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Diskussion zu Navigationsdaten

Liegt aber daran, dass das letzte Mal Update älter ist als jegliche Änderungen durch uns.

Das trifft nicht zu (wie von TechArea berichtet):

Außerdem ändern sich die Geschwindigkeitsdaten auch ohne Updates der Kartendaten.

Was ist denn bei euch die neuste Kartendatenversion? Ein Kollege hat die 2021.8 und hat dort nun ein großes EnBW Update der Lader mit drin, bei denen der Tesla auch Vorkonditionierung startet.

Ja, dazu gibt es hier schon einen Thread, die Anzeige der lader haben nichts mit den Kartendaten zu tun.

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Die neueste Kartenversion steht in der Versionshistorie, die oben im ersten Beitrag dieses Threads verlinkt ist: EU-2021.8-12875.

Geschwindigkeitsdaten, Ladestationen etc. werden aber ohne ein Kartenupdate eingespielt.

Gerade gefunden, danke!
Für Andere:

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Die beiden vor zwei Tagen festgestellten Tempolimit-Fehler haben sich heute schon wieder geändert:

Die Rücksetzung erfolgt nicht mehr und Tempo 30 bleibt sogar nach dem Abbiegen erhalten.

An derselben Stelle wird heute Tempo 40 angezeigt, obwohl unverändert Tempo 50 gilt. In der Gegenrichtung bleibt korrekt das innerorts gültige Tempo 50 erhalten.
Es sieht so aus, als wenn Tesla im Moment fast täglich die Geschwindigkeitsdaten ändert.

Ich bin immer noch der Meinung das das reine Tagesperformance ist und tesla garnichts ändert.

Was bedeutet „Tagesperformance“ in diesem Zusammenhang?

Das je nach Wetter/Licht Sachen mal anders erkannt oder Interpretiert werden.

Meiner Meinung nach arbeitet tesla nur noch an der FSD Beta. Das alte System bleibt so lange auf dem Status Quo.

In meinem 2. Beispiel gibt es gar kein Schild, das erkannt wird (oder nicht). Das falsche Tempolimit kommt aus den Kartendaten.

Auch im 1. Beispiel wurde ein richtig erkanntes Schild aus den falschen Kartendaten überschrieben.

Es mag sein, dass Tesla nichts aktiv ändert, aber die verwendeten Kartendaten ändern sich definitiv.

Da wir Software technisch auf dem identischem stand wie die FSD Beta sind, profitieren wir auch von der Weiterentwicklung in Bruchstücken mit.

Sicher findet nicht alles den Weg zu uns zurück aber im letzten Update habe ich Änderungen im Ampel und Stop-Schild System festgestellt, die seit fast einem Jahr ungefixt waren. Also selbst wenn Dinge nicht aktiv für uns in dem Bereich entwickelt werden, kommt trotzdem für uns noch etwas dabei rum.

Das muss nicht sein. Genauso gut kann es in Bruchstücken schlechter werden für die ohne FSD Beta wenns ident wäre.

Fakt ist wir, so auch du, wissen nichts. Was du an den Tag legst ist reines Wunschdenken

Wie kommst du zu dieser Aussage? davon kann hier in Europa derzeit noch keinerlei Rede sein.

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das von dir beschriebene Gegenteil muss aber auch nicht sein :slight_smile:

Wenn Tesla in der Softwareentwicklung nur halb so arbeitet, wie ich, von außen blickend, es mitbekommen habe, dann wird da kein monolithischer Block entwickelt, sondern einzelne Bausteine, Module oder auch „Container“ (Docker lässt grüßen), die dann zusammengesetzt werden und das FSD bilden.
Nun spricht aber absolut NIX dagegen, einzelne Module bzw. Container von einem System ins andere zu packen, so lange die Schnittstellen die Richtigen sind bzw. mit minimalem Aufwand angepasst werden können.

Ein solcher Baustein könnte bspw. die Schilderkennung sein. Oder auch die Objekterkennung und -deklaration. Dinge wie die Erkennung von Ampeln, Mülltonnen, Menschen, Autos und mittlerweile auch Hunden, die sich mit jedem Softwareupdate leicht verändern bzw. sogar verbessern, sind ein Indiz dafür, dass da einzelne dieser Bausteine in unsere Richtung wandern.

Wie von @christopher dargestellt: Es sind Mutmaßungen. Aber eben solche, die auf Logik und im begrenzten Maße auch auf Beobachtung basieren.

ganz klares „jein“ in diesem Fall :slight_smile:
Ich denke mal es ist wie mit Disney+ - die TECHNIK ist da und KÖNNTE es auch, aber es ist für unsere Region schlicht nicht freigeschaltet. Wenn sich irgendein Hacker mal dran versuchen möchte, kann er ja gern schauen, ob er das Flag umgestellt bekommt, so dass der Wagen denkt, er stünde und führe in den USA. Sicher würde er dann von jetzt auf gleich etliche Dinge anders machen und können.

Grund für die Annahme: Sowohl die Amis, wie auch wir, bekommen die gleichen Updates. Denn es wäre absolut dämlich, einen eigenen Fork je Region aufzumachen. Ergo: Man setzt einen Parameter, der dann, je nach Region anders gesetzt ist und gewisse Features entweder aktiviert oder deaktiviert.

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Richtig. Sagte ich ja wir wissen alle nichts.
Pure Spekulation

Wenn du schon so weit im System bist, brauchst du die Lokation nicht spoofen.

Soweit mir bekannt ist, wirst du einfach nur die Flags aktivieren müssen für
a) Auto Spurwechsel bei NoA
b) Auto Bestätigen von grünen Ampeln
c) Überqueren von Ampel-Kreuzungen bei grün ohne Vordermann

usw. bis du den US Stand hast.

Dann wärst du zumindest auf dem Public Build der USA. Wie das mit der Beta aussieht ist etwas anderes. Aber ich stimme dir zu, dass auch Teile der Beta im Public Branch sind. Welche das sind, veröffentlichen regelmäßig Leute auf Twitter.

Da widerspreche ich nicht. Ich habe nur der Aussage von @christopher widersprochen, dass die in Europa verfügbare Software schon "technisch auf dem identischen Stand wie die FSD Beta ist, was ja suggeriert, dass die Funktionen bereits im AP/EAP für den User einsetzbar wären. Dass im Hintergrund schon Quellcode vorhanden ist, der für den User unsichtbar und unnutzbar im „Shadow Mode“ läuft, ist anzunehmen.

Aber zurück zum Thema „Navigationsdaten“.

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okay, DA gehe ich d’accord mit :slight_smile:
die FSD-Beta ist ja schließlich nochmal ein Extra-Paket, das man separat runterladen und installieren muss bzw. darf, sobald man das Zauberknöpfchen bekommt, weil man zum erlesenen Kreis der Beta-Tester gehört :slight_smile:

Und jupp - btt!

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Das Geschwindigkeitslimit in meiner Ortsdurchgangsstraße hat sich gestern erneut geändert:
bis ca. 16.11. 50 km/h (richtig)
17.11. 30 km/h (falsch)
19.11. 40 km/h (falsch)
20.11. 50 km/h (richtig)
Äußere Ursachen (Schilder, Busstellen o.ä.) gab es an der Stelle nicht. Falsche Daten in den bekannnten Kartendiensten (OSM, TomTom, Here, Google/Wayz) auch nicht.

Als einzige Erkenntnisse bleiben:

  • Wir kennen die Quelle der orts-/kartenbasierten Tempolimits nicht
  • Die Tempolimits im Tesla können sich täglich ändern.