Gebrauchter 2017 Model X

61000€ ist recht günstig. Selbst beim Ankauf durch Tesla gibt es derzeit für ein 2017er X100D mit 70000km fast 70000€. Wie gesagt, Einzelfallbetrachtung notwendig.

Hallo,

Das kommt drauf an wo Du wohnst oder bist. Eine gute Adresse sind auch oft Tesla Treffen, da sind auch häufig welche mit Auslese Möglichkeit.
Wenn es nur um das Verhältnis AC DC geht, das können viele Auslesen incl. Tesla, wenn Du einen tieferen Check möchtest wird es schnell dünn, leider, aber ich habe auf Treffen mitbekommen das sich da einige mit auseinander setzen und auch inzwischen im Fahren Testen.
Sonnst gibt es hier eine Rubrik im Forum, da einfach mal fragen.

Antriebswellen und Querlenker wurden ja schon häufig genannt, das kannst du fast als Betriebskosten einplanen.
Ebenso sehr empfehlenswert sind MCU2 Upgrade (2000+ Euro) und CCS Upgrade (500+ EUR?) , falls nicht schon gemacht. Am Besten direkt in die Anschaffungskosten einplanen.

Ich hatte auch mehrfach einen wackelnden Fahrersitz, liegt wohl am Gewicht des Fahrers gepaart mit der brachialen Beschleunigung :blush:

Noch eine Sache: Reifen!
Ich verfahren mindestens einen Satz pro Jahr seit ich mein Model X habe. Muss man natürlich nicht, aber an das Spaß - Pedal gewöhnt man sich ganz schnell.

Ich fahre ein MX 90D von 2017 mit 90k auf der Uhr, vor 2 Jahren für 60k CHF mit 50k Km gekauft. Mit 4 Jahren/80k KM Garantie als CPO. Hat also noch 2 Jahre Komplett-Garantie. Ich könnte den Wagen vermutlich für den gleichen Preis verkaufen für den ich ihn erworben habe und wäre somit 2 Jahre kostenlos Model X gefahren.

Wie liest man den Fehlerspeicher aus?

Wie machst Du Akku unter Last?

Danke!

was sagt genau das Verhältnis AC zu DC aus. Ein Fahrzeug mit ca. 60 tkm, hat folglich ca 150 Vollladungen…Gruss

Das kann man im Am Display über das Service Menü machen.

Also wenn es „schnell“ gehen soll dann einmal im Stand und einmal aufzeichnen auf der Autobahn mit Kickdown und 5 Minuten Vollgas.
Wenn man Zeit hat noch einmal mit 100% und einmal bei 0%. Wenn man das alle 6-12 Monate macht hat man eine gute Historie um die Daten zu interpretieren. Die Spezialisten die das im Stand machen und dann anhand der Zelldifferenzierung nur sagen das er gerade mal nur 0,x auseinander liegen und das einem schriftlich geben als „Gutachten“ na ja, das hat mit einem Battereiecheck nichts zu tun. Wieso wird bei der 12 Volt Boardbatterie nicht nur so geprüft, richtig, weil es nichts aussagt.

Morgen,

Das DC Laden lässt auf mehr Schnellladen zurückschlügen, und daraus ermittelt Tesla und das BMS was es dem Accu noch zumuten will. Gerade Teslas mit Greesupercharging haben da oft einen sehr hohen DC Anteil stehen, frag mal die Model S 85 Fahrer was eine Ladereduzierung heißt, und die gibt es, nur nicht mehr so offen. Wobei DC nicht gleich schnelladen sein muss, und da ist das Problem.

An den Ladezyklen kann man erkennen auch wie noch geladen wird und mit wie viel Verlusten, das ist aber nur einenTendenz.

Ja, aktuell ist der Markt und Preis etwas Gaga, aber man muss auch sagen wenn das neue Model kommt wird der Preis fallen. Das sollte man bedenken und nicht mit einem hohen Preis spekulieren

Ziemlich viel Aufwand, nur um ein Detail bei einem Gebrauchtwagenverkauf besser darstellen zu können… :wink: Kann man machen, wenn man das Auto als Hobby hat und dazu noch ne freie 15-20 km lange freie und freigegebene Strecke auf der Autobahn für die Vollstrom-Fahrt… :wink: Habe ich hier beides nicht zur Verfügung und halte es auch für leicht übertrieben. Vor allem, weil selbst dann die Werte in Ermangelung von seriösen Referenz- und Grenzwerten eher nur grobe Anhaltspunkte liefern, wie lange und gut der Akku noch hält. AC/DC Verhältnis ist aber sicher ne gute Idee.

Der Preis wird kaum fallen. Die Alternative ist ein neues MX was dann eventuell ab 120k EUR zu haben ist.

Da wären selbst 70k für einen 75D ein Schnäppchen.

Wer ein MX haben möchte muss es eben auch bezahlen. Ansonsten müssen sich Diejenigen halt bei anderen Marken umsehen.

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Kann man so sehen, kauft einen gebrauchten, dann nach 2 Wochen bleibt man auf der Autobahn mit noch 25km Reichweite liegen ohne Vorwarnung. Dann zu Tesla, und die sagen alles OK. Das geht noch was hin und her und dann prüft jemand die Batterie und stellt fest das unter Last mehrere Zellen / Blöcke Spannungstechnisch einbrechen. Und dann geht das Spiel 8 Jahre Garantie bei alten Model S los was ist wie Garantiert.
Und jetzt versuche mal einen ErsatzAccu zu Kaufen. Am Ende hast Du ein Model S da Stehen mit Defekter Batterie was Du nicht fahren kannst, keine Batterie Kaufen kannst und mit Gericht versuchst nun jemanden Haftend zu machen für einen Gebrauchen 55 t Euro Wagen. Dann Kaufst Du die erstmal einen Twingo das Du wieder mobil bist und zur Arbeit kommst.

Kann man so sehen, nur Versuch mal einen Gutachter zu bekommen der da ran geht und dich vertritt. Bei einem nicht Elektro Auto wenn da der Motor Schrott ist kauft Du notfalls einen gebrauchten und Lötstelle Ihn einsetzen, ärgerlich und Kostet geld, aber gut, bei einem Tesla geht das nicht so.
Ich wäre da daher so vorsichtig, wer mal eben 60.t Euro so ausgeben kann und will, OK, ich würde es nicht machen.

Das schöne ist das sowas einfach zu ermitteln ist und es klare Spezifikationen vom Hersteller gibt was obere und untere Werte sind und ab wann eine Batterie zu tief entladen ist und Techich KO. Nur einen Gutachter zu bekommen dafür der das mit einem AutoAccu macht ist da etwas, sagen wir es schwerer der dann vor Gericht auch ein Gutachten abgeben wird.

Ja, ich verstehe den Hintergrund schon, aber es gehören ja immer zwei dazu. Auch wenn ein Käufer so etwas natürlich gerne hätte, so muss er auch erstmal einen Verkäufer finden, der das mitmacht. Ich hätte da keine Lust oder Zeit zu. Am Ende hast Du mit nem Dutzend Interessenten solch eine Probefahrt veranstaltet und den Akku und andere Komponenten gequält. Ich verstehe den Wunsch und die technischen Hintergründe, halte das aber für unrealistisch. Aber wenn man einen Verkäufer findet…

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@Nobody4711
danke so genau wollten wir Deine „Erfahrungen“ nicht hören.
Außer Angstmache, was soll der OT von dem Post halten?
Er sucht Hilfe und bekommt eine Abreibung.

Natürlich kann ein MX aus der Zeit hervorragend sein.
Batterie Degradation hat sich eingependelt, ebenso kamen wahrscheinlich die meisten „Zipperlein“ im erste Jahr.
Wenn der Verkäufer mit seinem FZ pfleglich umgegangen ist, sieht man und merkt man das meistens, ebenso erkenn der TÜV ob und wann Querlenker etc. fällig sind.

Ich würde von Tesla oder einem seriösen Verkäufer JEDERZEIT ein 5-6 J. junges MX kaufen.

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Hallo,
Er hat keine Abreibung bekommen, sondern Info die man als nicht Tesla Fahrer erst machen muss und draus zu lernen und es zu wissen, gerade was die Ersatzteile angeht ist das Welten von den etablierten entfernt, selbst für Verschleißteile.

Und es sind nicht nur meine Erfahrungen, sonder auch von anderen die sich bei mir gemeldet haben oder um Hilfe gebeten haben, und auch einige die froh waren das jemand mal mit drüber geschaut hat.

Stimme Dir voll zu. Model X von 2018 kürzlich direkt als Leasing Rückläufer bei Tesla gekauft, und der Wagen war top gepflegt, Leistung stimmt auch, also ich kann nicht klagen.

Exakt dieselbe Erfahrung hier.
Die Tesla CPOs sind klasse. Die Gurken werden vorher von tesla ausgesondert und kommen über andere Kanäle in den Handel. Meiner sah NEU aus, und 2-3 Sachen wurden anstandslos im Nachgang gefixt.

Ähnlich bei mir. Junges MX als CPO gekauft. Sehr gepflegt. Antriebswellen, Querlenker und Türanschlagspunkte allerdings etwas mitgenommen. Problemlose Beseitigung über das SeC. Kann ich nur empfehlen.

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Die Frage passt hier nicht wirklich her, oder? :face_with_raised_eyebrow:

Kann mich da nur anschließen. War bei unserem MX nicht anders.

Mit einem CPO von Tesla und dann noch als Leasingrückläufer mit nur einem Vorbesitzer kann man eigentlich nichts falsch machen.