Elektro-Interessent aus Düsseldorf

Dann mal ein nettes „Hallo“ in die Runde hier aus dem Rheinland.

Habe mich in der letzten Zeit extremst mit Elektro-Mobilität beschäftigt und werde meinen nächsten Wagen wohl mal als reinen Stromer ordern lassen.

Aktuell noch klassischer Verbrenner-Fahrer, aber so mehr und mehr tendiere ich in Richtung Tesla. Es wird ein Model 3 LR werden.

Fuchse mich hier mal ein wenig durch und freue mich auf einen regen Austausch.

In diesem Sinne
Mario

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mit nem LR machste nix falsch - wirst du nicht bereuen !
ich war auch sportlicher verbrenner freak und fühle mich im LR pudelwohl - elektro und insbesondere tesla rult :+1:

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Herzlich willkommen und gute Entscheidungsfindung!

Hattest Du schon eine Probefahrt?

Mache Urlaub im Allgäu und Probefahrt in den Bergen kannst du bei mir machen.

Herzlich willkommen im Forum und viel Spaß hier!

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Herzlich willkommen

Mach je Probefahrt…und du wirst dich verlieben…grübeln…und schnell bestellen.

Schaue dir auch mal sr+ an, vielleicht ist der auch eine Option…und du sparst noch 10k.

Lieben Gruß aus Kamen

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Willkommen. Düsseldorf entwickelt sich zu einem weiteren Hotspot :wink:

Schon die Flatrate der SWD gesichert?

Grüsse aus dem Bergischen Land von einem Düsseldorf-Berufspendler. Bin seit Ende 2019 mit einem LR dabei. Einziges Problem: Hatte noch nie den Effekt bei einem Wagen, dass ich meiner Frau immer wieder mal sage „Schatz, ich dreh noch mal ne Runde“ worauf die Holde regelmässig die Augen verdreht.

BMW spricht von „Freude am Fahren“ (hatte ich nicht in meinem X3) und Opel warb mal mit „Opel fahr´n is wie wenze fliechst“ (ok, zu Studi-Zeiten hatte ich einen Corsa, da galt das wohl nicht). Bei Tesla stimmen beide Sprüche.

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Schönen gruß aus Bergheim…
bin jetzt fast 1Jahr dabei… M3 SR+…
So gerne bin ich noch nie Auto gefahren…und ich muss nur alleine zur Firma ca 1200 KM im Monat spulen…
Mit dem M3 ist das richtig entspannend.

FSD nur wenn du es als Sponsoring für Elon machst. Brauchbar höchstens das enhanced Paket. Ich habe FSD, habe es als Dankeschön mitgeholt. Wenn du nur deinen nutzen haben willst, dann lohnt es nicht. Falls du da Fragen hast gerne pn an mich

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der 330xd hat auch mehr Spasspotential als mein X3 F25 mit 184PS hatte. Übrigens war der X3 das am schlechtesten verarbeitete Auto, welches ich je fuhr: Deutlich schlechter als der Tesla. Böse Zungen könnten sagen: Der wurde ja auch in den USA zusammengeklebt.

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Hilden ?! Da ist man aber dann schon ganz schön positiv verbrannt. So einen großen (tollen) Ladepark findet man nicht überall.
EAutos haben sich nun schon seit Jahren beweisen müssen, sie funktionieren und mit einem M3LR hat man wohl die besten Karten.
Auto ohne Kompromisse, sofern der Formfaktor vom Platz her passt.
Keine Einschränkungen und das große Tesla Ladenetz. Wer viel fährt und /oder sich nicht mit Ladesäulen beschäftigen möchte kommt immer noch nicht um das Tesla Netz herum.
Das macht jedenfalls für mich so viel aus wie das Auto, das ist kein kleiner Bonus, heute immer noch sehr sehr wichtig.

Das FSD kann man jederzeit später nachkaufen, ein Klick online. Testen und ggf. wieder stornieren. Ich habe es jetzt im neuen M3 nicht nochmal gekauft, ich warte bis es in Europa wirklich nutzbar ist. Der std AP reicht mir bis da hin erst mal.

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Ergänzung: Nachteil des Tesla M3 ist die kleine Kofferraumöffnung gerade wenn man vom Kombi oder wie ich vom SUV kommt. Das Platzangebot ist ok; es geht nur um die Öffnung: Siehst Du ja bei der Probefahrt. Abhilfe bietet das Model Y, wenn einem die Form und die durch den höheren Luftwiderstand verursachte geringere Reichweite nicht stören.

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Was für Strecken fährst du denn so, dass dir die Reichweite so wichtig ist?

Dass auch ein Model 3 LR in der Realität nur einen Bruchteil der 600km WLTP schafft, ist die bewusst oder?

Mir wäre ein SR+ mit LFP Akku durchaus eine Überlegung wert. Dank inzwischen sehr guter Ladeleistung ist man da auch nach 20 Minuten Supercharger wieder für ~200km unterwegs. Beim LR sind das ~250km in 20 Minuten.

Klar, dienstlich sieht die Sache eh ganz anders aus. Ich wollte nur noch mal einwerfen, dass die Ladeleistung auch sehr wichtig ist. Die ist aber bei Tesla i.A. bei allen Modellen sehr gut, wenn auch nicht mehr konkurrenzlos.

Auf FSD oder EAP würde ich privat auf jeden Fall verzichten, dienstlich muss es halt ins Budget passen :sweat_smile:
Evtl. ist wegen BLP auch das Nachbuchen besser. Da ist es genauso teuer wie beim Autokauf. Mit Leasing sieht es möglicherweise anders aus.
Und es soll ja jetzt auch endlich als Abo angeboten werden. Wenn du das abrechnen kannst, ist das möglicherweise die beste Option.

Das meiste steht im Glossar:

Der BLP ist der Bruttolistenpreis, der meines Wissens für den geldwerten Vorteil herangezogen wird. Das müssten Dienstwagenfahrer aber besser wissen :wink:

SR ist übrigens Standard Range und Tesla hat ihm sogar noch ein + geschenkt. Nicht so abwertend werden :stuck_out_tongue: :rofl:

Beim Autopilot gibt es aktuell 3 Ausbaustufen:
AP = Standard Autopilot, im Lieferumfang enthalten, bietet alle Sicherheitsassistenten, adaptiver Tempomat mit Abstandsregelung (TACC), Lenkassisstent
EAP = Enhanced Autopilot, aktuell +3800€, bietet zusätzlich automatische Spurwechsel (inkl. Autobahnkreuzen), selbstständiges einparken und Herbeirufen
FSD = (Volles Potential für) Full Self Driving, aktuell +7500€, bietet nur Ampel- und Stoppschilderkennung (Autopilot hält bei roten Ampeln an) und ganz viele seit langem versprochene Funktionen

Ich konnte EAP Anfang des Jahres 2 Wochen testen. Auf deutschen Straßen funktioniert nur das Autopark einigermaßen. Die Spurwechsel sind viel zu langsam. Generell nutze ich den AP aber sowieso kaum, weil der ja bei 150 km/h abgeriegelt ist und in der Stadt nicht freigegeben ist.

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So unpersönlich finde ich das gar nicht, um ehrlich zu sein. Nach meiner ersten Anfrage rief eine freundliche SA bei mir an, mit der ich danach einige Mails und Telefonate hatte, die denen mit meinen bisherigen Autohändlern in nichts nachgestanden haben. Bei der Probefahrt habe ich dann eine neue „Betreuerin“ bekommen, die mich bis zur Auslieferung begleitet hat. Ich glaube, je persönlicher man auf die SA zugeht, desto persönlicher ist auch die Kommunikation in Gegenrichtung. Klar, man hat nicht seinen „Werkstattbuddy“, aber ich hoffe, den so bald auch nicht zu brauchen.

Und was die Übergabe angeht: Auch da war immer ein Mitarbeiter in der Nähe, der lächelnd Fragen beantwortet hat und sofort zur Stelle war, wenn man ihn brauchte. Ich habe den Wagen übrigens ohne achtseitige Liste in Empfang genommen. :wink:

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Das ist sicher der beste Plan. Ich habe auch das Probefahrt-Prozedere in Düsseldorf als sehr angenehm empfunden, trotz Corona. Mein Tipp, auch wenn es schwer fällt: Nicht allzu sehr verrückt machen (lassen), ich hatte irgendwann nach der Bestellung echt Bauchschmerzen, weil ich völlig informationsüberflutet war. Unzählige Youtube-Videos mit teils widersprüchlichen Infos, Artikel in den Medien und dann noch ellenlange Threads hier. Am Ende habe ich mich auf mein Bauchgefühl verlassen. Die Probefahrt hat Spaß gemacht, diesen Spaß wollte ich bei jeder Fahrt haben und das mit einem Auto, das meinen persönlichen Ansprüchen genügt. Das tut mein schwarzer LR, der mir - toi toi toi - genau so gefällt, wie er ist und mir jedes Mal, wenn ich losfahre, genau den Spaß bereitet, den ich mir erhofft habe.

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So ist es das beste. Geh möglichst genau so an die Sache ran, wie du es mit jedem anderen Wagen machen würdest. Fahr ihn und wenn es taugt, bestell ihn. Wenn nicht, dann nicht. Es ist ein Auto, nicht das Schicksal der Menschheit. Und dass die meisten hier, inklusive mir, eher pro Tesla und besonders M3 sind, sollte nicht verwundern. Andererseits würden sich einige eher im Motor Talk tummeln und sich darüber auslassen wie schlecht alles ist :smiley:

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Das Reichweitenverhältnis von Model 3 und Y ist ein wenig seltsam: Auf der deutschen Seite ist es 614 versus 505 km, wobei der 3er-Wert als WLTP und der Y-Wert als WLTP geschätzt angegeben ist. Das Y hat hier also rund 18% weniger Reichweite.

Auf der US-Seite ist das Verhältnis 326 versus 353 Meilen (beides EPA estimates), also nur 8% weniger. Ich vermute, dass der reale Unterschied eher dem US-Verhältnis entspricht. Er wird natürlich auch von der Geschwindigkeit abhängen: Bei geringem Tempo dürfte der Unterschied klein sein, bei höherem Tempo spielt dann der grössere Luftwiderstand des Y stärker hinein.

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