugelegt. Um zu schauen ob und wie man zum Gitarre spielen geeignet ist sollte das reichen.

Da mir stupides Noten- und Akkordelernen nicht liegt (da verliere ich schnell das Interesse) halte ich es wie mit dem Keyboard und versuche mir mittels YouTube-Tutorials Songs anzueignen. „Zombie“ von den Cranberries scheint, nach den ersten Versuchen, ein dankbares Übungsobjekt zu sein.

Welches Songs schätzt ihr als günstige Anfängerstücke ein, wo sich schnell ein (an-)hörbarer Erfolg einstellt?

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America - Horse With No Name - eigentlich ein No-Brainer, kann man auch eigentlich kaum als Gitarre spielen bezeichnen. :smiley:

Oder sowas vielleicht noch:

Mit so verfrickelten Solos sollte man dann aber vielleicht noch etwas warten. :wink:

Ärzte Songs gehen auch immer gut für den Anfang.
Wichtig ist erstmal, die gängigen Griffe (Akkorde) zu lernen und das Muskelgedächtnis aufzubauen, sodass man ohne Nachdenken zum Griff kommt. Es ist immer unverschämt, wie einfach das bei den Profis aussieht… weil die das auch schon 1000 Jahre machen.
Dann kann man sich natürlich auch mit Tonleitern und Skalen beschäftigen und damit, welche Seiten man wo anschlagen kann, um etwas zu improvisieren. Da braucht man dann Verständnis fürs Griffbrett.

Welche Saiten spielst du auf deiner Ibanez?

Ich spiele seit über 25 Jahren Gitarre, habe aber auch Kenntnisse am Bass und am Schlagzeug. Ein paar Akkorde auf nem Klavier kriege ich auch noch hin. Nichts davon ist perfekt, aber die Instrumente machen Spaß und ich nutze sie gerade in den letzten 10 Jahren eher als Werkzeuge im Songwriting. Denn ich schreibe und produziere Songs in verschiedenen Konstellationen. Daher würde ich mich auch eher als Musiker oder als Produzent bezeichnen, als als Gitarristen per se.

Wer mal reinhören möchte:

SEELENZWEI

… ist mein neustes Projekt mit einer talentierten Sängerin und im Bereich Pop angesiedelt. Eher ruhig, düster und sphärisch. Wir arbeiten gerade an neuen Songs und vielleicht schaffen wir dieses Jahr noch den Release eines weiteren Werkes.

USWITHNUKES

… ist ein Sammelsurium an Songs aus verschiedenen Stilrichtungen. Da immer mit wechselnden Sänger*innen oder mit Samples gearbeitet wird, weiß auch ich nicht nie so richtig, was als nächstes passieren wird.

www.uswithnukes.com

ENTER THE PHOENIX

Meine Band bis zur Auflösung vor fast 15 Jahren im Bereich Alternative Rock/New Rock, in der ich Gitarre gespielt habe.