GF 4 - Genehmigungsverfahren

Herzlich Willkommen, in Deutschland. Hier ist schon lange kein Fachkräftemangel mehr das Problem, sondern sogar einfache Arbeitskräfte fehlen bereits. Einfach in einem Amt die bearbeitenden Mitarbeiter aufstocken? :joy:

Und Abstriche im Umfang/Qualität? Hoffentlich nicht. Wenn Du das in Deiner Firma machst , hat das hoffentlich nicht solche Auswirkungen, wie sie es hier sein würden.

@Europhil Da hast Du mich aber ausgetrickst…

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Mein Tipp: du musst nicht alles lesen und richtig stellen. Du bist ja nicht Tesla und nicht die Behörde und musst diese auch nicht verteidigen. Dies ist ja ein Forum und nicht Wikipedia (was im Diskussionsbereich auch anstrengend sein kann). Da gibt es außer Fakten (die ich von dir sehr schätze!) halt auch Meinungen und Vermutungen, die durchaus falsch sein können. Ich glaube an die Aufklärung und dass sich letztendlich Fakten, Wissen und Wahrheit durchsetzen.

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Danke. Aber was nutzt es dann, wenn ich das Thema ausblende, aber Emails und Benachrichtigungen trotzdem kommen, weil ich mit @ angesprochen oder zitiert werde? Dann lese ich wieder in dem Thema.
Und einfach nur immer wieder aufkommenden Quatsch lesen und einfach stehen lassen, ist nicht meine Art. Ich wehre mich gegen falsche Aussagen und Behauptungen. Nichts gegen freie Meinungsäußerung. Aber diese dann als Fakten darzustellen?! Da fühle ich mich genötigt, das klar zu stellen. Und wenn das mit den immer wieder gleichen falschen Aussagen passiert, dann wird das immer anstrengender. Deshalb blende ich das Thema aus. Muss nur noch sehen, ob ich sie Software überreden kann, mir nicht trotzdem noch Nachrichten zu senden.

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Das passiert hier eher nicht und ich würde mich als privater Bauherr auch bedanken, wenn andere Bauvorhaben vorgezogen würden und meines deshalb länger warten müsste.

Es geht eher um die effiziente Organisation der Genehmigubgsverfahren, da kann sicherlich einiges verbessert werden, aber grundsätzlich die Bauvorhaben nach Gutdünken der Verwaltung zu bearbeiten und damit der Verwaltung die Möglichkeit zu geben manche Verfahren zu bevorzugen, andere zu benachteiligen erscheint mir wenig erstrebenswert.

Gruß Mathie

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Da habe ich mich vielleicht mißverständlich ausgedrückt, ich meinte gar nicht die Reihenfolge der Akten ändern, sondern, dass man offenbar nicht weiß, wann man unten im Stapel ankommt, weil man – was ja spätestens seit Corona modern ist – „auf Sicht“ fährt, einfach immer nur oben draufschauen was als nächstes ansteht.
Wenn ich einen Stapel an Arbeit habe, dann weiß ich ziemlich genau, wie lange ich dafür benötige oder habe zumindest eine zuverlässige Prognose.

Und an Tommy (extra ohne @)
Umfang/Qualität anpassen hängt natürlich an der Aufgabenstellung; ich habe es hier der Vollständigkeit halber angeführt. Natürlich kann der Kunde entscheiden, was ihm ggf. wichtiger ist.
Aber bei Behörden arbeitet man ja mangels Kunden zwangsläufig seltener kundenorientiert.

Natürlich sind das alles nur fromme Wünsche meinerseits.

machnes ist Quatsch. Aber es ist auch Quatsch zu sagen wir haben in Deutschland kein Bürokratieproblem. Das liest man hier auch öfter, auch von dir. Und das kann man einfach nicht so stehen lassen.
Euer Argument ist dass es in anderen Ländern noch schlimmer ist bzw es dort Korruption gibt. Das ist wirklich kein gutes Argument dass es hier gut läuft weil es in anderen Ländern noch schlechter läuft.
Und das andere Argument ist dass wir kein Bürokratieproblem haben und die Behörden nicht schuld sind weil Tesla ja nicht rechtzeitig alle Unterlagen eingereicht hat. Was ist das denn für ein Argument? Wenn die Behörden dank übertriebener Bürokratie nicht 100 Seiten Antrag fordern sondern 10000 oder 1Mio Seiten ist trotzdem der Antragsteller Schuld?

Ich weiß es nicht woran es bei Tesla gehapert hat, aber bei mir war zb das Problem dass die ganzen Gutachter durch die ständig weiter steigende Bürokratie immer mehr Arbeit haben und es gar nicht mehr genut Leute gibt die das machen. Es aber auch gar nicht genug Fachkräfte gibt die es machen könnten, also verzögert sich die Antragsstellung schon.

Ein anderer Punkt ist dass da Sachen gefordert werden die absolut Abstruß sind. Es werden Verordnungen erlassen die dieses und jenes Zertifikat für gewisse Bauteile oder Bauweisen benötigt. Aber zum Datum der Inkraftsetzung der Verordnung war noch nichtmal Ausgearbeitet was in den Zertifikaten überhaupt geprüft werden soll, geschweige denn dass die Herstellerfirma dann genügend Vorlaufzeit haben um die Bauteile auch prüfen zu lassen. Man muss also irgendwelche Zertifikate für den Bauantrag einreichen, die es aber noch gar nicht gibt.
Dann wurden Bauweisen gefordert wo selbst die Bauingenieure sagen dass es weder Technisch Möglich ist so zu bauen, noch dass es eine nennenswerte Verbesserung gibt im Vergleich zum Stand der Technik.

Da gibt es irgendwo nen Haufen Theoretiker die anscheinend noch nie auf ner Baustelle waren aber sich ständig neue Vorgaben und Auflagen ausdenken weil das ihr Job ist. Und um nicht Arbeitslos zu werden gibts halt immer mehr und immer mehr Bürokratie.
Ich könnte hier nen dutzend Beispiele bringen bei denen man sich nur noch an den Kopf fasst…

Die Beispiele treffen jetzt nicht Tesla sondern was ich in den letzten Jahren so erlebt habe, ich denke bei Tesla läuft es ja sogar recht gut und flott. Aber ihr müsst einfach mal versuchen ein Windrad zu bauen. Der Bau dauert ~6 Monate, der Bürokratie Papierkrieg von Planung bis Genehmigung 6-10 Jahre. Bis dahin sind die Gesetze und Auflagen schon wieder so verändert dass bei der kleinsten Änderung das ganze Vorhaben hinfällig ist.

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Bitte ein einziges Zitat. Ansonsten ist das gelogen.
Mehr lese ich nicht. Da befürchte ich noch mehr Blödsinn.
Sowas macht mich traurig. Was treibt Menschen an, über andere Lügen zu verbreiten? :thinking:

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Nun habe ich dummerweise doch noch was gelesen. Der Blödsinn geht also weiter? Wann habe ich (wir) je dieses Argument ins Feld geführt?

Bitte keine Antwort. Du hast Dich disqualifiziert und wanderst auf die Ignoreliste. Die ist hübsch leer…

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An der Stelle ist @Wade definitiv übers Ziel hinausgeschossen bzw. hat deine konkreten Aussagen bzgl. dem Genehmigungsverfahren von Tesla unzulässig verallgemeinert und damit mißinterpretiert.

Dem Rest des Textes kann ich allerdings zustimmen.

Es fällt beim Thema Bürokratie auch ausgesprochen schwer, nicht in Verallgemeinerung zu verfallen, weil wir alle irgendwo leidgeprägt sind. Und dann überliest man schnell, dass Du nicht denselben Fehler begehst und eben nicht Verallgemeinerst, sondern speziell nur auf diesen Fall bezogene Aussagen triffst.

Sehe es als deine Stärke und sehe uns unsere Schwäche nach.

Wenn er tatsächlich mitgelesen hätte, dann wüsste er, dass auch ich bereits schlechte Erfahrungen mit Genehmigungsverfahren gemacht habe. Dennoch kann ich das nicht auf dieses KONKRETE Verfahren übertragen, um meinen Frust abzubauen. Und schon garnicht, kann ich Andere unbelegt mit irgendetwas bezichtigen. Da wird man hier keinen einzigen Beitrag von mir finden. Warum machen aber Manche sowas? Ist mir unklar.
Sowas wäre Kategorie Troll. Also provozieren, um sich hervor zu heben z.B. Da ich aber weder die Gründe noch den weiteren Text kenne, belasse ich es dabei. Will also nichts behaupten.
Nur so viel zum Abschluss: es geht mir ziemlich auf den Keks, wenn Leute ihren Frust verallgemeinern und das hier als Plattform benutzen. Und meine Lebenszeit ist zu schade, um mich mit sowas auseinander zu setzen.

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Bitte entspannt euch einmal.

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Wen meinst Du mit „Euch“? Geht es evtl. um dieses Posting von mir weiter oben?

GF 4 - Genehmigungsverfahren - #1271 von Mathie

Darin habe ich zwar Bezug genommen auf andere Länder, aber ausdrücklich festgehalten, dass Bauprojekte in Deutschland oft ein bürokratischer Alptraum seinen. Falls Du also dieses Posting gemeint haben solltest, habe ich genau das von Dir behauptete „Argument“, dass es in DE gut sei, weil es anderswo schlechter sein nicht gebracht.

Warum dann hier Dein Rant?

Was meinst Du konkret mit „bei mir“? Tesla hatte ja von Anfang an renommierte Ingenieurbüros für die erforderlichen Gutachten an Bord, das Finden von Gutachtern scheint nicht das Problem gewesen zu sein. Also was ist die Relevanz dieser Aussage im Zusammenhang mit dem Genehmigungsverfahren der GF4?

Klar die Behörde hat auch was versemmelt, die zweite Auslegung musste wiederholt werden, weil Fristen nicht eingehalten wurden, ist blöd und da gibt es an einigen Stellen erhebliches Optimierungspotential.

Ich habe selber gerade bei zwei Baugenehmigungsverfahren Klagen gegen das Bauamt laufen, weil die Bescheide ewig nicht kamen und dann rechtsfehlerhaft waren. Aber gerade weil ich weiß, was alles schief laufen kann, wenn man nur ein kleineres Bauprojekt genehmigt bekommen will, welches mit 10 oder 12 Mio. Investitionsvolumen keinen Politiker besonders interessiert, sehe ich halt auch, dass es bei Tesla eben nicht so schlecht läuft, wie hier behauptet wird.

Gibt es Verbesserungspotential bei Genehmigungsprozessen in Deutschland? Ja sicher, bei Baugenehmigungen könnte ich da viel beitragen, zu BImSchG-Genehmigungen hat @Kernschmelze da was interessantes verlinkt.

Aber diese teilweise absurd themenfremden Rumgejammer (wenn etwa auf die Ukrainekrise als „Argument“ zurückgegriffen wird) und die weltfremden Phantasierereien über mögliche Ursachen für eine und Folgen von einer gemutmaßt Versagung der Baugenehmigung nerven mich wirklich extrem!

Tommy bringt hier Infos aus erster Hand, Kernschmelze Erfahrungen im Bereich BImSchG-Verfahren, @MPH besitzt ein Stück Wald in der Gegend und kann aus eigener Erfahrung Infos zu Wald, Wasserhaushalt etc. in der Gegend Beitragen. Und es gibt noch viele weitere Leute mehr, deren Beiträge tatsächlich einen Mehrwert haben. Fragen, Meinungen, fundierte Spekulationen und auch mal ein lockerer Spruch sind (zumindest mir) hier auch sehr willkommen und beleben die Diskussion.

Aber wieso schreibt man hier unwahre Tatsachenbehauptungen hin, legt anderen Aussagen in den Mund, die diese nicht gemacht haben? /rant

Gruß Mathie

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Alles soll in der Zukunft besser werden: Handelsblatt

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zb hier und andere Posts um die Zeit:

Da hast du genau das geschrieben, dass Tesla schuld ist und nicht die Behörden/die Bürokratie.
Mir also Lügen vorzuwerfen finde ich dagegen ziemlich Harsch.
Den Rest meinen Post als Blödsinn zu betiteln, obwohl ein Tatsachenbericht mit Realen Beispielen zeugt von keiner guten Netiquette und Diskussionkultur.

Du siehst ich hab mitgelesen. Ich erinnere mich sogar an Posts von vor Monaten. Ja ich hab das verallgemeinert, aber nur weil ich eben nicht Tage oder Wochen zurück lesen wollte und schauen wollte wer da genau welchen Post gebracht hatte. Das sollte auch nicht einzig auf deinen Post zielen, sondern allgemein zum Thema Beitragen, daher auch die Verallgemeinerung.
Ich will hier nicht Trollen, ich will auf die immer stärker ausufernde Bürokratie mit all ihren Folgen aufmerksam machen.
Bei Tesla geht es im Vergleich zu anderen Bauvorhaben noch halbwegs gut voran, aber es könnte noch sehr viel einfacher, schneller und billiger gehen. Und das das ganze eben ein Massives Problem ist zeigt ja auch der Artikel ausm Handelsblatt oder dass Habeck Genehmigungsverfahren beschleunigen will.
Und sowas geschieht halt nur wenn ein möglichst großen und öffentliches Bewussstein für derartige Probleme vorhanden ist.

Ja zum Beispiel deinen Post oder auch noch 2-3 andere die auch das Argument gebracht haben dass Tesla schuld ist weil Unterlagen fehlen. Wusste aber nicht mehr wer wann wo was geschrieben hat, aber mir war so als ob das der Grundtenor von einigen war.
Du schreibst zwar dass es in Deutschland oft ein bürokratischer Albtraum ist, aber halt nur sehr kurz und den Rest des Posts habe ich eher als „Verharmlosung“ der Bürokratie gesehen weil es in anderen Ländern genauso schlecht oder schlechter ist. Ist für mich so rüber gekommen, falls das nicht so gemeint war hab ich mich wohl getäuscht.

Wiso Rant? Nur weil ich ausführlich und mit konkreten Beispielen Schreibe ist das ein Rant? Mein Post ist in keinster Weise persönlich angreifend oder sonstwie beleidigend.

Naja bei meinen eigenen Bauvorhaben der letzten Jahre und Jahrzehnte (und bei einigen anderen bei denen ich direkte Einblicke in Antrags- und Genehmigungsverfahren hatte). Bei einem hatte ich genau mit dem renommierten Ingenieurbüro gearbeitet wie Tesla auch (Müller BBM). Das sind ohne Frage fähige Leute, aber die können halt auch nur max 24h am Tag arbeiten. Und wenn dem zuständigen Sachverständigen dann ein Hund in die Hand beißt kann sich das mal eben um Wochen verzögern. Das hat nun aber absolut nichts mit Tesla zu tun, sondern sind halt meine eigenen Erfahrungen. Es gibt hunderte Gründe warum ein Gutachten nicht rechtzeitig fertig ist…
Das hat genauso viel oder wenig mit Tesla zu tun wie tommys Erfahrungen im Bereich BImSchG oder deine Erfahrungen mit Genehmigungen im Ausland.

Legst du mir hier etwa in den Mund dass ich hier Themenfremdes rumgejammer und weltfremde Phansastererein über die Ukraine poste?
Da könnt ich jetz auch anfangen und dich Lügen bezichtigen :wink:
Mach ich aber nicht weil ich weiß dass es allgemein bezogen ist obwohl du die ganze Zeit vorher mich zitiert hast.

Und ja, ich hab nun auch wieder nur Tommys Post zitiert und nicht deinen, weil man halt nur alle halbe Stunde ne Antwort schreiben kann…

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Also in dem Zitat steht scion mal nicht, dass ich die Bürokratie in Deutschland verleugne. Und „andere Posts um die Zeit“ ist mir zu vage. Ich denke, ich sehe das Problem. Du liest irgendetwas, was nicht Deiner Meinug entspricht und interpretierst dann, wie es Dir passt.
Da sich das Ganze immer mehr vom Thema entfernt, keine neuen Erkenntnisse bringt, Beweise sowieso nicht, bin ich hier heraus. Das bringt Niemandem etwas.

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Ausser acht lassend das Tommy die Deutsche Bürokratie im Allgemeinen verteidigen würde, finde ich das Problem, dass eben diese hat, in Deinem Beitrag am besten auf den Punkt gebracht.
Ich versuch das mal vereinfacht auszubauen:

  • Dekorative Treppe aus Baumstämmen. Statik passt- genehmigt.
  • Unfall-die genehmigende Behörde wird verklagt und verliert - Auflage für den nächsten Antragsteller 60% Steigung sind maximal erlaubt
  • Unfall durch wegrutschen-klage-verlust- neue Vorschrift (Antirutschbelag)
  • Unfall Trittlänge-neue Vorschrift
  • Durchgangshöhe (es wird von der Behörde auch der Verkauf an 2+m- Käufer eingerechnet)
  • Vorschriften Geländer usw.
    Über die Jahre häufen sich immer weitere Zertifizierungen an.
    Die hübsche Baumstammtreppe wird Niemand mehr bauen (schon wegen der fehlenden Nachweise zur Holzgüte, Herkunft etc.)

Antwort zu den folgenden Kommentaren:

Richtig, die 60% sind falsch und noch weitere Punkte.
Die Erkenntnis daraus:
Einen vollständig fachlich korrekten Beitrag oder eine rechtssichere Genehmigung zu erstellen ist immens schwieriger (für Nichtfachleute sogar unmöglich), als einzelne Fehler darin zu finden und damit die komplette Aussage/Genehmigung zu Kippen.
Unsere Ampelkoalition versucht ja gerade Genehmigungsverfahren zu beschleunigen. Erstmal nur durch Weglassens des Neubeginns nach Planänderung. Mit Sicherheit ein grosser Schritt.
Das Problem, warum Texas soviel schneller ist als Grünheide ist meiner Meinung nach aber ein anderes und grundlegendes:

In Texas darf Tesla seine Baumstammtreppe bauen (die sicherheitsrelevanten Empfehlungen sind nachlesbar). Kommt es zum Unfall, zahlt Tesla die berühmten 2 mio. für den heissen Kaffee.
Teslas Planer sind von sich heraus daran Interessiert nichts anbrennen zu lassen.

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Vielleicht sollte man einen eigenen Thread über die deutsche Bürokratie machen und hier nur das Tesla-Verfahren diskutieren. Ersteres interessiert mich kaum.

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tjaja - so kann man es natürlich auch machen: Finger in die Ohren, laut „lala“ singen und so tun, als würde das Problem nicht existieren, es stattdessen aussitzen, damit sich IRGENDWER anders vielleicht drum kümmert.

Oder auch: Der deutsche Weg.

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Bitteschön:

Metadiskussion zum GF4-Genehmigungsverfahren, der Bürokratie und dem ganzen Rest

@Moderatoren vielleicht möchte jemand diesen Beitrag und die Antworten darauf dorthin schieben.

GF 4 - Genehmigungsverfahren - #1342 von Wade

Und dann hier im Thread auch wieder die Handbremse rausnehmen.

Gruß Mathie

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seht der Realität doch endlich ins Gesicht, das ganze ist ne Investitionsruine. Die Brandenburger haben damit bereits Erfahrung, siehe Cargolifter, Chipfabrik FrankfurtO etc.