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Fahrtenbuch Tesla

Also ich habe / musste mich lange mit dem Thema Fartenbuch beschäftigen und habe schließlich ein Lösung ausgewählt die es schon a) sehr lange am markt gibt und b) bereis mehrfach vom TÜV geprüft wurde UND vom finanzamt seit Jahren anerkannt wird. Gelandet bin ich dann bei
(Fahren verordnen mit Dateum und Markierung bei einer Änderung, GPS koordinaten, eigenes System was FAHRZEUGUNABHÄNGIG läuft etc. etc.) https://www.twinline.de/

Wenn diese Kriterien nicht ALLE stimmen und man einen „Prüfer erwischt der es sehr genau nimmt“ dann muss man die 1% nach versteuern…
Siehe Audi und porsche Fahrtenbuch, diese habe die kriterien nicht erfüllt und wurden fast alle bei einer Prüfung nachträglich mit der 1% Pauschal versteuerung bewertet…
Was ich damit sagen will: Bitte prüft genau ALLE NOTWENDIGEN Voraussetzungen damit das Finanzamt das Fahrtenbuch anerkennt. . .

Also ich schreibe alles per Hand… aber elektronischer Schreiber der mir hilft wenn ich mein Fahrtenbuch verliere oder vergesse eine oder zwei Wochen zu schreiben… den brauche ich sehr. Also, ich habe soeben das mal bestellt… an Finanzamt gehen nur geschriebene Sachen…nichts per Computer - das würde ich hier in Deutschland einfach nicht wagen zu versuchen.

welches ?

Den hier im Thread beschrieben…ansonsten nutze ich zur Zeit Fahrtenbuch App auf meinem iPhone

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Hallo,
bin auf diesen Thread gestoßen, bestelle meinen Tesla S am Donnerstag, Lieferzeitpunkt November, es ist ein Privatfahrzeug.
Ich fahre täglich insgesamt 100 KM auf die Arbeit, setze im Moment in meiner Steuererklörung noch die 0,3€/KM Pauschale an, aber mit diesem hochpreisigen Auto macht das Führen eines Fahrtenbuches und das Ansetzen der Kosten doch mehr Sinn, richtig?
Welche Erfahrungen habt ihr gemacht?
Danke!

Hallo,

Na auch dem Tesla verfallen?

Also ich setze die 0,3/km an.

Fahrtenbuch ist mir zu lästig außerdem sind die laufenden Kosten je Km sowie der Wertverlust extrem gering.

Habe es im Vergleich zum bisherigen Phaeton neulich durchgerechnet und eine jährliche Ersparnis von ca 5100€/Jahr bei jährlich 30000Km allein für Steuern, Versicherung, Wartung und Tanken bei überwiegender Supercharger-Nutzung ermittelt.

Wenn ich dann noch sehe, was ich für meinen neuen S75 zahle und wie vergleichbare 2014er gebrauchte gehandelt werden habe ich das Gefühl, das die Gesamtkosten des Tesla nix mit anderen vergleichbaren Autos sondern eher mit nem VW um vergleichbar sind.

Meine Regierung möchte das ich möglichst viele Dienstfahrten mit dem Tesla erledige um „Geld reinzufahren“ im wahrsten Sinne des Wortes.

Solltest die Kilometerpauschale nehmen!

Was wird es denn bei Dir für ein MS?

Ich bekomme vom Arbeitgeber die 30 Cent/km und eine Bescheinigung über alle auf diese Weise vergüteten Dienstkilometer.
Gegenüber dem Finanzamt mache ich geltend, dass meine realen Kosten höher sind als 30 Cent/km (insbesondere wegen der hohen Anschaffungskosten bei 6 Jahren Abschreibung) und setze den Fehlbetrag von der Steuer ab.
Kein Fahrtenbuch nötig.

Wie geht das den? Finanzamt will doch wissen wie viel private km gefahren bist!

Gesendet von iPhone mit Tapatalk

Genauso mache ich es seit 2013 auch. Einfach Gesamtkilometer und berufliche Fahrten angeben.

Ich habe dieses System über mehrere Jahre in mehreren Fahrzeugen genutzt. Im Jahr 2009 habe ich aufgegeben. Die Software war zu veraltet, und nicht verlässlich und mit Apple nicht kompatibel.

Die Hardware habe ich heute noch und nutze sie trotzdem nicht mehr.

Die Nachbearbeitung ist immer sehr schwierig gewesen. Die automatische Wiedererkennung ist vor allem in den Termingründen ein Problem gewesen, weil diese sich im Außendienst ja meistens ändern.

Ich vermute dass die Software auch heute nicht besser ist, oder täusche ich mich?

Welche Alternative ist dann in den Punkten besser?

Wie schon so oft gesagt guckt. Euch fleetize an.

Funktioniert das mit dem Fahrtenbuch nur bei Dienstwagen oder auch bei Privatwagen? Bei mir ist es ein Privatwagen und ich dachte eigentlich, dass gerade bei höher preisigen PKWs ein Fahrtenbuch steuerlich vorteilhafter ist als die KM-Pauschale… Ich fahre ca 100km pro Tag auf die Arbeit und zurück. Als Werbungskosten werden nur 50km angerechnet (eine Strecke) -> 50220 Tage0,3€=3.300€-> ca. 50% = 1.650€ Rückerstattung…
Es wird ein normales Model S 75…

Also für mich passt twinline sehr gut. Aktuell arbeiten sie auch an einer Version für MAC-OS. Sie soll dieses Jahr noch fertig werden.
Die automatische Erkennung funktioniert ganz gut bei mir, bei ein paar Spezialfällen muss ich nachbessern. Z. B. wenn ich einen Supercharger vor einem Hotel mal zum Laden nutze und ein anderes mal im Hotel übernachte.

Wegen der Gründe sollte man so wenige wie möglich nehmen. D.h. im Außendienst ist das dann z.B. nur Kundenberatung und wechselnde Ansprechpartner. Würde mir so beim Coaching empfohlen.

Ich nutze Travel Control von twinline ebenfalls und bin zufriedener Nutzer. Wer wie ich regelmäßig die gleichen Standorte aufsucht, dem hilft die Software bestens. Die aufwändige Dokumentation wenn Fahrtanlass und besuchter Kunde mehrfach täglich wechseln liegt nicht an der Software sondern am Fahrprofil.

Die Software von twinline ist sicher was die Optik angeht ( und die nicht vorhandene Kompatibilität mit Apple ) zu verbessern. Aber meines Wissens wird daran derzeit gearbeitet. „Apple-Jünger“ kann ich verstehen, wenn Sie sich deswegen nach anderen Alternativen umsehen - den einen zusätzlichen PC nur wegen des Fahrtenbuches vorzuhalten macht keinen Spaß . Im Zweifel einfach mal mit der twinline Hotline telefonieren. Mich hat der persönliche Service dort auch überzeugt.

Ich finde das System hat den Vorteil es ist ausgereift, hat bereits viele Jahre viele Nutzer und Deren Betriebsprüfungen überstanden und wird vom Anbieter mit seiner Hotline sehr gut Supportet.

Generell ist das Führen eine Fahrtenbuches aufwändig. Dass man dazu möglichst wöchentlich eine Viertelstunde investiert , das kann keine Software verhindern, daran sind die Steuervorschrften schuld.

So wie ich herausgelesen habe seid ihr dienstlich mit eurem Privat-PKW unterwegs (bspw. Dienstreisen)… bei mir ist es der einfache Weg zur Arbeit mit dem Privat-PKW, eine Strecke 50km.
Ich habe dass hier gefunden:
"Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte

Arbeitnehmer können die Fahrten zwischen ihrer Arbeitsstätte und der eigenen Wohnung mit Hilfe der Entfernungspauschale gemäß § 9 Abs. 1 Nr. 4 EStG bei ihrer Einkommensteuererklärung geltend machen. Hierbei ist ein pauschaler Satz von 0,30 Euro pro gefahrenem Kilometer vorgesehen, über den Arbeitnehmer ihre Fahrtkosten bis zu einem Betrag von 4.500 Euro pro Jahr steuerlich geltend machen können. Laut dem Verein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e.V lohnt sich die Anwendung der Entfernungspauschale schon ab einem Arbeitsweg von 16 Kilometern. Bei Fahrten zwischen der Wohnung und dem Arbeitsplatz können alle anderen Kfz-Kosten wie z.B. Werkstatt- oder Reifenkosten jedoch nicht geltend gemacht werden."
Das ist mein Szenario, also kann ich nur die Entfernungspauschale anwenden, etwas anderes wird steuerlich nicht anerkannt?

Ja

Frage an Andy von Autologg. Habt ihr die Phatomfahrten in Griff bekommen und wisst ihr wodurch sie entstanden sind? Solche nicht existenten Fahrten entwerten ja das gesamte Fahrtenbuch.

hier nachzulesen:

Ich habe jetzt einen Einbautermin und freue mich. Habe gleich nach den Phantomfahrten gefragt. Betrifft wohl nur die dritte Generation MS und sie arbeiten daran.