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Etikettenfragen am kostenlosen Ladepunkt

Oh wie schön! Gern geschehen :smiley:
Nein solange die jährliche Nutzung unter 1.000 kWh bleibt, werden die Stationen weiterhin kostenlos sein.

Das Problem ist einfach dass egal was man macht es nur dann funktioniert wenn sich alle an die Regeln halten und da habe ich bei gerade den Problem Kindern meine Bedenken.

Strom nur gegen Geld hält Ladegäste fern, die sich kostenfrei den Akku füllen wollen.

Als Alternative zum kostenlosen Anbieten wurden in diesem Thread schon die Ladeboxen von TheNewMotion mit Abrechnungsfunktion genannt.

Gibt es andere Hersteller, mit deren Hardware man für Ladegäste mit den verbreiteten Zugangsmitteln (TNM, plugsurfing, Ladeticket, RWE etc.) eine Abrechnungsmöglichkeit bieten kann?

Eventuell sammle ich das in einem extra Thread. Oder Volker.Berlin gräbt den existierenden aus. :wink:

Die technischen Voraussetzungen dafür bieten viele, aber keiner so günstig und bereits fertig konfiguriert wie TheNewMotion.

Bei den CF-LAdepunkten klappt das mit den Spendne sehr gut. klar gibt es auch dort schwarze Schafe, aber man muss ja erstmla die mehrkoste so eine Säulen und die mtl. GG kompensieren, um mit einem Abrechnungsstem besser zu fahren.

An dieser Stelle einmal einen ganz großen, herzlichen Dank an alle Enthusiasten, die mit ihrem persönlichen Einsatz, Zeit und Geld die Elektromobilität schon in frühen Jahren gefördert haben.
Ich zähle mich nicht zu diesen „Early Adoptern“, sondern bin ja erst seit drei Wochen ein EV-Fahrer und auch erst seit letztem Jahr gedanklich bei dem Thema.

Schmarotzen geht gar nicht! Soviel ist klar.
Wenn ich an einer privaten Steckdose laden darf, dann gibt es auch eine Spende.

ABER:
Wenn eine Ladestation eindeutig als „kostenlos“ gekennzeichnet ist, würde ich auch nicht auf die Idee kommen, dass ich irgendwo ein Sparschwein füttern muss.

JEDOCH:
Würde an einer „kostenlosen“ Ladestation eine gut sichtbare (kurze!) Erklärung hängen, dass der Strom zwar prinzipiell kostenlos ist, die Ladesäule inkl. dem Strom jedoch von einer Privatperson errichtet und finanziert wird und daher um eine faire Spende gebeten wird, so würde ich

  • entweder ~25-30 ct./kWh in das Sparschwein werfen
    oder
  • ohne zu laden weiterfahren.
    Trotz eines solchen Hinweises dann doch dort zu laden ohne zu spenden würde mir nicht in den Kopf kommen.

Von daher mein Apell an alle GE Crowdfunding Ladesäulen-Betreiber:
Hängt einen kurzen, aber prägnanten Hinweis an die Ladesäulen, dass um eine Geldspende für den entnommenen Strom gebeten wird!
Das „Sparschwein“ sollte dann aber auch in direkter Nähe zu finden sein, denn wo soll man sonst die Spende einwerfen.

Von da ist es aber noch ein großer Schritt zu „ich fahre da täglich vorbei und mache voll, liegt ja bei mir um die Ecke.“ :imp:

oder PayPal email Adresse für bargeldloses Bezahlen :sunglasses:

Ich verstehe nicht was an dem:
„bitte nicht falsch verstehen,…“
falsch zu verstehen war, da durfte jemand 5x (!) für sich kostenlos laden, wird dann darauf aufmerksam gemacht, daß das so nicht gedacht war und ist dann stinckig auf den Spender…
Und das es sich bei dieser Säule um eine private und nicht um die eines kommunalen Unternnehmens oder in öffentlicher Hand handelt, war dem Nutzer ja wohl auch bewusst.

Nochmals zur Erläuterung der STROM IST KOSTENLOS. Ich habe den Lader auch nicht beim LADEN unterbrochen sondern habe noch mit ihm 10 Minten gesprochen und ihm in aller Ruhe erklärt was meine Absicht ist mit der Säule. Mir bricht wegen 10€ kein Zacken aus der Krone aber dann so eine üble Reaktion, für das dass er bestimmt 50€ Strom geschenkt bekommen hat ist ja wohl das aller letzte!

Und da er nicht der Einzige ist der sich so verhält bin ich im Moment MEGA angenervt für diesen Service!

Zumal ja, einem anderen Post nach, Deine Mitarbeiter auch extra noch Fahrzeuge umgesetzt haben um anderen das Laden zu ermöglichen.
Mir ist wirklich nicht klar was Leute wie „Ele“ erwarten. :confused:

Ich lade auch jeden Tag an einer kostenlosen Ladesäule auf, weil sie im Parkhaus neben meinem Arbeitgeber ist.
Okay, der Vergleich hakt, da es sich um die Ladesäule der Stadtwerke Münster handelt, aber „kostenlos“ ist kostenlos, bis es anders deklariert wird.
(Die SWM haben überall stehen, dass das Laden mit Ladekarte „bis auf Weiteres kostenlos“ ist, und sie sich vorbehalten, zukünftig dafür Geld zu verlangen.)

Als Alternativ-Angebot nicht schlecht, aber nicht jeder hat ein PayPal-Account.
VA-Blechbüchse für ein paar Münzen, die man täglich leert sollte trotzdem in der Nähe hängen.

JEDER der zu uns kommt wird fürstlich mit dem EV bedient ohne dass wir auch nur einen EURO Umsatz damit machen! Und ja wir parken um und lassen anderen den Vortritt falls die Säulen belegt sein sollten! Kaffee gibt es auch etc… Ich kann mir einfach nicht erklären was für Menschen es auf dieser Welt gibt.

Ich habe da nun echt Sorgen, dass der bald den Rechtsanwalt auf mich hetzt weil ich das Angebot einfach ohne ihn zu fragen geändert habe :slight_smile:

Dann mach an deinen Briefkasten einen Gebührenhinweis, dass der Einwurf von unverlangter Anwaltspost 10.000€ Euro kostet. :mrgreen:

Ärgere Dich nicht über solche Menschen, gibts überall. Du hast das absolut richtig gemacht und ihm das erklärt. Ob er für die Zukunft draus lernt ist zwar zweifelhaft.

Könntest in GE doch eintragen dass nur es kostenlos für „Durchreisende“ ist, also nicht für örtliche Fahrer und Schmarotzer wie Ele.

„free long distance travel“ :unamused:

Die Information von gestern ist heute schon veraltet: Kostenlose Abrechnung von has.to.be

Ich bin zwar kein Kaufmann,
kann mir aber nicht vorstellen, das die Abrechnung von Einnahmen aus der Ladesäule, buchhalterisch (mit all den steuerlichen und Meldepflicht Vorschriften) wirklich eine Freude bereitet
und sei es nur das Sparschein neben der Säule.

Also meine private Ladesäule habe ich bei Drehstromkiste angemeldet und steht so auch im LemNet. Ich verlange nichts für das Laden, aber der Ehrencodex von der Drehstromkiste ist eben eine kleine Spende. Das ist mein Weg. Manchmal finde ich etwas Kleingeld, machmal eine Kaffepackung und einmal auch im Hochsommer eine total zerlaufenen Schokoladnetafel :slight_smile:

So darf und sollte es sein.

Allerdings kenne ich auch einen HPC welcher abgeschaltet wurde, weil hauptsächlich eine Person konstant dort geladen hat. So kann es auch gehen. Aber die Roadsterfahrer kennen sich eben.

Zur Vereinfachung kann OSED die Spenden ja komplett an eine gemeinützige Org. weiter geben. Er spendet ja lokal recht viel und kann den BEtrag seiner bisherigen Spenden entsprechend nach unten anpassen.

Wenn mit "kostenlos " geworben werden soll, kann das ja zumindest um „für unsere Kudnen“ ergänzt werden.
Ein LAdepunkt kann ja auch für näher wohnde Nutzer sehr wertvoll sein und bei klarem Hinweis, das es nicht kostenlos für jeden ist, dürften da kaum noch jemand sop dreist sein, einfach gar nichts zu geben.

Ich kenne auch die andere Seite der Medaille, da ich mal übel als „Schmarotzer“ beschmipft wurde. Ein neuer Geschäftführer einer Freizeiteinrichtung des Landkreises hatte wohl eine andere Auffassung als sein Vorgänger.
Ohne Vorwarnung wurde ich dermaßen beleidigt und bedoht, das ich imemr noch nicht glauben mag, das es wirklich der GF war und nicht irgendjmd. der gerade auf dem Gelände war und seinen Frust los werden mußte.
Auf eEine Stellungnahme der Geschäftführung warte ich nun bereits über 2 Monate vergeblich. :cry:

P.S. Ich habe bisher noch keinem LAdenden Geld abgeknöpft, aber wenn der 43KW-Ladepunkt bei mir endlich fertig ist, erwarte ich das und werde es auch entsprechend kommunizieren.