Förderung E-Parkplatz statt E-Auto

Liebes Forum,

im Momnet der Sondierungen dürften die Ohren politischer Entscheider offen sein für Ideen - und so würde ich gerne eine Position darstellen, die vielleicht ein Kompromiss zwischen den Befürwortern der Kaufprämie und den Befürwortern anderer Födermöglichkeiten der E-Mobilität sein könnte.

Die allgemeine Vision ist doch inzwischen, dass in der Zukunft der Autoverkehr elektrisch sein soll. Zur Förderung dieser Vision gibt es bisher eine Kaufprämie, die dazu führt, dass wir dafür sorgen, dass in den Straßen ganz Eurpas mehr E-Automilie fahren. Man kann sich jedes halbe Jahr ein neues gefördertes Auto kaufen und dieses dann ins Ausland abgeben und sich ohne Aufpreis ein Neues hinstellen. Schön, aber, hier in der Stadt gibt es viele die sich unabhängig von einer Förderung ein E-Auto kaufen würden, allerdings fehlt der Ladeplatz, wenn man kein Eigenheimbesitzer ist. Auch wenn es viele Ladesäulien gibt, sind diese nach vier Stunden zu räumen und deswegen ist der Komfort stark eingeschränkt.
Meine Vision ist, dass an jedem städtischen Parkplatz eine Ladesäule steht, ohne hohe KW-Leistung, aber eben auch immer und dauerhaft zu nutzen. Quasi neben jeder Straßenlaterne auch ein Kabel für E-Autos. Ich finde, der Staat sollte genau das fördern, E-Parkplätze. Im Gegensatz zu E-Autos fahren diese E-Ladeplätze nicht ins Ausland weg oder werden nach einigen Jahren verschrottet. Das wäre Zukunft, laden an jeder Laterne. Dafür verzichte ich gerne auf jede andere Föderung und auch Städter kaufen dann gerne E-Autos.

Was meint Ihr? Was haltet Ihr von einer Initiative Förderung „Elektroparkplätze“ statt „PkW“

Also, Ring frei für Ideen…

Und ein Gruß aus Berlin

4 „Gefällt mir“

Da bin ich grundsätzlich bei Dir. Öffentliche Lademöglichkeiten MÜSSEN dringen ausgebaut und stärker gefördert werden. Gleichzeitig ließe sich die Förderung der Autos zurückfahren oder zumindest die Haltefristen müssen verlängert werden um den Abfluss der Förderung ins Ausland zu stoppen.
Das Hauptproblem mit Lademöglichkeiten an jeder Laterne, eine Idee die ich durchaus für gut halte, dürfte natürlich die Bezahlmöglichkeit sein.
An jeder Laterne ein Kartenlesegerät dürfte nicht funktionieren.
Bestenfalls ein Terminal für, sagen wir mal, 10 Laternen. Analog zu Parkscheinautomaten.

Und man darf auch die hirnlosen Vandalen nicht vergessen die sich einen Spaß aus der Zerstörung von Gegenständen machen. Bedeutet so einen Laternenlader muss man entsprechend stabil konstruieren und absichern.

1 „Gefällt mir“

Ich bin Laternenparker und mache mir schon Sorgen wie das weiter geht. Im Moment habe ich 9 Ladepunkt in 300m Entfernung, die weitgehend leer sind. Wirklich topp! Aber es wird ja nicht so bleiben. Ich sehe schon die „Verteilungskämpfe“ losgehen, wenn die E-Auto-Zulassungen anziehen. Ich fürchte, die „Lösung“ werden Schnellladeparks nach dem „Tankstellenmodell“ sein, da der massive Ausbau der Parkplätze zu teuer und zu aufwändig ist, leider.

Ehrlich gesagt glaube ich nicht dass es zu teuer und aufwändig wäre. Vielmehr fehlt in meinen Augen der ( politische ) Wille es zu tun.
Laternen gibt es in jeder Stadt in nahezu jeder Straße. Da gehen schon Leitungen hin.
Kein großer Aufwand dort wenigstens einen langsamen Ladeanschluss zu installieren. Fürs laden über Nacht.
Wenn wir uns, wie in Deutschland üblich, nicht mit regulatorischem und bürokratischem Klein Klein dauernd selber im Weg stehen würden.
Und auch in Parkhäusern oder auf großen Parkflächen ist doch, fast immer irgendwo ein Stromanschluss vorhanden. Man muss nur wollen.

1 „Gefällt mir“

Als Ergänzung zu meinem vorigen Post. Es gibt bereits solche Ladestationen:

https://www.ebee.berlin/produkte/?L=1

Aber es muss halt wieder alles, typisch deutsch, Eichrechtskonform usw. sein. Und das macht es dann teuer.

1 „Gefällt mir“

ich selbst sehe die Zukunft auch nur darin das es Schnelllade Parks geben wird wo der Großteil der Personen halt mal für 20min hin fährt und vollladen kann.
Denn selbst bei 500m Entfernung von der Wohnungstüre ist das absolut nicht massentauglich wenn man dank Blockier gebühr und aus Rücksicht auf andere dann 500m heim läuft und dann abends nochmal raus muss (idealerweise im regen) und sein auto holen geht und dann einen Parkplatz finden muss…
Selbst der Ausbau der Straßenlaternen zum Ladepunkt wäre viel zu aufwändig und teuer.
Ich selbst bin beim Energieversorger und kann euch sagen das es viel unkomplizierter ist irgendwo einen Ladepark aufzustellen und ans mittelspannungsnetz mit eigener Trafostation anzuschließen als irgendwo im Stadtgebiet dafür das Niederspannungsnetz zu verwenden.

1 „Gefällt mir“

Nee, kostenlos finde ich jetzt nicht so gut.

  1. Energie muss was kosten. Weil was nix kost ist auch nix wert. So zumindest die Denke der Menschheit. Also ein Obolus im Sinne der Wertschätzung sollte schon sein.

  2. Damit lockst Du automatisch die „Sparfüchse“ ( ich will jetzt nicht Schmarotzer sagen ) an und Deine schönen Ladestationen sind dauerbelegt oder werden von ganz hellen Köpfen mit Adapter und Kabeltrommel zum Betrieb des heimischen Kühlschrankes missbraucht.

Aber IMHO muss ja nicht JEDE dieser Stationen ein Bezahl / Abrechnungsmodul haben. Wie schon mal vorgeschlagen alle 100 Meter so was wie ein Parkscheinautomat mit der Möglichkeit durch Eingabe einer Nummer die entsprechende Laterne freizuschalten.
Wäre meine Idee.

2 „Gefällt mir“

das ist allerdings kaum umsetzbar, dafür würde es massiv neue trafostationen benötigen um die benötige Leistung bereit zu stellen. Genau das ist aber im urbanen raum schwer zu realisieren da der platz fehlt und ganze Straßenzüge komplett neu erschlossen werden müssen was alleine vom umfang der Arbeit kaum zeitnah zu bewältigen ist (alle Gehwege aufreisen und Leitungen verlegen, wenn dort keine Mittelspannung verlegt ist dann erstmal bis dorthin mittelspannungsleitungen verlegen usw) das wäre natürlich langfristig schön wenn viele öffentlichen Parkplätze so ausgestattet wären, aber da fehlt es grundlegend schonmal an Kapazität bei den Baufirmen und von den kosten will ich garnicht anfangen. Das läuft im ende darauf hinaus das quasi jeder Gehweg/straße in der Stadt einmal geöffnet - ausgebaut - und neu verschlossen werden muss.
Da sind einige zentrale Ladeparks deutlich schneller zu realisieren.

Mehr Schnelllader und weniger Schonlader ?
Das wird nicht passieren, weil es einfacher ist Kleinlader zu installieren, als einen Ladepark mit Schnelllader. Nicht überall liegen 2MW Leitungen herum.

Investitionsvolumen für Schnellader ist unverhältnismäßig viel größer, als einen Slow Charger an eine Laterne zu bauen.

1 „Gefällt mir“

Wichtig wäre es, Ladeinfrastrukturmöglichkeiten in einem Ladeinfrastrukturatlas zu definieren und den Anbietern von Ladestrom zur Verfügung zu stellen.

Für diese ist es oft schwierig, den idealen Ort zu finden und sich dann durch die Verwaltung und deren -zig Ämtern zu arbeiten. Dann mit Menschen in Ämtern zu kommunizieren, die noch glauben, solche Autos brennen dann in der Stadt alle paar Tage ab und sind zudem nicht mehr zu löschen und binden die gesamten Kapazitäten der Feuerwehr. Megagau !

Anreize der x-Jahre kostenfreien Nutzung von der Stadt macht es noch interessanter. CPOs ( ChargePointOperator ) sind daran interessiert gute Plätze zu besetzen. Ein wenig, wie bei Monopoly.

Normale Hausanschlüsse sind 32A. Da passen schon sechs 5A Lader dran. Man kann die Dinger auch smart machen und erst schneller laden und andere danach laden aus der Warteschlange. Wie auch immer… Da gibt es Lösungen.

Ein Beispiel:
Amsterdam fragt bei Neuzulassungen im Amt bereits ab:

  • Wo werden Sie ihr Auto zukünftig laden ?
  • Auf der Straße.
  • Wo wohnen Sie ?
    –Suche nach der Adresse und der lokalen Ladeinfrastruktur (SlowCharger)–
  • Wann werden Sie hauptsächlich laden ?
  • vormittags bis mittags.
  • O.K. - Die Ladepunkte in der Umgebung bei Ihnen sind alle „theoretisch“ besetzt zu dieser Zeit. Das bedeutet wir setzen einen neunen Ladepunkt ins Gebiet.
    Wir beginnen jetzt mit der Suche bei Ihnen vor der Tür und gehen dann kreisförmig nach aussen.
    Es wird in den nächsten Tagen bei Ihnen ein neuer Ladepunkt entstehen.

SO Einfach machen es die Niederländer…
Zeit mal zu euren lokalen Kommunalpolitikern zu gehen und denen auf die Füße zu treten.

Wäre ich froh, unsere Verwaltung wäre so. Bei uns möchte man das nicht von städtischer Seite aus angehen ( Frankfurt ) und überlässt das Geschäft dafür anderen Anbietern. Was dabei herauskommt sieht man.
Allego → abgehauen, mit der Planung für 350 Ladepunkte für Frankfurt
Tesla → Unglücklich, Supercharger nicht genehmigt bekommen in Frankfurt
Qwello → Wollte im dreistelligen Bereich Ladepunkte installieren und wird nun nur an die 10-20 umsetzen können. Hat Frankfurt als sehr kompliziert bezeichnet.

1 „Gefällt mir“

Exakt mein Ansatz. Besser vorhandene Infrastruktur nutzen und erweitern als irgendwo was neues aus dem Boden zu stampfen.
Die von mir oben verlinkten Firmen haben die Ideen und Konzepte ja bereits. Es wird aber nicht umgesetzt weil die " Ich fahre zum tanken " Verbrennerdenke immer noch vorherrscht.

Ich habe erst neulich einen Bericht im TV gesehen. Bitte fragt mich jetzt nicht mehr wo und wann.
Aber auch da kam ein Startup dran welches an solchen Laternen Ladern arbeitet.
Die meinten, sie verhandeln mit diversen Städten und Gemeinden. Aber das Problem sei, dass es teilweise ewig braucht bis sie irgendeine Rückmeldung bekommen.
Es gibt in den Amtsstuben einfach niemanden der sich traut eine Entscheidung zu treffen.
Und das ist es was ich meine. Wir stehen uns in diesem Land vor lauter Vorschriften und Bedenkenträgern ständig selbst im Weg.
Jeder Hinz und Kunz muss gehört werden und nicht jeder darf seinen Senf dazu geben

Am Ende passiert nichts.

3 „Gefällt mir“

JBLN

Das war nur die Frage, die im Raum stand, als Zusammenfassung eines Posts weiter oben am Anfang. Sonst hätte man meinen Beitrag vielleicht nicht verstanden, weil aus dem Zusammenhang gerissen.
.
Meine Meinung dazu ist klar und @Watt-ihr-Volt hat es perfekt auf den Punkt gebracht ! Danke

1 „Gefällt mir“

Ja, solche Langsamladeplätze wären echt gut.

Die haben für die üblichen Verdächtigen, nur einen mächtigen Haken:
Wenn die Menschen zu Hause laden können… Wo soll man ihnen dann den ganzen überflüssigen Kram andrehen???

1 „Gefällt mir“

Gefördert, bzw. geregelt, werden sollte unbedingt in eine Einheitliche (Technik u. bezahlen) Ladestruktur.
Wenn ihr mit dem Handy telefoniert oder chattet geht das fast überall, weltweit, jederzeit, ohne Probleme mit dem Bezahlen !?
Auf ähnliche Weise könnte auch die Abrechnung von Ladestation funktionieren:
-Auto hat ne SIM Karte die sich per Powerline am Laternenladepunkt anmeldet. Plug and Charge funktioniert ja auch an SuC.
-oder schalte LP per handyAnruf frei.
Wichtig wäre, Einheitliche Kosten an allen Öffentlichen LP.
Früher gabs mal an jedem Parkplatz eine Parkuhr, heute wär es eine Steckdose (10A), mit Anschlusspflicht (V2G VehicleToGrid).

Die Förderung von privaten LP sind verbrannte Fördergelder. Ich selbst nutze zu 90% kostenfreien öffentlichen LP anstatt zuhause (zu bezahlen).
Dann sind die aktuell geförderten Wallboxen nicht geeignet für V2G, V2H. Damit wird die Möglichkeit für virtuelle Kraftwerke verhindert.

Blöderweise hat da gerade ein schwarz-rotes Parlament so auf den letzten Drücker beschlossen, dass da Girocard-Lesegeräte mitsamt PIN-Pad und Display dran müssen…

Bei der Geiz ist geil Mentalität der Deutschen würde das die Verkaufszahlen der BEVs durch die Decke gehen lassen. Aber was meint ihr, wer da etwas dagegen hätte? :stuck_out_tongue_winking_eye:

Ich fahre jetzt auch schon seit über 7 Jahren elektrisch und die Diskussion erinnert mich an die Ideen, die ich zu Anfang auch hatte.
Ich kenne die Ortsnetzstrukturen aus meiner beruflichen Vergangenheit und wusste, dass die zusätzliche Leistungsbereitstellung für Ladesäulen schon eine gewisse Herausforderung darstellt, aber eine große Zahl an 3,7kW (Übernacht)Ladepunkten hätte nach dem „Keep it simpel and stupid“ Prinzip fast überall auch ohne Lastmanagement funktioniert.

Irgendwann habe ich mit einem für Ladeinfrastruktur Verantwortlichen der Stadtwerke gesprochen. Der Aufwand von der Standortfindeung über den Genehmigungsprozess mit Veto-Recht Ordnungsamt/ Denkmalschutz ist enorm.
Neben den Baukosten für Ausstattung des Stellplatzes mit Tiefbau, Beschilderung, farblicher Markierung, Vandalismussicherer Säule kommen noch laufende Prüf- und Wartungskosten, Backendkosten u.s.w. hinzu
Zusätzlich sind die Regularien sind immer komplexer geworden, wie bereits geschrieben, erst Eichrecht (meiner Meinung nach ist das Eichamt in vieler Hinsicht eine Selbstzweckorganisation statt „Verbraucherschutz“), ab 2023 kommen dann EC Kartenleser mit PIN Pad Pflicht (diese Tatsache kann und will ich immer noch nicht wahr haben)

AC Ladepunkte waren auch ohne diesen regulativen Sand im Getriebe wirtschaftlich praktisch nicht kostendeckend zu betreiben. Dieser Regulierungswahn hat ein Übriges dazu getan.

Paradoxerweise kommen HPCs, die wie Tankstellen betrieben werden können, hier leichter in Reichweite eines positiven Deckungsbeitrages.
Ein Teil der Grundkosten ist identisch, der Umsatz aber ein Vielfaches höher. Zusätzlich können je nach Standort Zusatzgeschäfte generiert werden.
Dass dadurch die Batterien unnötig gestresst werden und einen höheren Verschleiß erleiden ist dabei kein Geheimnis, aber so weit denken die meisten gar nicht.

Dabei war für mich das „nicht mehr tanken müssen“ immer eines der besten Argumente pro EV

3 „Gefällt mir“

Normalerweise nur eines: Lästig und penetrant werden.
Es muss für die Verantwortlichen die angenehmere Lösung sein, die Langsamlader zu bauen.

Aber sie wären x-fach günstiger wenn man sie normal und bedarfsgerecht bauen würde.
Ein Langsamladeplatz braucht den ganzen Zusatzmist in Wahrheit gar nicht.

Die gesamte Abrechnung, Anzeige etc. muss ins Auto, nicht an den Ladepunkt.

Tesla hat es vorgemacht. Bei Mobilfunk funktioniert es ähnlich. Warum muss man das jetzt alles wieder neu erfinden? Ein übertragen der „Tankstelle“ mit Zapfsäule und Kasse ist nicht zielführend.

Nach meiner Ansicht besteht das ganze Problem nur in der Rückständigkeit der Stromversorger.

Für den Hausstrom kommt noch der Ableser oder man muss eine Postkarte mit dem Zählerstand schicken. Die ganz modernen haben eine Webseite oder App, die die Postkarte ersetzt. Das ist 80er!

Ohne diese Rückständigkeit der Stromanbieter hätten die 100erte von Ladekartenanbieter gar nicht entstehen können.

Kartenterminals, Apps, Ladekarten etc. sind alles nur Krücken. Fehlt noch das Fax um ein unterschriebenes Formular vor dem Ladevorgang zu schicken.

Jede „Steckdose“ muss mit dem Stromanbieter kommunizieren können. Entweder direkt oder über das Auto. Die Vertragsdaten sind im Auto hinterlegt, wie eine SIM Karte im Handy. Der Ladepunkt kann einfach eine „mobile Steckdose“ meines Hausstromanbieters sein.

Lade ich, zahle ich.

Man kann noch darüber streiten ob der CPO für den Ladepunkt eine einmaligen Betrag pro Ladevorgang bekommt oder es über den KW Preis verrechnet. Das ist es dann aber auch.

Analoge Prozesse des „tanken“ auf die Ladeinfrastruktur zu übertragen wird einfach scheitern. Da braucht es neue Konzepte.

Die Stromversorger müssen endlich digitalisieren. Sonst wird das nichts.

BTW: warum ich an der Tankstelle nicht an der Säule bezahlen kann hat doch nur den Grund, dass ich in den Shop gehen muss und dort auch Ggf. noch etwas kaufe.

5 „Gefällt mir“

Die Idee ist gut und könnte durch die Einbindung in verschiedene Apps noch sehr gut erweitert werden.
oder gleich ganz konsequent, dass sich das Auto selbst identifiziert und bezahlt, wie es bei Tesla ja schon seit 10 Jahren üblich ist.

Die Parkscheinautomaten sind eigentlich schon überholt, wenn man voraussetzt dass jeder ein Smartphone hat und man sogar per SMS den Parkschein zahlen kann.

2 „Gefällt mir“