Fan Werbevideo "Not A Dream"

Disclaimer: Dieser Beitrag ist für diejenigen gedacht, die den Horizont bezüglich Nikola Tesla noch etwas erweitern, komplettieren wollen - wenn man also diesen ausserordentlichen Forscher in der Gesamtheit seines Schaffens begreifen möchte. Alle anderen sollen über diesen Post „drüberspringen“… :wink:

Denn ich mag hier keine grosse Diskussion anzetteln, sondern möchte eigentlich nur zum besseren Verständnis der von @limburg11 zusammengetragenen Zitate von Nikola Tesla beitragen.

In der Tat, Nikola Tesla war viel mehr als nur der Erfinder des Wechselstrom-Induktionsmotors.
Er hatte z.B. auch Ideen und besass (gemäss eigenen Angaben) auch schon „Proof-of-Concept“-Experimente, wie man diese „Energie in jeder anderen Form, auf eine etwas direktere Art direkt aus dem Medium“ als defensive Waffentechnologie zum Einsatz bringen könnte, um die USA im 2. WK mit einem unsichtbaren und undurchdringbaren Luftabwehrschild zu schützen:

Auf der FBI-Homepage findet man die entsprechenden, im März 2013 deklassifizierten FBI-Dokumente zu Nikola Tesla aus den 1940er Jahren:

Teil 1: vault.fbi.gov/nikola-tesla/Niko … %2003/view
Teil 2: vault.fbi.gov/nikola-tesla/Niko … %2003/view

Deine Vermutung stimmt so nun einfach nicht. Nikola Tesla wusste genau, was er beschrieb (von „kosmischer Energie“ sprach er ja nicht). Das ist hier leider mit all seiner destruktiven Kraft eine für jedermann zu beobachtende Tatsache geworden:
Dr Judy Wood: „Where did the towers go? - Evidence of Directed Free Energy Technology on 9/11“
Die empirischen Daten sprechen eine deutliche Sprache. Lesen der entsprechenden Untersuchung in Buchform ist obligatorisch, so man denn wirklich verstehen möchte.

U.a. dieser unglaublichen Zerstörungskraft wegen wird diese Technologie sowie die zugrundeliegende Physik bis heute offensichtlich von sämtlichen Regierungen rund um den Globus als „Angelegenheit (inter)nationaler Sicherheit“ verstanden und ist entsprechend als geheim klassifiziert. Denn ihr destruktives Potential ist grösser als jenes von klassischen Atomwaffen. Die Einfachheit einer waffentechnischen Anwendung - wenn man die entsprechende, physikalische Funktionsweise einmal verstanden hat - ist absolut erschreckend. Deshalb ist die Geheimhaltung ja auch verständlich und grundsätzlich eine verantwortungsbewusste Handlung und Haltung der Behörden.

Schon Nikola Tesla wusste um die potentielle Gefahr dieser Technologie. So soll er („soll“ weil keine direkte Quelle zum Zitat vorhanden) z.B. gesagt haben:

Nun, Tesla war mit Sicherheit auch kein Hellseher. Aber er verstand wohl diese Kraft „based on an entirely new principle of physics“, die er entdeckt hatte - und er erkannte in logischer Konsequenz die damit verbundenen Möglichkeiten - nicht nur jene konstruktiv-kreativer (z.B. Energie „direkt aus dem Medium“) sondern eben auch jene destruktiver Art (z.B. defensive Waffentechnologie, etc.).

Unsere Physiker heute denken und analysieren im Allgemeinen zu sehr paradigmen-verhaftet - und zuwenig (strikt) empirisch basiert. Und genau da(rum) war Nikola Tesla um Kategorien besser.

Was Elon Musk heute mit Tesla Motors zu erschaffen versucht, ist m.A.n. eine Adaption der Vision Nikola Tesla’s mit anderen Mitteln; sprich mit erneuerbaren Energietechnologien (Sonne, Wind, Wasserkraft, etc.) anstelle der weitaus potenteren, aber eben extrem gefährlichen Energietechnologie wie sie an 9/11 von uns Unbekannten als aktive Waffe eingesetzt wurde (siehe „Where did the towers go?“ von Dr Wood) oder eben wie sie von Nikola Tesla den US-Behörden während des 2. WKs als Mittel zur defensiven Landesverteidigung vorgeschlagen wurde (siehe deklassifizierte FBI-Dokumente).

So betrachtet könnte man zusammenfassend feststellen:
Elon Musk und Tesla Motors machen bezüglich Nikola Tesla’s Vision das aufgrund der sicherheitspolitischen Umstände machbare Richtige - nicht jedoch das technologisch eigentlich und tatsächlich Mögliche.

Wow, ich weiss ja, dass es eine heftige Legendenbildung um Nikola Tesla gibt, aber…wow

Probefahrer, ich weiss, das mein Post dich nicht davon abbringen wird, aber das sind heftige Verschwörungstheorien. Kein echter Physiker würde je auf sowas einsteigen, und es liegt hier nicht an irgendwelchen Paradigmen, sondern am gleichen Grund, weshalb man nicht an der Energiegewinnung aus Einhornkot arbeitet. Tesla hat nicht die magische Energiegewinnung gefunden, und die Twin-Towers wurden wirklich von verrückten Terroristen zerstört, die keine Wertschätzung für menschliches Leben haben. Manchmal ist die Realität wirklich so, wie sie auf den ersten Blick aussieht.

Das ist - unabhängig von Nikola Tesla - eine wenig glaubwürdige Geschichte. Jedenfalls die damit einhergehende Vorstellung eines „Terroristen“.

Die „Verschwörungstheorien“ zu Nikola Tesla’s Vorschlag eines Luftabwehrschildes basierend auf „an entirely new principle of physics“ hat das FBI so dokumentiert und deklassifiziert. Da habe ich nichts dazu beigetragen… :wink:

Es ist natürlich Dir überlassen, dem FBI eine „verschwörungstheoretische“ Arbeitsweise zu unterstellen. Ich meinerseits anerkenne einfach mal, dass das FBI das tat, was es tun soll: Sicherheitspolitisch relevante Dinge zu antizipieren und entsprechend vorsichtig und verantwortungsvoll damit umzugehen. Wie das FBI das mit Nikola Tesla’s Aufzeichnungen, seiner Technologie und seinen Patenten gemacht hat, das kann man nun in diesen deklassifizierten FBI-Dokumenten nachlesen. Nicht mehr, nicht weniger.

Ich sehe in deinem Statement kein wissenschaftliches Argument. Empirische Forschung arbeitet immer ergebnisoffen, beobachtet, dokumentiert und analysiert logisch mit wissenschaftlicher Methodik, die allgemein anerkannt ist. Nichts anderes hat z.B. Dr Wood in ihrer Studie „Where did the towers go?“ getan. Das kann man aber nur erkennen, wenn man diese Studie auch studiert, logischerweise. Dass das schlüssige Fazit dieser Untersuchung beweist, dass unser derzeitiges Wissenschaftsparadigma zumindest unvollständig ist, ist wiederum etwas anderes.
Wer mit bestehendem Wissen determinieren will, was möglich sein soll und was nicht, der arbeitet nicht wissenschaftlich. Mehr noch:
Er verletzt ein Grundprinzip empirischer Wissenschaft.

Wenn „kein echter Physiker je auf sowas einsteigen würde“ - wie Du meinst - dann sollen diese Physiker doch bitte ihre akademischen Titel bei der Kanzlei ihrer Ausbildungsstätte abgeben. Wir sollten keine Ausbildungsstätten für Wissenschaftler finanzieren, die keine sein wollen. Das hat eine aufgeklärte Gesellschaft wie die unsrige nicht nötig.
Hätten wir solche Leute beispielsweise in unseren Nachrichtendiensten, so entstünde ziemlich schnell ein gigantisches Loch in unserer Sicherheitsarchitektur. Nicht umsonst hat z.B. der Schweizer Nachrichtendienst des Bundes (NDB) folgende gesetzliche Aufgabe:

Neue Trägertechnologien, die neue Massenvernichtungswaffen ermöglichen könn(t)en, muss er logischerweise schon allein aufgrund der allgemein bekannten Historik dazu (Stichwort: Atombombe) immer frühzeitig auf dem Radar haben. Tut er dies nicht, ist das, was auf Basis seiner Analysen geschützt werden soll, u.U. ganz schnell Geschichte… Aus diesem Grund wird er eine Entwicklung im Bereich neuer Trägertechnologien immer früher (an)erkennen als es die universitäre Wissenschaft tut. Das ergibt sich automatisch und logisch aus den unterschiedlichen Vorraussetzungen und Zielen, unter denen die jeweiligen Wissenschaftler arbeiten - ganz ohne Verschwörungen beiderseits.

Eine Behauptung kann nun einmal empirische Beweise nicht widerlegen. Dass die „TwinTowers von verrückten Terroristen zerstört wurden, die keine Wertschätzung für menschliches Leben haben“, da stimme ich Dir grundsätzlich zu. Aber darum geht’s hier nicht. Man muss die physikalisch-empirischen Evidenzen von der Täterfrage getrennt betrachten. Viele Leute wollen immer sofort in die Position des Richters springen und einen Täter „festnageln“. Wir analysieren hier aber auf dem empirischen Feld eines Gerichtsmediziners - wenn du verstehst, was ich meine… :wink:

In einem unterscheide ich mich da wohl von Dir: Ich habe die empirischen Daten dazu selbst studiert. Diese stammen u.a. von der University of California, dem Geophysical Institute der University of Alaska Fairbanks, den Meetings der American Chemical Society, dem US Geological Survey (USGS), dem National Institute of Standards and Technology (NIST), der Federal Emergency Management Agency (FEMA), dem US National Hurricane Center, der US National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA), usw. - alles vorhanden, sauber referenziert und logisch analysiert in Dr Woods Buch „Where did the towers go?“.
Und ich sage es jetzt mal absichtlich sehr ironisch: Ich würde all diese US-Universitäten, US-Institute und US-Behörden nicht vorschnell und ohne jegliche Anhaltspunkte der Datenmanipulation beschuldigen wollen… :wink:

Da stimme ich Dir zu. Manchmal. Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass Du ernsthaft denkst, damit vor einem Gericht irgend etwas beweisen resp. widerlegen oder damit auch nur deinen Standpunkt stichhaltig untermauern zu können…? Diese Aussage allein ist ja noch keine Gewissheit, die Du in einem bestimmten Fall empirisch beweisen könntest.

Wie ich schon erwähnt hatte: Niemand muss sich damit beschäftigen (wollen). Aber wer es tut, der kann hier enorm viel lernen - auch darüber, was Nikola Tesla alles erkannt hat. Das ist eine komplett „neue Welt“, zu der z.B. auch Levitationseffekte gehören. Solche Effekte sind auch sehr „neckisch“ in diesem Video „Not A Dream“ dargestellt, wenn die ICE-Öl-Transporter und die Öl-Tanks einfach mal so schwerelos davonschweben… :wink:
Ob es die Videoproduzenten auch so gemeint haben, wie ich das interpretiere, müsste man sie selbst fragen. Aber es ist mir einfach sofort aufgefallen, dass diese - unter Paradigma-konformen, physikalischen Gesichtspunkten betrachtet :wink: - nicht ganz logische Darstellung doch eine bewusst inszenierte Bedeutung haben müsste… :wink:
Denn auch der Wardenclyffe Tower wird ja ganz am Schluss noch superkurz als Silhouette gezeigt:slight_smile: Dort haben die Produzenten also schon einmal so einen kleinen Hinweis auf Nikola Tesla’s physikalische Ideen und Technologien leicht versteckt im Video eingebaut.

Also meiner Meinung nach haben diese Videoproduzenten zu Nikola Tesla’s Vermächtnis ziemlich umfassend nachrecherchiert… :wink: :smiley:

Link 1, Seite 178, Überprüfung der beschlagnahmten Geräte und Dokumente:

„As a result of this examination, it is my considered opinion that there exist among Dr. Tesla’s papers and possessions no scientific notes, descriptions of hitherto unrevealed methods or devices, or actual aparatus which could be of significant value to this country or which would constitute a hazard in unfriendly hands. I can therefore see no technical or Military reason why further custody of the property should be retained.“

Zusammenfassung: Nichts wissenschaftlich wertvolles gefunden, kein Grund etwas zu behalten. Keine geheimen Todesstrahlen, Teleporter oder Perpetuum mobiles.
Der Grund, warum Tesla gern sowas behauptet hat, ist der gleiche, aus dem heute alle zwei Tage eine neue Superbatterie erfunden wird: Um weiter Geldgeber zu finden, da er chronisch pleite war. Er konnte zu Lebenszeiten nie einen Bauplan zeigen, seine Andeutungen verliefen alle ins Leere.

Wie Judy Wood von „Da ist nicht genug Masse in den Trümmern“ (was ausser ihr nicht viele Leute glauben) zu „da muss der halbe Turm mit einer Energiewaffe vaporisiert worden sein“ einen logischen empirischen Schritt nennen kann, ist mir leider komplett unklar. Ockhams Rasiermesser?

Wenn du hier von empirischer Wissenschaft sprichst, sehe ich nicht wirklich, worauf diese hinauslaufen soll. Alles was ich sehe, ist eine einseitige Interpretation von Daten, die mit wilden Spekulationen erklärt werden soll. Das ist keine wissenschaftliche Methode.

Tesla war sicher ein toller Ingenieur, hatte aber echte Probleme mit Geld umzugehen und war auch, besonders in seiner zweiten Lebenshälfte, zu sehr von sich eingenommen. Ich möchte Teslas Leistungen auf keinen Fall Kleinreden, aber viele seiner späteren Ideen waren am Ende einfach Science Fiction.

Wenn wir die Geschichte der Quantenphysik sehen, haben wir mal ein schönes Beispiel, wie die von dir genannte ergebnisoffene Wissenschaft funktioniert: Eine Theorie, die so abgefahren ist, dass sie so ziemlich gegen jede Erfahrung geht, wird in endlosen Experimenten verifiziert bis sie zu 99.999% bewiesen wurde. Dabei versuchen die besten Wissenschaftler der Welt, diese Theorie mit allen Mitteln zu widerlegen (Einstein, Planck, Schrödinger). So kommt man am Ende zur Wahrheit. Und um noch sicherer zu sein, werden tausende der besten Physiker der Welt zusammengenommen, um die komplexeste Maschine aller Zeiten zu bauen (LHC). Und das Ding funktioniert dann auch noch genau wie erhofft :slight_smile:

Nur weil es eine Theorie gibt, heisst es nicht, dass sie wahr ist (siehe Kalte Fusion und Teslas Todesstrahlen).

Ganz genau :slight_smile:.

Neulich bei ZDFinfo am Schluss der Sendung „Der Pfarrer und der Heilige Gral“ aufgeschnappt:
Wer braucht die Wahrheit, wenn man ein Geheimnis haben kann.:wink:
Schön gesagt, nur ist das Geheimnis oft einfach Betrug oder Selbsttäuschung: Freie-Energie-Geschäftsmodelle

„Nicht genug Trümmer“ beweisen schon allein die Fotos. Mit Glauben hat das nichts zu tun. Die Wissenschaft wird von empirischer Evidenz geleitet, nicht von Mehrheitsmeinungen. Sonst wäre es ja per Definition unmöglich, überhaupt wissenschaftliche Fortschritte zu machen; denn es ist immer eine forschende Minderheit, die zuerst etwas entdeckt. Das Entscheidende ist, das man dann selber die entprechende Datenlage anschaut und beurteilt.
Hier kannst Du zum Thema „Trümmer“ selber hinschauen.

Das ist Dir deshalb nicht klar, weil Du die 500-seitige Untersuchung „Where did the towers go?“ nicht gelesen hast. Und dass Du sie nicht gelesen hast, beweist das hier.
Hier wird (in Kurzform für Lesemuffel) gut erklärt, weshalb Dr Wood den destruktiven Mechanismus „Dustification“ nennt und er eben nicht mit allgemein bekannten physikalischen Mechanismen (pulverize, vaporize, etc.) beschrieben werden kann.

Dr Wood kennt mittlerweile fast alle möglichen Einwände bezüglich ihrer Forschungsarbeit und hat immer überzeugende, logische Antworten darauf geliefert. Diesen speziellen Einwand zu „Ockhams Rasiermesser?“ hat Sie sogar schon in ihrem Buch „Where did the towers go?“ schriftlich adressiert. Ich zitiere einfach mal direkt daraus:

Ich kann mich nur wiederholen: Zuerst „Where did the towers go?“ lesen. Sonst fehlt Dir die Grundlage. So hast Du keine Chance. Das liegt nicht an Dir; es liegt an der umfassenden Datenlage, die kein Mensch einfach so von heute auf morgen erfassen kann.

Ja, richtig. Aber es liegen nun mal umfassende, empirischen Beweise vor, keine Theorien. Das scheinst Du nun wiederholt zu ignorieren, was nur geht, wenn man die empirische Datenlage eben nicht studiert (hat).
Diese zeigt, dass an 9/11 etwas passiert ist, wofür es parallele Evidenzen in den Experimenten zur sogenannten „kalten Fusion“ (heute richtigerweise als Low Energy Nuclear Reactions LENR bezeichnet) und in Nikola Tesla’s Experimenten gibt. In den 1980er bis in die 2000er Jahre wurden Nikola Tesla’s Experimente durch den Experimentalphysiker John Hutchison reproduziert. Hutchison meint ganz am Ende dieses kurzen Dokubeitrages:

Das ist das, was ich weiter oben versucht habe zu erklären:

Und genau das ist bei Hutchison schon passiert: Die kanadische Regierung schrieb 1986 an John Hutchison, seine Experimente seien eine „Angelegenheit, die die Nationale Sicherheit betreffen“ würde. Eine Kopie des Briefverkehrs mit den Kanadischen Sicherheitsbehörden ist auf Seite 23 bis 26 in einer eidesstattlichen Erklärung („Affidavit“) von John Hutchison zu finden. Hutchison erklärt darin unter Eid, mit wem er bezüglich seiner Experimente schon Kontakt hatte, wer diese begutachtet hat, bezeugen kann, gefilmt hat, Interesse daran hatte, Filmdokumente anforderte, usw. Z.B. solche Institutionen wie diese hier:

Diese eidesstattliche Erklärung hatte Hutchison 2008 im Rahmen des „QuiTam“-Falls von Dr Wood abgegeben. Dabei ging es um Wissenschaftsbetrug der privaten Vertragspartner der NIST-Untersuchung „NCSTAR1 - Final Report on the Collapse of the World Trade Center Towers“, publiziert im September 2005. Dr Wood hat da ihre empirische Datenlage aus ihrer Studie an amerikanische Gerichte überwiesen, nachdem das NIST ihren Request for Correction RFC bezüglich „NCSTAR1“ abgewiesen hatte.
Darauf eingetreten wurde nie - von keinem Gericht, bis ganz hoch vor den Supreme Court. Man kann logisch herleiten, weshalb die Gerichte das nicht taten oder tun durften: Classified Technology > National Security.

Fassen wir zusammen:
Die Kanadische Regierung hat John Hutchison’s Experimente schon 1986 als wahrhaftig (an)erkannt und als „matter involving National Security“ bezeichnet.
Unsere öffentliche, universitäre Wissenschaft ist bis heute weit davon entfernt, diese physikalischen Effekte auch nur mal als empirische Tatsachen anzuerkennen.
q.e.d.

Aber dieses Beispiel zeigt, wie hoch die psychologischen Hürden bei jenen sind, die etwas zu verlieren haben. Und wie jene, die diese Hürden nicht haben dürfen - weil sie sonst ihren Job, die Sicherheit einer Nation zu gewährleisten, nicht erfüllen könnten - diese psychologischen Hürden eben gerade deshalb nicht haben. :slight_smile:
Unterm Strich ergeben sich dann diese mind. 30 Jahre Rückstand beim wissenschaftlichen Erkenntnisstand der universitären Wissenschaft gegenüber den gut vernetzten Sicherheitsbehörden. Waterloo für die Wissenschaft.

Persönliche Bemerkung: Man kann das alles nicht in ein paar Stunden oder Tagen nachvollziehen. Ich studiere das schon seit 2 Jahren, fast jede Woche für mehrere Stunden. Gelernt habe ich dabei viel, sehr viel sogar. Vor allem, dass man den Behörden mehr vertrauen sollte. Und zwar in das, was sie faktisch schreiben und sagen - nicht jedoch in das, was sie manchmal zum Schutz der Nationalen Sicherheit oder sonstiger behördlicher Aufgaben implizieren.

[b]Es ist schlussendlich eine Frage des Willens, ob man das ernsthaft studieren möchte. Wer es nicht möchte, dem kann ich nicht weiterhelfen.
Ich spreche da mittlerweile aus Erfahrung.

Wer es tut, der kann und wird es auch erkennen - wer es nicht tut, der kann und wird es eben nicht erkennen. Relativ simpel, eigentlich.[/b]

Dass muss man auch nicht. Es reicht, wenn man sich erst das Cover ihres Buchs anschaut:

amazon.com/Towers-Evidence-D … 0615412564

Und dann folgende Links zur Dame und der „freien Energie“ (immer wieder ein gern gesehener Klassiker!) ansieht:

rationalwiki.org/wiki/Judy_Wood

psiram.com/ge/index.php/Freie_Energie

Viel Spass beim Verschwören :slight_smile:

[EDIT]
Hier noch ein Link, der Frau Wood’s „Theorie“ leicht entkräftet:

journalof911studies.com/lett … ourley.pdf

@snooper77 hat „Where did the towers go?“ also immer noch nicht gelesen (Nutzung von RWE Ladesäulen)…? Na gut. :wink:

Und bei sonstigen Publikationen schaust Du Dir auch immer nur das Titelblatt und Internetseiten an, die behaupten,
…wer der Autor, die Autorin sei…
…was er/sie geschrieben habe…
…und folgerst dann, dass es eben nicht wert sei, so etwas zu lesen?
„Überzeugend“… :unamused:

Ich bezweifle langsam, dass Du überhaupt verstehst, was empirische Wissenschaft ist…?

Deine Links eignen sich vielleicht höchstens dafür, um sich gegen Dr Woods Forschung zu „verschwören“, nicht jedoch um ihre Forschung selber zu verstehen und zu beurteilen. Denn dazu müsste man sie ja selber lesen… :unamused:

Ich verstehe nicht, wie es Leute wie Du - die hier immer Quellen fordern - es anderen (also den Autoren hinter deinen Links) überlassen wollen, an ihrer Stelle - aber für sie selbst (also in diesem Fall Du) - die Primärquelle (in diesem Fall „Where did the towers go?“) zu beurteilen. Ich verstehe es wirklich nicht.

Vertraue doch einfach mal deinem eigenen Urteilsvermögen und konsultiere die Primärquelle „Where did the towers go?“ und die entsprechenden Referenzen, die Dr Wood darin gibt. Referenzen zu empirischen Datensätzen von solch „unglaublich verschwörerischen“ Institutionen :wink: :wink: wie…

Aber wie bereits erwähnt:

Ich will ja nicht die Diskussion hierzu abwürgen, aber kann das ein Mod bitte auslagern?
Und meinen Kommentar dann gleich löschen.

Ja, ich verdiene ich mein Geld mit empirischer Wissenschaft. Du?

Wozu Fettschrift? Wenn du hier angibst, wissenschaftlich zu sein, reichen dann Fakten nicht aus? Warum musst du mich mit Fettschrift und Untersterichen überzeugen wollen? Wer laut ist, hat meist nicht viel zu sagen.

Hier ein paar Beispiele aus journalof911studies.com/lett … ourley.pdf welche die „wissenschaftliche“ Arbeitsweise von Frau Wood beleuchtet:

  • Dieser „Energiestrahl aus dem All“ nicht falsifizierbar und verletzt somit eine der Grundpfeiler der wissenschaftlichen Methode. Alternative Hypothesen zieht sie nicht in Betracht. Unwissenschaftlich.

  • Die Seismographen-Daten sind fehlerhaft, was sie anerkennt, doch sie verwendet sie trotzdem und folgert alles mögliche daraus. Wissenschaftliche Herangehensweise? Fehlanzeige.

  • Sie hat nicht begriffen, wie die Richter-Skala funktioniert. Ein Punkt mehr auf der Skala ist ein Faktor 32, doch sie meint, 1.5 Punkte seien ein Faktor 30. Das ist nicht nur höchst unwissenschaftlich, sondern schlicht und ergreifend falsch.

  • Auch dass die kontrollierte Sprengung des ‚Kingdome‘ ein völlig anderes Ereignis war, als derjenige des WTC, erwähnt sie explizit in ihrem Buch, folgert aber trotzdem daraus, dass beim WTC etwas nicht stimmt. Falsche Ausgangslage → falsche Schlüsse. Wissenschaftlich? Fehlanzeige.

Das waren mal alle Fehler in Wood’s Buch bis und mit Seite 4 des Reports, und der Bericht hat 16 Seiten. Sie macht quasi alles falsch, was man falsch machen kann. Was sagst du dazu?

Tatsächlich wirst du in deiner Antwort höchstwahrscheinlich auf keinen meiner obigen Kritikpunkte eingehen, genau wie alle anderen Esoteriker, mit welchen ich Diskussion führe. Warum? Weil du es nicht kannst. Weil du dann tatsächlich Wissenschaft bemühen müsstest, und keine Chance hättest.

@Mods: Sorry für OT, ich bin jetzt ruhig.

+1000
unglaublich was für eine gequirlte K…e von diesen Verschwörungs’theoretikern’ abgesondert wird. Es ist prima wenn jemand fundiert dagegen hält. Passiert viel zu selten. Nutzen wird es leider trotzdem nichts.

Angesichts Inhalt und Ton schließe ich diesen Thread. Die Diskutanten können sich gerne wo anders auseinander setzen, aber nicht im TFF.