Diskussion zu Navigationsdaten

Ja, da muss es einen Fehler geben, denn in meiner ganz persönlichen 30er Zone wohnen 2 Teslafahrer und wir fahren beide ganz sicher nicht mit 100 durch die 30er Zone.

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Das Problem, das ich hier sehe ist, dass sich sehr viele darüber beschweren, der Hebel bei Tesla aber nicht groß genug ist, bzw. niemand mal mit Nachdruck auf Tesla zugeht.

Warum müssen in dieser Gesellschaft eigentlich immer erst vollkommen unnötige Klagen folgen, weil offensichtliche Dinge gekonnt ignoriert werden oder abgeblockt.

Diese Einstellung nervt mich zutiefst… als gäbe es nicht genug Autos die auf der Straße sind und den tatsächlich Zustand abbilden.

Hatte Tesla nicht einen Ausschluss drin, der besagt, den Autopilot nicht auf den Landstraßen zu nutzen oder verwechsel ich da etwas?

Ansonsten wäre vielleicht Twitter als Rückmeldung an Elon inkl. Screenshots mit Unterstützung der Community angebracht… auch wenn Musk das sicher selbst schon weiß.

Ich bin super zufrieden mit vielen Dingen die Tesla so macht (mit den Autos, insbesondere) aber diesen Aspekt verstehe ich einfach nicht. In diesem wichtigen Fall werden hier definitiv sehr viele Fahrer unnötig verwirrt… das könnte so einfach sein.

Es ist eine Sache, den USA und Canada Vorrang bei FSD zu geben, aber eine ganz andere, gekonnt Schildinformationen, die auch klar optisch lesbar sind, zu ignorieren. Wir haben zwar einen Wildwuchs an Schildinformationen, aber grundlegende Schildern sind definitiv leicht erkennbar.

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Ich habe mich gerade emotional vom „Assistenzsysteme; …“ verabschiedet, da die lauten Meckerer übernommen haben.
Bitte lasst hier Findings und Neuigkeiten festhalten. Die hätte, wäre, täte… Diskussionen helfen uns nicht. Danke.

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Danke für Deinen Beitrag, sprach mir aus der Seele :blush:

Habe ich genauso gemacht

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aus genau diesen Grund bräuchte es eine Option im Display bzw. der Karte um Fehler zu melden, das funktioniert bei jedem TomTom Navi nur nicht bei Tesla.
Ja mein altes Tomtom Navi mit Free Live Time Maps fährt tatsächlich immer wieder parallel mit und zeigt oft ganz andere Dinge an, bringt mir mehr Sicherheit.

Das ist hier zwar Off-Topic, aber trotzdem kurz diese Bestätigung aus der FAQ zum AP:

Der Lenkassistent ist ausschließlich für Autobahnen und Kraftfahrstraßen geeignet

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nützt nur nichts, denn denn Tempomat kann theoretisch überall genutzt werden und dieser orientiert sich auch den Vorgaben.

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hab jetzt hier was gefunden, dort kann man Kartenfehler und auch speed limits melden, ist doch ein Versuch wert.
https://www.mapbox.com/contribute/#/?utm_source=https%3A%2F%2Fwww.mapbox.com%2Fsupport&utm_medium=attribution_link&utm_campaign=referrer&q=&l=0.7781%2F0%2F11

hier können Navigationsfehler gemeldet werden

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Sieht man da irgendwie auch was in den Daten aktuell hinterlegt ist?
Änderungen eintragen geht bei mir gerade nicht…kommt immer eine Fehlermeldung.

Kannst du uns hierzu vielleicht die Quelle noch verlinken? Wäre super :+1:

Also zu Maxbox und Valhalla ist (zumindest) eine Quelle Green auf Twitter (hier schon mehrfach verlinkt). Den halte ich für eine der wenigen tatsächlich zuverlässigen Quellen zu Tesla-Themen, weil er die Software selber untersucht.
Allerdings scheint Tesla bei den Karten inzwischen eine eigene Kartenbasis zu haben, die vermutlich auf Mapbox basiert, die sie aber selber pflegen.

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gerne,

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Mal schauen ob es funktioniert, habe gerade einige 30er Zonen und Spielstraßen im Dorf eingetragen, bei denen laut Tesla 100 erlaubt sind!
Solche krassen Fehler, hatte ich noch nie in einem Navi! Da wurde maximal 50 im Dorf angezeigt aber keine 100.
Wenn Tesla dort ein eigenes System aufbauen will, warum nutzen die dann nicht die eigene Verkehrsschild Erkennung oder die Geschwindigkeitsmarkierungen auf der Fahrbahn, die ja auch gerne mal verwendet werden.
Was dem Tool noch fehlt ist die Markierung einer gesperrten Einmündung auf eine andere Verkehrsstraße, da habe ich auch 2 Fälle ganz in der Nähe. Vor 20-30 Jahren konnte man dort noch auf die andere Straße einmünden.

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Das Thema hatten wir schon oft diskutiert, in meiner Umgebung kammen die Speedlimits für die aktuelle Navivariante eindeutig von TomTom, da waren genau die Fehler drinn die das Teslanavi auch angezeigt hat. Mittlerweile ist das eigentlich alles recht gut akutalisiert. Ich bin gespannt auf ein aktuelles Update…

Aber ja, eine dynamische Aktualisierung alla BMW wäre da schon wünschenswert… bisher konnte ich das aber nicht erkennen.

Wobei sowohl diese Blogger als auch Elon Musk sich immer nur auf die USA beziehen.

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Nur zur Info (Habe ich mit meinem MS von 12/2017 mehrfach festgestellt): Die Daten für die Geschwindigkeitslimits werden laufend aktualisiert, obwohl die Versionskennung der Navidaten gleich bleibt.

Das ist mir bis dato leider noch nicht aufgefallen.
Bei uns im Ort gilt laut Tesla immernoch Tempo 100

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Ja, und diese 100 im Wohngebiet sind in keinem bekannten Kartenmaterial zu finden, weder TomTom, Mapbox, Here, OSM oder Google. Da scheint es eine eigene „Datenbank“ zu geben die aber nicht gepflegt wird.

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Mir kommt das irgendwie bekannt vor, und zwar als Apple damals von Google Maps auf Apple Maps umstieg… bzw. die Entscheidung von Scott Forstall gefallen ist, Apple Maps als Maps-Standard in iOS zu forcieren, damit Apple keine Milliarden mehr an Google überweisen muss.

Es folgten sehr viele Meldungen von katastrophalen Maps-Fehlern, z.B. Autos die per Apple Maps-Navigation plötzlich vor einer Wasserbrücke standen, obwohl sie nach Hause navigieren wollten, o.ä.

Was dann passiert ist, wissen wir ja, Forstall wurde entlassen, Cook hat sich persönlich bei allen entschuldigt und Google musste wieder als Standard re-aktiviert werden. Apple ist also bis heute dran, die Datenbasis in ähnlicher Geschwindigkeit und Qualität wie Google, zu pflegen. Nur hat Google unzählige Zeit-, Ressourcen-, und Flottenvorteile gehabt, und sowas lässt sich nicht einfach “mal so” fixen.

Ganz so schlimm ist es jetzt bei Tesla natürlich nicht, sie waren wohl schlau genug, die Karten auch nicht selbst zu erstellen.

Wenn Tesla also die Schilddaten von den fahrenden Fahrzeugen einsammelt (fraglich ist jetzt für mich, ob nur FSD-aktivierte Fahrzeuge dafür aktiviert sind), dann wundert es mich ehrlich gesagt nicht, in welchem Zustand die sind.

Ob Zeit und Geduld da jetzt helfen? Die Schilderkennung wird ja selten angesprochen, sondern eher von Verbesserungen für die EU gesprochen…

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Das Sammeln von Daten ist ja eines der „Hobby’s“ von Tesla,
aber ich glaube nicht dass Tesla Schilderdaten einsammelt,
um sie dann in den Navidaten aktuell zu hinterlegen. Dazu sind
vielleicht noch zu wenige Teslas unterwegs.
Diese sogenannte Schwarmintelligenz wird ja von VW zur Zeit stark beworben.

Die Möglichkeit, solche Informationen zu verwenden, wäre fast Ideal.
Die reine Erkennung über die Kamera, versagt ja schon wenn das Verkehrsschild
durch irgendetwas verdeckt wird.