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Diverse Fragen zum Einstieg E-Mobilität

Smart home und extra Zähler bei der heidelberg? Gerne mehr infos Bitte :smiley:

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Der alte Ladeziegel „UMC 1“ vom Model S kann bis 22 KW laden (auch austauschbare Anschlüsse für alle Welt). Der kann auch ne alltägliche und mobile Wallbox sein… Und auch das M3 mit 11 KW laden (oder auch nur 3,5 KW bei 5 Ampere-Einstellung im Laderegister des M3 am Bildschirm).

@Burton hier die Auslegung:
Links extra Zähler (nicht geeicht), damit ich ungefähr weiß, was in die Autos gegangen ist (mache wöchentlich Statistik)
Daneben Sicherung als manuellen Schalter für Schütz
Daneben kleine Vorsicherung für Smarthome Schaltaktor ganz rechts
Mittig Schaltschütz gesteuert durch Smarthome Schaltaktor oder Sicherung
Zuleitung Steuerspannung extra
System ausgelegt auf 3x32A, im Hauptzählerschrank extra Fi und Sicherung
Kabelquerschnitte eine Nummer größer als notwendig für 3x32A, aktuell aber nur 11kW, Wallbox, also 3x16A

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Hast Du einen FI-Schalter mit Gleichstromfehler-Überwachung?

Gruß
Herbert

Ein normaler Fi, so einer wie auch fürs Bad.
Die Heidelberg Wallbox hat selbst schon die nötigen Schutzeinrichtungen eingebaut.
Gruß Peter

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Wie ist das denn beim Juice Kloster oder Go e-Charger? Ist da sowas ebenfalls verbaut?

Fehlerstrom Schutzschalter (FI) mit Gleichstromerkennung, 30mA AC, 3mA DC

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Da beide Geräte als mobile Version ausgelegt sind, ist der entsprechende FI drin, ja.

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Hallo und guten Morgen,
ich habe eine Frage und hoffe auf fachkundiges Feedback aus dem Forum. Ich habe einen M3LR bestellt, welche Stand jetzt Mitte Nov. geliefert werden soll. Wir haben die Möglichkeit das M3 zu Hause zu laden.

  1. Was würdet ihr an Hardware empfehlen? Ich habe die Möglichkeit eine rote Drehstrohmdose legen zu lassen, allerdings möchte ich auf Grund der Förderung ggf. auch eine Wallbox installieren. Allerdings kann die Förderung bei der KFW erstach dem 24.11. beantragt werden.
  2. Was empfehlt ihr, wie ich das M3 laden soll, bis ich eine entsprechende Installation vorgenommen habe. Bisher gab es div. Posts, dass eine normale Steckdose bei Dauerbelasrung durch das Laden Schaden nehmen kann.
    VG und ein schönes Wochenende!:smiley::+1:t2:

Rote cee (Drehstrom) dann Go echarger oder cee blau 16a (langsamer) mit dem Tesla umc. So mache ich es. Die Förderung hat viele Bedingungen das muss man wollen. Go echarger kosten 600e + die Dose setzen wahrscheinlich nichtmal 900

Da spielen viele Rahmenbedingungen mit rein, z.B. wie wichtig es dir ist, zuhause relativ schnell (11kW) zu laden. Evtl. hast du für so einen Fall eine günstige Gelegenheit in der Nähe. Hast du eine PV-Anlage? Ich nutze seit 2 Monaten den mitgelieferten UMC mit Schuko, begrenzt auf 10A. Zunächst war der Plan die Schuko-Dose durch CEE zu ersetzen, denn ich hatte viele kostenlose 11kW Ladesäulen in der Nähe. Nun ist das weggefallen und ich warte auf die Förderung. Dann lasse ich mir eine Wallbox installieren mit dem Ziel möglichst viel PV Überschuss zu laden.

Zu 2. Bis du eine entsprechende Installation mit ggf. Förderung hast einfach eine blaue Campingdose montieren lassen und mit dem Adapter von Tesla (im Shop, 50 EUR) für den UMC laden. 1-phasig mit 16A sind das 3,7 kW Ladeleistung. Damit sind gut 11h Ladezeit für 200km Fahrtstrecke möglich.

Zu 1. Bzgl. Förderung würde ich mal genauer schauen, ob du die dazu relevanten Bedingung akzeptieren willst. Ansonsten muss man keine Wallbox bzw. was anderes als den Ladeziegel von Tesla zwingend haben, das hängt von den individuellen Bedingungen ab. Als Wallbox sind eigentlich alle möglich. Wenn’s auch für unterwegs und max. Flexibilität sein soll, dann den (teuren) JuiceBooster, der go-eCharger ist auch keine schlechte Wahl aber etwas weniger flexible und nicht ganz so geeignet im Außenbereich ist. Es gibt auch einige noch deutlich günstigere nonames. Maximal flexibel aber nicht mobil wäre die openWB, wenn man z.B. eine PV-Anlage und evtl. sogar eine Speicher hat. D.h., wenn du für eine Wallbox eine gute Aussage haben willst, dann ist mehr Input notwendig deinerseits.

Das kann man so nicht stehen lassen.
Mal auf extravagante Erdungssysteme verzichtet (Skandinavien als Beispiel), kommst du mit einem Go-e genauso zurecht. Auch reicht IP54 gefahrlos für den Außeneinsatz, wenn man das Teil eben nicht gerade in eine Fütze legt.

Der JuiceBooster ist robuster, super simpel und hat den maximalen Komfort (idiotensicher), was die Adaptierung an quasi jede Stromquelle Welt betrifft. Wenn man aber zu 90% seine Flexibilität in Deutschland abdecken will, tut es der Go-e mit dem Adapterset allemal.

Also sagen wir 100% das Gleiche :wink: Schon bei leichtem Regen würde ich den go-eCharger im Außenbereich nicht zweifelsfrei einsetzen bzw. darf er nicht liegend verwendet werden. Mobiler Einsatz ist dann nicht immer einfach mit dem go-eCharger. Keine schlechte Wallbox, ich hatte ihn selber mal, aber für mobilen Einsatz gibt es definitiv besser geeignete Wallboxen. Der go-eCharger hat seine Stärken an anderer Stelle.

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In den seltensten Fällen lade ich unterwegs im Regen, wo man einen Charger nicht irgendwo anhängen oder anlehnen könnte. :grimacing:

Ich würde im Übrigen meinen JB2 Swiss traveler gegen einen Go-e mit entsprechenden Adaptern tauschen. :slight_smile:

Hab mir nicht alle Kommentare durchgelesen, aber ich finde 1,5 mm² bei 20 Meter Länge für 11 KW Dauer-Leistung etwas sehr dürftig…
Da musst du echt aufpassen, dass es nicht heiß wird. Dann lieber nur max. 7-9 KW (im Auto) einstellen! Besser nur 5 KW und Ende.
Anosnsten ist der Widerstand doch etwas hoch auf die Kabellänge zur geforderten Leistung gesehen.
Alles unter 2,5 mm² ist eh bei solch hoher Leistung fahrlässig (Denk mal an Herdplatten, die sind immer mind. 2,5 mm² breit und sind nicht für solch lange Leistung erstellt). Du belastest die Leitung ja nicht 5 Minuten, sondern eher 2-6 Stunden.
Die Wahl bleibt dann nur zwischen entweder deutlich weniger Leistung auf die Ladedauer gesehen, oder die Leitung neu legen, dann am besten direkt 6 mm².

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Da mache ich mir erstmal wenig Sorgen. Auch bei 16A würde auch bei längerm Laden nichts passieren. Aber die Ladeverluste steigen dann auch sehr an. Ich denke ich werde es auf 10A (7KW) einstellen. Dassollte mir auf jedenfall ausreichen.

So, habe meinen Tesla gerade bestellt. Jetzt brauche ich nochmal euch.
Welche Ladekarten sollten man sich noch besorgen.

P.S. Bin auch beim ADAC falls das hilft

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Dann solltest du dir in jedem Fall die EnBW Karte ansehen. Da bekommst du einen „ADAC Tarif“. Ich habe (firmenbedingt) noch Shell Re-Charge, die ist von der Abdeckung ganz gut. Preise kann ich schlecht einschätzen, weil ich da keine Wahl habe :wink:

Als ADAC-Mitglied bekommst du bei der EnBW eine kostenlose Ladekarte + die günstigeren Tarifpreise allerdings ohne Grundgebühr. Insofern ist die EnBW eine super Sache. Zusätzlich würde ich noch eine 2. nutzen, falls man mal eine alternative braucht. Entweder eine regionale oder vom eigenen Stromanbieter - falls der sowas anbietet.

Ich nutze nur 2 und bin damit bisher über 20.000km gut gefahren: EnBW im ADAC-Tarif + Maingau (damals noch mit den günstigeren Preisen.