Das Problem habe ich auch. Aber das liegt bei mir nicht an der Software sondern daran das bei mir seit es etwas kälter und nasser ist die Kameras in der B-Säule beschlagen. Das kommt wohl von einer Undichtigkeiten von der Abdichtung der Kameras. Ich würde mal prüfen ob das bei dir auch der Fall ist, falls du das noch nicht getan hast.
Nein, ich habe das auch ab und zu. Bin ziemlich sicher das es kein defekt ist. Kommt bei mir in richtig dunkler Umgebung vor. Und das klingt mir auch logisch. Die Kamera könnte ja auch meinen sie wäre abgedeckt. Sobald ein Auto hinter mir fährt und die Kamera wieder licht bekommt ist der Fehler wieder weg.
Diese Antwort wäre für mich nicht akzeptabel wenn ich ehrlich bin. Mein SeC in Düsseldorf sagte das man da wohl die Dichtung prüfen müsse bzw. die komplette Kamera Einheit getauscht werden müsste. Ich bin mal gespannt auf den nächsten Termin wo ich unter anderen das beschlagen bemängelt habe.
Hier mal ein Twitt von Ove Kröger zu dem Thema wo ich auch ein Bild von mir eingestellt habe.
Danke für die Rückmeldungen. Da bin ich ja erst beruhigt wobei ich mich Frage was das Ganze bedeutet, wenn ich gerade AP oder TACC drin habe und die Software spontan meint, dass die Sicht nicht mehr reicht…
Ich werde als erste Massnahme heute erstmal alle Kameras säubern. Vielleicht hilft es ja. Denn daß die Kameras beschlagen gewesen sein sollen könnte ich nicht sehen.
nach 2 Tagen praktischer Erfahrung mit 2019.36 meine ich festzustellen, dass weniger Phantom-Bremsungen erfolgen und gestrichelte Radfahr-Markierungen am Strassenrand besser erkannt werden.
Ich habe festgestellt, das die Klima momentan gern selbsttätig und unangebracht die Umluft aktiviert, was zu extremen Scheibenbeschlag führt.
Meine sogar, das die Umluft bei manueller Einstellung sporadisch automatisch aktiviert wird.
Ich würde in 36.2.1 gerne das WLAN ausschalten, bekomme das aber nicht hin. Ich schalte das WLAN aus und er sagt auch, dass es aus ist und bei der nächsten Fahrt wieder aktiviert wird. Danach gehe ich in die Wohnung und schau mir den Access Point an und sehe, dass das Model 3 verbunden ist.
Was mache ich falsch?
Hängt das nicht vom „static shorthold“ timeout ab, wenn der Router die Verbindung inaktiv schaltet? Oder gilt der nur für reine Inaktivität und bestehende Verbindungen? Netzwerktechniker vor
Bei mir leider nein - die gelben Markierungen hat das System schon seit der 2019.32.x zuverlässig erkannt. Probleme gibts mit ACC dann, wenn es keine Mittelmarkierung gibt und man kreuzen muss. Dann meint das Auto es gäbe nur eine Fahrspur und jemand wäre auf Kollisionskurs (obwohl es problemlos reicht). Folge: heftige Phantombremsung, selten sogar Notbremsassistent (in Kurven). Daran hat sich rein gar nichts verändert. Auch auf der Autobahn beim Überholen von LKW (selbst wenn man schon auf der Überholspur ist) oder an Auffahrten keine wirklich Verbesserung. Seit ich Chill Mode fahre wenigstens nicht mehr ganz so brutal. Es kommt nur deshalb seltener vor, weil ich ACC meist nicht mehr verwende, wenn diese Situationen auftreten könnte. Deswegen fahr ich aber nur noch ca 20% mit Tempomat im Vergleich zu früher, das nervt schon.
Er geht aber eben dadurch später schlafen. Erst so nach 1,5 Stunden. Daher möchte ich das WLAN ausschalten. Auf der Arbeit, wo er kein WLAN hat, geht er immer schnell schlafen.
WLAN löschen ist keine Option. Ich benutze selbstverständlich ein richtiges Passwort und das will ich nicht dauernd eingeben.
Dein beschriebenes Verhalten auf der Autobahn und in Kurven hab ich auch noch, diesbezüglich keine Besserung.
Gleiches gilt für den Gebrauch des Tempomaten im Vergleich zu meinem MS ohne AP.
Bei mir verhält es sich auch so. Wenn man gewöhnt ist auch im Stadtverkehr, sowie Überland, mit ACC zu fahren nervt mich das Verhalten des Model 3. Auch ich nutze ACC nur noch selten. 20% kommen hin.
Ich bin immer wieder von der enormen Zufriedenheit anderer Model 3 Fahrer mit dem AP und dem TACC überrascht zu lesen. Also, zumindest bin ich nicht einziger mit einem Monatgs- Tesla. Aber ich habe ja eh eine negative Grundhaltung gegenüber Tesla. Ich hätte ja nur allzu gern gewusst wie lange z.B. der Beta AP Beta bleiben wird.
Die Messungen von Kumasasa fand ich sehr interessant, weil daraus hervorgeht, dass ausschließlich die SM, die beim M3 im Heck sitzt, zum Bremsen genutzt wird. Nun habe ich mal das gemessene Drehmoment von Vorder- und Hinterachse meines Raven-MS auf das „scan my tesla“-Display gelegt und während der Fahrt beobachtet. Mein Verdacht wurde bestätigt:
Tesla nutzt zur Rekuperation ausschließlich die Synchronmaschinen (falls vorhanden), das M3 rekuperiert also mit dem Heckmotor, das Raven-MS mit dem Frontmotor.
Eine Ausnahme habe ich bereits gefunden. Da dieses Verhalten zwar für höchste Effizienz sorgt, für die Fahrdynamik aber kritisch wäre, scheint die Lastverteilung abhängig vom Lenkwinkel zu sein. In Kurven war an beiden Achsen negatives Drehmoment sichtbar. Ich vermute, dass die ASM auch in weiteren Situationen (z.B. Gleiten) genutzt werden, konnte das aber noch nicht testen.
Sehr gut war weiterhin erkennbar, warum bei der Kumasasa-Messung elektrische Leistung für die ASM benötigt wurde. Wie zuvor schon geschrieben, fällt die Leistung für die Leerlauferregung der ASM an. Meine Vermutung, warum die ASM erregt bleibt, ist mindestens unvollständig, da die Möglichkeit zum raschen Wechsel der Lastverteilung beim Bremsen wesentlich wichtiger ist als die Möglichkeit, rasch beschleunigen zu können. Die Spekulationen, dass dies der Erwärmung durch entgegengesetzt arbeitende Maschinen diene, sind falsch, denn das Drehmoment der ASM liegt ziemlich genau bei 0 Nm. Ist die Maschine nicht erregt, sieht man hingegen das erwartbare, leicht negative Drehmoment durch das Mitnehmen des Läufers.