Diskussion zu Navigationsdaten

Bin heute nach langem mal wieder ins Büro gefahren. Quasi von Pinneberg nach Hamburg. A23 laut Tesla komplett unbegrenzt obwohl eigentlich 100. Gleiches Spiel auf der A7.
Die Kieler Straße (B4, 6-Spurig), ist dann laut Tesla plötzlich nur 30.

… hat die Navigationssoftware sie als das erkannt, was sie als Wirkung haben sollen: Fahren auf den grün markierten Spuren; Verbot für die rot markierten Spuren. Wie bei Ampeln auch.
Eigentlich ganz einfach, oder? :wink:
Über die Darstellung kann man ja hinwegsehen.

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Da brauch ich mich ja mit meinen 50 auf der 2 spurigen Bundesstraße garnicht mehr aufregen :rofl:
Wer bietet weniger als 30?

Dafür ist bei mir im Ort teilweise 100 :zap:

Natürlich habe ich über die Darstellung hinweg gesehen. Ob die „rote Ampel“ zum Bremsen geführt hätte, habe ich nicht ausprobiert, Dazu hätte ich in die falsche Röhre einfahren müssen (Testkosten…). Das ist aber nicht das Thema. Verkehrsschildererkennung ist es! Sonst werden die „kleinen“ Verkehrsregelungen nicht erkannt. Das brauchen wir aber zum AP.

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Ja wird bereits hier diskutiert:

Wieder eine tolle Funktion, die Autos ohne MCU2 nicht erhalten werden. Langsam wird es ärgerlich.

@Granada : was ist eigentlich „MCU2“?

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Kriegen die nicht alle kostenlos nachgerüstet??
:thinking:
Und oh Mann!
Ich will dieses Update mir den wegpunkten JETZT!
:sweat_smile::grin:

Bisher weigert sich Tesla sogar bei denen die Full Self Driving bestellt haben die MCU2 nachzurüsten, obwohl die Visualisierung definitiv mit MCU1 nicht funktioniert. Auch wird keine aktuelle Software (=notwendig für FSD) mehr auf MCU1 Fahrzeuge installiert. Sind bei 2020.48 eingefroren.

Bei bestelltem FSD sehe ich noch eine Chance, dass Tesla irgendwann mal nachgibt und die MCU1 auf ihre Kosten tauscht. Ohne diesem heisst es 1500 € in die Hand nehmen und einen Upgrade Termin buchen. Im Vergleich zu allen anderen Automobilherstellern ist das aber auf jeden Fall eine tolle Serviceleistung, weil den Mediencomputer und 2 Displays um 1500 € zu tauschen hatte bisher kein anderer Hersteller im Programm (auch nicht um viel mehr Geld).

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Die Visualisierung ist doch bei einem FSD gar nicht notwendig. Warum sollten die also ein Upgrade der MCU1 kostenlos anbieten?
Es ist allerdings auch ein Zeichen, dass sich an der Autopilot Software seit eurem Build nichts nennenswertes getan hat. Sonst könnte Tesla sicherlich leicht ein Paket schnüren mit MCU1 Entertainment Software plus neue FSD.
So waren es MCU2 Entertainment und Visualisierung, die verbessert wurden, aber nichts am Autopilot.

Bitte zurück zum Thema „Navigationsdaten“.
Weder MCU noch Zwischenziele haben damit zu tun.

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na dann muss ich nochmal nach Bispingen an den SCh und probieren, ob ich wieder auf Feld fahren soll.

Ich habe heute nach der Installation der Firmware 2021.36.5.8 mit Enttäuschung festgestellt, dass sich die kartenabhängigen Geschwindigeitsdaten in meinem Wohnort sogar noch verschelchtert haben:

  • In meinem Wohngebiet wird das Schild für die Tempo-30-Zone bei der EInfahrt zwar noch erkannt und kurzzeitig auch als Tempolimit übernommen. Dies wird aber in einem Sekundenbruchteil auf 50 km/h zurückgesetzt.
  • In einer Durchgangsstraße wird (ohne Schild) neu Tempo 30 angezeigt, obwohl unverändert Tempo 50 gilt.

Um zu prüfen, woher diese falschen Geschwindigkeitsdaten stammen, habe ich alle mir bekannten bzw. zugänglichen Kartendaten überprüft:

  • TomTom MapShare
  • OpenStreetMaps
  • HERE Map Creator

In allen sind die korrekten Tempolimits eingetragen. Damit sind diese meines Erachtens als Datenlieferanten für die Geschwindigkeitsdaten von Tesla auszuschließen.

Eine weitere Möglichkeit wäre noch Google Maps. Dazu muss ich die Strecke noch einmal mit Waze abfahren. Ich werde berichten.

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Müsstest Du die Referenzen nicht zum Zeitpunkt/Stand Deiner Navidaten vergleichen?

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vergiss nicht, dass die Kartendaten von Tesla durchaus einige Wochen bis Monate alt sind. Es kann also durchaus sein, dass die Daten, die du online einsehen kannst, in den letzten Wochen bereits korrigiert wurden, Tesla aber noch den alten Stand hat.

Die Kartendaten der genannten drei Anbieter sind seit Monaten korrekt und unverändert. Die Tesla-Navi(geschwindigkeits)daten haben sich heute (oder in den vergangenen Tagen) verändert.

Die Kartendaten können sich aber nur durch ein Kartenupdate verändern, das sollte nichts mit einem normalen Softwareupdate zu tun haben.

Ich bleibe dabei das TomTom Mapshare die Quelle der Karten bzw. der Straßenverläufe ist. Alle Fehler im tesla konnte ich 1:1 dort nachvollziehen.

Ich könnte mir nur vorstellen das mit dem Update ein Fehler in der interpretierung der Schilder rein kam.
Meistens muss man aber immer sagen, ist es einfach Zufall und Einbildung das sich nach so einem miniupdate irgendwas geändert hat.
Bei der nächsten Fahrt kann er die gleiche Stelle wieder komplett anders sehen.

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