Elektromobilität in den Medien (nicht Tesla) (Teil 4)

Wie gesagt, gerade bei VW sehe ich es nicht so kritisch, die sind imho auf einem guten Weg, haben sich leider mit der Einkaufsplanung während Corona fies ins Knie geschossen.
Bei BMW muss man sagen, dass die Fahrzeuge wirklich gut sind, leider ist die Kommunikation mehr als uneindeutig…

Jeder -1
Ich kann nicht zu Hause laden und hab keinerlei Abo von irgendeinem Anbieter. Was ich habe sind viele Ladeapps und vereinzelte Ladekarten diverser Anbieter. Irgendwie hab ichs wohl ohne Abo über 90.000 km weit geschafft :man_shrugging:

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Aber selbst ohne Abo ist man ja lange nicht bei 76ct.

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Dann ersetzt du halt ein Abo durch die diversen Ladekarten und -apps. Heißt aber ja trotzdem, dass du keine Adhoc-Preise zahlst.

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Eben. Bei Ionity ohne Abo ist wie mit dem Tiguan extra zur Autobahntankstelle zu fahren.

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In der Plauderecke habe ich das gefunden

Demnach sind zumindest Kunden die von VW „beraten“ werden nicht über die Preise im Bloch Vergleich überrascht oder irritiert.
E-Mobilität ist halt teuer…
Damit sich das nicht ändert engagiert sich VW ja wohl auch beim Roaming via Hubject.

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Genau das habe ich doch ein paar Beiträge weiter oben geschrieben. Aber für sowas braucht man kein Abo, mit dem ich mich womöglich noch auf einen bevorzugten Säulenbetreiber festlege.

Gibt es irgendwo einen Livefeed oä zum Autogipfel? Oder warten alle Medien bis zur Pressekonferenz am Ende?

Wenn ich mir klar mache wieviel Zeit dafür drauf geht jeweils etwas als Abo/App oder Ladekarte zu finden was deutlich Günstiger als ein Benziner und wenigstens auf Augenhöhe mit CNG oder LPG ist, nimmt es Ausmaße wie ein Hobby an.
Hat man dann, auch Dank des Forums hier, ein „gutes Angebot“ gefunden (EnelX, Freshmile, Moovility…) ist es auch schon wieder vom deutschen Markt verschwunden, laut @Felixkruemel u.a. weil eben Firmen wie Hubject (Eigentümer u.a. VW, RWE usw.) für Preise pro kWh sorgen, gegen die der Adhoc-Preis bei Bloch fast wie ein Schnäppchen wirkt. Oder habe ich das Missverstanden?
Das ist keine Reklame für die Mobilitätswende und könnte, ähnlich Mobilfunktarifen und Calbycal Angeboten, per Regulierung deutlich transparenter und dann, durch Kundenmigration, mittelfristig preiswerter werden?!?
Das schwebt dem Verkehrsminister aber eher nicht vor sagt meine Kristallkugel :pleading_face:.

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Nein. Die Konferenz wurde explizit als nicht öffentlich angekündigt.

Wenn ich nicht zuhause laden kann und auf öffentliches Laden angewiesen bin, bin ich zumindest so informiert, dass ich einen (1!) Anbieter habe, über den ich weniger als bei Adhoc-Tarifen zahle (z.B. EnBW im ADAC-Tarif 0,60€). Und damit ist man weit von den Bloch‘schen 0,76€ entfernt. Und darum geht es ja- und nicht um den Tarifdschungel, der abgeholzt gehört.

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Ohne Hubject würde es die Ladelandschaft in Europa gar nicht geben.
Ja, die nehmen Gebühren für die Roamingdienstleistungen, aber die accept-all Preise leben immer noch die Anbieter selber fest.

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Und die liegen dann deutlich oberhalb der 0,76€/kWh die hier diskutiert werden bei Hubject und führten zum Rückzug von u.a. EnelX mit ihren Pauschalpreisen und Freshmile mit günstigen kWh/Zeit Angeboten vom deutschen Ladestrommarkt.
So habe ich zumindest die Begründungen im Forum für deren Preisänderungen/komplett Rückzug über die letzten Wochen und Monate verstanden.

Naja…

"Nur zahlen, was Sie laden

AC: 0,69 € 4 / kWh 
DC: 0,89 € / kWh
IONITY: 0,69 € / kWh"

Ja, aber das ist doch nicht das Problem der Roamingplattform, sondern der CPO, die eigentlich keine Fremdlader haben wollen…

Hubject fettet halt nur da Bouquet möglicher b2b roamingkosten nach oben hin auf (aber vermutlich aufgrund der nachfrage der CPOs die da munter MSPs schröpfen und aus dem markt drängen können)

Die Preise von Hubject sind doch sehr überschaubar.

Sie leben von der Masse, nicht von dem einzelnen Ladevorgang. Als Kostentreiber würde ich die jetzt nicht bezeichnen.

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Dann hab ich das mit has-to-be verwechselt; bei huject kann also jeder cpo komplett frei die roaminggebühren einstellen wir es ihm passt?

Perfekt!

Bei has-to-be können sich cpos nur die kosten aus vorgegebenen profilen aussuchen…

Ein Kommentar:

„…Das beste Instrument für eine echte Emissions-Verringerung wird in der Industrie längst eingesetzt: der CO₂-Handel. Er muss endlich auch im Verkehr kommen. Wer Klimagase ausstoßen will, muss dann dafür bezahlen; die verfügbare CO₂-Menge sinkt von Jahr…“

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Heißt; Benzin und Diesel muss teurer werden und wird irgendwann rationiert.

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