Ein Vergleich vom EQS zum Tesla FSD

Krasser Unterschied der in dem Video aufgezeigt wird.
Ich bin gespannt was da noch alles so kommt…

Ich glaube aber auch, dass Lidar und Radar verschwinden werden.
Auf eine Sensorien konzentrieren und perfektionieren.
Dann die passende AI und neuronales Lernen…
„Mark my words“

Das FSD sieht mehr als der Fahrer und es reagiert viel schneller.

Warum sollte es dann mit entsprechender Intelligenz nicht möglich sein, viel sicherer als der Mensch zu fahren?

Ich sehe auch keinen Grund, warum hier so viele Sensoren notwendig sein sollen.

Die bei Tesla entwickeln das schon so lange, die werden wohl wissen, wie das am besten funktioniert und ob das Radar helfen kann, oder eher unnötige Probleme verursacht.

Ich vertraue da ganz auf Elon und sein Team.

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Der große Vorteil bei Teslas approach ist dass jeder Tesla Erfahrungswerte sendet und somit jedes Autonome Fahrzeug zu jeder Zeit Tausende von menschlich ausgeführten Fahrszenarien zur Verfügung hat.
Je mehr Teslas auf der Straße herumfahren, desto mehr Daten gibt es und desto genauer wird der Autopilot.

Ähnlich wie Google mit Big Data hat Tesla sich hier eine Positivspirale gebaut die zum Selbstläufer wird

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Naja. Mein M3 bremst regelmässig auf der A96 auf 70 bzw. 80 runter obwohl da keinerlei Beschränkung existiert - einfach so. Und da müssen seit Ende der Baustelle 2020 schon hunderte Teslas durchgefahren sein.
Ähnlich schlau ist der kamerabasierte Regensensor: tagsüber funktioniert er gut, nachts ist er betriebsblind. Mit selbstlernen habe ich da so meine Zweifel.

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Ist das nicht durch das kartenmaterial abhängig? Ich habe auch einige Stellen, da stimmen die Infos nicht und da würde ich regelmäßig zu schnell fahren.
Das sollte aber zukünftig durch schilderkennung gelöst werden.

Ich empfinde die Aussagen während der Tesla Fahrt etwas hochnäsig, das man vieles nicht braucht. Andererseits finde ich die Aussage bei Mercedes auch schwierig:ü… quasi „ALL THE SENZORZ“ :rofl:

Von der praxistauglichkeit macht Tesla den besseren Eindruck. Real world Szenario und es funktioniert. Mercedes ist alles gestellt und in einem bekannten Umfeld auf das möglicherweise hingearbeitet wurde.

Ich bin gespannt ob da nicht plötzlich ein dritter Hersteller auf dem seitenstreifen auftaucht und beide hinter sich lässt.

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Dir ist klar das in Europa die Software momentan absolut nichts selbst lernt und uralt ist. Keine Ahnung wie viele FSd Beta Versionen es gibt 10-20?

Seit Release der FSD Beta in den USA. AI dojo etc sind schon voll umgestellt auf FSD Beta. Es gibt keinen Grund die Autos lernen zu lassen für ne Architektur die nicht mehr benutzt werden wird

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Der hat ja auch kein FSD Vision und benutzt das Radar noch.

Leider wurden die Karten mit den Geschwindigkeitsbegrenzungen bei uns schon lange nicht mehr aktualisiert und die falsch eingetragenen Geschwindigkeiten werden immer häufiger.

Es wäre natürlich schön, wenn das mal aktualisiert würde, aber ich fürchte das die Teslas in Europa erst dann das Tempolimit wieder richtig kennen, wenn wir hier auch Tesla Vision bekommen.

Ob und wie viele Daten von hier aktuell noch nach USA gesendet werden, kann ich nicht beurteilen.
Die Bilddaten aus dem älteren Softwarestand könnte man sicher auch in Dojo einlesen, aber ob das wirklich gemacht wird und Sinn macht?

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Auf dem einen kann man Tetris spielen - auf dem anderen Cyberpunk 2077…
So viel zum Thema technischer Vorsprung. :stuck_out_tongue_winking_eye:

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Was noch zu beweisen ist…

Ich habe kürzlich ein 2021er „Kartenupdate“ erhalten. Geändert hat sich nix (an den falschen Geschwindigkeitslimits).
Und ja, ich weiß dass der Autopilot/FSD in Europa nichts mit dem neuen Beta FSD in USA zu tun hat. Es wäre dennoch schön, wenn man wirklich schwerwiegende Bugs melden und ausgebaut bekommen könnte.
Es ist ja nicht so, daß das M3 auf der Autobahn überhaupt irgendwelche Schilder liest - eigentlich ist das ja per Definition AUSgeschaltet und er hat gar kein Tempolimit drin oder soll irgendeines übernehmen. Er tut es aber auf den genannten Abschnitten (und anderswo) eben doch.

Beim Model 3 weiß ich es nicht genau, aber der AP1 hält sich im Autopilot ausschließlich an die in der Karte hinterlegten Tempolimits.
Die sind leider nicht aktuell und die Verkehrsschilder, die er erkennt werden ignoriert.

Leider sind inzwischen immer mehr Limits falsch und ein Update wäre dringend notwendig, damit man den Autopilot vernünftig nutzen kann.

Da aber schon sehr lange kein Update dazu kam, befürchte ich, dass da nichts mehr ohne Vision kommt und das kann noch dauern.

Ein ordentliches Update für Navi und Autopilot inklusive Geschwindigkeitslimits steht wohl bei den meisten von uns auf der Wunschliste.

Meine Vermutung dazu ist, dass das Update immer mal wieder zurückgestellt wurde, weil Vision „fast“ fertig ist, aber dann doch viel länger braucht als geplant.

Frage ist, wie, wann und wer diese Daten pflegt. Wenn irgendwo das Limit verändert wird müssen diese Informationen auch an die Google Karten (oder wo auch immer sonst) übermittelt werden. Vielleicht findet das auch nur im Turnus statt? kein Plan :woman_shrugging:

OpenStreetmap sowie Google.

In beiden Fällen kann man sich registrieren, und Updates melden (die je nach Standing, mehr oder weniger zeitnah eingepflegt werden).

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Ich fürchte, dass Tesla die Daten nicht mehr pflegt.
Bei mir wurde im letzten Jahr kein einziges falsches Tempolimit korrigiert.

Die wollen sich den Aufwand wohl sparen, weil ja „bald“ Vision kommt.
Nur verzögert sich das immer wieder und wir fahren noch lange mit alten Daten, wenn das nicht mal geändert wird.

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Das ist sogar fahrzeugabhängig. Habe da ja vor einiger Zeit mit @malamut einen Test gemacht, seiner funktioniert gut, meiner ist Version Wüste Gobi.

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Ich werde mein M3 wohl schneller wieder verkaufen als Tesla die Fehler beheben wird.

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Im Nachbarthread (Tempomat - Schildererkennung und auch anderswo wurde das bereits mehrfach diskutiert - und widerlegt. Welche Daten Tesla für Kartenupdates verwendet, wissen sie nur selbst. Mit Google und OpenStreetMap haben die im Fahrzeug installierten Kartendaten jedenfalls wenig zu tun.

Bei der aktuell recht kurzen Haltedauer, durch den Verkauf nach Dänemark, und den doch recht langsamen Fortschritte beim FSD, ist die Wahrscheinlichkeit wohl sehr hoch. :joy:

Das Tesla dem alten System in der EU noch ein Update verpasst halte ich für unwahrscheinlich.
Was echt schade ist, weil man hier mit wenig Aufwand eine erhebliche Verbesserung in der Nutzung erreichen könnte.

Bei mir war der Regensensor schon mal deutlich besser!
Seit wann, keine Ahnung!, ist er echt mies!:persevere:
Schade,war eigentlich davor bei den Zufriedenen dabei!

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yep - hier der bericht Tesla FSD Beta vs Mercedes-Benz DrivePilot comparison shows big difference in tech :wink: