Erhebliche Nebenkosten

Ja, das kann natürlich auch sein. :slight_smile: Scheinbar streiten sich auch Juristen um genau diese Definition, sowie was der genaue Zweck eines Geräts ist. Es gibt wohl eine ganze Reihe Artikel dazu… Fazit: Handyapps vielleicht nicht legal, aber definitiv kaum zu beweisen. :wink:

Freu Dich auf die Rekuperation im Elektroauto: hier droht ein Strafzettel weniger!

Ganz egal, wie die Definition auszulegen ist: es gab bisher keinen einzigen Fall, bei dem ein Fahrer eine Strafe für das Mitführen einer Blitzerwarner-App bekommen hat :wink:

Tesla braucht nur eine Schnittstelle für POI bereitstellen, was der Nutzer damit macht ist seine Sache. :smiley:

…und ich habe gerade vor ein paar Tagen in dem neuen Volvo XC90 eines Kollegen in dem Volvo-Navi(!) eine Einstellung „Blitzer anzeigen“ gesehen! Unglaublich! Bisher gab es so etwas nicht bei Werks-Navis.

Die Vision von Elon ist vielleicht, dass aufmerksam und angepasst gefahren wird. Aber da ist auf dem Mars sterben wohl eindeutig reeller…

Ich kann 106 km/h im 100er Bereich anbieten :wink: …allerdings vor Toleranzabzug. Hatte spekuliert, dass ein paar km/h mehr in der Auslöseschwelle drin sind.

In meinem fest eingebauten Wohnmobil-Navi wurde von einem Fachhändler beim letzten Update automatisch und ungefragt ein Blitzerwarner mit aufgespielt. Denke also, dass das nicht verboten ist, und wenn - so what?

In Dänemark hatte ich unlängst, sehr starkes, lautes und langanhaltendes „Handyzirpen“, das kenne ich bei meinem fast nicht. Vielleicht 200 m später stand die Polizei mit einem Radarwagen am Straßenrand. Erst als ich vorbei war, war wieder Ruhe im Wagen…also vielleicht habe ich dieses Feature, getarnt als Handyzirpen.

LGH

Angeblich schon ein ganzes mal in Ulm. Ist allerdings höchst kurios und nie gerichtlich überprüft worden.

http://www.navi-magazin.de/grundlagen-wissenswertes/rechtliches-blitzerwarner-im-navi/

Gruß Mathie

Cool, jetzt haben wir die Erklärung fürs Handyzirpen - also kein Abschirmen mehr, einfach geniessen :mrgreen:

Ich bin auch schon durch den tesla viel ruhiger geworden. :unamused: Nur irgendwie will ich gerade da Spaß mit dem Spaßpedal haben wo diese blöden Teile stehen. Kurzum, es ist einfach geil Model s zu fahren. Da Zahl ich die Express Zuschläge gerne und irgendwann schaff ich die 10-20 kmh weniger schon.

  1. Navi, Handy App etc. find ich auch zu umständlich. Ich bin auch für die Erweiterung des tesla Navis.

Das kam mir auch schon in den Sinn.
Reku gibt auch einen Teil der Energie zurück.
Daher tut es bei einem EV nicht so in der Seele weh, die kinetische Energie ab Ortsschild zu vernichten.
Bei meinem Noch-Verbrenner sieht das anders aus. Man versucht lange vorher vom Gas zu gehen und rollt am Ortsschild dennoch mit 60 knh vorbei. Es widerstrebt einem, jetzt noch abzubremsen. „Das gute Benzin“ - lass weiter ausrollen. (Und BLITZ)

Moin ,

soweit ich weiss , soll ja demnächst auch ein Softwareupdate ermöglichen sich automatisch auf die erlaubte Gesychwindigkeit einzustellen . Das kann man dann auch ein-oder ausschalten ! :laughing:

Quelle?

Ist mir in der ersten Woche auch passiert: seit Jahren nicht geblitz und schon mit meinem neuen p85d in die Radarfalle geraten. Nun gut es waren statt 70 nur 78, was gerade mal 15€ gekostet hat. Aber es ist nicht leicht das Tempolimit einzuhalten: Entweder man fährt zu schnell oder zu langsam. Da hilft eigentlich nur der Tempomat. Und in der Stadt? Da soll man den nicht benutzen - funktioniert da bisweilen auch sehr seltsam. Hier vermisse ich den Tempolimiter, den ich in meinen drei vorherigen Fahrzeugen mit einem Tastendruck aktivieren konnte und dann völlig entspannt beschleunigen konnte, ohne Angst das Tempolimit zu überschreiten. Wer das nicht kennt: der Limiter bleibt auch nach jedem Bremsen oder nach kurzzeitigem Überstimmen durch „Kickdown“ aktiv. Ich vermisse den und hoffe er wird irgendwann nachgeliefert, da ich sehr gerne selber bestimme wie, wann und wo ich bremse, beschleunige und welchen Abstand ich einhalten will.

Blitzerwarner sind bekanntlich nicht legal. Was legal ist -und jetzt lachen hier viele-, ist das Fahren mit Maske solange Sehen, Hören und Bewegung des Kopfes nicht eingeschränkt ist. Auch ein Rennfahrer-Helm geht (man hat Angst vor Unfällen)

Also an diejenigen die es in Ausnahmesituationen mal extrem eilig haben (müssen): Maske überziehen. Aber bitte nicht Scream-Maske o.ä., das könnte andere Autofahrer so ängstigen dass sie vor Schreck in den Graben/gegen den Baum o.ä. fahren.

Sollte man wider Erwarten mal angehalten werden: Man kommt/fährt gerade zu einer Party und hat die Maske schon mal aufgesetzt bzw. vergessen abzusetzen.

Es gibt nämlich kein „Vermummungsverbot“ am Steuer.

Und was erzählst du den Polizisten, wer denn auf dem Foto gefahren sei? Zumindest in der Schweiz hast du in diesem Fall Auskunftspflicht. Bringt also nix.

Sorry, das bezog sich nur auf Deutschland, für andere Länder kann ich das nicht beurteilen. In Deutschland gibt es keine Verpflichtung sich selbst als Fahrer zu belasten sondern man kann die Aussage verweigern. Die Behörde muss dann selbst versuchen den Fahrer zu ermitteln. Im schlimmsten Fall gibt es eine Fahrtenbuchauflage.

@Snuuper
DE ist ein Autoparadies in Reinkultur - bis auf den TÜV :wink:

Auch in AT würde das o.g. NICHTS bringen da bei uns auch Auskunftspflicht herrscht und wenn die verweigert wird am Ende immer der Fzg-Halter selbst dran ist.

Der Gesetzgeber geht - richtigerweise - davon aus, dass der Halter weiss wer wann mit dem Fzg unterwegs war.

Und bevor der Halter riskiert seinen FS abzugeben wird meist doch der Fahrer genannt. Ausnahme: Man findet jemanden der seinen FS gerade nicht braucht :wink:

Daher stehen bei uns die Frontradars ziemlich exklusiv für Ausländer, v.a. Deutsche. Fühlt euch geehrt der österreichische Staat investiert in eure Verfolgung :slight_smile: