Empfohlener Reifendruck beim Model 3

der kostet auch nicht die Welt, sowas gibts in jedem Baumarkt.

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Die hier passt sogar in die Mittelkonsole, kann man beim Laden mal eben nachjustieren
https://www.idealo.de/preisvergleich/Liste/112737905/cycplus-luftpumpe.html?cmpReload=true

Meine Empfehlung: gleich auf 10 bar achten, dann kann man den auch für Druckluftschlagschrauber nutzen.

Ich hab mir bewusst das einfachste Modell für die 12V-Buchse im Auto gewählt:

Hat sich inzwischen schon vielfach bewährt. Im Vergleich zu dem Akku-Gerät kann man damit halt mehrere Reifen von 0 bis 3 bar bringen…

Wollte mir sowas auch zulegen.
Lieber das Teil oder das Kompressorkit von Tesla für den doppelten Preis, dafür aber auch mit Dichtmittel…? Hat jemand den Vergleich?

Das Dichtmittel ist bei Elastofit auch dabei, das hab ich aber noch nicht ausprobiert …

Das Dichtmittel tue ich mir nicht an. Das behebt zwar die Panne, aber versaut die Felge und den Reifen.

Fahre schon seit Jahren immer mit höheren Drücken als diesen herstellerseitigen Komfortorientierten Werten. Erhöht nebenbei auch die Laufleistung. Beim Tesla komme ich so gar nicht erst in den Bereich von diesen Kaltwetter-Meldungen.

Und verlängert den Bremsweg. Wo die 2.9bar beim M3 (außer Performance) schon gut weit oben angesiedelt sind, wenn man dann auf über 3 bar geht, wird es in meinen Augen nicht besser.

So ein ähnliches Model habe ich mir auch angeschaut. Verstehe nicht wirklich viel von der Materie, aber die 12V Spannung…ist das nicht ziemlich wenig und dadurch das Aufpumpen sehr lange?

Bei mir gehts jetzt auch nicht drum 4x von 0 auf 3 bar, sondern eben Feinjustierung. Das was man halt an der Tanke macht.

@kotter
Meinte ein Video gesehen zu haben, das zeigt, dass das Gerät auch freihängend seinen Dienst erledigt. Somit etwas weniger kalte Hände