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Elon Musk auf Twitter

Na, vor allem, wenn es um eine Hardware-Umruestung geht, gehe ich davon aus, dass das fuer mehr als eine Minute gehen wird. Tesla will ja den Durchsatz an Superchargern (vor allem in Kalifornien, weil dort die laengsten Schlangen sind) erhoehen. Ich gehe davon aus, dass die 300kW nicht dafuer da sind, im Autoquartett zu gewinnen, sondern dafuer da, dass der Win:Win (Schnelles Weiterkommen, Weniger Supercharger Auslastung/mehr Durchsatz) moeglichst zum Tragen kommt. Ich gehe auch davon aus, dass vor allem die stark frequentierten Supercharger auf 300kW angehoben werden (wenn das wirklich ne Hardwaresache ist).

Der SuC dürfte keine Probleme haben die 300kW zu halten… Der limitierende Faktor ist der Akku, bzw. das BMS, das ihn schützen möchte (und muss). Die Software dafür kann man natürlich einfach hochschrauben, aber es hat einen Grund warum es so ist wie es ist.

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Für die aktuellen Fahrzeuge bringt es nur wenig. Die 4680er stehen aber vor der Tür. und mit Tabless Design werden sich die 300kW mit großer Wahrscheinlichkeit sinnvoll nutzen lassen. Es würde mich auch nicht wundern, wenn die 300kW nur für die bestehenden Fahrzeuge gelten und das Upgrade auch 400kW (um irgendeine Zahl zu nennen) für die 4680er bietet.

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Wahnsinn, was hat man hier für wilde Diskussionen erlebt und Elon macht einfach weiter… Very Nice…

Ich denke einiges an der höheren Leistung dürfte schon der höheren Spannung im MS/MX geschuldet sein und dann könnte man den Strom bestimmt noch etwas hoch drehen.

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„Baldige“ Supercharger-Öffnung für andere EVs

Diskussion darüber läuft schon in folgendem Thread: Supercharger bald offen für andere Hersteller?

In Deutschland dann mit dem Zeitpunkt der Freischaltung des FSD Rewrite - also nie. :sweat_smile:

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„our goal is not to profit from service“
Wenn ich verhindern wollen würde, dass meine Service Center jemals profitabel sind, würde ich sie ganze Zeit mit Servicearbeiten beschäftigen, welche die Kundschaft nicht bezahlen muss, weil Garantie.

Auf einmal ergibt alles Sinn…

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Zumindest hier in CPH nehme ich denen das ab: ich wollte wissen, ob nach 30.000km meine Bremsfluessigkeit erneuert werden muss (mein alter Audi Haendler wollte das schon bei 15.000km machen). Die meinten nur: ist nicht noetig, das kostet sie nur unnoetig Geld. Klar, koennen wir machen, wenn sie unbedingt wollen aber kommen sie in 2 Jahren wieder, dann testen wir wieder und schauen ob das gemacht werden muss.

So ein Service ist Gold wert!

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„Best service is not needing service in the first place“ Ist halt eine Aussage, um die Kosten im SeC zu senken und parallel die Produktionsqualität zu verbessern. Das spart langfristig kosten und macht das Produkt parallel für Kunden interessanter.

Wenn ein Teil der Verkaufsstrategie ist, den Kunden langfristig mit Service und Werkstattaufträgen zu binden (Werkstattbindung, Garantieverfall, Scheckheft gepflegt/Inspektionen).

Lange war das ein echtes Problem, mittlerweile gerichtlich abgeschafft. Ich bin mir sicher insbesondere die Inspektionskosten wären ein sehr ertragreiches Geschäft.

Das ist heute auch noch ein Problem. Ich habe mal für ein Projekt eines bayerischen Autoherstellers gearbeitet, es den freien Werkstätten und deren Kunden, IT-technisch so kompliziert wie möglich zu machen, natürlich unter dem Vorwand Datenschutz, Inspektionen oder Reparaturen durchzuführen, denn bei modernen Autos ohne Diagnosegeräte etc. geht gar nichts.

Aber das war nur Plan B. Das x-fache an Aufwand wurde in Lobbyarbeit in Brüssel und Berlin gesteckt.

Jedes Fahrzeug bringt über seine Lebenszeiten nochmal genauso viel Umsatz wie der Verkauf (inkl. Betriebsstoffen). Der Punkt ist; Ersatzteile etc. haben eine viel höhere Marge.

Das Geschäft wird im After Sales gemacht. Die Händler und Hersteller geben ja noch umsonst so üppige Rabatte. Insbesondere für Markenwechsler.

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Ich fand das auch lustig :slight_smile: Wie wäre es, wenn man eine ordentliche Endkontrolle einführt, damit man erst gar nicht mit einer seitenlangen Mängelliste zum Service muss. Wenn ich Oves Berichte so sehe, sollte Elon wohl ab und zu sich selbst ein Auto bestellen, als undercover Boss z.B… :slight_smile:

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Naja, mit den strikten Policies a la „Bodyshop ansonsten Garantieverfall“ bindet Tesla aber die Kunden auch ganz schön an die eigenen Werkstätten. Das ist bei anderen Herstellern zumindest etwas lockerer. Und die Ersatzteilpreise sind bei Tesla auch ganz schön gesalzen…

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Der Grund für teure Ersatzteile kann aber auch daran hängen, dass die Teile rar sind und in der Produktion gebraucht werden.

Außerdem müssen die Teile aus China oder den USA importiert werden.

Kann natürlich auch andere Gründe geben.

War ja bisher immer so. Tesla produziert seit Jahrem am obersten Ramp-up-Limit.
Letztes Jahr spekulierte electrek, dass 2021 das erste Jahre wäre wo Tesla mehr Kapa als Absatz haben würde und sich deswegen die Ersatzteilknappheit deutlich entspannen würde.
Aber: Pustekuchen. Es wird auch weiterhin am obersten Ramp-up-Limit produziert.

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Die frage ist, in wie vielen Jahren sich das normalisiert. Je mehr Autos umher fahren, um so schlimmer die Knappheit.

Die Ersatzteile sollten aber nicht von der Produktionskapazität abhängig sein, die ja durch die Verfügbarkeit der Akkuzellen limitiert ist.

Der Cybertruck wird eine Hinterradlenkung haben

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Beim EQS eingekauft ;)))