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Dienstwagen unserer Politiker

focus.de/auto/elektroauto/nu … 63835.html

Unsere Politiker möchten zwar bis 2020 1 Mio. E-Autos auf der Straße sehen, aber ihr eigener Beitrag dazu hält sich bislang in Grenzen. Da muss wohl jeder die Marke fahren, die in seinem Wahlkreis ansässig ist. Obwohl: gerade die im Artikel genannten Bayern könnten doch dann i3 und i8 :sunglasses: als Dienstwagen fahren. Und die Baden-Württemberger fahren dann B-Klasse electric.

Und in Wolfsburg Polo e-up :slight_smile:

Den gibt es nicht, entweder e-Up oder e-Golf.

Das ist ja das Problem unserer Politiker…
Die gehen nicht mit „gutem Beispiel“ voran.
Warum soll dann Erna aus Hintertupfingen das machen…
Es gab auch Umweltminister die Ihre eigene Energiewende nicht im Ansatz schaffen…

Die reden nur, mehr nicht…

Grusd

Mario

Die wollen ein Auto und keine Rumpelkiste (sogar im doppelten Sinne)!

i8 ist doch kein echter Elektrowagen.
Vermutlich scheitert es sowieso an der notwendigen Panzerung…

i3 geht nicht.
Altmaier war zu fett.
Gabriel ist zu fett.
Da bricht die Federung.

Damit alles politisch korrekt ist, muss es ein deutsche Auto sein. Also scheidet Tesla aus (gleichzeitig aber das einzige EV welches als Dienstwagen tauglich wäre).
Die deutschen E-Autos sind nur dazu da, die CO2-Werte der Flotten zu schönen. Sie sind weder vom Politik noch von den Herstellern wirklich gewollt und dienen als Umwelt-Feigenblatt. Dabei wird sorgsam darauf geachtet, dass sie sich nur nicht am Markt durchsetzen. Zu teuer, zu klein, zu schickimicki, keine Reichweite, Ladechaos ohne Ende…

Eine Bankrotterklärung für die deutsche E-Mobilität. Nur Sprüche.

1 Like

Würden Sie weniger Mist bauen , bräuchten Sie auch weniger Panzerung … :unamused:

ROTFL

Gepanzert ist nur ein winziger Teil der Dienstwagenflotte. Das ist ja wohl jedem klar. Die ungepanzerten Audi A8, BMW 7er und Mercedes S-Klasse dürften weit mehr sein. Und der Löwenanteil der Fahrzeuge sind Klein- und Mittelklasse. Da gibt es also viel Potenzial, das mit heute verfügbaren E-Autos bedient werden könnte.

Mit welchen Reaktionen Politiker rechnen müssen, die einen Tesla als Dienstwagen wollen, ist hier nachzulesen:
Stuttgarter Regionaldirektorin ordert Dienstwagen: Tesla

Unser Bürgermeister hat es versucht, gerade weil er viele Kurzstrecken fährt. Das Problem jedoch: Der i3 wird von BMW im Gegensatz zum 5er BMW für Amtsträger nicht subeventioniert, die Leasing-Rate wäre für die Gemeinde fast doppelt so hoch geworden, wie für den 5er des Vorgängers. :imp:

Wo kommen wir denn da hin, wenn die Bürger bei Ihren Vorbildern nicht die Cash-Cows der Automobil-Konzerne sehen sondern diese komischen Elektro-Teile. :imp:

Ich muss mal hier eine Lanze für die Bürgermeister in DE brechen :

Mercedes hat hier ein entsprechendes Programm aufgelegt mit so niedrigen Leasingraten, die es einem Bürgermeister unmöglich machen ein anderes Auto legal zu leasen.
Ihr müsst dabei bedenken, dass ein Bürgermeister immer das entsprechend günstigste Angebot für ein adäquates Auto annehmen muss.
Auch ein Grund, warum kaum ein Bürgermeister BMW fährt, die machen dieses Spiel nicht mit.

Doch klar machen die das Spiel mit, aber vermutlich nur in Bayern. Siehe mein Beitrag oben drüber :wink:

Der Bürgermeister in Hamburg fährt einen i3. Er war auch bei der Eröffnung des Flagship-Stores in Hamburg dabei. Ausserdem gibt es eine neue Behördenrichtlinie in Hamburg nach der Verbrennerfahrzeuge nur noch angeschafft werden dürfen wenn es dafür zwingende Gründe gibt. Wenn das auch alles so umgesetzt wird, dann hat das doch eine gute Vorbildfunktion.

Normalerweise müssen die Kommunen neben den Anschaffungskosten bzw. Leasingwagen auch die Betriebskosten in die Entscheidungsfindung einbeziehen. Das machen sie in der Regel nicht, da die Betriebskosten natürlich geschätzt werden müssen und bei der Investitionsentscheidung nicht wie die Anschaffungskosten bzw. Leasingwagen schon feststehen. Die Betriebskosten würden aber i.d.R. auch zugunsten eines EV ausfallen.

Wollt ihr wirklich, dass die Politiker mit solchen Gesichtern aus Elektroautos aussteigen? Die Fotos entstanden bei der Präsentation des Rückschrittsberichts der „Nationalen Plattform Elektromobilität“ und sie drücken mehr als deutlich aus, was das Führungspersonal von Elektromobilität hält.

Das finde ich jetzt irgendwie daneben, ein bisschen objektiv sollten die Kommentare schon sein. :unamused:

Ich halte die Bundeskanzlerin für gescheiter als der Haufen, der hinter ihr steht.
Ich frage mich, warum sie sich diesen Müll weiterhin bieten lässt?

Ich schmeiss das mal hier rein, es geht in dem Bericht zwar um tesla selbst, aber man könnte auch allgemein fragen warum sie noch die fetten Diesel fahrenund überhaupt auf Elektro umsteigen :roll_eyes: