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Email an Tesla nicht mehr möglich?

tesla email.JPG

Habe versucht eine Beschwerde einzureichen. Hat jemand eine funktionierende Email-Adresse?

Geht schon länger nicht mehr

Seit 2 Wochen sind auch alle bisher funktionierenden Telefonnummern tot

Beschwerden kannst du dir sowieso sparen, das interessiert Tesla nicht im geringsten :slight_smile:

Absolute und totale Servicewüste

Im Portal bei deinem Teslaaccount hat es zwei Möglichkeiten. „Request Help“ oder Service Termin buchen und dort alles reinschreiben.
Bis vor paar Wochen gab es nur die Option mit dem Servicetermin.
servicehelpeu@ der teslamotors.com domain wurde schon länger so angepasst, dass keine E-mails mehr ausserhalb der Organisation erlaubt sind zu empfangen.

Habe es auch auf der Webseite über mein Konto probiert. Vielleicht bekomme ich dort eine Antwort. Es fällt mir schwer, an dieser Art der Kundenbehandlung etwas positives zu sehen.
Request help habe ich nicht gefunden, habe es unter Servicetermin buchen abgeschickt

Ich kann dem auch nichts Gutes abgewinnen, eine telefonische Erreichbarkeit sollte das Mindeste sein.

Allerdings funktioniert die Kontaktaufnahme per App mittlerweile recht gut: Einen Termin beantragen (egal wann der ist) und im Textfeld das Anliegen beschreiben inklusive der Bitte eines Rückrufes. Das hatte innerhalb kurzer Zeit am selben Tag geklappt und ich hatte mein Telefonat.

Die automatische Antwort an foxada ist sowas von daneben. Bei uns würde eine solche Antwort schon alleine an interne Kollegen ("… leider bist Du nicht berechtigt mit mir zu emailen…") eine große Kopfwäsche nach sich ziehen.
Ums mit Trappatoni zu sagen: was erlauben Tesla?
Service-technisch ist bei Tesla grade „Flasche leer“.

Ich hab jetzt nochmals geschaut, nun gibt es bei mir auf der Website dafür kein „Servicetermin buchen“ mehr, sondern nur noch Request help bzw. „hilfe anfordern“. In der App hingegen gibt es nur Servicetermin :slight_smile:

Passiert, wenn man bei Office365 einfach den Switch umlegt, dass nur noch org-interne Adressen diese Mailadresse erreichen dürfen. Ist also eine übersetzte „Fehlermeldung“, bzw. Berechtigungsmeldung des Empfängenden Mailserverdienstes, der die E-Mail in dein Postfach ausliefert. Dem könnte man einfach entgegnen und eine Transportregel + Aktion machen, dass sämtliche E-Mails von ausserhalb mit einer kundenfreundlicheren Antwort beantwort werden und anschliessend die Nachricht verworfen wird.
Tesla hat sich halt 15min Arbeit gespart. Mail flow hat sogar nen schönen Wizard.
superhybridcloud.com/how-the-mai … ge-online/



Ich bin ein großer Fan von Tesla und deswegen fahre ich seit zweieinhalb Jahren einen Model S 85 D, Bauj. 2015.
In dieser Zeit war ich allerdings wegen Beanstandungen und Mängel fast jeden Monat im Servicecenter ohne Inanspruchnahme eines mir damals noch zustehenden Ersatzfahzeuges.
Das positive dieser Aktionen war, daß ich einen telefonischen Ansprechpartner hatte und bei aufgetretenen Störungen diese gemeldet und im Servicecenter in rel. kurzer Zeit nachvollzogen werden konnten.
Ich hatte u.a. den Model S gekauft wegen seiner formschönen Karosserie und der hohen Kilometerleistung. Was habe ich für viel Geld bekommen, ein Problemauto bei dem fast jeden Tag entweder die gleichen oder wieder neue Probleme auftauchen.
Darüber hinaus wurde über ein Update, welches nicht kommentiert wurde, jetzt auch noch die Batteriekapazität gekürzt!
Ich frage mich gerade, ob das Unternehmen Tesla bzw. Elon Musk (der aus meiner Sicht sowieso auf zu vielen Hochzeiten tanzt) sich darüber im Klaren ist, was da mit dem Tesla-Kundenklientel gerade passiert.
Nicht nur ich, auch alle mit denen ich an den SuC’s gesprochen habe, fühlen sich sowohl in Bezug auf die kundenunfreundlich durchgeführte Menüoptionsänderung, als auch auf die Reduzierung der Akku-Kapazitätsgrenze schlicht und ergreifend verarscht.
Mercedes, BMW, AUDI und VW haben ihr Kundenklientel mit ihrem Abgasskandal betrogen und somit viele ihrer Stammkunden verloren und davon hat Tesla in der Vergangenheit auch partizipiert.
Persönlich bin der Meinung, daß auf Grund der 11 %igen Reduzierung der Batteriekapazität der Tatbestand eines Diebstahls bzw. Betruges vorliegt, der rechtlich noch geprüft werden muß.
Ich, eigentlich ein überzeugter Fan von Teslafahrzeugen werde mir bis Ende dieses Jahrs, nicht zuletzt auch in Bezug auf diese Vorgehensweise von Tesla, Gedanken darüber machen müssen, mit welchem E-Autotyp es für mich in der Zukunft weiter geht.