Frontal gegen einen Lichtmast


Hier der Bericht der Feuerwehr:

Die Berufsfeuerwehr Wien wurde in der Nacht zu einem Verkehrsunfall in Wien-Leopoldstadt alarmiert.

Ein Pkw-Lenker ist aus bisher ungeklärter Ursache mit

seinem Fahrzeug frontal gegen einen Lichtmast geprallt. Ein, durch die Wucht des Aufpralls, losgerissener Reifen beschädigte ein geparktes Fahrzeug. Beim stark in Mitleidenschaft gezogenen Lichtmast mussten die, nur noch an den Kabeln hängenden, Lampen über eine Drehleiter gesichert werden.

Feuerwehrleute entfernten das Unfallfahrzeug mittels Seilwinde, der Unfalllenker blieb unverletzt.

Wie ist es möglich, so einen Unfall zu bauen?

Macht das Auto keine Notbremsung vor dem Hindernis?

Beste Grüße aus Wien.

Herbyvie

Bildquelle Pressekontakt:
Stadt Wien
Feuerwehr und Katastrophenschutz
1010 Wien, Am Hof 9-10

Bitte Quellenangabe einfügen, Urheberrechtsverletzung (Foto)

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Dafür, dass der Mast mitten im Frunk steht, ist die Fahrgastzelle gut weggekommen.

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beeindruckend

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Seit wann bewegen sich Lichtmasten mit solchem Tempo gegen geparkte Autos? Echt gefährlich, diese Teile… :wink:

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Deine Frage kannst du dir selbst beantworten

Aktive Sicherheitsfunktionen > Kollisionsvermeidungsassistent

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Keine sichtbare Bremsspur und dem Foto nach, sieht es so aus, als wäre da der Fahrer aus der Rechtskurve gekommen.?

Sollte innerhalb der nächsten 5 Min. keine Quellenangabe folgen, wird der Thread entfernt.

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Nein, macht es nicht, da der Mast nicht gelaufen ist. Das System reagiert nur auf Objekte, die sich bewegen.

Hier die Quelle.

War übrigens im ursprünglichen Beitrag schon enthalten:

„ Hier der Bericht der Feuerwehr:

Die Berufsfeuerwehr Wien“

Also … einmal drüberpolieren und weiter kann es gehen oder :smiley:

Sauber getroffen, Respekt :+1:

hm… der ist doch schon mal geschlossen worden?

Das schaut klassisch nach vollgas aus.

Steht man am Gas, macht der bremsassistent nichts außer man hat „Hindernisabhängige Beschleunigung“ aktiviert.

Beindruckend, dass der Fahrer unverletzt blieb!

Bernhard

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Hier sollte das Einstein-Zitat stehen.
Das Auto erkennt das Hindernis, versucht zu bremsen, nur hat der Bediener entweder das Fahrpedal auf 1 oder es bleibt einfach nicht mehr so viel Zeit, weil die 2 Tonnen nicht in 1 Sekunde von 120 auf 0 abgebremst können. Mit Hilfe des Mastes zwar schon, aber nicht mit Bremsbelägen.

Fahrgastzelle sieht top aus, Ganzkörperkondom aufgegangen, Fahrer unverletzt. Was will man mehr.
Da ich das 30-er Schild sehe kann ich nur sagen - wäre da was zwischen den Ohren, hätte es eine Gehirnerschütterung gegeben.

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Es handelt sich um einen Carsharing-Fahrzeug… Vermute, jemand hat nach 1-2 Bierchen was testen wollen.
„Blechsalat“ in Wien - Tesla krachte mit voller Wucht gegen Lichtmast | krone.at

Der arme Einstein….

Das System reagiert nicht auf Masten. Es gibt keine Notbremsung.
Das ist ein elektronisches System. Zur einer Kollisionsvermeidung mit einem beweglichen Objekt würde das System den Beschleunigungsbefehl übersteuern.
Die Bremsbelege sind nicht der kritische Faktor.

Dem Anschein nach war das ein Model 3 aus der Flotte von eloop. Die ist inzwischen recht beachtlich groß und da ist es völlig normal, dass nun auch mal einer davon schwer verunglückt.

Ich hab das mal verschoben, mit Essentials hat das nichts zu tun.

Eventuell sollte das auch in den Medien Thread verschoben werden? @T3sLA

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Nur ein Parkrempler…

Unfälle mit elektrischen Carsharing-Elektroautos gibt es öfter mal. Meist sind es BMW i3, scheint beliebt zu sein bei Carsharing.

Ursachen können vielfältig sein und sind wahrscheinlich oft eine Kombination mehrer Faktoren (Carsharing = keine Routine mit dem Auto, ungewohnt, Automatik, will vielleicht mal das Auto ausprobieren, Leichtsinn), oder einfach Pech oder Fehler anderer Beteiligter oder Ablenkung. Wie bei jedem Unfall halt.

P.S.: ein Notbremassistent kann nicht rechtzeitig abbremsen, nur den Aufprall abschwächen. Aus dem Handbuch für das Model 3:

"Die automatische Notbremsung ist so ausgelegt, dass die Bremsen betätigt werden, um im Fall einer unvermeidlichen Frontalkollision die Geschwindigkeit des Fahrzeugs zu verringern und damit die Schwere des Aufpralls zu mindern. "