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Elektroautos im Katastrophenfall und Diskussion zum Thema "Hilfe für die Hochwasser-Betroffenen"

Aus gegebenem Anlass habe ich heute das hier bekommen.

Wie seht ihr das Thema? Wie würdet ihr darauf antworten?

Wie kriegt man Benzin in den Tank, wenn es keinen Strom mehr gibt?

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Ich würde gar nicht darauf antworten. Warum mit jemandem diskutieren, der sich erst seine Meinung bildet und dann nach passenden Gründen sucht, bzw. sie an den Haaren herbeifabuliert? Abgesehen davon ist ja das Argument davor eher „Die Grünen haben jahrzehntelang Recht gehabt in Sachen Klimawandel und jetzt haben wir den Salat.“ Da mit Elektroautos im Katastrophenfall anzufangen ist wie über die Geschmacksrichtungen von Marie-Antoinettes Kuchen zu diskutieren.

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Es gibt ja nicht Bundesweit keinen Strom mehr. Es gibt Generatoren verschiedenster Art. Es gibt Solarmodule und kleine Windräder. Und zu guter Letzt darf es meinetwegen noch eine ganze Zeit für entsprechende Anlässe solche Fahrzeuge geben wie die abgebildeten, die mit fast allem fahren können was man in den Tank kippt.

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Elektroautos lassen wenigstens keine Schmier- und Kraftstoffe ins Wasser und Erdreich im Katastrophenfall.
Die explodieren und brennen nur :joy:

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Funktionieren Elektromotoren unter Wasser nicht Prinzipbedingt besser als Verbrennungsmotoren?

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Jedenfalls brauchen sie keine Luft…
Aber ja, U-Boote tauchen ja auch rein elektrisch :wink:

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Ich würde gar nicht antworten.
Der Verfasser wird seinen Denkfehler bemerken, wenn er auch kein Benzin oder Diesel Mehr bekommt, weil es keinen Strom mehr gibt.

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Ich hab das auch bekommen aber Antworten lohnt da wirklich nicht. Wer so etwas verschickt hat sich seine Meinung ja schon fertig gebildet.
Aber ich empfehle jedem mit seinem Verbrenner mal durch hohes Wasser zu fahren. So ein Verbrenner braucht nämlich Luft und die ist im Wasser meines Wissens nach nur sehr wenig vorhanden.

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Warum so schwarz weiß denken?

Ein solides Militär Fahrzeug mit fettem Diesel tut keinem weh. Das kann man für solche Fälle super herausholen und nutzen.

Alles andere kann sowieso nicht fahren, außer vielleicht irgendwelche Hummer und Cybertrucks. Soll deswegen jeder einen Cybertruck haben? Wäre ein gutes Argument … :smile:

Eine Insel-PV kann auch arbeiten wenn das Wasser bis zum Hals steht.

Bernhard

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Wenn sich ein Antriebssystem in allen Fahrzeugklassen durchgesetzt hat, werden auch Militärfahrzeuge damit fahren.
Mein Unteroffizier befahl mir mal in den Bodden zu fahren. Er wollte mir zeigen, wie das Fahrzeug auch da noch fährt. Diesem Befehl habe ich mich nicht widersetzt, obwohl ich wusste, dass das Tauchrohr nicht auf dem Auspuff war. zurückschwimmen musste ich —allein :rage:
Wie kann man angesichts eine „Übermacht“ an Wissenschaftlern, die alle unisono auch Verbrenner als wesentliche Imminenten von Treibhausgasen ausgemacht haben, bei einer derartigen Katastrophe immer noch an den partiellen Verursachern festhalten?
Und ja, es ist kein Problem Motoren und Akkus wasserdicht zu verpacken.
Dicht ist der Motor bereits im Bootsantrieb.
Aber mit einem Tesla ins Wasser zu fahren wäre mal ein Test.

Was ist mit Strömen im Wasser? 50 mA Körperdurchströmung können bereits tödlich sein (Herzkammerflimmern). Also besser nicht aussteigen… :joy:

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:wink:

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Auslaufendes Diesel und Heizöl kommt so richtig gut in so einer Situation.

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Jetzt mal ehrlich, selbst bei dem Wasserpegel kann von fahren nicht die Rede sein. Der Fahfer sieht ja durch die Frontscheibe schon die Fische.
In dem Fall sollten wohl eher schwimmfähige Fahrzeuge genutzt werden. Die sind auf jeden Fall schneller. Außerdem sind Verbrennungsmotore viel empfindlicher gg. Wasser … ein Schluck im Ansaugrohr reicht aus und der Motor hat das zeitliche gesegnet.

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Ich persönlich mag E-Mobilität, bin aber auch der Meinung, dass es gänzlich ohne Verbrenner nicht gehen wird. Dafür sehe ich noch einige Probleme als nicht oder nicht ausreichend gelöst. Insofern halte ich das Verbot in 2035 für Quatsch.
Aber das Recht auf seine eigene Meinung steht ja jedem zu. Ich finde es unklug da in ein schwarz weiß denken zu verfallen und nicht mehr diskutieren zu wollen. Von Menschen und Politikern, die Aufgrund verschiedener Ansichten nicht mehr miteinander reden, haben schon viel zu viele in diesem Land. Das tut nicht gut!
Setzt euch mit den Bedenken eurer Gegenüber auseinander und versucht miteinander zu reden und nicht sich einander weiter zu entfernen.
So zieht man nicht an einem Strang!

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Wir sind mit unserem Bungalow abgesoffen. Mobiliar und der größte Teil der Elektronik sind Totalschaden (keine Elementarversicherung (mein Fehler)). Zur Zeit evakuiert zu Freunden. Hier in Euskirchen, Rheinbach, Swisttal, Odendorf kein Strom, Kein Mobilfunk, kein Internet, kein Geschäft geöffnet.

Hier ein Drohnenvideo von unserem Ort und aus den Nachbarschaft:

Wie man sieht, sind einige verschont worden und andere nicht. Einige haben Insel-Solaranlagen und können Teslas laden (Mein Nachbar von gegenüber hat nichts abbekommen und wir sind 10m weiter abgesoffen). Weil wir aber wegen der kritischen Situation mit der Steinbachtalsperre evakuiert sind, kann ich auch nicht bei ihm laden. Hoffentlich können wir am Sonntag in die Häuser zurück.

Model 3 fährt und tankt bei unseren Freunden.

Kam gestern an einer Tankstelle, ca. 20km von uns entfernt, vorbei:
4-er Reihe an der Tanksäule und auf der Straße ca. 150m lange Schlange.

ALDI Meckenheim (am Bahnhof): Vormittags keinen Parkplatz gefunden. Abends beim zweiten Versuch berichtete unser Freund: Parkplatz und fast alle Regale leer. Die Leute kommen aus dem Norden und aus dem Ahrtal - und finden nix.

Wir beide sind 76 und 74 Jahre alt und nehmen es mit Hoffnung, gapaart mit Fatalismus.
Wir leben noch und werden auf niedrigerem Niveau, hoffentlich noch ein paar schöne Jahre mit unseren Kindern und Enkeln zusammen erleben.

Danke an alle Freunde und Unterstützer für die Hilfsangebote - und für die Möglichkeit, hier Luft ablassen zu können.

Jetzt rollen doch die ersten Tränen.

Liebe Grüße
Herbert

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Ohje ich wünsche Euch alles Gute. Wir haben Glück gehabt, nur etwas Grundwasser im Keller. Strom ist seit heute Nacht auch wieder da. Die Nachbarn direkt gegenüber sind abgesoffen mit Schlamm im Keller.

Auch bei uns im Ort riesige Schlangen vor der Tankstelle….

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eAutos sind Teil der Lösung und nicht die Ursache von solchen Katastrophen.

Außerdem gibt es schon Feuerwehren und ähnliche Fahrzeuge mit eAntrieb, die problemlos funktionieren.

Eine Diskussion mit solchen Leuten, führt aber selten zu einem Ergebnis, weil die meistes sachliche Fakten einfach ignorieren und ihre standard Parolen ständig wiederholen.

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E Autos können theoretisch unter Wasser fahren…
Der Antriebsstrang und die Batterie ist ja abgedichtet.
Sonst würde es uns bei jedem Regen grillen.

das erinnert mich an die Argumente der Waffenlobby in den USA nach Amokläufen. Alle müssen mehr Waffen haben um so etwas zu verhindern. Dabei sind die grade das Problem.
Genauso hier - wir müssen weg von Verbrennern und CO2 Ausstoss um eben Umweltkatastrophen zu verhindern. Zum Glück haben dass mittlerweile nicht nur die Grünen verstanden.

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